“There is no safe place. There is no heaven. Not for us.” There will be, he promised in the darkness, new words written upon his heart. I will make one.
• Get some Inplay-Infos •
Knowledge is power
• GENRE: FREIES FANTASY|MUTANTS

• PLAYSTIL: SZENENTRENNUNG

• ORT: SAN FRANCISCO

• FSK: 18

• JAHR: 2020

• WELCOME TO SAN FRANCISCO •
golden city burdened by history
Willkommen Fremder. Schφn, dass du Interesse an unserem Forum hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum mit dem Thema Metahumans/Mutanten, wobei wir uns von bestimmten Serien, Bόchern und Filmen inspirieren lieίen.

Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zφgern gelφscht!
• THE SQUAD •
blessed with too much power
———————» «———————
your helping hands
— 'til the end of destiny —


Nesh     Neela

Adira     Geleai

Arsim     Sephy





#1

MALE WANTEDS

in Die Gesuche 24.08.2019 10:21
von WhateverItTakes • 76 Beitrδge

masculine. man. male.


KEINE PRIVATEN NACHRICHTEN AN DIESEN ACCOUNT!


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#2

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 09.09.2019 22:44
von Neela V. Riina • 1.154 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Neela V., Tamino E. &Castor M. Riina | 28 y/o 28 y/o & 33 y/o| W M & M| Mutant 3x | Lehrerin privater Wissenschaftler & Arzt| Jenna Coleman Jack Falahee & Dan Stevens•
Neela Vittoria Riina

Tamino Ernesto Riina

Castor Matteo Riina



Das bin ich:
• Mutation •
Felix Felicis Schnelle Zellregeneration & Datura stramonium


Deine Geschichte:
•
- alle drei sind in Palermo [Sizilien] geboren
- Castor ist verwitwet
- Tamino ist verheiratet
- Neela schwanger von ihrem Freund
- sind bei ihrem Großvater aufgewachsen bis vor zwei Wochen
- Tamino hat mit seiner Frau Las Vegas verbot auch wenn sie sich nicht genau erinnern können warum
- Castor wollte den Platz seines Großvaters in der Mafia nicht einnehmen, schnappte sich seine Geschwister und flüchtete
- Tamino ist ein psychopathischer Soziopath der an sich selber und anderen experimentiert
- Castor ist Chirurg im Krankenhaus
- Neela ist die einzige die versucht hat mit 18 ihren Vater zu finden ohne Erfolg
•


So Poste ich:
• Gerne auf Anfrage! •




Wer sollst du sein?
• Unser Vater

Name
• Wie du eben heißt [bitte was amerikanisches] •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• ab. 50 | M | Mutant od. Mensch | das was du gelernt hast •

Wunschavatar



Das sind ledigtlich Vorschläge gerne kannst du uns auch von was anderem überzeugen. Wir behalten uns aber das Veto Recht.

Geschichte dahinter
•Du und unsere Mutter Alessia habt euch schon in jungen Jahren kennen und lieben gelernt. Ihre Familie war immer schwierig aber das sie der Mafia angehören hattest du erst später erfahren. Ziemlich bald wurde dann euer erster Sohn Castor geboren und fünf Jahre später die Zwillinge. Die Geburt überlebte Alessia nicht und unser Großvater nahm uns zu sich. Du hast wohl versucht das Sorgerecht zu bekommen doch scheiterst du an den Kontakten unseres Großvaters. Seit der Geburt der Zwillinge wurdest du in Italien nicht mehr gesehen. Allein Castor der zudem Zeitpunkt 5 Jahre alt war erinnert sich noch an dich. Was du danach getan hast ist dir überlassen. Zusätzlich zu deinen drei Kindern hast du noch eine Schwiegertochter einen zukünftigen Schwiegersohn und bald einen Enkel.•

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [X] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Nun folgt das übliche niemand kann 24/7 online sein sind wir ja auch nicht. Trotzdem wäre ein wenig Aktivität schön und verschwinde nicht nach einer Woche wieder. Wir sind gemütliche poster und hetzen da auch niemanden. •



εοз Love, it’s not an emotion, Love is a promise. εοз



Tamino E. Riina behält das im Auge...
zuletzt bearbeitet 10.12.2019 15:18 | nach oben springen

#3

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 07.10.2019 21:23
von Athena Grace Hawkins • 68 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Athena Grace Hawkins | 29 Jahre | weiblich | Mutantin | Arzthelfein | Elizabeth Olsen •


Das bin ich:
• Mutation? | Short Facts? | Charaktereigenschaften? | Zugehörigkeit? •
Psionische Energie Maniplation | / |ruhig, empathisch, sanftmütig, geduldig, anmutig, neugierig | Community

Deine Geschichte:
• Athena Grace Hawkins wurde vor 29 Jahren als 2 Kind der Familie Hawkins geboren. Ihre Eltern waren in der Organisation Blade tätig genauso wie ihr 3 Jahre älterer Bruder Sam. Schon früh lernte sie die Idealen der Organisation und begann Mutanten zu hassen. Sie war immer sehr neugierig weswegen sie schon im Kindesalter gerne bei ihrer Mutter im Labor war. Später so hatte sie beschlossen wollte sie an der Seite ihrer Mutter bei Blade arbeiten.
An sich hatte sie eine sehr beschauliche und ruhiger Kindheit, sie liebte Ihren Bruder und war auch keine Horrorschwester sie war nur einfach immer irgendwie anders gewesen. Zumindest war es immer das was ihre Mutter ihr gesagt hatte. Ihr Vater hingegen meinte immer nur sie war etwas Besonderes und so würde Athena es auch immer in ihrem Herzen halten.
Als Athena das 19 Lebensjahr erreicht hatte kam es in ihrer Familie zu einer Tragödie. Ihre Eltern und ihr Bruder verunglückten, doch irgendwie überlebte ihr Bruder doch ihre Eltern nicht. Zu diesem Zeitpunkt war sie gerade bei einer Freundin gewesen. Als der Anruf der Polizei kam das sie ins Krankenhaus kommen sollte brach sie in Tränen aus. Für Athena brach ihre kleine Heile Welt zusammen. Gerade vor einem Jahr erst hatte sie ihre Ausbildung bei Blade begonnen, um in die Fuß Stapfen ihrer Familie zu treten, doch wie sollte sie weiter machen?
Ihre Familie war ihr das heiligste gewesen und nun war ihr das genommen wurden. Was hatte es für einen Sinn bei Blade zu bleiben, wenn sie nie ihren Traum verfolgen konnte, weil ihre Mutter gestorben war?
Jeden Tag spürte sie mehr und mehr das etwas mit ihr nicht stimmte. Immer wieder spielten ihre Gefühle komplett verrückt und sobald sie auf ihre Hände sah hatte sie das Gefühl das sie von einem Roten Nebel um geben waren, dies war nur ein Hinweis auf das was folgen sollte ein paar Jahre später.

Sie haderte mit sich wusste sie doch was mit Mutanten passierte doch ihre Hoffnung das sie nie eine werden würde war immer da. Sie waren Fußvolk und hatten nicht das leben das jeder andere hatte.
Konnte sie einfach so gehen? Würde ihre Mutation eine Gefahr darstellen? War es überhaupt eine Mutation? Vielleicht war es auch nur eine Halluzination? Sie war sich nicht sicher und mit Sam konnte sie auch nicht sprechen den, wenn er es wüsste dann würde er sie an das erinnern was ihre Eltern sie gelehrt hatten. An ihrem 20 Geburtstag stand ihr Entschluss fest. Sie konnte nicht darauf warten das die Mutation ausbrach, wenn es überhaupt eine war. Sie wollte nicht zum Fußvolk gehören, wenn es passierte. Doch wissen das sie eine Mutantin war tat sie nicht. Sie redete sich immer wieder ein das es nur eine Halluzination war und dies glaubte sie dann auch was ihr jedoch immer mehr zusetzte.

Athena verließ Blade und ihren Bruder und büßte somit ihre Erinnerungen an alles ein.

Da sie sich nicht an ihren Namen erinnerte lebte sie vorerst unter dem Namen Jane Doe bis einer der Polizisten, in den sie sich mit der Zeit auch verliebt hatte, ihr den Namen Grace gab. Er fand sie anmutig und einfach nur wunderschön. Während sie an seiner Seite lebte kamen in ihm immer wieder Fragen auf wer sie eigentlich war, doch sie konnte diese nicht beantworten. Das frustrierte sie und wieder fingen ihre Hände an von dem Nebel umwoben zu sein. Im Alter von 23 hatte sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester, die sie nach der Begegnung mit John Hawkins angefangen hatte, absolviert und er hielt um ihre Hand an doch die Beziehung hielt nicht sehr lange. Kurz nach dem Abschluss ihrer Ausbildung hatte er um ihre Hand angehalten und sie hatten geheiratet. Als sie 26 wurde eröffnete ihr John das er sie verlassen würde, doch Grace verstand nicht wieso. Sie verdiente ihr eigenes Geld und war eine Gute Hausfrau und sie liebten einander doch.
Das sie dort das erste Mal das volle Ausmaß ihrer Gabe kennen lernen würde ahnte sie am Morgen noch nicht. John war gekommen, um seine Sachen zu holen und Grace wollte nochmal mit ihm sprechen, doch es artete in einem Streit aus. Athenas Gefühle kochten über und es brach aus ihr heraus. Ihre Hände waren umgeben von Rotem Nebel und die Wohnung bebte. Gläser sprang, schränke lösten sich von der Wand, landeten auf dem Boden und dinge flogen durch die Luft. Eines dieser Teile das Nudelholz traf John am Kopf und er ging bewusstlos zu Boden.

Grace wusste nicht was sie tun sollte. Sie saß in ihrem Kreis umgeben von einem Schutzschild und weinte.
Als John wieder aufwachte war sie aber weg und er erinnerte sich genau daran was sie getan hatte und was sie war. Er ging zur Polizei und meldete den Vorfall und seitdem War sie immer wieder auf der Flucht. Sie versuchte sich zu kontrollieren doch war es ihr nicht wirklich möglich sie war verletzt, gebrochen und betrogen von dem Mann, der sie einst liebte. Doch sie lernte. Mit Jedem Tag, den sie auf der Flucht war, lernte sie Kontrolle und Vertrauen in sich und ihre Fähigkeit.
3 Jahre hatte sie gebraucht, um die totale Kontrolle über sich zu erhalten, aber sie hatte sie und auch ihre Flucht würde sie nun beenden. Das Gefühl, das sie verfolgt wurde und das immer wieder Augen auf ihr Lagen war verflogen. Athena war das erste mal wieder vollkommen sie selbst so fern man das sagen konnte hatte sie ja keine Erinnerung an die 19 Jahre bevor sie gefunden worden ist.

So kam es nun das Sie vor 2 Monaten eine Anzeige entdeckte. Ein Arzt suchte eine Sprechstunden Hilfe. Ihre Chance langsam wieder ins Arbeitsleben zu finden. Sie bewarb sich, doch vorher nahm sie ihn genau unter die Lupe. Jeden Tag verfolgte sie ihn und als sie spürte das er nichts im Schilde führte, sendete sie ihre Bewerbung ab. Kurz darauf bekam sie den Job und konnte auch sofort anfangen. Irgendwas faszinierte sie daran das der Arzt ihr vertrauen schenkte und sie konnte nicht anders als ihm dieses auch zu schenken. Castor M. Riina war ab da an für sie wie ein Fels in der Brandung.
Nicht lange nach ihrem Job Eintritt tat sich wieder eine Tür für sie auf. Eine durch die sie Natürlich auch ging. Dadurch das sie sich unter Kontrolle hatte, beschloss sie sich einer Gruppe anzuschließen die Mutanten freundlich gesinnt war. Ab sofort nannte sie die Community ihre Familie. Sie genoss es sehr dort unter Ihnen zu sein und kam endlich zur Ruhe. Athena hatte den Flecken gefunden, der sie Glücklich machte.
Doch ein Schatten legte sich über sie. So glücklich sie auch war in ihren Träumen wurde sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und da hörte sie seine Stimme. Sie wusste nicht wem sie gehörte, doch sie war ihr Vertraut und hauchte einen Namen. Athena Grace Hawkins.
Sofort war ihr Klar, dass es ihr Name gewesen sein musste. Das sie Athena Grace Hawkins war. Etwas verwundert war sie ja schon da sie John Hawkins geheiratet hatte und dadurch diesen Namen zur Hälfte schon trug, aber sie ließ es so stehen. Man musste sich ja nicht den Kopf um Sachen zerbrechen, die sowieso vergangen waren wie die Ehe mit ihm. Die Scheidung war ja auch schon durch sowie sie es herausgefunden hatte.

In Ihrem Nächsten Traum begegnete Sie dann einem Jungen Mann. Bellamy S. Saltzman, oder wie Athena gerne sagte der Traumtänzer. Er war es der Ordnung in das Chaos dieses Traumes brachte und kurze Zeit später auch in der Realen Welt vor ihr Stand als Patient.

Langsam machte Athena immer mehr Schritte in ihre Vergangenheit doch eine Sache blieb ihr bis dahin noch verborgen und das war ihr Bruder Sam. Doch ein glücklicher Zufall würde ihr bald die Tür zu ihm eröffnen. •


So Poste ich:
• Für Athena waren diese Tage schwieriger denn je. Sie hatte ihre Familie bis auf ihren Bruder verloren. Kein Weg nach vorne jedoch 5 Schritte zurück so fühlte sich ihr Leben gerade an. Sie war nicht bei der Sache vollkommen neben der Spur und dann passierte es auch noch das immer wieder ihre Hände von einem Nebel umgeben waren, den sie nicht zu ordnen konnte. Sie wusste nicht was es war. Halluzinierte sie etwa schon dadurch, dass sie so wenig schlief? Die junge Frau konnte es nicht sagen und sie konnte auch mit niemandem drüber reden daher zog sie sich immer weiter zurück und wenn es ums Training ging dann trainierte sie meist auch allein, weil sie Angst hatte das sie doch eine Mutation entwickelt hatte.
Doch heute würde es anders sein, was sie jedoch nicht ahnte. Als sie gerade auf dem Weg vom Training war, sie hatte die Halle nicht betreten da sie schon mehrere stimmen gehört hatte, lief Ilian ihr entgegen. Ilian war genauso wie sie irgendwie ein bisschen verloren bei Blade, aber er hatte die Familie Cardes zu der er immer gehen konnte das wusste sie. Jeder wusste hier über jeden Bescheid zumindest über das was derjenige Preis geben wollte und so wusste Ilian natürlich auch ihren Namen auch wenn sie diesen noch nie aus seinem Mund gehört hatte.
Sie fuhr herum als er sie ansprach und strich sich ihre Haare aus dem Gesicht.
verwirrt sah sie ihn an. „Ich trainiere nicht mit anderen.“ drang es dann zwischen ihren Lippen hervor was aber ja auch die Wahrheit war, zumindest die Wahrheit für den Moment seitdem sie ihre Familie verloren hatte. Sam, ihr großer Bruder hatte vor dem Unfall immer mit ihr trainiert, wenn er konnte und das würden sie auch wieder, wenn er wieder fit war das wusste sie genau. Ihr Blick lag immer noch auf Ilian als sie so vor ihm stand.
„Also das liegt nicht an dir das ich allein trainiere ich genieße nur einfach die Stille dabei, es ist schön, wenn einem nicht immer gesagt wird das man stark ist das man da rausfindet und so“ meinte sie dann und zupfte an ihrem Pullover Ärmel. Sie war sich sicher, dass er nicht locker lassen würde immerhin war es sicherlich nicht seine Art. Er schien zu wissen was er wollte doch Athena sie war eigentlich nicht in Stimmung für Gesellschaft. Das Ilian dasselbe Schicksal wie sie hatte konnte sie ja nicht ahnen wusste sie dafür zu wenig über ihn. Jeder der wusste das Athena ihre Familie gerade erst verloren hatte versuchte immer wieder sie aufzumuntern und zu bearbeiten das sie hier etwas verändern konnte, aber niemand fragte sie wie es ihr wirklich in dieser Situation ging und das machte sie einfach wütend. Sie hätte schreien können, doch Ilian war eine der Personen vor der sie keinen Gefühlsausbruch haben wollte, den das würde, ihr Peinlich sein.
•




Wer sollst du sein?
• Mein Zukünftiger

Name
• frei Wählbar •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 29-34 Jahre | männlich | frei wählbar | frei wählbar •

Wunschavatar

Aaron Taylor Johnson (reserviert für das Gesuche)


Jeremy Renner


Geschichte dahinter
• Wir beide werden sofern es passt zusammen kommen.
Meine Überlegung war das du Vielleicht ein Privatpatient in der Praxis bist wo ich arbeite und wir uns dort so ganz Klischee mäßig kennen lernen. Oder du bist ein Schatten aus meiner Vergangenheit bei Blade. Vielleicht bist du ja mein Ex Partner, den ich damals mit 19 hinter mir gelassen habe als ich von Blade weg bin? Vielleicht nimmst du es mir übel? Vielleicht bist du aber auch nur froh das ich noch lebe? Was aus uns beiden wird und was gewesen ist können wir auch gerne intern besprechen. •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [ X ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Nun ich wünsche mir natürlich das du dich aktiv am Play beteiligst und auch Spaß an der Rolle hast. Du wirst ein wichtiger Teil von meinem Leben werden daher würde ich mich freuen, wenn du dir Anschluss suchst gerne auch in der Form von meinen Freunden. •





zuletzt bearbeitet 12.01.2020 00:27 | nach oben springen

#4

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 11.10.2019 15:06
von Hannah Jenkins • 27 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Hannah Jenkins | 28 Jahre | weiblich | Mensch | Cop | Emily Browning •


Das bin ich:
• Mutation? | Short Facts? | Charaktereigenschaften? | Zugehörigkeit? •

Deine Geschichte:
• Was macht man, wenn das eigene Leben schon ab dem Tag der Geburt, vorbestimmt ist? Während die meisten Eltern Ausbildung, College, Gesundheit oder in andere Statussymbole investierten und in dieser Hinsicht planten, stachen Liam und Maureen Sullivan ein wenig von dem amerikanischen Durchschnittsbürger hervor. Sie investierten nicht in die zukünftige Collegeausbildung ihrer Kinder oder legten einen Fond für das spätere Leben ihrer Schützlinge an, sondern ebneten ihnen den Weg in eine Welt der Illegalität und Korruption. Was vor Jahren aus Protest gegen Spießigkeit und ein vom Staat eingeschränktes Leben begann, hatte sich innerhalb einer Generation für die jüngsten Familienmitglieder in genau dieses Leben gewandelt. Konservative Werte und Rollenverständnisse, übertriebene Loyalität gegenüber der Familie und der Ansichten der Familie, Misstrauen gegenüber allem Fremden, Andersartigem und dem Staat auf der einen und auf der anderen Seite das Recht des Stärkeren, illegaler Waffenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung und Gewalt, prägten das Leben der Sullivan-Kinder. Hineingeboren in diese Farce einer mittelständigen Durchschnittsfamilie, erblickte als einzige Tochter und mittleres Kind von Liam und Maureen, Hannah Sullivan vor 28 Jahren das Licht der Welt. Als Kind von irisch stämmigen Einwanderern der dritten Generation war in ihrer Erziehung der katholische Glaube zwar präsent, spielte aber nur eine untergeordnete Rolle und diente im Grunde nur zur Aufrechterhaltung des gutbürgerlichen Scheins. Aufgewachsen in einer Kleinstadt mitten im Nirgendwo von Georgia, einer Stadt wo jeder, jeden kennt und in welcher ein Großteil der Familien, bereits seit der Gründung der Stadt dort lebten, verlebten Matthew, Hannah und ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Riley eine relativ normale Kindheit. Zumindest soweit normal, wie es die Tätigkeiten ihres Vaters dies zuließen. Liam Sullivan betrieb ein kleines Bauunternehmen in der Stadt, während er in seiner Freizeit an Motorrädern herum schraubte und mit seinen Freunden gelegentliche Spritztouren unternahm und Maureen arbeitete, wenn sie sich nicht anderweitig in der Kleinstadtgemeinschaft engagierte, im Büro einer Kfz-Werkstatt, die dem besten Freund ihres Mannes gehörte – der, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls gerne Motorrad fuhr. Welche Bedeutung es hatte, dass ihr Vater der Präsident des örtlichen Motorradclubs war, der beste Freund ihres Vaters der Vize und die Aktivitäten des Clubs, weit über sonntägliche Spritztouren hinausgingen, sollte sie erst viele Jahre später zu spüren bekommen. Trotz dieses Umfelds, konnte sie nicht sagen, dass ihre Kindheit schlecht war, im Gegenteil. Durch die Gemeinschaft des Clubs, die Väter erledigten die illegalen Geschäfte, deren Ehefrauen kümmerten sich um die Kinder und das so alles lief, wuchs sie in einer geschützten Umgebung auf. Sie hatte nicht nur ihre Brüder um sich, auch die anderen Kinder der Clubmitglieder, spielten eine große Rolle in ihrem Leben und es entstanden Freundschaften, welche ein ganzes Leben halten sollten und darüber hinaus gingen. Die Väter hielten zusammen, die Mütter taten es und so war es auch für die jüngste Generation selbstverständlich, dass sie zusammen gehörten, egal was geschehen sollte. Von klein auf, an diese Art der Loyalität herangeführt, akzeptierte sie diese auch, als sie älter wurde und aus den Freundschaften, wurde mitunter etwas mehr, je mehr Jahre ins Land zogen. Doch mit dem Alter kamen auch Fragen nach der eigenen Zukunft und gerade da zeigten sich die ersten Grenzen auf. Während ihre Brüder gemeinsam mit ihrem Vater in der Werkstatt basteln durften, hatte sie das Vergnügen, ihrer Mutter im Haus zu helfen. Ihre Brüder gingen zum Football und Boxen, während sie Cheerleading machte und mit ihren Freundinnen shoppen ging. Ab einem bestimmten Punkt achteten Liam und Maureen darauf, mit wem sie sich abgab. Tiefergehende Freundschaften mit anderen Kindern, deren Väter nicht im Club waren, wurden unterbunden, eigene Ideen und Wünsche, wurden als kindliche Utopie abgetan und jeder Versuch dagegen zu rebellieren, hart bestraft. So fügte sie sich und tat das, was ihre Eltern von ihr verlangten. Ihr Widerstand war gebrochen und sie hatte sich damit abgefunden, dass sie niemals Ärztin werden, niemals nach Yale oder Harvard gehen würde und nie in Los Angeles als Schauspielerin berühmt werden würde. Ihre Zukunft lag in diesem kleinen verschlafenen Nest mitten im Nirgendwo von Georgia. Während Matthew einen Erfolg nach dem anderen mit dem Football Team der Schule nach Hause brachte und nur zu gerne in die Fußstapfen des Vaters tritt, trainierte sie für die Cheerleading Mannschaft, während ihr jüngerer Bruder Riley ihr half und der ganz und gar nicht die Erwartungen der Eltern erfüllen wollte. Die Stimmung im Hause Sullivan wurde angespannter. Die unterschiedlichen Interessen der Geschwister, aufkommende offene Konflikte mit rivalisierenden Gruppen der Motorradgang und Zusammenstöße mit der Polizei, verschärften die Situation in der Familie. Die Kinder waren nicht mehr so klein, dass sie nicht mitbekamen, dass das nicht wirklich bescheidene Vermögen der Familie aus dem illegalen Waffenhandel stammte. Doch niemand beißt die Hand, die einen füttert und so schwiegen sie gegenüber Außenstehende, gaben weiterhin das Bild einer Kleinstadtfamilie vor, engagierten sich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen der Kleinstadt und nahmen auf diese Weise Gegnern den Wind aus den Segeln. Gerade Maureen schaffte es immer wieder perfekt, dass die Anschuldigungen gegen Liam und den Club, sich in Luft auflösten und je älter Hannah wurde, umso mehr Einblick bekam sie in die Vorgehensweise ihrer Mutter. Auch wenn diese nie offiziell Mitglied war, als Old Lady des Präsident hatte sie einigen Einfluss und wie ihr Mann, hatte auch sie ihr Leben dem Club verschrieben, hielt diese große Familie zusammen, sorgte dafür, dass auch die anderen Angehörigen auf der Spur blieben und versuchte dies auch ihren Kindern näher zu bringen. Bei Matthew hatten die Eltern vollen Erfolg mit ihrer Vorgehensweise. Er besaß die von Liam geforderte Härte und Rücksichtlosigkeit und die Bereitschaft Grenzen zu überschreiten, so dass er seinem Vater bedingungslos folgte und noch während seiner Schulzeit begann, den Club mit illegalen Geschäften zu unterstützen, während Riley in den Augen des Vaters ein hoffnungsloser Fall war. Sie selbst vertrat zwar nicht alles, was ihre Eltern machten, doch hatte sie den Kampf dagegen schon lange aufgegeben und ertrug ihr Schicksal stillschweigend. Es war ebenso. Gerade der Zusammenhalt unter den Familien der Clubmitglieder, machte es ihr einfacher, sich mit diesem Leben abzufinden, sah sie darin einen großen Vorteil und ihr Leben war im Grunde nicht schlecht. Mehr und mehr unterstützte sie ihre Mutter bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen und Gremien, die das Leben als eine der Gründerfamilien dieser Kleinstadt mit sich brachten, integrierte sich als Familienangehörige im Club und ließ sich so noch enger an ihre Familie, den Club und die Stadt binden, während Riley immer mehr auf Abstand zu allem ging. Noch während ihrer High School Zeit kam sie mit dem Sohn des Vizepräsidenten zusammen - Nathan. Sie waren zusammen aufgewachsen, er war der beste Freund ihres großen Bruders, ihre Eltern waren schon eine Ewigkeit miteinander befreundet und er war mittlerweile selbst auf dem besten Weg den anderen Männern aus dieser Gemeinschaft zu folgen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die beiden zueinander finden sollten, wurden sie von allen Seiten sanft in diese Richtung geschubst. Die Eltern unterstützten diese Beziehung, sahen sie in ihr die Zukunft des Clubs und ohne es selbst wirklich zu bemerken, wurde sie so in genau die Richtung gelenkt, die ihre Eltern für sie wollten. Nur Riley versuchte immer und immer wieder, ihr die Augen zu öffnen, ihr klar zu machen, dass es ihr Untergang sein würde, wenn sie hier bleiben würde und sie, so wie alle anderen auch, im Sumpf aus Gewalt und Korruption enden würde. Doch zu diesem Zeitpunkt wollte sie absolut nicht auf ihren jüngeren Bruder hören. Sie war verliebt, erlag immer wieder den Versprechungen ihres Freundes, dass in Zukunft alles besser und die Gewalt und die illegalen Geschäfte ein Ende haben würden und so blieb sie, während ihr geliebter kleiner Bruder mit nur 16 Jahren die Stadt verließ und der Familie den Rücken kehrte. Für ihre Eltern, in deren Augen er schon lange die reinste Enttäuschung war, war er ab diesem Tag gestorben, ein Verräter und sie machten weiter, als hätte es ihn nie gegeben. Für Hannah brach eine Welt zusammen, hatte sie nicht nur ihren Bruder verloren, sondern auch die wichtigste Person in ihrem Leben. Doch sie hatte nicht den Mut, sich ebenfalls von ihrer Familie zu trennen und alles hinter sich zu lassen. Ob sie aus purer Verzweiflung oder aus echten Gefühlen zu Nathan, seinen Antrag annahm, konnte sie nicht mit Gewissheit sagen, doch sie tat es. Die Geschäfte ihres Vaters liefen gut, ihr Bruder Matthew war auf dem besten Weg sein Nachfolger zu werden und ebenso ging es Nathan und seinem Vater. Das einzige was fehlte, war eine dauerhafte Verbindung der beiden Familien und da die beiden Kinder trotz einiger Beziehungspausen seit der Schulzeit zusammen waren, drängten die Eltern nach all den Jahren zu einer Hochzeit. Gerade die High School beendet, trat sie nicht den Gang zum College an, sondern vor den Traualtar. Nach der Eheschließung änderte sich einiges für die junge Frau. Sie gab ihren Job im örtlichen Diner auf, widmete sich dem Aufbau ihres eigenen Haushalts und arbeitete im Büro der Autowerkstatt ihres Mannes. Mit Anfang zwanzig war sie genau da, wo ihre Eltern sie wollten und sie hatte immer öfter das Gefühl, zu ersticken. Kurz nach der Hochzeit kündigte sich auch schon Nachwuchs an. Durch einen dummen Zufall geriet sie jedoch zwischen die Fronten des Clubs und einer verfeindeten Gang und am Ende landete sie mit einem Streifschuss und einer Fehlgeburt im Krankenhaus. Erneut brach ihre Welt zusammen und erneut schwor Nathan ihr, dass die Gewalt und alles bald ein Ende haben würde. Doch die Geldgier war zu groß. Zu einfach war es, schnell viel Geld zu verdienen, wenn man gegen das Gesetz verstieß und so blieb alles beim Alten. Veränderungen hatten es schwer in dieser Kleinstadt und das zeigte sich auch im Leben seiner Bewohner. Hannah konnte sich nicht beschweren. Sie hatte Freunde, eine Familie, einen Mann der sie liebte, einen Job... trotzdem ließ sie das Gefühl nicht los, dass ihr etwas fehlte und dass das noch nicht alles gewesen sein kann, was sie vom Leben zu erwarten hatte. Die Zeit zog ins Land. Sie kam über die Fehlgeburt hinweg, ging wieder arbeiten, engagierte sich, wie bereits ihre Mutter zuvor im städtischen Leben und lächelte die Probleme einfach weg, hielt die Fassade des perfekten Lebens aufrecht, während sie innerlich immer mehr abstumpfte und mehr und mehr in die illegalen Machenschaften des Motorradclubs hineingezogen wurde. Es kriselte in ihrer Ehe, sie war unzufrieden und die Verrohung, der sie tagtäglich ausgesetzt war, machte ihr zu schaffen. Darüber hinaus entwickelte Nathan eine ungesunde Eifersucht. Er unterstellte ihr, dass sie ihn betrog und schränkte sie immer mehr ein. Ihr Vater ließ seinen Schwiegersohn gewähren und auch von ihrer Mutter konnte sie keine Hilfe erwarten. Erlösung erhielt sie erst, als ihr Mann für zwei Jahre ins Gefängnis musste. Sie zögerte nicht lange und ergriff die Chance, welche sich ihr bot. Sie reichte die Scheidung ein, erwirkte ein Kontaktverbot, welches ihr auf Grund der Vergehen ihres Mannes auch gestattet wurde und sie tat es ihrem jüngeren Bruder gleich. Sie sagte sich von ihrer Familie los, verließ die Stadt in einer Nacht- und Nebelaktion und ließ alles hinter sich. Fürs erste führte sie ihr Weg nach New York zu ihrem jüngeren Bruder Riley, der seine große Schwester vorübergehend aufnahm. Er unterstützte sie, half ihr, sich zu Recht zu finden und ihren eigenen Lebensweg zu finden. Während eines gemeinsamen Roadtrips quer durch die USA fasst sie den Entschluss, genau den gegensätzlichen Weg ihrer Eltern zu gehen – sie wollte zu Polizei. Die Wahl fiel schließlich auf San Francisco. Die Stadt gefiel ihr. Sie war nicht so riesig wie New York, die Leute waren entspannt und das kalifornische Wetter waren ein großer Pluspunkt. Noch während ihrer Zeit auf der Polizeiakademie lernte sie Frederic Jenkins kennen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb, gingen öfter gemeinsam aus, hatten ihren Spaß, bis sie nach einem halben Jahr entsetzt feststellte, dass sie schwanger war. Allein in der Stadt, ohne den Rückhalt der Familie und gerade erst fertig mit der Polizeiausbildung, entschied sie sich dennoch dazu, dass Kind zu behalten. Für sie war es ein Geschenk des Lebens, auch wenn ihre Ausgangssituation alles andere als optimal war. Sie fasste sich ein Herz und beichtete es eines Tages auch Frederic, dass sie schwanger von ihm war. Die Angst, dass es ihm egal sein könnte, er nichts von dem Kind wissen wollte, bewahrte sich nicht. Im Gegenteil. Er machte ihr kurzerhand einen Heiratsantrag und noch vor der Geburt ihrer Tochter heirateten die beiden. Gewohnt an den Trubel mit zwei Brüdern und dem Leben in einer so engen Gemeinschaft, wie dem Motorradclub, akzeptierte sie auch irgendwann die Anwesenheit ihres Schwagers Chris. Obwohl er in dem Haus auch seine eigene, kleine Einliegerwohnung hatte, drückte er sich die meiste Zeit mit bei ihnen herum. Die Bindung der Brüder erinnerte sie stark an ihre eigene zu Riley und sie arrangierte sich mit der Tatsache, dass die beiden zusammen gehörten. Vor gut einem Jahr nahm sie auch wieder ihre Arbeit beim SFPD auf und wie zuvor der Motorradclub, wurde jetzt das Revier zu ihrer Familie. Sie war endlich wieder glücklich, konnte lachen und fühlte sich das erste Mal in ihrem Leben wirklich frei. Dass ihre Vergangenheit sie aber dennoch erneut einholen würde und die friedlichen Tage gezahlt waren, ahnte sie nicht... •
•


So Poste ich:
• FREIWILLIG! •




Wer sollst du sein?
• großer Bruder

Name
• bisher Matthew | Sullivan •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• ca. 30 | männlich | Mensch | offiziell führst du ein kleines, lokales Bauunternehmen, das eigentliche Geld erwirtschaftest du aber über den Waffenhandel, Schutzgeld… - siehe Story •

Wunschavatar

Theo Rossi


Ryan Hurst - reserviert



Geschichte dahinter
• Während unserer Kindheit und Jugend hatten wir eine ziemlich gute Beziehung zu einander. Natürlich gab es auch die typischen Streitereien zwischen Geschwistern, aber alles in allem, haben wir zusammen gehalten. Als ich dann gleich nach der High School deinen besten Freund geheiratet habe, kam schlussendlich das zusammen, was in deinen Augen schon immer zusammen gehörte. Du gehst voll und ganz in der von unseren Eltern geplanten Rolle auf und hast deinen Platz im Leben gefunden und das ist der Club, den unser Vater aufgebaut hat.

Das ich vor einigen Jahren einfach so verschwunden bin, alle Brücken hinter mir abgebrochen habe, passt dir gar nicht und in all den Jahren hast du nicht aufgehört, nach mir zu suchen. Deiner Auffassung nach gehöre ich immer noch in diese Familie, wenn es sein muss, auch gegen meinen Willen. Die Scheidung von deinem besten Freund, der noch immer im Gefängnis sitzt, ist in deinen Augen auch noch nicht vom Tisch, aber nicht der Hauptgrund deines Aufenthalts in San Francisco. Geschäftserweiterung (legal und illegal) und die Erinnerung an mich, wo mein eigentlicher Platz ist, führen dich schlussendlich persönlich in diese Stadt und du beginnst, Stück für Stück, dich wieder in mein Leben zu drängen. Dass ich mittlerweile auf der anderen Seite des Gesetzes stehe, ich mit einem Cop verheiratet und Mutter bin, hindert dich erst einmal nicht. Immerhin bist du nur der fürsorgliche, große Bruder, der seine Schwester vermisst hat – sagst du zumindest. Doch dass du noch deine ganz eigenen Pläne hast, verschweigst du wissentlich. •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] eines ähnlichen Charakters | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Hab Spaß an dem Charakter und verschwinde nicht gleich wieder. Ich denke mit der Rolle findet sich gut Anschluss im Forum und da auch der Schwager, zwei Onkel und Cousins in der Stadt herum geistern, dürfte es nicht langweilig werden. Darüber hinaus ist die Hälfte davon auch in der Gang vertreten.•


        

zuletzt bearbeitet 25.01.2020 23:09 | nach oben springen

#5

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 29.10.2019 12:31
von Maëlle Riina | 191 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Maëlle Riina| 27 Jahre | W | Mensch | Betreuung von VIP Gästen | Adelaide Kane •


Das bin ich:
• Mutation? | Short Facts? | Charaktereigenschaften? | Zugehörigkeit? •
Charaktereigenschaften: aktiv, beweglich, dynamisch, direkt, energisch, extrovertiert, unfair, feurig, freiheitsliebend, freizügig, inspirierend, intelligent, intuitiv, lebensbejahend,offen, optimistisch,
philosophisch, schlagfertig, selbstbewusst, sorglos, spontan, überzeugend,
unterhaltsam, vielseitig, wahrheitsliebend, weitblickend, weltoffen,
wissensdurstig und zielstrebig, angeberisch, belehrend, egoistisch,
eigensinnig, fanatisch, grossspurig, hochstaplerisch, masslos, realitätsfremd, reizbar, attraktiv, begehrenswert, böse, boshaft, charismatisch, charmant, dominant, eitel, feminin, gefühlskalt, geil, gleichgültig,hitzköpfig, ichbezogen, jähzornig, kokett, kaltblütig, kostspielig, lasziv, launisch, manipulativ, masochistisch, narzisstisch, rachsüchtig, radikal, raffiniert, stolz,

Deine Geschichte:
• Das man auf den ersten Blick nicht sehen kann was aus einem Menschen wird kann man gut an der Geschichte des kleinen Mädchen Maëlle sehen. Am 23.12.1997 brachte Louise Francois in Saint-Tropez eine kerngesunde Tochter zu Welt die sie später Maëlle taufen wird. Der Vater war kaum nachdem er von der Schwangerschaft erfuhr über alle Berge. Alles was von ihm blieb waren seine Augen da die Augen des kleinen Mädchens seinen so sehr glichen das Louise manchmal weinte wenn sie ihr Kind ansah. Schon seit frühester Kindheit verstand sich das junge Mädchen andere auf ihre Seite zu ziehen und nutzte das auch ausgiebig. Fast als würde sie genau testen was sie tat schrieb sie jedes Ergebnis auf jede Person auf und versuchte es erneut. Oft saß sie stundenlang am stand oder in einem der Kaffees nur um Menschen und ihre Reaktion zu beobachten denn eines war von Anfang an klar sie wollte hoch hinaus. Auf keinen Fall wollte Maëlle sich ihrem Schicksal einfachso ergeben und in Armut leben wie ihre Mutter es noch immer tat. In der Schulzeit merkte man dann das sie noch eine ganz andere Seite an sich hatte. Eines der Kinder beobachtete sie dabei wie sie einer Libelle die Flügel Abriss und sie auf einen Ameisenhügel legte. Dann beobachtete sie in aller seelenruhe und mit einem Lächeln wie sich die Ameisen sich über das wehrlose Tier hermachten. Der Junge wollte zur Lehrerin laufen doch hatte ihn Maëlle längst bemerkt. Sie fing in auf der Treppe ab und schubste ihn hinunter. Den Lehren erzählte sie unter Tränen das der Junge sie geärgert hätte und sie sich hatte nur wehren wollen und man glaubte dem lieb reizenden Mädchen direkt allerdings mieden ihre Mitschüler sie nun, doch das war ihr recht. Als sie die Schule abgeschlossen hatte nahm ihre Mutter sie mit an ihren Arbeitsplatz wo sie als Zimmermädchen in einem noblen Hotel arbeitete. Man muss wohl nicht erwähnen das Maëlle nicht gewillt war diese Arbeit anzunehmen. Egal wie ihre Mutter sie auch bat sie lehnte es strikt ab solch eine Arbeit zu verrichten. Wie zu erwarten kam es zu einem Streit zwischen den beiden in Folge dessen die junge Frau aus dem Hotel stürmte genau in die Arme eines der Hotelgäste. Der wiederum war völlig entzückt von der dunkelhaarigen Schönheit mit den großen Augen. Sie gab vor selbst ein Gast zu sein und so lud er sie auf einen Drink ein. Sie log was ihr alter anging und behauptete 18 zu sein statt 16 wie sie wirklich war und so nahm der Mann sie einfach mit nach Amerika während sich Maëlle auf seine Kosten gut gesehen ließ. Allerdings wurde ihr recht schnell langweilig weshalb sie sich einfach in einem der teuren Clubs einen reicheren Freund suchte ein Schema was sie immer wieder wiederholte. Trotz allem schickte sie ihrer Mutter stets ein wenig Geld und da es nicht ihres war tat es ihr auch nicht weh. Mit 21 nahm sie dann einer der Männer mit nach Las Vegas und zum ersten Mal glaubte Maëlle sich verliebt zu haben. Doch es stellte sich heraus das er verheiratet war und nicht im geringsten vorhatte seine Frau zu verlassen. Am Anfang lachte er die junge Frau noch aus wie naiv sie doch war aber das Lachen verging ihm schon bald. Denn Maëlle benutze die Bilder die sie von ihm und ihr gemacht hatte nicht nur um ihn zu erpressen sondern vernichtete ihn systematisch. Sie berichtete alles seiner Frau konnte sich wieder gut als Opfer verkaufen dann besorgte sie sich einen Ausweis auf dem sie erst 15 war und kam aufgelöst zu seinen Club und behauptete er hätte sie geschwängert. Am Ende wurde ihr eine hohe Summe "Schweigegeld" bezahlt und da niemand ihren wahren Namen wusste war sie schon bald in der Stadt der Sünde untergetaucht. Doch sie hatte eine wichtige Lektion gelernt und so beschloss sie nie wieder ernstes Interesse zu haben. Durch den letzten Kerl hatte Maëlle erst einmal genug Geld aber wie immer viel zu viel Langeweile. Aus einem Impuls heraus entschied sie sich Stripperin zu werden und trieb seit dem leicht bekleidet auf so manchem Tisch ihr Unwesen. Denn es gibt kein leichter zu manipulatives Ziel als ein betrunkener Mann. So vergehen die Jahre, high society bei Tag und Stripperin bei Nacht doch stets darauf bedacht ihren Nutzen daraus zu schlagen. Eines Nachts allerdings trifft die junge Französin auf Tamino Riina und sofort ist klar das sich zwei ebenbürtige gegenüber stehen. Nach einer wilder Nacht voller Alkohol und Drogen wachen beide einen Morgen später auf in einem völlig demolierten Polizeiauto und noch dazu verheiratet. •


So Poste ich:
• Gerne auf Anfrage! •




Wer sollst du sein?
• Stalkender Psychostammgast •

Name
• dir überlassen •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 28 - 35 | M | beides möglich | etwas wobei du viel Geld verdienst •

Wunschavatar
Torrance Coombs

Luke Evans

Das sind ledigtlich Vorschläge. Gerne kannst du selber etwas Vorschlagen ich behalte mir aber das Veto Recht.



Geschichte dahinter
• Kennengelernt haben sie sich in @Raoul Benoit Club. Dort betreut Maëlle die VIP Kunden des Clubs und das mit sehr viel Fingerspitzen gefühl. Sie kann alles sein was du begehrst aber natürlich nur für die paar Stunden und den richtigen Preis. Ihm reicht das allerdings nicht er will sie ganz für sich und das um jeden Preis. Das sie verheiratet ist stört dich natürlich auch und ihr Mann @Tamino E. Riina wahrscheinlich auch. •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [X] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Nun das übliche: Verschwinde nicht so schnell und hab Spaß an der Rolle. Ich bin eine gemütliche Person und erwarte auch nicht 24/7.
Ich möchte drauf hinweisen das dies kein PAIR ist und auch zu keinem führt. Maëlle ist alles andere als eine liebe niedliche Frau sie gibt sich nur so mach dich also auf Gegenwehr gefasst. •


“Sentiment is a chemical defect found on the losing side. ”




Tamino E. Riina und Darius Hawthorne behalten das im Auge...
zuletzt bearbeitet 10.12.2019 15:11 | nach oben springen

#6

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 08.11.2019 22:25
von Kilian Walsh • 33 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Kilian Walsh | 23 Jahre alt | männlich | Mutant | arbeitslos - mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten | Richard Harmon

•



Das bin ich:
• Mutation: Duplizieren - sich selbst oder auch Gegenstände (jedoch muss das noch geübt werden) || Eher ruhig, gute Bobachtungsgabe, kommt nur bei gewissen Leuten aus seiner Haut, bereut sehr vieles! || Kilian hat bis zu seinem 14. Lebensjahr zu den Pavee gehört || seitdem nur unterwegs. •

Deine Geschichte:
• Belana eine Mutantin und Matthew ein Ex-Blade Soldat, abgewandt von dieser Organisation um bei seiner geliebten zu bleiben und sie nicht ausliefern zu müssen. Ein Verrat sicherlich und doch war die Liebe der Beiden stärker gewesen, war sie noch immer. Er hatte sich einer neuen Gemeinschaft angeschlossen, der von seiner wunderbaren Frau. Pavee oder auch Irish Traveller werden die Mitglieder des fahrenden Volkes genannt, die ihren Ursprung in Irland hatten. Seine Frau brachte ihm nicht nur die Gebräuche der Pavee bei, sie brachte ihm auch die eigene Sprache bei, Shelta! Dadurch das er irisch-gälisch bereits aus seiner eigenen Familie beherrschte war es für Matthew nicht ganz so schwer wie erwartet. So lebten sie einige Jahre als junges Päärchen gemeinsam, immer auf der Reise von einer Stadt zur nächsten. Immerhin waren Pavee nie wirklich gut angesehen, sie hielten sich mit kleinen illegalen Jobs über Wasser und stifteten auch ab und an gerne Mal Unruhe. Zudem waren unter den Personen nicht nur Menschen, man lebte mit Mutanten im Einklang. Drei Jahre waren Belana und Matthew für sich ehe dann Devin auf die Welt kam, der älteste der vier Geschwister.
Fünf Jahre vergingen, die kleine Familie die im Grunde eine große Familie waren zogen immer wieder umher, blieben nie wirklich lange an einem Ort. So war es eben als Traveller, man machte es sich nicht wirklich gemütlich. Kinder wurden von jedem irgendwo mit erzogen und als Kind hatte man auch stets eine gewisse Freiheit sich zu entfalten. Hierbei spielte es wirklich keine Rolle welcher Rasse man angehörte! Nach fünf Jahren also bekam die kleine Familie abermals zuwachs von Kilian und Kian! Ruhig wurde es um die beiden nie, kaum konnten sie laufen war das Chaos vor programmiert. Denn natürlich stellten die Beiden stets genug Unfug an. Es war nicht selten das Kil und Kia – wie sie beide herzlich von allen genannt wurden – etwas zu hören bekamen oder aus bestimmten Gründen gemaßregelt wurden. Natürlich waren es Kinder und so wurde ihnen auch einiges durchgelassen. Ihr Lieblingsspiel war es jedoch Devin zu nerven, ihm auf den Geist zu gehen und ihn einfach nur zu ärgern. Denn im Gegensatz zu ihm hatten die Zwillinge bereits von vier Jahren ihre Mutation – bis heute ist jedoch unklar ob Devin überhaupt ein Mutant ist oder nicht. So war das ärgern des Älteren sogar noch lustiger. Auch wenn Belana das ganze natürlich nicht lustig fand, immerhin war eine Mutation nichts was man so nutzen sollte! Doch das vier-Jährigen zu erklären, die sowieso kaum wirklich Kontrolle über ihre Mutation hatten war nicht einfach für sie, auch Matthew kam da nur schwer dagegen an. Doch als ehemaliger Blade Soldat griff er etwas stärker als seine Ehefrau durch. Als Kil und Kia gerade einmal ihre Mutation für sich gefunden hatten, kam nun das letzte Kind der Familie zur Welt Mailin, das einzige Mädchen im Bunde! Für die drei älteren Brüder war sie jedoch sofort ein Sonnenschein, den man beschützen musste. Man musste sie vor all den anderen einfach beschützen. Erst recht vor denjenigen die nicht zu den Pavee gehörten.
Man wuchs heran zwischen anderen Kindern, seinen eigenen Geschwistern und den anderen Traveller. Stets war man unterwegs und wenn man nicht unterwegs war weilte man etwas außerhalb von Städten oder Dörfern. Hier ging es dann auf Beutezug, die Kinder stahlen meistens irgendwelches Zeug – wobei es gerade bei Kil und Kia nicht selten vorkam das sie ihre Mutation einsetzten. Etwas das gerade in größeren Städten ab und an Blade Soldaten auf den Plan riefen. Doch sie konnten es einfach nicht kontrollieren, nicht immer – gerade wenn man sie erwischte bei einer Sache. So war es nicht unüblich dann für die Pavee das Weite zu suchen! Natürlich versuchten andere Mutanten ihnen beizubringen wie sie es steuern konnten und kontrollieren konnten, es kam nicht selten zwischen Mitglieder und den Eltern zum Streit. Denn nicht alle von ihnen waren stets sanft dabei, gerade wenn es um das Training ging! So war es gerade nach anstrengendem Training immer so das Kil und Kia auf dem Schoss ihrer Eltern einschliefen, oder während alle gemeinsam beieinander saßen. Für die Kinder war kein Tag wie der selbe, selbst dann nicht wenn man einfach weiter reiste und man Tagelang nicht wirklich sich richtig ausbreiten konnte. Immerhin hatte man ja noch Geschwister die man stets nerven konnte und denen man auf den Geist gehen konnte. Doch während Kia eher der aufbrausende war, so war Kil der ruhige und in sich gekehrte. Gerade bei diesen zwischenzeitlichen Reisen von einem Ort zum anderen merkte man deutlich das er lieber alles beobachtete, genau analysierte und ansonsten ruhig auf seinem Platz saß. Außer es bot sich ihm eine Möglichkeit, dann sagte er auch was er dachte! Auch ansonsten wirkte er eher in sich gekehrt, nur durch seinen Zwillingsbruder kam er mehr aus sich heraus.
Sie ließen sich in der Nähe von Miami nieder als die Zwillinge zehn waren. Hier gingen sie das erste mal mit Mailin zu einem kleinen Raubzug, sie sollten nur einige Touristen die Geldbörse stehlen. Kein großes Unterfangen, erst recht nicht für Kil und Kian, hatten sie ihre eigene Strategie perfektioniert – laut ihnen natürlich nur. Devin war als Aufpasser dabei um im Notfall zu agieren oder seine kleinen Geschwister aus einer brenzligen Lage zu bringen. Immerhin war er ja schon 15. und wusste wie er gewisse Dinge einzuschätzen hatte. Kil hielt sich dementsprechend in der nähe von Devin auf, immerhin war Kil jemand der gerne andere beobachtete und von seinem älteren Bruder konnte er diesbezüglich einiges lernen. So war Kil es der die Straße beobachten sollte, die Leute in der Umgebung und durch Zeichensprache seinen beiden Geschwistern mitteilen sollte wen man am besten bestehlen konnte. Devin gab nur ab und an kleinere Anweisungen an Kil weiter, sodass dieser darauf agieren und reagieren konnte. Mailin war als Ablenkung gedacht, immerhin war sie das süße kleine Mädchen. Kia selbst war es dann der den Diebstahl durchführte. So hatte jeder seine Aufgabe, jeder machte sie für sich auch verdammt gut. So ungefähr liefen die meisten Raubzüge der Kinder Walsh ab, es klappte sogar echt verdammt gut. Gerade weil Mailin ihre Aufgabe auch so verdammt gut in die Tat umsetzte und stets eine neue Story für die Touristen einfallen. Sie perfektionierte ihre Aufgabe immer mehr! Genau wie Kil seinen Teil perfektionierte und Kian seinen. Jeder nahm seine gewählte Aufgabe verdammt ernst! Wobei es dennoch immer mal wieder passierte das sie erwischt wurden und dann das große Rennen los ging, das abhauen an sich. Wobei den drei stets klar war das sie nie einen von ihnen zurück ließen und so achteten sie selbst da noch auf ihre Geschwister. Nicht selten kam dabei ihre Gabe zum Vorschein! Immerhin wollte man sich gegenseitig schützen – sie waren eine Familie, niemand wurde zurück gelassen. Nicht immer kamen die drei heil von ihren Raubzügen zurück zum Standort der Pavee und nicht immer gerade mit dem was sie erbeutet hatten! Dennoch ihre Eltern waren immer nur froh wenn sie ihre Kinder heil wieder hatten. Was jedoch gleichzeitig hieß meistens das Lager aufzugeben und weiter zu ziehen.
Als Kilian und Kian 13 Jahre alt waren sollte jedoch das Leben eine entscheidende Wendung nehmen, eine die für alle vier Geschwister einiges ändern sollte. In der Nähe von Lexington war es dann soweit, das Leben der Kinder änderte sich auf einen Schlag. Mitten in der Nacht kamen nicht nur Cops, auch Blade Soldaten waren unter ihnen, wie sie die Leute gefunden hatten war jedem ein Rätsel. Die drei kleinsten der Familie Walsh schliefen bereits als es draußen laut wurde, ein regelrechtes Chaos entstand. Dadurch wurden die drei natürlich wach und erschrocken tauschten sie die ersten Blicke aus, bevor sie neugierig aus dem Fenster von dem Wohnwagen linsten in dem sie schliefen. Die erst 9-Jährige wurde von Kil sanft an sich gezogen, überfordert mit der Situation hatten die drei jüngsten der Walsh vergessen was ihre Eltern ihnen immer gesagt hatten, wenn so eine Situation jemals kommen sollte. Sie sollten fliehen, ein unterirdischer Tunnel sollte sie weit genug von dem Lager weg bringen, doch sie rührten sich nicht. Blieben an Ort und Stelle und schauten zu wie Männer und Frauen gleichermaßen ihre Freunde und Familien umbrachten. Devin, der ebenso wie die Eltern noch draußen gesessen hatte, war es der die drei Jüngsten daran erinnerte. Er schwungvoll die Tür zum Wohnwagen aufschlug und die drei jüngsten dann auch schon los scheuchte. Es blieb keine Zeit irgendetwas einzupacken, keine Zeit überhaupt noch auf etwas zu reagieren. Devin war es der sie zu dem unterirdischen Tunnel jagte und ihnen einbläute ja nicht zurück zu kommen! Natürlich zögerten sie, doch als Schüsse in ihre Richtung wahrzunehmen war, schob Devin sie nur noch weiter in den Tunnel und verschloss diesen. Es gab kein zurück – sie mussten dem Tunnel folgen!
Die Zwillinge und Mailin waren auf sich gestellt, es gab kein zurück, sie durften nicht zurück immerhin wussten sie ja nicht einmal was genau passiert war. Mailin hielt Kilian an sich gedrückt, fuhr ihr sanft über den Rücken und versuchte sie somit einfach nur etwas zu beruhigen. Doch auch wenn sie älter waren, so waren sie ebenso überfordert mit der Situation. Weder Kian noch Kilian wussten was zu tun war, so blieben sie auch einige Minuten einfach nur stehen abwartend ob nicht vielleicht noch welche dazu stoßen würden. All zu lange durften sie jedoch nicht verharren, immerhin war es ja nur eine Frage der Zeit bis die Cops oder die Soldaten den Tunnel fanden. Somit blieb den Kindern nichts anders übrig als los zugehen. So fing ihr neuer Lebensabschnitt an, verloren, allein gelassen ohne zu wissen wohin sie gehen sollten, zu wissen was sie tun sollten! Es war neu und jeder von ihnen fühlte sich ganz gewiss anders, gingen sie alle doch auch irgendwie anders mit der Situation um. Kilian versuchte sich in Erinnerung zu rufen was ihnen ihre Familie beigebracht hatten, womit er meistens genau gegen seinen Zwilling stieß. Nicht bewusst! Jedoch hatten beide unterschiedliche Ansichten und es war kein Wunder das sie immer wieder mit ihrer Meinung sich in die Haare bekamen. Während Kil irgendwann einfach nachgab war es Kian der immer weiter darauf herum reitete! Wirklich einig wurden die beiden sich nie, dennoch war es Kilian der meistens einfach nachgab und nach der Pfeife seines Bruders tanzte. War er eben immer noch der Besonnenere und gab dann auch oft einfach nach oder stimmte seinem Bruder einfach zu. Einfach nur weil er merkte das es oft nichts brachte.
Die drei Geschwister machten das was sie am besten konnten, kleinere Diebstähle, hier und da mal die Drecksarbeit für irgendjemand erledigen. Einfach nur um sich irgendwie über Wasser zu halten, wenigstens waren sie sich da einig. Lange blieben sie ebenfalls an keinem Ort, denn so was kannten sie schließlich auch nicht. Die Tage, Monate und Jahre zogen so irgendwie ins Land. Sie wurden größer und für ihr Alter auch erwachsener – wobei man das natürlich auch anders sehen konnte. Während Kian immer mehr einem Anführer glich, war Kilian derjenige der alles aus dem Hintergrund beobachtete und die kleinste der drei war fast wie eine gute Seele, sie war es meistens die Ruhe bei ihren Brüdern rein brachte wenn sie sich mal wieder in die Haare bekamen. Zwei Jahre blieben sie unter sich, erst dann langsam bekamen sie Zuwachs. Es war nicht gewollt und ganz sicher auch nicht geplant, dennoch gab es eindeutig noch mehr Weisen und Aussätzige wie man erwarten würde. Eines hatten die Zwillinge immer noch gemeinsam, sie vertrauten niemandem wirklich schnell, waren verdammt misstrauisch und ließen sich nur schwer überzeugen. Doch wenn man ihr Vertrauen hatte standen sie einem auch bei. Denn so wie früher schon wurde keiner zurück gelassen, egal ob Mensch oder Mutant! Man stand für einander ein und so wurde es irgendwann im laufe der Zeit brauch das einer für den anderen bürgen musste! So wuchs eine gewisse kleine Gruppe aus Kindern bzw. Teenager heran, die herum kamen. Die drei Geschwister unterhielten sich oft noch in ihrer eigenen Sprache, die Sprache der Pavees!
Die Reise ging weiter, die einzige Familie die Gruppe geworden. Natürlich war es nicht so das sich Kilian keine Gedanken darüber machte was aus dem ältesten der vier geworden war und dennoch waren sie alt genug geworden um nicht auf die Idee zu kommen danach zu suchen. Was nicht hieß das Kilian keine Recherchen unternahm, immerhin wollte er wissen ob Devin noch lebte er irgendwo aufzufinden war oder ähnliches. Kian gefiel das zwar nicht wirklich, dennoch konnte er seinen Bruder nicht davon abhalten es doch zu tun! Auch wenn Kilian eher ein zurück gezogener Zeitgenosse war, so war er dennoch jemand der für andere ein offenes Ohr hatte. Er hörte gerne anderen zu und wenn er etwas zu sagen hatte tat er dies auch. Nur der wirklich lustige und geselligste war er einfach nicht, wobei Mailin diejenige war die es sogar schaffte ihn immer wieder etwas raus zu locken. Was wohl auf beide Brüder zutraf! Sie wusste eben wie sie mit ihnen umzugehen hatte. Jeder der Gruppe brachte etwas anderes mit ein, egal ob Mensch oder Mutant. Hier wurden keine Unterschiede gemacht!
Zwei Jahre zogen die drei Walsh Kinder nun mit der neu gegründeten Gruppe umher. Oft genug bekamen jedoch gerade die Zwillinge sich in die Haare, ihre Meinungen trennten sich immer mehr. Meistens waren es Kleinigkeiten, belangloses Zeug, Dinge über die es nichts zu diskutieren gab. Die Zwillinge jedoch diskutieren im Alter von 17 Jahren fast über alles. Was auch immer wieder lauter wurde, immer wieder kam es auch körperlich zu Auseinandersetzung bis hin zu der Benutzung ihrer Gabe. Beruhigen ließen sie sich selten bis gar nicht, selbst Mailin hatte es nicht einfach an ihre älteren Brüder dran zu kommen. Sie ließen sich einfach immer weniger voneinander sagen. Und so kam es wie es kommen musste, nach einer Auseinandersetzung mitten im Nirgendwo trennten sich die Wege von Kian und Kilian. Während Kian mit einigen der Gruppe einen Weg einschlugen war es Kilian der einfach Mailin mit sich zog und mit den restlichen in die entgegengesetzte Richtung ging. Man trennte sich und dies alles nur weil sie sich beide nicht einig gewesen war, der Grundsatz niemand ließ man zurück und man blieb immer zusammen war somit hinfällig. Mailin wollte natürlich Kilian zum Umkehren überreden, wollte ihn überzeugen das er es bereuen würde. Doch Kilian ließ sich nur durch ein Gefühl leiten und das war die Wut, die Sehnsucht nach dem ältesten von ihnen und die Sehnsucht nach einer heilen Familie. Nichts davon würde jedoch wieder kommen! Und so wie es die jüngste der Geschwister hervor gesagt hatte war es auch. Nach einer schlaflosen Nacht bereute es Kilian sich von Kian und den anderen getrennt zu haben, bereute es überhaupt so reagiert zu haben und nicht einen kühlen Kopf bewahrt zu haben. Doch umkehren kam auch nicht mehr in Frage, denn um ehrlich zu sein hatte Kilian nicht einmal einen blassen Schimmer gehabt in welche Richtung er eigentlich gegangen war nach diesem Streit.
Trotz der Schuldgefühle in Kilian hatte er keine andere Möglichkeit als mit den anderen mit zu gehen, was würde es ihn bringen am Ende alleine umher zu irren oder im schlimmsten Fall seine Schwester auch noch in Gefahr zu bringen?! Das Verlangen nun auch noch nach Kian zu suchen war groß, doch genauso wenig wie es bei Devin was bringen würde, würde es hierbei was bringen. Zudem blieb stets im Hinterkopf das er Mailin in Gefahr bringen könnte und darauf hatte er nun wahrlich keine große Lust. Immerhin war er der Ältere und seine Pflicht war es natürlich auf die Jüngere aufzupassen! Sowas musste nicht wirklich ausgesprochen werden. Kilian wurde nun da Kian nicht mehr da war noch ruhiger, zog sich wieder zurück. Gerade am Anfang nachdem Kian nicht mehr war, wirkte es auf Kilian fast so als ob er in den Augen der Gruppe nun der Anführer für sie war. Nicht nur das Kilian nie diesen Posten wollte, noch dazu überforderte es ihn. Denn immerhin fehlte nicht nur irgendjemand, es fehlte sein Zwillingsbruder an seiner Seite. Die wohl wichtigste Stütze in seinem Leben! Niemand, selbst Mailin konnte diesen Platz nicht mehr einnehmen. Dennoch fügte er sich dieser Position immer mehr und auch wenn er nicht gerade wie Kian war, in vielen Belangen ihm nicht einmal glich! Wurde er akzeptiert von den anderen. Wobei er in vielen Dingen auf einmal die Position seines Bruders vertrat, in gewissen Belangen sogar auf einmal die selbe Sichtweise wie er hatte. So dauerte es länger bis er jemanden vertraute, war misstrauischer und man konnte ihn schwer von dem Gegenteil überzeugen. Doch der Grundgedanke blieb immer noch der selbe. Wenn du einmal in der Gruppe warst hattest du eine Familie und man stand für einander ein, egal welcher Rasse du auch angehörst.
Die Jahre zogen ins Land, viel geändert hatte sich in der Gruppe nie wirklich was, mit Gelegenheitsjobs, den ein oder anderen Diebstählen hielten sie sich über Wasser und bevor sie erwischt wurden ging es dann auch schon weiter. Ab und an gingen welche, andere kamen dazu und wiederum andere waren noch immer dabei. Kilian selbst suchte immer mal wieder nach seinem verschwundenen Zwilling oder recherchierte bezüglich dem ältesten, doch nie fand er etwas das ihn auf eine wirkliche Spur brachte. Es war wohl purer Zufall das sich vor einem halben Jahr ein junges blondes Mädchen ihnen anschloss, wobei es am Anfang gar nicht so aussah. Immerhin war sie es gewesen die sie bestehlen wollte, die ihre Vorräte klauen wollte und es für sich behalten wollte. So wurde Liriana vorerst eine Gefangene bei der Gruppe, bis entschieden worden war was man nun wirklich mit ihr tat. Kilian hatte eine prägende Meinung, man würde sie einfach irgendwo aussetzen, in einer Stadt und sie dort zurück lassen. Immerhin kannte er das blonde Mädchen nicht und um ehrlich zu sein wollte er auch nichts mit dieser am Hut haben! Immerhin wollte Liriana sie bestehlen! Ja seine Meinung war stark und auch wenn einige sicher auf seiner Seite waren, so gab es jemand die dagegen sprach und sich für das blonde Mädchen stark machte. Ihnen gute Gründe lieferte genau dies nicht zu tun. Das Misstrauen bei Kilian jedoch war groß und er brauchte den ein oder andere Nacht noch um darüber nachzudenken. Schlussendlich stimmte er zu, gab der Blonden ein gewisses Vertrauensvorschuss! Das er dies nicht bereuen sollte zeigte sich im laufe der Zeit dann auch. Sie hatte Eigenschaften die der Gruppe gut taten und sie stand für das ein was sie getan hatte, zeigte ihm deutlich das man ihr vertrauen konnte. Sie gehörte bald zu den wenigen Personen die ihn zum lachen brachten und das musste schon was bedeuten. Sein Vertrauen zu ihr wuchs und schlussendlich durfte sie sogar mit helfen bei den Strategien von den Raubüberfällen. Natürlich waren sie sich nicht immer einer Meinung und es wurde auch diskutiert – wobei es natürlich ganz anders als mit seinem Bruder war. Irgendwie bekamen sie es jedoch hin einen gemeinsamen Plan für den nächsten Raubzug zu entwerfen! Ihre wahre Geschichte wusste er wohl nie wirklich, dennoch war Liriana fast wie eine weitere kleine Schwester für ihn, eine beste Freundin in schweren Zeiten! Gut vor einem viertel Jahr dann trennten sich jedoch die Wege, Liriana war in einer Nacht und Nebelaktion verschwunden. Sie war einfach am nächsten Tag weg. Nicht wissend wo sie hin wollte fing eine Suche an. Denn Kilian wollte nicht noch einmal solche Schuldgefühle wie bei seinem Bruder haben, nicht noch einmal einfach jemand gehen lassen. Dies hatte er nun zwei mal zugelassen – nein er wollte Liriana wieder finden. So fing er an sie zu suchen und natürlich nicht nur er, die Gruppe der Liriana ans Herz gewachsen war ebenso. •


So Poste ich:
• Auf Nachfrage •




Wer sollst du sein?
• Zwillingsbruder

Name
• Kian Walsh •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 23 Jahre alt | männlich | Mutant | arbeitslos - oder hast du jetzt was anständiges?! •

Wunschavatar
Richard Harmon (eineigige Zwillinge - fav.)

Kann auch jemand anderes sein - bin für Vorschläge offen.

Geschichte dahinter
• Das meiste kann man der Storyline entnehmen :)
Kian und Kilian sind Zwillingsbrüder, wer davon der Ältere oder Jüngere war spielte schon von klein auf keine Rolle. Sie verstanden sich wie man es von Geschwistern eben erwarten würde. Gemeinsam machten sie bereits im jüngsten Alter die Gegend unsicher, ihre Familie - nicht nur ihre Eltern - waren oft nicht gerade begeistert. Immerhin war Chaos wohl das beste was die Beiden beschrieb. Ihr Lieblingsopfer war stets ihr älterer Bruder, Devin. Denn im Gegensatz zu ihm bekamen sie mit gerade einmal vier Jahren die Mutation! Was nicht gerade ein Zuckerschlecken war. Wobei sie natürlich stets von anderen Mutanten trainiert wurden. Dennoch haben sie noch heute einige Probleme damit! In diesem Alter bekamen sie dann auch die jüngste im Bunde dazu. Ihre kleine Schwester, ein Sonnenschein für sie alle. Ohne Frage schürte das gemeinsam den brüderschaftlichen Instinkt sie zu beschützen, egal wann und egal wo. Unzertrennlich waren die Zwillinge, nichts ging ohne den anderen. Gemeinsam fühlten sie sich auch wohler. Kilian war stets der ruhigere, in sich gekehrte während Kian meistens aufbrausend war und mehr aus sich heraus kam. Gemeinsam ergänzten sie sich eigentlich ganz gut und Kil brauchte auch Kian um wenigstens etwas raus zu kommen. Mit 13 Jahren verloren sie nicht nur ihre Eltern, die Familie die sie kannten sondern auch Devin - der seit dem an verschwunden war. Ihre Schwester stand ihnen jedoch ebenso bei, womit sie die Aufgabe übernahmen auf sie zu achten und sie zu beschützen. Seitdem waren sie gemeinsam unterwegs. Hier änderte sich auch die Beziehung zueinander. Kilian und Kian krachten immer wieder gegeneinander, beide einer anderen Meinung vertreten. Mailin diejenige die sie meistens runter bekam und die gute Seele war. Wusste sie eben wie die beiden tickten. Wobei Kilian auch meistens einfach nachließ und sich dem erschlagen gab was Kian wollte. Immerhin konnte Kian stets gut seinen Willen umsetzen. Zwei Jahre waren sie nur zu dritt ehe auch andere Kinder und Teenager dazu kamen. So wurde die kleine Gruppe gegründet, die immer weiter zog, hier und da einige Raubzüge machten oder kleinere Jobs annahmen, ehe sie weiter zogen. Kannten die drei Walsh Kinder es ja nicht anders. Als sie 17 Jahre alt waren, war es schon so geworden das Kian und Kilian über alles diskutierten, Kleinigkeiten denen man sonst keine Beachtung schenken würde. So kam es wohl wie es kommen musste, durch eine Kleinigkeit entfachte sich ein großer Streit. Die Wege der früher gut auskommenden Zwillingen trennte sich. Aus Wut, Zorn und Hass gegeneinander. Und hier auch die Geschichte der Beiden. Mailin wurde durch Kilian einfach mitgezogen. Bis heute fanden die beiden sich nicht mehr. Was dann bei Kian im Leben passiert war, wie es für ihn weiter ging das weiß nur er selbst....•


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [X] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Sooo und nun kommt hier das rein was sonst eben so erwähnt wird. Eigene Ideen, Anwesenheit (keine 24/7 Pflicht - geht ja auch gar nicht), Spaß am Charakter, Spaß am Play. ÄHm ... ja nicht gleich wieder verschwinden. Da dieser Charakter für Kilian wirklich wichtig ist und eine Bezugsperson war und wieder werden soll? Wer weiß, was bei ihnen noch passieren kann. Action, Drama und noch mehr Action davon kann man ja nie genug haben oder? Nun ja ansonsten kennt jeder doch das was man so erwähnt... Bei Fragen steh ich gerne zur Verfügung, also scheut euch nicht - wenn ihr es bis hierher geschafft habt und Lust drauf habt natürlich nur... •


zuletzt bearbeitet 08.11.2019 22:32 | nach oben springen

#7

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 08.11.2019 22:44
von Kilian Walsh • 33 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Kilian Walsh | 23 Jahre alt | männlich | Mutant | arbeitslos - mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten | Richard Harmon

•



Das bin ich:
• Mutation: Duplizieren - sich selbst oder auch Gegenstände (jedoch muss das noch geübt werden) || Eher ruhig, gute Bobachtungsgabe, kommt nur bei gewissen Leuten aus seiner Haut, bereut sehr vieles! || Kilian hat bis zu seinem 14. Lebensjahr zu den Pavee gehört || seitdem nur unterwegs. •

Deine Geschichte:
• Belana eine Mutantin und Matthew ein Ex-Blade Soldat, abgewandt von dieser Organisation um bei seiner geliebten zu bleiben und sie nicht ausliefern zu müssen. Ein Verrat sicherlich und doch war die Liebe der Beiden stärker gewesen, war sie noch immer. Er hatte sich einer neuen Gemeinschaft angeschlossen, der von seiner wunderbaren Frau. Pavee oder auch Irish Traveller werden die Mitglieder des fahrenden Volkes genannt, die ihren Ursprung in Irland hatten. Seine Frau brachte ihm nicht nur die Gebräuche der Pavee bei, sie brachte ihm auch die eigene Sprache bei, Shelta! Dadurch das er irisch-gälisch bereits aus seiner eigenen Familie beherrschte war es für Matthew nicht ganz so schwer wie erwartet. So lebten sie einige Jahre als junges Päärchen gemeinsam, immer auf der Reise von einer Stadt zur nächsten. Immerhin waren Pavee nie wirklich gut angesehen, sie hielten sich mit kleinen illegalen Jobs über Wasser und stifteten auch ab und an gerne Mal Unruhe. Zudem waren unter den Personen nicht nur Menschen, man lebte mit Mutanten im Einklang. Drei Jahre waren Belana und Matthew für sich ehe dann Devin auf die Welt kam, der älteste der vier Geschwister.
Fünf Jahre vergingen, die kleine Familie die im Grunde eine große Familie waren zogen immer wieder umher, blieben nie wirklich lange an einem Ort. So war es eben als Traveller, man machte es sich nicht wirklich gemütlich. Kinder wurden von jedem irgendwo mit erzogen und als Kind hatte man auch stets eine gewisse Freiheit sich zu entfalten. Hierbei spielte es wirklich keine Rolle welcher Rasse man angehörte! Nach fünf Jahren also bekam die kleine Familie abermals zuwachs von Kilian und Kian! Ruhig wurde es um die beiden nie, kaum konnten sie laufen war das Chaos vor programmiert. Denn natürlich stellten die Beiden stets genug Unfug an. Es war nicht selten das Kil und Kia – wie sie beide herzlich von allen genannt wurden – etwas zu hören bekamen oder aus bestimmten Gründen gemaßregelt wurden. Natürlich waren es Kinder und so wurde ihnen auch einiges durchgelassen. Ihr Lieblingsspiel war es jedoch Devin zu nerven, ihm auf den Geist zu gehen und ihn einfach nur zu ärgern. Denn im Gegensatz zu ihm hatten die Zwillinge bereits von vier Jahren ihre Mutation – bis heute ist jedoch unklar ob Devin überhaupt ein Mutant ist oder nicht. So war das ärgern des Älteren sogar noch lustiger. Auch wenn Belana das ganze natürlich nicht lustig fand, immerhin war eine Mutation nichts was man so nutzen sollte! Doch das vier-Jährigen zu erklären, die sowieso kaum wirklich Kontrolle über ihre Mutation hatten war nicht einfach für sie, auch Matthew kam da nur schwer dagegen an. Doch als ehemaliger Blade Soldat griff er etwas stärker als seine Ehefrau durch. Als Kil und Kia gerade einmal ihre Mutation für sich gefunden hatten, kam nun das letzte Kind der Familie zur Welt Mailin, das einzige Mädchen im Bunde! Für die drei älteren Brüder war sie jedoch sofort ein Sonnenschein, den man beschützen musste. Man musste sie vor all den anderen einfach beschützen. Erst recht vor denjenigen die nicht zu den Pavee gehörten.
Man wuchs heran zwischen anderen Kindern, seinen eigenen Geschwistern und den anderen Traveller. Stets war man unterwegs und wenn man nicht unterwegs war weilte man etwas außerhalb von Städten oder Dörfern. Hier ging es dann auf Beutezug, die Kinder stahlen meistens irgendwelches Zeug – wobei es gerade bei Kil und Kia nicht selten vorkam das sie ihre Mutation einsetzten. Etwas das gerade in größeren Städten ab und an Blade Soldaten auf den Plan riefen. Doch sie konnten es einfach nicht kontrollieren, nicht immer – gerade wenn man sie erwischte bei einer Sache. So war es nicht unüblich dann für die Pavee das Weite zu suchen! Natürlich versuchten andere Mutanten ihnen beizubringen wie sie es steuern konnten und kontrollieren konnten, es kam nicht selten zwischen Mitglieder und den Eltern zum Streit. Denn nicht alle von ihnen waren stets sanft dabei, gerade wenn es um das Training ging! So war es gerade nach anstrengendem Training immer so das Kil und Kia auf dem Schoss ihrer Eltern einschliefen, oder während alle gemeinsam beieinander saßen. Für die Kinder war kein Tag wie der selbe, selbst dann nicht wenn man einfach weiter reiste und man Tagelang nicht wirklich sich richtig ausbreiten konnte. Immerhin hatte man ja noch Geschwister die man stets nerven konnte und denen man auf den Geist gehen konnte. Doch während Kia eher der aufbrausende war, so war Kil der ruhige und in sich gekehrte. Gerade bei diesen zwischenzeitlichen Reisen von einem Ort zum anderen merkte man deutlich das er lieber alles beobachtete, genau analysierte und ansonsten ruhig auf seinem Platz saß. Außer es bot sich ihm eine Möglichkeit, dann sagte er auch was er dachte! Auch ansonsten wirkte er eher in sich gekehrt, nur durch seinen Zwillingsbruder kam er mehr aus sich heraus.
Sie ließen sich in der Nähe von Miami nieder als die Zwillinge zehn waren. Hier gingen sie das erste mal mit Mailin zu einem kleinen Raubzug, sie sollten nur einige Touristen die Geldbörse stehlen. Kein großes Unterfangen, erst recht nicht für Kil und Kian, hatten sie ihre eigene Strategie perfektioniert – laut ihnen natürlich nur. Devin war als Aufpasser dabei um im Notfall zu agieren oder seine kleinen Geschwister aus einer brenzligen Lage zu bringen. Immerhin war er ja schon 15. und wusste wie er gewisse Dinge einzuschätzen hatte. Kil hielt sich dementsprechend in der nähe von Devin auf, immerhin war Kil jemand der gerne andere beobachtete und von seinem älteren Bruder konnte er diesbezüglich einiges lernen. So war Kil es der die Straße beobachten sollte, die Leute in der Umgebung und durch Zeichensprache seinen beiden Geschwistern mitteilen sollte wen man am besten bestehlen konnte. Devin gab nur ab und an kleinere Anweisungen an Kil weiter, sodass dieser darauf agieren und reagieren konnte. Mailin war als Ablenkung gedacht, immerhin war sie das süße kleine Mädchen. Kia selbst war es dann der den Diebstahl durchführte. So hatte jeder seine Aufgabe, jeder machte sie für sich auch verdammt gut. So ungefähr liefen die meisten Raubzüge der Kinder Walsh ab, es klappte sogar echt verdammt gut. Gerade weil Mailin ihre Aufgabe auch so verdammt gut in die Tat umsetzte und stets eine neue Story für die Touristen einfallen. Sie perfektionierte ihre Aufgabe immer mehr! Genau wie Kil seinen Teil perfektionierte und Kian seinen. Jeder nahm seine gewählte Aufgabe verdammt ernst! Wobei es dennoch immer mal wieder passierte das sie erwischt wurden und dann das große Rennen los ging, das abhauen an sich. Wobei den drei stets klar war das sie nie einen von ihnen zurück ließen und so achteten sie selbst da noch auf ihre Geschwister. Nicht selten kam dabei ihre Gabe zum Vorschein! Immerhin wollte man sich gegenseitig schützen – sie waren eine Familie, niemand wurde zurück gelassen. Nicht immer kamen die drei heil von ihren Raubzügen zurück zum Standort der Pavee und nicht immer gerade mit dem was sie erbeutet hatten! Dennoch ihre Eltern waren immer nur froh wenn sie ihre Kinder heil wieder hatten. Was jedoch gleichzeitig hieß meistens das Lager aufzugeben und weiter zu ziehen.
Als Kilian und Kian 13 Jahre alt waren sollte jedoch das Leben eine entscheidende Wendung nehmen, eine die für alle vier Geschwister einiges ändern sollte. In der Nähe von Lexington war es dann soweit, das Leben der Kinder änderte sich auf einen Schlag. Mitten in der Nacht kamen nicht nur Cops, auch Blade Soldaten waren unter ihnen, wie sie die Leute gefunden hatten war jedem ein Rätsel. Die drei kleinsten der Familie Walsh schliefen bereits als es draußen laut wurde, ein regelrechtes Chaos entstand. Dadurch wurden die drei natürlich wach und erschrocken tauschten sie die ersten Blicke aus, bevor sie neugierig aus dem Fenster von dem Wohnwagen linsten in dem sie schliefen. Die erst 9-Jährige wurde von Kil sanft an sich gezogen, überfordert mit der Situation hatten die drei jüngsten der Walsh vergessen was ihre Eltern ihnen immer gesagt hatten, wenn so eine Situation jemals kommen sollte. Sie sollten fliehen, ein unterirdischer Tunnel sollte sie weit genug von dem Lager weg bringen, doch sie rührten sich nicht. Blieben an Ort und Stelle und schauten zu wie Männer und Frauen gleichermaßen ihre Freunde und Familien umbrachten. Devin, der ebenso wie die Eltern noch draußen gesessen hatte, war es der die drei Jüngsten daran erinnerte. Er schwungvoll die Tür zum Wohnwagen aufschlug und die drei jüngsten dann auch schon los scheuchte. Es blieb keine Zeit irgendetwas einzupacken, keine Zeit überhaupt noch auf etwas zu reagieren. Devin war es der sie zu dem unterirdischen Tunnel jagte und ihnen einbläute ja nicht zurück zu kommen! Natürlich zögerten sie, doch als Schüsse in ihre Richtung wahrzunehmen war, schob Devin sie nur noch weiter in den Tunnel und verschloss diesen. Es gab kein zurück – sie mussten dem Tunnel folgen!
Die Zwillinge und Mailin waren auf sich gestellt, es gab kein zurück, sie durften nicht zurück immerhin wussten sie ja nicht einmal was genau passiert war. Mailin hielt Kilian an sich gedrückt, fuhr ihr sanft über den Rücken und versuchte sie somit einfach nur etwas zu beruhigen. Doch auch wenn sie älter waren, so waren sie ebenso überfordert mit der Situation. Weder Kian noch Kilian wussten was zu tun war, so blieben sie auch einige Minuten einfach nur stehen abwartend ob nicht vielleicht noch welche dazu stoßen würden. All zu lange durften sie jedoch nicht verharren, immerhin war es ja nur eine Frage der Zeit bis die Cops oder die Soldaten den Tunnel fanden. Somit blieb den Kindern nichts anders übrig als los zugehen. So fing ihr neuer Lebensabschnitt an, verloren, allein gelassen ohne zu wissen wohin sie gehen sollten, zu wissen was sie tun sollten! Es war neu und jeder von ihnen fühlte sich ganz gewiss anders, gingen sie alle doch auch irgendwie anders mit der Situation um. Kilian versuchte sich in Erinnerung zu rufen was ihnen ihre Familie beigebracht hatten, womit er meistens genau gegen seinen Zwilling stieß. Nicht bewusst! Jedoch hatten beide unterschiedliche Ansichten und es war kein Wunder das sie immer wieder mit ihrer Meinung sich in die Haare bekamen. Während Kil irgendwann einfach nachgab war es Kian der immer weiter darauf herum reitete! Wirklich einig wurden die beiden sich nie, dennoch war es Kilian der meistens einfach nachgab und nach der Pfeife seines Bruders tanzte. War er eben immer noch der Besonnenere und gab dann auch oft einfach nach oder stimmte seinem Bruder einfach zu. Einfach nur weil er merkte das es oft nichts brachte.
Die drei Geschwister machten das was sie am besten konnten, kleinere Diebstähle, hier und da mal die Drecksarbeit für irgendjemand erledigen. Einfach nur um sich irgendwie über Wasser zu halten, wenigstens waren sie sich da einig. Lange blieben sie ebenfalls an keinem Ort, denn so was kannten sie schließlich auch nicht. Die Tage, Monate und Jahre zogen so irgendwie ins Land. Sie wurden größer und für ihr Alter auch erwachsener – wobei man das natürlich auch anders sehen konnte. Während Kian immer mehr einem Anführer glich, war Kilian derjenige der alles aus dem Hintergrund beobachtete und die kleinste der drei war fast wie eine gute Seele, sie war es meistens die Ruhe bei ihren Brüdern rein brachte wenn sie sich mal wieder in die Haare bekamen. Zwei Jahre blieben sie unter sich, erst dann langsam bekamen sie Zuwachs. Es war nicht gewollt und ganz sicher auch nicht geplant, dennoch gab es eindeutig noch mehr Weisen und Aussätzige wie man erwarten würde. Eines hatten die Zwillinge immer noch gemeinsam, sie vertrauten niemandem wirklich schnell, waren verdammt misstrauisch und ließen sich nur schwer überzeugen. Doch wenn man ihr Vertrauen hatte standen sie einem auch bei. Denn so wie früher schon wurde keiner zurück gelassen, egal ob Mensch oder Mutant! Man stand für einander ein und so wurde es irgendwann im laufe der Zeit brauch das einer für den anderen bürgen musste! So wuchs eine gewisse kleine Gruppe aus Kindern bzw. Teenager heran, die herum kamen. Die drei Geschwister unterhielten sich oft noch in ihrer eigenen Sprache, die Sprache der Pavees!
Die Reise ging weiter, die einzige Familie die Gruppe geworden. Natürlich war es nicht so das sich Kilian keine Gedanken darüber machte was aus dem ältesten der vier geworden war und dennoch waren sie alt genug geworden um nicht auf die Idee zu kommen danach zu suchen. Was nicht hieß das Kilian keine Recherchen unternahm, immerhin wollte er wissen ob Devin noch lebte er irgendwo aufzufinden war oder ähnliches. Kian gefiel das zwar nicht wirklich, dennoch konnte er seinen Bruder nicht davon abhalten es doch zu tun! Auch wenn Kilian eher ein zurück gezogener Zeitgenosse war, so war er dennoch jemand der für andere ein offenes Ohr hatte. Er hörte gerne anderen zu und wenn er etwas zu sagen hatte tat er dies auch. Nur der wirklich lustige und geselligste war er einfach nicht, wobei Mailin diejenige war die es sogar schaffte ihn immer wieder etwas raus zu locken. Was wohl auf beide Brüder zutraf! Sie wusste eben wie sie mit ihnen umzugehen hatte. Jeder der Gruppe brachte etwas anderes mit ein, egal ob Mensch oder Mutant. Hier wurden keine Unterschiede gemacht!
Zwei Jahre zogen die drei Walsh Kinder nun mit der neu gegründeten Gruppe umher. Oft genug bekamen jedoch gerade die Zwillinge sich in die Haare, ihre Meinungen trennten sich immer mehr. Meistens waren es Kleinigkeiten, belangloses Zeug, Dinge über die es nichts zu diskutieren gab. Die Zwillinge jedoch diskutieren im Alter von 17 Jahren fast über alles. Was auch immer wieder lauter wurde, immer wieder kam es auch körperlich zu Auseinandersetzung bis hin zu der Benutzung ihrer Gabe. Beruhigen ließen sie sich selten bis gar nicht, selbst Mailin hatte es nicht einfach an ihre älteren Brüder dran zu kommen. Sie ließen sich einfach immer weniger voneinander sagen. Und so kam es wie es kommen musste, nach einer Auseinandersetzung mitten im Nirgendwo trennten sich die Wege von Kian und Kilian. Während Kian mit einigen der Gruppe einen Weg einschlugen war es Kilian der einfach Mailin mit sich zog und mit den restlichen in die entgegengesetzte Richtung ging. Man trennte sich und dies alles nur weil sie sich beide nicht einig gewesen war, der Grundsatz niemand ließ man zurück und man blieb immer zusammen war somit hinfällig. Mailin wollte natürlich Kilian zum Umkehren überreden, wollte ihn überzeugen das er es bereuen würde. Doch Kilian ließ sich nur durch ein Gefühl leiten und das war die Wut, die Sehnsucht nach dem ältesten von ihnen und die Sehnsucht nach einer heilen Familie. Nichts davon würde jedoch wieder kommen! Und so wie es die jüngste der Geschwister hervor gesagt hatte war es auch. Nach einer schlaflosen Nacht bereute es Kilian sich von Kian und den anderen getrennt zu haben, bereute es überhaupt so reagiert zu haben und nicht einen kühlen Kopf bewahrt zu haben. Doch umkehren kam auch nicht mehr in Frage, denn um ehrlich zu sein hatte Kilian nicht einmal einen blassen Schimmer gehabt in welche Richtung er eigentlich gegangen war nach diesem Streit.
Trotz der Schuldgefühle in Kilian hatte er keine andere Möglichkeit als mit den anderen mit zu gehen, was würde es ihn bringen am Ende alleine umher zu irren oder im schlimmsten Fall seine Schwester auch noch in Gefahr zu bringen?! Das Verlangen nun auch noch nach Kian zu suchen war groß, doch genauso wenig wie es bei Devin was bringen würde, würde es hierbei was bringen. Zudem blieb stets im Hinterkopf das er Mailin in Gefahr bringen könnte und darauf hatte er nun wahrlich keine große Lust. Immerhin war er der Ältere und seine Pflicht war es natürlich auf die Jüngere aufzupassen! Sowas musste nicht wirklich ausgesprochen werden. Kilian wurde nun da Kian nicht mehr da war noch ruhiger, zog sich wieder zurück. Gerade am Anfang nachdem Kian nicht mehr war, wirkte es auf Kilian fast so als ob er in den Augen der Gruppe nun der Anführer für sie war. Nicht nur das Kilian nie diesen Posten wollte, noch dazu überforderte es ihn. Denn immerhin fehlte nicht nur irgendjemand, es fehlte sein Zwillingsbruder an seiner Seite. Die wohl wichtigste Stütze in seinem Leben! Niemand, selbst Mailin konnte diesen Platz nicht mehr einnehmen. Dennoch fügte er sich dieser Position immer mehr und auch wenn er nicht gerade wie Kian war, in vielen Belangen ihm nicht einmal glich! Wurde er akzeptiert von den anderen. Wobei er in vielen Dingen auf einmal die Position seines Bruders vertrat, in gewissen Belangen sogar auf einmal die selbe Sichtweise wie er hatte. So dauerte es länger bis er jemanden vertraute, war misstrauischer und man konnte ihn schwer von dem Gegenteil überzeugen. Doch der Grundgedanke blieb immer noch der selbe. Wenn du einmal in der Gruppe warst hattest du eine Familie und man stand für einander ein, egal welcher Rasse du auch angehörst.
Die Jahre zogen ins Land, viel geändert hatte sich in der Gruppe nie wirklich was, mit Gelegenheitsjobs, den ein oder anderen Diebstählen hielten sie sich über Wasser und bevor sie erwischt wurden ging es dann auch schon weiter. Ab und an gingen welche, andere kamen dazu und wiederum andere waren noch immer dabei. Kilian selbst suchte immer mal wieder nach seinem verschwundenen Zwilling oder recherchierte bezüglich dem ältesten, doch nie fand er etwas das ihn auf eine wirkliche Spur brachte. Es war wohl purer Zufall das sich vor einem halben Jahr ein junges blondes Mädchen ihnen anschloss, wobei es am Anfang gar nicht so aussah. Immerhin war sie es gewesen die sie bestehlen wollte, die ihre Vorräte klauen wollte und es für sich behalten wollte. So wurde Liriana vorerst eine Gefangene bei der Gruppe, bis entschieden worden war was man nun wirklich mit ihr tat. Kilian hatte eine prägende Meinung, man würde sie einfach irgendwo aussetzen, in einer Stadt und sie dort zurück lassen. Immerhin kannte er das blonde Mädchen nicht und um ehrlich zu sein wollte er auch nichts mit dieser am Hut haben! Immerhin wollte Liriana sie bestehlen! Ja seine Meinung war stark und auch wenn einige sicher auf seiner Seite waren, so gab es jemand die dagegen sprach und sich für das blonde Mädchen stark machte. Ihnen gute Gründe lieferte genau dies nicht zu tun. Das Misstrauen bei Kilian jedoch war groß und er brauchte den ein oder andere Nacht noch um darüber nachzudenken. Schlussendlich stimmte er zu, gab der Blonden ein gewisses Vertrauensvorschuss! Das er dies nicht bereuen sollte zeigte sich im laufe der Zeit dann auch. Sie hatte Eigenschaften die der Gruppe gut taten und sie stand für das ein was sie getan hatte, zeigte ihm deutlich das man ihr vertrauen konnte. Sie gehörte bald zu den wenigen Personen die ihn zum lachen brachten und das musste schon was bedeuten. Sein Vertrauen zu ihr wuchs und schlussendlich durfte sie sogar mit helfen bei den Strategien von den Raubüberfällen. Natürlich waren sie sich nicht immer einer Meinung und es wurde auch diskutiert – wobei es natürlich ganz anders als mit seinem Bruder war. Irgendwie bekamen sie es jedoch hin einen gemeinsamen Plan für den nächsten Raubzug zu entwerfen! Ihre wahre Geschichte wusste er wohl nie wirklich, dennoch war Liriana fast wie eine weitere kleine Schwester für ihn, eine beste Freundin in schweren Zeiten! Gut vor einem viertel Jahr dann trennten sich jedoch die Wege, Liriana war in einer Nacht und Nebelaktion verschwunden. Sie war einfach am nächsten Tag weg. Nicht wissend wo sie hin wollte fing eine Suche an. Denn Kilian wollte nicht noch einmal solche Schuldgefühle wie bei seinem Bruder haben, nicht noch einmal einfach jemand gehen lassen. Dies hatte er nun zwei mal zugelassen – nein er wollte Liriana wieder finden. So fing er an sie zu suchen und natürlich nicht nur er, die Gruppe der Liriana ans Herz gewachsen war ebenso. •


So Poste ich:
• Auf Nachfrage •




Wer sollst du sein?
• älterer Bruder

Name
• Devin Walsh •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 28 Jahre alt | männlich | Memsch oder bist du doch ein Mutant geworden? | Das weißt nur du! •

Wunschavatar
Ian Sommerhalder

Bin offen für Vorschläge :)

Geschichte dahinter
• Das meiste kann man der Storyline entnehmen :)
Du bist der Älteste Bruder von Kilian, Kian und Mailin. Leicht hattest du es ganz Gewiss nicht, zumindest nicht immer. Natürlich lagen dir deine Geschwister am Herzen. Kilian glich dir irgendwo sogar, er war ruhig und besonnen. Du hast ihm einiges beigebracht in der Zeit die ihr zusammen hattet. Auch wenn Kilian und Kian dich gerne als Opfer nahmen um ihre Mutation zu erlernen, nicht gerade fair, doch was hattest du für eine Wahl. Im Gegensatz zu Kian und Kilian hattest du keine Gabe. Es war als ob sie dich einfach übersprungen hätte! Doch im Grunde hattest du sie dennoch gern, auch wenn du es eher weniger gezeigt hast. Gemeinsam hast du mit deinen drei kleineren Geschwistern einige Raubzüge vollzogen. Du warst zwar mehr der Aufpasser, immerhin waren sie ja auch noch so verdammt jung. Als du 18 warst passierte das was nie passieren sollte, deine Geschwister konntest du noch in Sicherheit bringen. Wissend das sie nicht zurück kommen sollten, du selbst bist nicht mitgegangen durch den Tunnel - der stets der letzte Rettungsweg war. Deine Geschwister hast du weg geschickt und was ist aus dir geworden? Kilian und Kian glaubten du wärst Tod, auch wenn Kilian stets Recherchen gemacht hatte und nur all zu gerne zurück wollte. Wissend das sie für Mailin zuständig waren. Hier weißt nur du was aus dir geworden ist, was weiter passiert ist. Wieso du überhaupt noch am Leben bist? Und wer weiß was die Zukunft bringt, wie reagiert man auf einen Tot geglaubten?! •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [X] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Sooo und nun kommt hier das rein was sonst eben so erwähnt wird. Eigene Ideen, Anwesenheit (keine 24/7 Pflicht - geht ja auch gar nicht), Spaß am Charakter, Spaß am Play. ÄHm ... ja nicht gleich wieder verschwinden. Da dieser Charakter für Kilian wirklich wichtig ist und eine Bezugsperson war und wieder werden soll? Wer weiß, was bei ihnen noch passieren kann. Action, Drama und noch mehr Action davon kann man ja nie genug haben oder? Nun ja ansonsten kennt jeder doch das was man so erwähnt... Bei Fragen steh ich gerne zur Verfügung, also scheut euch nicht - wenn ihr es bis hierher geschafft habt und Lust drauf habt natürlich nur... •


zuletzt bearbeitet 09.11.2019 00:45 | nach oben springen

#8

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 09.11.2019 01:44
von Kilian Walsh • 33 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Kilian Walsh | 23 Jahre alt | männlich | Mutant | arbeitslos - mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten | Richard Harmon

•



Das bin ich:
• Mutation: Duplizieren - sich selbst oder auch Gegenstände (jedoch muss das noch geübt werden) || Eher ruhig, gute Bobachtungsgabe, kommt nur bei gewissen Leuten aus seiner Haut, bereut sehr vieles! || Kilian hat bis zu seinem 14. Lebensjahr zu den Pavee gehört || seitdem nur unterwegs. •

Deine Geschichte:
• Belana eine Mutantin und Matthew ein Ex-Blade Soldat, abgewandt von dieser Organisation um bei seiner geliebten zu bleiben und sie nicht ausliefern zu müssen. Ein Verrat sicherlich und doch war die Liebe der Beiden stärker gewesen, war sie noch immer. Er hatte sich einer neuen Gemeinschaft angeschlossen, der von seiner wunderbaren Frau. Pavee oder auch Irish Traveller werden die Mitglieder des fahrenden Volkes genannt, die ihren Ursprung in Irland hatten. Seine Frau brachte ihm nicht nur die Gebräuche der Pavee bei, sie brachte ihm auch die eigene Sprache bei, Shelta! Dadurch das er irisch-gälisch bereits aus seiner eigenen Familie beherrschte war es für Matthew nicht ganz so schwer wie erwartet. So lebten sie einige Jahre als junges Päärchen gemeinsam, immer auf der Reise von einer Stadt zur nächsten. Immerhin waren Pavee nie wirklich gut angesehen, sie hielten sich mit kleinen illegalen Jobs über Wasser und stifteten auch ab und an gerne Mal Unruhe. Zudem waren unter den Personen nicht nur Menschen, man lebte mit Mutanten im Einklang. Drei Jahre waren Belana und Matthew für sich ehe dann Devin auf die Welt kam, der älteste der vier Geschwister.
Fünf Jahre vergingen, die kleine Familie die im Grunde eine große Familie waren zogen immer wieder umher, blieben nie wirklich lange an einem Ort. So war es eben als Traveller, man machte es sich nicht wirklich gemütlich. Kinder wurden von jedem irgendwo mit erzogen und als Kind hatte man auch stets eine gewisse Freiheit sich zu entfalten. Hierbei spielte es wirklich keine Rolle welcher Rasse man angehörte! Nach fünf Jahren also bekam die kleine Familie abermals zuwachs von Kilian und Kian! Ruhig wurde es um die beiden nie, kaum konnten sie laufen war das Chaos vor programmiert. Denn natürlich stellten die Beiden stets genug Unfug an. Es war nicht selten das Kil und Kia – wie sie beide herzlich von allen genannt wurden – etwas zu hören bekamen oder aus bestimmten Gründen gemaßregelt wurden. Natürlich waren es Kinder und so wurde ihnen auch einiges durchgelassen. Ihr Lieblingsspiel war es jedoch Devin zu nerven, ihm auf den Geist zu gehen und ihn einfach nur zu ärgern. Denn im Gegensatz zu ihm hatten die Zwillinge bereits von vier Jahren ihre Mutation – bis heute ist jedoch unklar ob Devin überhaupt ein Mutant ist oder nicht. So war das ärgern des Älteren sogar noch lustiger. Auch wenn Belana das ganze natürlich nicht lustig fand, immerhin war eine Mutation nichts was man so nutzen sollte! Doch das vier-Jährigen zu erklären, die sowieso kaum wirklich Kontrolle über ihre Mutation hatten war nicht einfach für sie, auch Matthew kam da nur schwer dagegen an. Doch als ehemaliger Blade Soldat griff er etwas stärker als seine Ehefrau durch. Als Kil und Kia gerade einmal ihre Mutation für sich gefunden hatten, kam nun das letzte Kind der Familie zur Welt Mailin, das einzige Mädchen im Bunde! Für die drei älteren Brüder war sie jedoch sofort ein Sonnenschein, den man beschützen musste. Man musste sie vor all den anderen einfach beschützen. Erst recht vor denjenigen die nicht zu den Pavee gehörten.
Man wuchs heran zwischen anderen Kindern, seinen eigenen Geschwistern und den anderen Traveller. Stets war man unterwegs und wenn man nicht unterwegs war weilte man etwas außerhalb von Städten oder Dörfern. Hier ging es dann auf Beutezug, die Kinder stahlen meistens irgendwelches Zeug – wobei es gerade bei Kil und Kia nicht selten vorkam das sie ihre Mutation einsetzten. Etwas das gerade in größeren Städten ab und an Blade Soldaten auf den Plan riefen. Doch sie konnten es einfach nicht kontrollieren, nicht immer – gerade wenn man sie erwischte bei einer Sache. So war es nicht unüblich dann für die Pavee das Weite zu suchen! Natürlich versuchten andere Mutanten ihnen beizubringen wie sie es steuern konnten und kontrollieren konnten, es kam nicht selten zwischen Mitglieder und den Eltern zum Streit. Denn nicht alle von ihnen waren stets sanft dabei, gerade wenn es um das Training ging! So war es gerade nach anstrengendem Training immer so das Kil und Kia auf dem Schoss ihrer Eltern einschliefen, oder während alle gemeinsam beieinander saßen. Für die Kinder war kein Tag wie der selbe, selbst dann nicht wenn man einfach weiter reiste und man Tagelang nicht wirklich sich richtig ausbreiten konnte. Immerhin hatte man ja noch Geschwister die man stets nerven konnte und denen man auf den Geist gehen konnte. Doch während Kia eher der aufbrausende war, so war Kil der ruhige und in sich gekehrte. Gerade bei diesen zwischenzeitlichen Reisen von einem Ort zum anderen merkte man deutlich das er lieber alles beobachtete, genau analysierte und ansonsten ruhig auf seinem Platz saß. Außer es bot sich ihm eine Möglichkeit, dann sagte er auch was er dachte! Auch ansonsten wirkte er eher in sich gekehrt, nur durch seinen Zwillingsbruder kam er mehr aus sich heraus.
Sie ließen sich in der Nähe von Miami nieder als die Zwillinge zehn waren. Hier gingen sie das erste mal mit Mailin zu einem kleinen Raubzug, sie sollten nur einige Touristen die Geldbörse stehlen. Kein großes Unterfangen, erst recht nicht für Kil und Kian, hatten sie ihre eigene Strategie perfektioniert – laut ihnen natürlich nur. Devin war als Aufpasser dabei um im Notfall zu agieren oder seine kleinen Geschwister aus einer brenzligen Lage zu bringen. Immerhin war er ja schon 15. und wusste wie er gewisse Dinge einzuschätzen hatte. Kil hielt sich dementsprechend in der nähe von Devin auf, immerhin war Kil jemand der gerne andere beobachtete und von seinem älteren Bruder konnte er diesbezüglich einiges lernen. So war Kil es der die Straße beobachten sollte, die Leute in der Umgebung und durch Zeichensprache seinen beiden Geschwistern mitteilen sollte wen man am besten bestehlen konnte. Devin gab nur ab und an kleinere Anweisungen an Kil weiter, sodass dieser darauf agieren und reagieren konnte. Mailin war als Ablenkung gedacht, immerhin war sie das süße kleine Mädchen. Kia selbst war es dann der den Diebstahl durchführte. So hatte jeder seine Aufgabe, jeder machte sie für sich auch verdammt gut. So ungefähr liefen die meisten Raubzüge der Kinder Walsh ab, es klappte sogar echt verdammt gut. Gerade weil Mailin ihre Aufgabe auch so verdammt gut in die Tat umsetzte und stets eine neue Story für die Touristen einfallen. Sie perfektionierte ihre Aufgabe immer mehr! Genau wie Kil seinen Teil perfektionierte und Kian seinen. Jeder nahm seine gewählte Aufgabe verdammt ernst! Wobei es dennoch immer mal wieder passierte das sie erwischt wurden und dann das große Rennen los ging, das abhauen an sich. Wobei den drei stets klar war das sie nie einen von ihnen zurück ließen und so achteten sie selbst da noch auf ihre Geschwister. Nicht selten kam dabei ihre Gabe zum Vorschein! Immerhin wollte man sich gegenseitig schützen – sie waren eine Familie, niemand wurde zurück gelassen. Nicht immer kamen die drei heil von ihren Raubzügen zurück zum Standort der Pavee und nicht immer gerade mit dem was sie erbeutet hatten! Dennoch ihre Eltern waren immer nur froh wenn sie ihre Kinder heil wieder hatten. Was jedoch gleichzeitig hieß meistens das Lager aufzugeben und weiter zu ziehen.
Als Kilian und Kian 13 Jahre alt waren sollte jedoch das Leben eine entscheidende Wendung nehmen, eine die für alle vier Geschwister einiges ändern sollte. In der Nähe von Lexington war es dann soweit, das Leben der Kinder änderte sich auf einen Schlag. Mitten in der Nacht kamen nicht nur Cops, auch Blade Soldaten waren unter ihnen, wie sie die Leute gefunden hatten war jedem ein Rätsel. Die drei kleinsten der Familie Walsh schliefen bereits als es draußen laut wurde, ein regelrechtes Chaos entstand. Dadurch wurden die drei natürlich wach und erschrocken tauschten sie die ersten Blicke aus, bevor sie neugierig aus dem Fenster von dem Wohnwagen linsten in dem sie schliefen. Die erst 9-Jährige wurde von Kil sanft an sich gezogen, überfordert mit der Situation hatten die drei jüngsten der Walsh vergessen was ihre Eltern ihnen immer gesagt hatten, wenn so eine Situation jemals kommen sollte. Sie sollten fliehen, ein unterirdischer Tunnel sollte sie weit genug von dem Lager weg bringen, doch sie rührten sich nicht. Blieben an Ort und Stelle und schauten zu wie Männer und Frauen gleichermaßen ihre Freunde und Familien umbrachten. Devin, der ebenso wie die Eltern noch draußen gesessen hatte, war es der die drei Jüngsten daran erinnerte. Er schwungvoll die Tür zum Wohnwagen aufschlug und die drei jüngsten dann auch schon los scheuchte. Es blieb keine Zeit irgendetwas einzupacken, keine Zeit überhaupt noch auf etwas zu reagieren. Devin war es der sie zu dem unterirdischen Tunnel jagte und ihnen einbläute ja nicht zurück zu kommen! Natürlich zögerten sie, doch als Schüsse in ihre Richtung wahrzunehmen war, schob Devin sie nur noch weiter in den Tunnel und verschloss diesen. Es gab kein zurück – sie mussten dem Tunnel folgen!
Die Zwillinge und Mailin waren auf sich gestellt, es gab kein zurück, sie durften nicht zurück immerhin wussten sie ja nicht einmal was genau passiert war. Mailin hielt Kilian an sich gedrückt, fuhr ihr sanft über den Rücken und versuchte sie somit einfach nur etwas zu beruhigen. Doch auch wenn sie älter waren, so waren sie ebenso überfordert mit der Situation. Weder Kian noch Kilian wussten was zu tun war, so blieben sie auch einige Minuten einfach nur stehen abwartend ob nicht vielleicht noch welche dazu stoßen würden. All zu lange durften sie jedoch nicht verharren, immerhin war es ja nur eine Frage der Zeit bis die Cops oder die Soldaten den Tunnel fanden. Somit blieb den Kindern nichts anders übrig als los zugehen. So fing ihr neuer Lebensabschnitt an, verloren, allein gelassen ohne zu wissen wohin sie gehen sollten, zu wissen was sie tun sollten! Es war neu und jeder von ihnen fühlte sich ganz gewiss anders, gingen sie alle doch auch irgendwie anders mit der Situation um. Kilian versuchte sich in Erinnerung zu rufen was ihnen ihre Familie beigebracht hatten, womit er meistens genau gegen seinen Zwilling stieß. Nicht bewusst! Jedoch hatten beide unterschiedliche Ansichten und es war kein Wunder das sie immer wieder mit ihrer Meinung sich in die Haare bekamen. Während Kil irgendwann einfach nachgab war es Kian der immer weiter darauf herum reitete! Wirklich einig wurden die beiden sich nie, dennoch war es Kilian der meistens einfach nachgab und nach der Pfeife seines Bruders tanzte. War er eben immer noch der Besonnenere und gab dann auch oft einfach nach oder stimmte seinem Bruder einfach zu. Einfach nur weil er merkte das es oft nichts brachte.
Die drei Geschwister machten das was sie am besten konnten, kleinere Diebstähle, hier und da mal die Drecksarbeit für irgendjemand erledigen. Einfach nur um sich irgendwie über Wasser zu halten, wenigstens waren sie sich da einig. Lange blieben sie ebenfalls an keinem Ort, denn so was kannten sie schließlich auch nicht. Die Tage, Monate und Jahre zogen so irgendwie ins Land. Sie wurden größer und für ihr Alter auch erwachsener – wobei man das natürlich auch anders sehen konnte. Während Kian immer mehr einem Anführer glich, war Kilian derjenige der alles aus dem Hintergrund beobachtete und die kleinste der drei war fast wie eine gute Seele, sie war es meistens die Ruhe bei ihren Brüdern rein brachte wenn sie sich mal wieder in die Haare bekamen. Zwei Jahre blieben sie unter sich, erst dann langsam bekamen sie Zuwachs. Es war nicht gewollt und ganz sicher auch nicht geplant, dennoch gab es eindeutig noch mehr Weisen und Aussätzige wie man erwarten würde. Eines hatten die Zwillinge immer noch gemeinsam, sie vertrauten niemandem wirklich schnell, waren verdammt misstrauisch und ließen sich nur schwer überzeugen. Doch wenn man ihr Vertrauen hatte standen sie einem auch bei. Denn so wie früher schon wurde keiner zurück gelassen, egal ob Mensch oder Mutant! Man stand für einander ein und so wurde es irgendwann im laufe der Zeit brauch das einer für den anderen bürgen musste! So wuchs eine gewisse kleine Gruppe aus Kindern bzw. Teenager heran, die herum kamen. Die drei Geschwister unterhielten sich oft noch in ihrer eigenen Sprache, die Sprache der Pavees!
Die Reise ging weiter, die einzige Familie die Gruppe geworden. Natürlich war es nicht so das sich Kilian keine Gedanken darüber machte was aus dem ältesten der vier geworden war und dennoch waren sie alt genug geworden um nicht auf die Idee zu kommen danach zu suchen. Was nicht hieß das Kilian keine Recherchen unternahm, immerhin wollte er wissen ob Devin noch lebte er irgendwo aufzufinden war oder ähnliches. Kian gefiel das zwar nicht wirklich, dennoch konnte er seinen Bruder nicht davon abhalten es doch zu tun! Auch wenn Kilian eher ein zurück gezogener Zeitgenosse war, so war er dennoch jemand der für andere ein offenes Ohr hatte. Er hörte gerne anderen zu und wenn er etwas zu sagen hatte tat er dies auch. Nur der wirklich lustige und geselligste war er einfach nicht, wobei Mailin diejenige war die es sogar schaffte ihn immer wieder etwas raus zu locken. Was wohl auf beide Brüder zutraf! Sie wusste eben wie sie mit ihnen umzugehen hatte. Jeder der Gruppe brachte etwas anderes mit ein, egal ob Mensch oder Mutant. Hier wurden keine Unterschiede gemacht!
Zwei Jahre zogen die drei Walsh Kinder nun mit der neu gegründeten Gruppe umher. Oft genug bekamen jedoch gerade die Zwillinge sich in die Haare, ihre Meinungen trennten sich immer mehr. Meistens waren es Kleinigkeiten, belangloses Zeug, Dinge über die es nichts zu diskutieren gab. Die Zwillinge jedoch diskutieren im Alter von 17 Jahren fast über alles. Was auch immer wieder lauter wurde, immer wieder kam es auch körperlich zu Auseinandersetzung bis hin zu der Benutzung ihrer Gabe. Beruhigen ließen sie sich selten bis gar nicht, selbst Mailin hatte es nicht einfach an ihre älteren Brüder dran zu kommen. Sie ließen sich einfach immer weniger voneinander sagen. Und so kam es wie es kommen musste, nach einer Auseinandersetzung mitten im Nirgendwo trennten sich die Wege von Kian und Kilian. Während Kian mit einigen der Gruppe einen Weg einschlugen war es Kilian der einfach Mailin mit sich zog und mit den restlichen in die entgegengesetzte Richtung ging. Man trennte sich und dies alles nur weil sie sich beide nicht einig gewesen war, der Grundsatz niemand ließ man zurück und man blieb immer zusammen war somit hinfällig. Mailin wollte natürlich Kilian zum Umkehren überreden, wollte ihn überzeugen das er es bereuen würde. Doch Kilian ließ sich nur durch ein Gefühl leiten und das war die Wut, die Sehnsucht nach dem ältesten von ihnen und die Sehnsucht nach einer heilen Familie. Nichts davon würde jedoch wieder kommen! Und so wie es die jüngste der Geschwister hervor gesagt hatte war es auch. Nach einer schlaflosen Nacht bereute es Kilian sich von Kian und den anderen getrennt zu haben, bereute es überhaupt so reagiert zu haben und nicht einen kühlen Kopf bewahrt zu haben. Doch umkehren kam auch nicht mehr in Frage, denn um ehrlich zu sein hatte Kilian nicht einmal einen blassen Schimmer gehabt in welche Richtung er eigentlich gegangen war nach diesem Streit.
Trotz der Schuldgefühle in Kilian hatte er keine andere Möglichkeit als mit den anderen mit zu gehen, was würde es ihn bringen am Ende alleine umher zu irren oder im schlimmsten Fall seine Schwester auch noch in Gefahr zu bringen?! Das Verlangen nun auch noch nach Kian zu suchen war groß, doch genauso wenig wie es bei Devin was bringen würde, würde es hierbei was bringen. Zudem blieb stets im Hinterkopf das er Mailin in Gefahr bringen könnte und darauf hatte er nun wahrlich keine große Lust. Immerhin war er der Ältere und seine Pflicht war es natürlich auf die Jüngere aufzupassen! Sowas musste nicht wirklich ausgesprochen werden. Kilian wurde nun da Kian nicht mehr da war noch ruhiger, zog sich wieder zurück. Gerade am Anfang nachdem Kian nicht mehr war, wirkte es auf Kilian fast so als ob er in den Augen der Gruppe nun der Anführer für sie war. Nicht nur das Kilian nie diesen Posten wollte, noch dazu überforderte es ihn. Denn immerhin fehlte nicht nur irgendjemand, es fehlte sein Zwillingsbruder an seiner Seite. Die wohl wichtigste Stütze in seinem Leben! Niemand, selbst Mailin konnte diesen Platz nicht mehr einnehmen. Dennoch fügte er sich dieser Position immer mehr und auch wenn er nicht gerade wie Kian war, in vielen Belangen ihm nicht einmal glich! Wurde er akzeptiert von den anderen. Wobei er in vielen Dingen auf einmal die Position seines Bruders vertrat, in gewissen Belangen sogar auf einmal die selbe Sichtweise wie er hatte. So dauerte es länger bis er jemanden vertraute, war misstrauischer und man konnte ihn schwer von dem Gegenteil überzeugen. Doch der Grundgedanke blieb immer noch der selbe. Wenn du einmal in der Gruppe warst hattest du eine Familie und man stand für einander ein, egal welcher Rasse du auch angehörst.
Die Jahre zogen ins Land, viel geändert hatte sich in der Gruppe nie wirklich was, mit Gelegenheitsjobs, den ein oder anderen Diebstählen hielten sie sich über Wasser und bevor sie erwischt wurden ging es dann auch schon weiter. Ab und an gingen welche, andere kamen dazu und wiederum andere waren noch immer dabei. Kilian selbst suchte immer mal wieder nach seinem verschwundenen Zwilling oder recherchierte bezüglich dem ältesten, doch nie fand er etwas das ihn auf eine wirkliche Spur brachte. Es war wohl purer Zufall das sich vor einem halben Jahr ein junges blondes Mädchen ihnen anschloss, wobei es am Anfang gar nicht so aussah. Immerhin war sie es gewesen die sie bestehlen wollte, die ihre Vorräte klauen wollte und es für sich behalten wollte. So wurde Liriana vorerst eine Gefangene bei der Gruppe, bis entschieden worden war was man nun wirklich mit ihr tat. Kilian hatte eine prägende Meinung, man würde sie einfach irgendwo aussetzen, in einer Stadt und sie dort zurück lassen. Immerhin kannte er das blonde Mädchen nicht und um ehrlich zu sein wollte er auch nichts mit dieser am Hut haben! Immerhin wollte Liriana sie bestehlen! Ja seine Meinung war stark und auch wenn einige sicher auf seiner Seite waren, so gab es jemand die dagegen sprach und sich für das blonde Mädchen stark machte. Ihnen gute Gründe lieferte genau dies nicht zu tun. Das Misstrauen bei Kilian jedoch war groß und er brauchte den ein oder andere Nacht noch um darüber nachzudenken. Schlussendlich stimmte er zu, gab der Blonden ein gewisses Vertrauensvorschuss! Das er dies nicht bereuen sollte zeigte sich im laufe der Zeit dann auch. Sie hatte Eigenschaften die der Gruppe gut taten und sie stand für das ein was sie getan hatte, zeigte ihm deutlich das man ihr vertrauen konnte. Sie gehörte bald zu den wenigen Personen die ihn zum lachen brachten und das musste schon was bedeuten. Sein Vertrauen zu ihr wuchs und schlussendlich durfte sie sogar mit helfen bei den Strategien von den Raubüberfällen. Natürlich waren sie sich nicht immer einer Meinung und es wurde auch diskutiert – wobei es natürlich ganz anders als mit seinem Bruder war. Irgendwie bekamen sie es jedoch hin einen gemeinsamen Plan für den nächsten Raubzug zu entwerfen! Ihre wahre Geschichte wusste er wohl nie wirklich, dennoch war Liriana fast wie eine weitere kleine Schwester für ihn, eine beste Freundin in schweren Zeiten! Gut vor einem viertel Jahr dann trennten sich jedoch die Wege, Liriana war in einer Nacht und Nebelaktion verschwunden. Sie war einfach am nächsten Tag weg. Nicht wissend wo sie hin wollte fing eine Suche an. Denn Kilian wollte nicht noch einmal solche Schuldgefühle wie bei seinem Bruder haben, nicht noch einmal einfach jemand gehen lassen. Dies hatte er nun zwei mal zugelassen – nein er wollte Liriana wieder finden. So fing er an sie zu suchen und natürlich nicht nur er, die Gruppe der Liriana ans Herz gewachsen war ebenso. •


So Poste ich:
• Auf Nachfrage •




Wer sollst du sein?
• Ex-Freund! ... Hatemate ... mal sehen

Name
• XXX || XXX -> Noch hast du keinen Namen! •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 24 - 26 Jahre alt | männlich | Memsch oder Mutant | Das weißt nur du! •

Wunschavatar
Bradley James || Ed Westwick || Alex Pettyfer || sind nur Vorschläge - bin offen für alles andere :D

Geschichte dahinter
• Der Anfang der Geschichte zwischen XXX und Kilian war kurz nachdem Kian - sein Zwilling gegangen war - er war damals 17 wie alt jedoch XXX war das blieb ein Gehemniss selbst später noch! Es wäre doch kein guter Anfang wenn XXX nicht der Held sein könnte oder? So fängt ja jede gute Geschichte an und auch die der beiden Jungs. Kilian durch schuldgefühle und dem Drang nachgebend seinem Bruder hinterher zu gehen, stand neben sich. Die Gruppe hatte es sich außerhalb einer Stadt gemütlich gemacht, Kilian dabei den nächsten kleineren Raubzug zu organisieren. Während andere damit beschäftigt waren etwas zu essen zu machen. Nichts ahnend das sie bereits unter Beobachtung standen. Ob XXX dazu gehört hat? Damals hatte er es bestritten, sicher er würde es immer noch bestreiten. Der Raubzug an sich war für den nächsten Tag ausgemacht, jeder der jungen Erwachsenen und Kinder wusste bescheid was zu tun war bzw. zu erledigen. Mitten in der Nacht wurde das Lager gestürmt von den Cops die sich auf die Lauer gelegt hatten. Erst war das Geschrei groß, die Panik kam kurzerhand über das Lager wobei die Kinder und Jugendliche natürlich einiges gelernt hatten und einige konnten auch fliehen. Zudem war in der Gruppe ja auch Mutanten verdrehten die ihre Gabe dann auch einsetzten. So auch Kilian, er duplizierte sich wollte damit unruhe stiften und gerade weil er noch nicht all zu viel Übung hatte. Überanstrengte er sich dabei! Seine Kraft schwand noch bevor er der Gruppe erreichen konnte. Sicherlich er wäre den Cops schutzlos ausgeliefert gewesen und danach BLADE, wenn nicht XXX gewesen wer. XXX half ihm zu entkommen, half ihm zurück zu seiner kleinen Schwester und der Gruppe. Ab diesem Zeitpunkt stand Kilian in seiner Schuld - zumindest wenn es nach ihm ging. XXX blieb natürlich bei der Gruppe, bemerkte die Blicke die ihn Kilian zuwarf. Er war mit unter einer derjenigen die es immer wieder schaffte Kilian ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und mit der Zeit kam es das sie immer mehr zueinander fanden. Eine gewisse Zuneigung hegten bis sie am Ende sogar ein Paar wurden. Alles war perfekt für sie! Natürlich stritten sie sich immer mal wieder, XXX war eben auch nicht einer der klein beigab oder sich alles gefallen ließ und Kilian war als Anführer der Gruppe auch nicht so gestrickt. Auch wenn er stets versuchte ruhig zu bleiben, eine Eigenschaft die so in ihm steckte. Oft gingen die Beiden sich an die Gurgel, nicht immer gingen sie aus einer Diskussion ohne Blessuren raus. Doch sie fanden immer wieder zueinander, wenn es auch immer mal wieder dauerte. XXX war in vielen Augen jedoch jemand der eher einem Penner glich, der auf den Gefühlen anderer herum trampelte - gerne auch auf den Gefühlen von Kilian. Manipulieren war etwas das ihm lag und er mochte es wenn Kilian nach seiner Pfeife tanzte. Er ihn klein machte und die Gefühle zerdrückte oder je nachdem ob es ihm dann passte wieder heilte. Zumindest kam es den meisten so vor. Kilian selbst bestritt dies jedoch, er war verliebt in XXX. Zwei Jahre lang ging es so bis XXX dann einfach von heut auf morgen die Entscheidung traf zu gehen. Nur mit einem Brief verabschiedet von Kilian, die Beziehung einfach zu Boden getreten. Verschwunden! Unwissend wieso zumindest Kilian. Was und Warum? Das weiß nur XXX ... und hier trennten sich die Wege, doch natürlich sollen die beiden sich wieder treffen. WIrd es wieder ein Hin und Her, was wird passieren? Lass es uns gemeinsam rausfinden. •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [X] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Sooo und nun kommt hier das rein was sonst eben so erwähnt wird. Eigene Ideen, Anwesenheit (keine 24/7 Pflicht - geht ja auch gar nicht), Spaß am Charakter, Spaß am Play. ÄHm ... ja nicht gleich wieder verschwinden. Da dieser Charakter für Kilian wirklich wichtig ist und eine Bezugsperson war und wieder werden soll? Wer weiß, was bei ihnen noch passieren kann. Action, Drama und noch mehr Action davon kann man ja nie genug haben oder? Nun ja ansonsten kennt jeder doch das was man so erwähnt... Bei Fragen steh ich gerne zur Verfügung, also scheut euch nicht - wenn ihr es bis hierher geschafft habt und Lust drauf habt natürlich nur... •


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#9

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 10.12.2019 22:21
von Adira Hawthorne | 1.396 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Adira Genevieve Hawthorne | 28 | Weiblich | Mensch | Leiterin von Blade | Brie Larson •


Das bin ich:
• - Sie kann einen Kampfjet fliegen da sie vor Jahren eine Ausbildung beim Militär absolviert hat
- Ist jedoch nur immer für Einsätze unter BLADE geflogen
- Ihr Vater war ein Mutant welcher sich zurück entwickelte und zu einem Tier wurde
- Vor kurzem musste sie BLADE übernehmen, da ihr Onkel - Enrique, ehemaliger Leiter BLADE's - die gleichen Anzeichen wie ihr Vater vorgezeigt hatte
- Sie tötete ihren Onkel in diesem Kampf
- Ursprünglich sollte ihr großer Bruder immer den Platz übernehmen, doch dieser verschwand auf einer Mission ...was ihre Schuld ist.
- Sie hat ein Hang zum Klettern, dabei ist es ziemlich egal auf was er genau rum läuft Hauptsache es ist weit oben und den Wolken nahe. •


Deine Geschichte:
• Adira wurde innerhalb des Kreises von BLADE geboren, denn beide Elternteile hatte sich früh der Organisation angeschlossen, geprägt durch eigene grausame Erfahrungen. Katarina und Joel waren ein Herz und eine Seele, anders konnte man diese nicht Beschreiben, weswegen aus dieser Verbindungen wohl auch drei Kinder hervorgingen. Ares, Adira und James. Allen drei wurde ein besonderes Talent für die Jagt praktisch in die Wiege gelegt, von klein auf war immerhin klar das auch sie der Organisation beitreten würden. Adira hatte es nicht leicht als einziges Mädchen in der Familie, sie musste es schaffen mit den anderen beiden mitzukommen obwohl man als Frau nun mal körperliche Nachteile besaß. Dennoch war sie niemand der leicht aufgab, besonders nicht da der älteste doch immer ein Auge auf sie warf. Doch anders als Ares war sie die bedachtere von beiden, überlegte vor einem Angriff und zog strikte Planung eher in Erwägung, ihr Bruder war da direkter... und seine absolute Erfolgsquote sprach sehr für ihn. Doch lange war das Familienglück nicht vorhanden, denn ihr Vater - Joel - veränderte sich, anfangs waren es nur Kleinigkeiten. Er vergaß ziemlich viel, er wurde grober und ungehobelter, seine Ansichten immer beschränkter und seine Wünsche und Anforderungen primitiver. Auch ihre Mutter bemerkte das und zog eine Scheidung in betracht bevor Gewalt in die Familie kam - nur das diese Information Joel dazu brachte endgültig den letzten Schritt der Evolution zu gehen. Er war ein Mutant, doch anders als viele dieser Gattung, ging er eine Stufe herunter. Joel verlernte zu sprechen, wie man richtig aß und letzten Endes wusste er nicht mal wer seine Kinder waren... oder seine Frau. Sie waren nichts als Feinde in seinem Territorium. Eines Abends dann griff er Katarina an, beide kämpften miteinander und so musste ihre Mutter ihren Mann umbringen. Sie selbst erlag den schweren Wunden die man ihr zugefügt hatte, diese Nacht würde die Geschwister auf ewig prägen... und niemals wieder los lassen. Adira lernte bei dem Anblick Verzweiflung kennen. So kam Adira mit 10 Jahren zu ihrem Onkel, Enrique war der Bruder ihres Vaters gewesen, im Gemüt kaum besser als dieser - doch zumeist überhaupt nicht zuhause - immerhin war er der Leiter von BLADE und blieb es noch eine sehr lange Zeit. Obwohl alle Welt schon sehnsüchtig auf Ares schaute. Sie selbst ebenfalls. Nach ihrem Abschluss ging Adira erst mal für ein paar Jahre zur Armee, hatte dort eine Piloten Ausbildung gemacht - flog aber niemals für die Staaten sondern begab sie damit zurück zu BLADE. Einige Jahren zogen ins Land, mit wachsender Besorgnis beobachtete sie den Geisteszustand von ihrem Onkel, welcher ebenfalls eine Richtung annahm welcher ihr bekannt vorkam. Doch alles änderte sich als sie zusammen mit Ares auf eine Mission ging, sie hatte ihm gesagt sie hatte bedenken, doch Ares hatte sich noch nie verkalkuliert und schließlich zogen sie zu 8 los. Doch im Laufe des Gefechts stellte sich schnell heraus das sie unterlegen waren, ein Fehler von Adira und sie wäre gefangen genommen worden... wäre Ares nicht dazwischen gegangen. Seid diesem Tag hatte sie ihn nicht mehr gesehen, musste ihn Offiziell für Tod erklären. Ihr Herz zerbrach... doch blieb ihr keine Zeit zu trauern - denn nun waren alle Augen auf sie gerichtet, denn jemand musste Enrique stürzen. Adira bestieg schweren Herzens einen Thron den sie niemals wollte, an ihren Händen das Blut ihres Onkels. Doch... so war Leben nun mal... •


So Poste ich:
• FREIWILLIG! •




Wer sollst du sein?
• Großer Bruder

Name
• XXX Hawthorne •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 30+ | Männlich | Mensch/Mutant | Commander bei Blade •

Wunschavatar
Chris Hemsworth?


Geschichte dahinter
• Grob zusammen gefasst sind wir eigentlich in einem sehr lieblichen Haushalt aufgewachsen... bis unser Vater schließlich zu einem Mutanten wurde ... leider allerdings in die falsche Richtung. Statt sich weiter zu entwickeln, entwickelte er sich zurück, fing an wie ein Tier zu denken und zu handeln, bis schließlich nichts mehr von ihm übrig war und er unsere Mutter darauf hin tötete, sie konnte jedoch im letzten Augenblick auch ihn tödlich verwunden. So waren wir noch sehr Jung, als wir beide Eltern verloren hatten und zu Verwandten kamen.

Jahre später nun, unser Onkel Enrique hatte BLADE übernommen welches zuvor unsere Eltern geführt hatte, kommt heraus das unser eigener Onkel mehr als einmal Mutanten umbringen ließ welche Unschuldig waren. Da hast du entschieden ihn zu stürzen und schon alles vorbereitet und dann... und dann kam das Schicksal dir in die Quere.
Du wurdest vom Kult gefangen, eingesperrt und gefoltert. Sie wollten dich zu einem Mutanten machen, als Rache an BLADE. Doch nun nach 6 Monaten bist du entkommen - als Mutant? Als Mensch?
Eins ist sicher ... das Wiedersehen wird Herzzerreißend. •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Zu sagen, dass ich mich auf dich freue, ist wohl nicht der richtige Ausdruck. Aber ich denke, dass sich hier eine spannende Storyline entwickeln könnte bei der noch alles offen ist. Für das Gesuch wünsche ich mir natürlich jemanden, der auf Spaß und Kreativität achtet! Wünschenswert wäre auch, wenn du eigene Ideen mitbringst und weiteren Anschluss suchst. Die Member bieten dir sicher welchen.
Auch wartet dein kleiner Bruder (der jüngste von allen) @Darius Hawthorne ebenfalls hier, sowie @Creed Hawthorne & @Helena Juliette Hawthorne als Cousinen. •




Creed Hawthorne behält das im Auge...
zuletzt bearbeitet 02.04.2020 14:06 | nach oben springen

#10

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 21.12.2019 23:58
von Espen O. Sørensen | 496 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Espen Oldrik Sørensen | 19 Jahre | männlich | Mensch | Literatur Student | Daniel Andrew Sharman •
 


Das bin ich:
• Mutation? | Short Facts? |
Diese betreffen hauptsächlich nur seine königliche Herkunft, und Verwandtschaft in Kurzform zusammengefasst. | Charaktereigenschaften? | Alles in allem entspricht Er kein bisschen dem typischen Stereotypen von einem Prinzen. Eher ist Er das genaue Gegenteil, siehe seine Story. | Zugehörigkeit?| The Community •


Deine Geschichte:
{ ◆ ◆ ◆ "I'm the same person I've always been.
Now everything is just out in the open." ◆ ◆ ◆ }

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Nämlich, eine von einem jungen Prinzen mit weißblondem Haar und blaugrauen Augen. Dessen Krone als Prinz von Norwegen ist viel zu schwer für Ihn. Um diese stets mit erhobenen Hauptes zu tragen. Und sich nie irgendetwas anmerken zu lassen. Denn viel zu sehr würde Er in der Öffentlichkeit stehen. Niemals würde Er sich verstecken können. Schon gar nicht vor der Presse, den Sozialen Medien und den Menschen sowie den Mutanten dieser Welt. Nicht einmal in den Schatten seiner zwei älteren Brüdern Norvyn und Atreju. Geschweige denn, indem von seiner älteren Schwester Freyja.
Jedes Kind möchte ein Prinz oder eine Prinzessin sein. Kennen aber nicht die etlichen Bürden, die man als solcher auf sich nimmt. Nämlich, niemals ein wirklich privates Leben zu führen. Stets muss man seinen Pflichten und Aufgaben nach gehen. Aber dabei nicht irgendeinen Skandal verursachen. Sondern sich stets zu benehmen wissen. Niemals einen Fehler zu machen. Immerhin waren Sie nicht nur die Repräsentanten Ihrer Nation. Sondern führten es an. Alt for Norge („Alles für Norwegen“).
» Für den jungen Prinzen begann alles vor 19 Jahren. Anfangs Januars 2000 hatte das derzeitige Königspaar von Norwegen in Oslo etwas bekannt gegeben. Nämlich, die bevorstehende Geburt Ihres dritten Sohns. Aber vor allem, Ihrem vierten Kindes. Zwei Söhne und eine Tochter brachte Ihre königliche Ehe bereits hervor. Und ein weiterer Sohn sollte noch folgen. Somit wäre Er das Nesthäkchen des norwegischen Könighauses. Dieser wäre ein Wahres Geschenk für jedermann!
Am 15. September 2000 gebar Königin Skadi dann Ihrem Königsgatten Tjarven einen weiteren Sohn. Sowohl auch einen weiteren Erben für den norwegischen Thron. Sie tauften Ihn auf den Namen Espen von Norwegen. Nahm aber im selben Moment auch den gebürtigen Namen Espen Magnus von Norwegen an. Er wäre der Erste seines Namens in der königlichen Familie. Durch Ihm wäre die Blutlinie des norwegischen Könighauses vierfach abgesichert worden.
Das Land über kam eine immense Welle der Freude. Sie jubelten, feierten und waren einfach nur glücklich. Freuten sich einfach einen weiteren Prinzen für Ihr Land in Ihrer Mitte zu wissen. Umso heftiger schlug dann das Schicksal zu. Ein Gerücht aus dem königlichem Schloss in Oslo drang nach draußen. Die sämtliche Presse warf sich darauf. Wie Hyänen und Aasgeiern auf Ihre heutige Beute. Jeder wollte es wissen. Stachen sich sogar untereinander aus. Wollte eine Bestätigung des Königshauses erhalten. Aber vor allem, ein Exklusiv Interview dazu. Nämlich, dass der frisch geborene Prinz ohne jegliches Sehvermögen geboren worden sei. Noch dazu wäre Er ein kerngesunde Junge. Wies Er etwa eine sichtbare Mutation auf? Nein. Er ist und bleibt einfach nur ein Mensch mit einer angeborener Blindheit. Nicht mehr und nicht weniger. Warum müssten Sie daraus solch ein DamDam machen? Erleichtert atmet das Königreich Norwegen auf. Hassten Sie die Mutanten wirklich so sehr? Oder nur die Tatsache in diesem Bereich völlig unwissend zu sein? Stolzer konnte König Tjarven gerade nicht sein. Auch wenn sein jüngstes Kind nicht nur bei der Entbindung. Sondern auch noch nach dieser ununterbrochen schrie. Nun folgten lange Nächte für die königliche Familie und das Personal. Prinz Espen, der nicht gerade ein ruhiges Kind sei. Und dieses auch nie sein würde. Dafür würde Er zu lebensfröhlich, albern und laut sein. Wäre dies etwa seine Art und Weise, um zu wissen, ob Jemand bei Ihm sei? Ein Säugling, der nichts sah, kann nicht anders.❞Die pure Dunkelheit. Das ist das aller erste woran ich mich erinner'. Es war dunkel. Und es war kalt. Aber vor allem hatte ich Angst.❞
» Früh begannen Sie Ihm zu helfen. Indem Sie begannen Ihm im Säuglingsalter mit der Frühförderung vertraut machten. Die aller Besten der Besten half und betreut Ihm. Sogar stets rund um die Uhr. Und für etliche Jahre noch dazu. Um Ihm so eine Chance auf eine Zukunft als Blinder zu geben. Auf die Bitte des Königspaar von Norwegen hin, versteht sich. Und welch Narr würde Ihnen dies verwähren? Richtig - Niemand. Sie wollten Ihren Sohn nur helfen. Um Ihn quasi auf das Leben außerhalb dieser sehr sicheren Mauern vorzubereiten. Aber vor allem, auf den gewöhnlichen Alltag. Sie wollten Ihn unabhängig machen. Um im Grunde selbst klar zu kommen. Wollte dies aber der junge Prinz? Viel zu sehr genoss Er die etliche Gesellschaft, um sich herum. Freundet sich mit alles und jeden an. Obwohl Er als norwegischer Prinz ein gesundes Maß an Distanz zu seinem Personal haben sollte. Doch Ihm von Ihnen fern zu halten, würde Ihn nur zum quengeln bringen. Wird nach Strich und Faden ziemlich verwöhnt. Wurde aber kein bisschen ein arroganter Schnösel. Dafür war Er zu sanftmütig, neugierig, aufgeschlossen und entzückt. So sucht immer mehr nun ein richtiges glückliches Sonnenscheinchen das königliche Schloss in Oslo heim. Stets auf den Fersen war sein persönlicher Leibwächter namens Halvor Mikkelsen, den Er im Alter von 5 bekam. Sowie auch extra einen Blindenhund. Um nicht ständig übermütig mit seinem weißen Blindlangstock auf seinen Weg im Inneren des Schlosses herum zu fuchteln. Erfüllt dieses aber umso mehr mit Freude, Abenteuer und einer Prise frischen Wind. Jeder, der den kleinen weißblonden Prinzen zu Gesicht bekam. Da zaubert Espen ein fröhliches Lächeln auf die Lippen. Rasch gewann Er nicht nur die Herzen seiner sämtlichen Familie und dem Personal. Sondern auch die des norwegischen Volkes. Stets wohnt Er mit seiner Familie und dem Security etlichen Veranstaltungen vielerlei Art bei. Fand dabei aber nicht immer einen gleichartigen Freund. Dies machte Ihn sehr traurig. Also, sprach Er mit Jenen, die Ihm über den weißen Blindlangstock stolperten. Man kann einfach nicht anders, als Ihn zu mögen. Selbst jene, die gegen die Monarchie waren, gewann Er deren Herzen für sich. Je älter Er wurde, desto mehr Rampenlicht kam Er ab. Droht dabei aber seine Drei Geschwister zu verdrängen. Besonders viel Druck und Stress haftet auf seinen ältesten Bruder Norvyn. Dieser ist nämlich der Kronprinz. Und würde in der Zukunft der König von Norwegen sein. Aber vor allem, das Oberhaupt einer ganzen Nation! Viel zu gern würde Espen Ihm diese Last von den Schulter abnehmen. Aber dies ließ Norvyn nicht zu. Selbst wenn Er es am aller schwersten hat, als Erstgeborener von König Tjarven und Königin Skadi. Umso mehr durften Arteju, Freyja und Espen etliche Freiheiten genießen. Während Er hingegen ordentlich von seinem Vater im Dasein als Kronprinz eingespannt wird. Dies schlug Espen wiederum schwer auf den Magen.
» Im Alter von 16 Jahren plant Er sogar eine kleines aber feines Charity Event für „Norges Blindeforbund“. Dies weckt natürlich das Interesse der Presse. Das Volk bejubelt sein Tun des Wohltätigkeitsaktes. In den sozialen Medien geht der Hashtag #babyprinceespen herum. Das Charity Event und die PR dazu war ein vollkommener Erfolg. Unterdessen lag das Augenmerk der Presse und des Volkes nicht auf seine Drei Geschwister. Sondern auf Espen. Jedenfalls zu Ihrem Glück. Am aller besten sollte wirklich niemand Etwas vom Nervenzusammenbruch des Kronprinzen Norvyn mitbekommen. Welch ein Skandal wäre dies für die Royals von Norwegen? Geschweige denn, welch ein schlechtes Licht und Ruf würde es auf Sie werfen? Also, lenkten Sie die Presse ab. Gemeinsam schützten Arteju, Freyja und Er Ihren großen Bruder. In Ihrem Königshaus herrschten keine Intrigen, Lügen und Dramen. Wie eine geschlossene Einheit hielten Sie zusammen. Dies scheint perfekt, nicht wahr? Aber auch Sie stritten sich. Und trotzdem haben Sie alle untereinander ein ziemlich gutes Verhältnis. In aller Ruhe kann sich Norvyn im Schatten seiner jüngeren Geschwister erholen. Unterdessen spielt Espen mit dem Gedanken vielleicht dann zu studieren zu beginnen. Während etliche mit Ihm nicht nur befreundet sein wollen. Er war heiß begehrt. Sowie jeder Prinz! Ein Jahr später aber kam der Schlag dessen. Angeblich drang ein zorniger Mutant ins königliche Schloss in Oslo ein. Um die königliche Familie zu töten. Chaos bricht aus. Und die Verwüstung dessen bleibt zurück. Halvor outet sich als Mutant. Bringt Espen, laut den Protokollverfahren, in Sicherheit. Wird aber als verräterischer Entführer in den Klatschblättern und sozialen Medien beschimpft. Dem war aber nicht so. Diese Aktion macht alles noch schwieriger und komplizierter. Um zurück zu kommen. Espen und Halvor müssen untertauchen. Und verlassen letztendlich Ihre Heimat. Warum ging also der Prinz freiwillig mit seinem Leibwächter mit? Aus Loyalität und Sympathie zu Ihm. Erkauften sich falsche Identitäten. Beide legten Sie Ihre echten Namen ab. Und nahmen beide neue Namen an. Nämlich, Espen Oldrik und Halvor Sørensen. Veränderten Ihr Aussehen. Um unerkannt zu bleiben. Und nicht gleich erkannt zu werden. Gaben sich als Vater und Sohn oder als Großer und kleiner Bruder aus. Machten kleine aber feine Roadtrips durch Amerika. Landen dann letztendlich vor zwei Jahren in Kalifornien. Genauer gesagt in San Francisco. Dies wäre nun Ihre neue Heimat. Die Ihre hatten Sie aufgeben müssen. Jedenfalls Halvor. Espen galt in der Heimat zunächst als vermisst. Aber mittlerweile glaubten Sie Er wäre in der Gewalt des verräterischen Entführer gestorben. Dem war nicht so. Halvor umsorgt Ihn stets. Kann Ihn aber nicht mehr dem Luxus bieten. Indem Er aufgewachsen war. Dies macht Espen nichts aus. Für einem Prinzen ist Er ziemlich bodenständig, und kann auf diesem verzichten. Auch wenn es zu anfangs ziemlich ungewöhnlich für Ihn war. Einmal wollte Er ohne Halvor unterwegs sein. Geht dabei aber verloren. Und findet sich für Ihn in einer fremden Gegend wieder. Zu seinem Glück aber wird Er von Der 16- Jährigen Caitlin O'Cuinn aufgegabelt. Die gerade mit Ihrer chaotischen Familie in San Francisco zu Besuch war. Sie brachte Ihn also zur Academy. Neugierig packte den gebürtigen Norweger. Bald lernte Er etwas vollkommen neues und unbekannt kennen. Caitlins bester Freund pampt erstmal sehr herum. Und beleidigt Ihn dabei als dämlichen Menschen, der hier nichts zu suchen hätte. Lässt sich auch nicht vom 16- Jährigen Jackson Casterlane abschrecken. Eher im Gegenteil. Pure Neugierde und Faszination entfesselt sich in Ihm. Und seit je her, werden die Beiden Ihn nicht mehr los. Sie werden sogar zu seinen besten Freunden. Vor einem Jahr begann Er sogar Literatur zu studieren an. Langsam schien Er sich daran zu gewöhnen kein Prinz mehr zu sein. Sondern nur noch irgendein blinder Junge aus Skandinavien zu sein. Der seit zwei Jahren mit Halvor zur Community gehört. Auf Ewig würde Er aber der verloren gegangene Prinz Norwegens sein.


So Poste ich:
• FREIWILLIG! •




Wer sollst du sein?
• Alleinerziehender Vater/Vormund von Espen {offiziell} | Leibwächter des Prinzen von Norwegen & Freund fürs Leben/Große Bruder Figur {inoffiziell}. •

Name
• Halvor Sørensen {geb. Halvor Mikkelsen} •
Nur ein Vorschlag. Sollte aber bitte ein norwegischer Vorname sein!


Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• ca 38.-40. Jahre. | männlich. | Mutant. | insgeheim Leibwächter, aber als Tarnung vllt Deputy? Jedenfalls irgendetwas im Sicherheitsbereich.•

Wunschavatar
 
Joseph Morgan [favo. & für's Gesuch reserviert.]

》oder Ryan Phillippe. Gern auch eigene Vorschläge. Behalte mir ein Vetorecht.
 
Geschichte dahinter
• Das Verhältnis zwischen Dir und den jungen Prinzen kann man als sehr harmonisch, familiär und loyal bezeichnen. Du fühlst dich für Ihn verantwortlich. Vielleicht wird dieses Gefühl nie weg gehen. Immerhin seid Ihr seit zwei Jahren auf Euch gestellt. | 》Dein familiärer Hintergrund obliegt natürlich Dir. Sowie auch der Gestaltung von der gemeinsamen Story von Ihnen. Jedenfalls aus Deiner Sicht!
Mit 24 oder 26 Jahren bist Du in den Schutz- und Sicherheitdienst der norwegischen Krone getreten. Nachdem Du Deine militärische Laufbahn mit Spezialisierung auf Personenschutz beendet hast. Seit seinem fünften Lebensjahr wachst Du über Ihn. Nämlich, den jüngsten Prinzen von Norwegen. Insgeheim hast Du vllt darauf gehofft der Leibwächter von seinem großen Bruder; dem Kronprinz Norvyn von Norwegen zu werden. Doch aufgrund deiner Erfahrungen, und deinem Können wirst Du der Leibwächter von Espen. Du hilfst sogar dabei seinen Blindenhund zu trainieren. Bei den etlichen Veranstaltungen an denen die Anwesenheit des Prinzen Pflicht ist, begleitest Du Ihn natürlich. Du genießt sein Vertrauen, und Er Deinen Schutz. Selbst wenn dieser nicht erforderlich ist, bist Du an seiner Seite. So warst Du auch an jenem Tag von vor zwei Jahren natürlich anwesend, als ein zorniger Mutant in das Schloss in Oslo eindrang. Mit nur einem Ziel: die Tötung der Royals von Norwegen! In all dem Chaos outest Du Dich als Mutant, um Espen zu retten. Sowohl auch, um das Protokollverfahren nicht zu missachten. Zurück bleibt nur noch die pure Verwüstung. Aber vor allem, das Verschwinden des Prinzen. Du wirst als Entführer und Verräter der Nation hingestellt, jetzt musst Du aus der Heimat fliehen. Mit Espen an Deiner Seite. Durch Verbindungen zu zwielichtigen Gestalten, vielleicht aus deiner Vergangenheit, kannst Du falsche Identitäten erkaufen. Beide verändert Ihr eurer Aussehen, um nicht länger mehr erkannt zu werden. Stets gebt Ihr euch als Vater-Sohn-Gespann, aber auch als Großer und kleiner Bruder aus. Zunächst macht Ihr kleine Roadtrips durch Amerika. Landet dann in San Francisco, und seit je her, lebt Ihr als Mitglieder in der Community. •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [×] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• ...im Grunde hoffe Ich inständig, dass meine Vorstellungen zu diesem Charakter nicht zu fest gefahren wirken. Doch genauso wird Er nun einmal für Espen gebraucht.
An sich bin ich sehr gemütlich, verständnisvoll und geduldig. Also nur keine falsche Scheu.♡ •


❝Hold on, to whatever keeps you warm inside.❞



▬Dieser Charakter ist blind!
Trägt stets eine Sonnenbrille, sowie eine gelbe Armbinde mit Drei Schwarzen Punkten. Und benutzt einen weißen Langstock, um sich als Blinder zu erkennen zu geben.

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#11

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 18.01.2020 10:57
von Bellamy S. Saltzman • 355 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Bellamy Sebastian Saltzman | 25 Jahre | männlich | Mutant [Geheim!] | Geschichtslehrer | Aneurin Barnard •



Das bin ich:
• Mutation? Traum Manipulation. | Short Facts? | Charaktereigenschaften? Siehe seine Story. | Zugehörigkeit? Critizn. •

Deine Geschichte:
{ ◆ ◆ ◆ "The only journey is the one within." ◆ ◆ ◆ }

• Vor 25 Jahren; wurde Bellamy Sebastian Saltzman als dritter Sohn zweier sehr hoch angesehenen BLADE-Mitglieder und zweier Immigranten Familien geboren. Nämlich, Céleste Peletier-Saltzman und Kenneth Saltzman. Letztere gehört zu einer der Gründungsfamilien von BLADE im Jahre 1930 in New Orleans. Und seit je her, halten sie diesen stabilen Führungsposten inne. Reichten dieses Vermächtnis stets von Generation an die nächste weiter. Ließen dafür aber ihre Heimat Deutschland nach dem ersten Weltkrieg hinter sich. Um im Jahre 1928 in die USA auszuwandern - Direkt nach New Orleans. Hingegen die Peletier wanderten erst in den frühen 1980'er von Frankreich in den French Quarter von New Orleans. Beider Familie haben ihren Stolz, ihre Ansichten, und ihre Prioritäten. Aber vor allem, galt ihre Loyalität vollkommen dieser Organisation. Griffen niemals auf Korruption zurück. Solch ein Zug wäre ihnen zu geschmacklos und zuwider.
Kurz bevor die Uhr Mitternacht an Silvester schlagen kann, kommt es zu einer lebensbedrohlichen Situation. Indem sie bei seiner Geburt den Herzschlag verloren.Und er sich plötzlich in der Querlage befunden hatten. Sie mussten rasch handeln. Leiteten einen Not-Kaiserschnitt ein. Trennten ihn von seiner Mutter. Nur, um ihn dann im Grunde mit Mekonium verunreinigte Fruchtwasser in den Lungen auf die Welt zu bringen. Nachdem der Fotüs, aufgrund von Stress nach Luft schnappte. Und auf diese Weise dieses eingeatmet hatte. Seine Haut sich bläulich gefärbt hatte. Seine Atmung rascher ging , aber schwer. Glich dabei einem fröhlichen Schweinchen. Da es sich, nach einem Grunzen angehört hatte. Da es bei ihm zu einer ausgeprägten Atembeschwerde kam. Sie begannen mit den Wiederbelebungsmassnahmen. Befreiten seine schwachen Lungen vom diesen Störfaktor. Und begannen den Jungen künstlich zu beatmen. Um die Kollabierung der sehr jungen sowie auch empfindlichen Lungen zu verhindern. Hinterher diagnostizierten das Ärzte Team bei ihm ein Mekoniumaspirationssyndrom. Wird dann auch in die Intensivstation des örtlichen Krankenhaus von New Orleans gebracht. Während die frisch gebackene Mutter Céleste vorübergehend eher einen stationären Aufenthalt hatte. Besucht dann nach dem ihren tagtäglich mit ihrem Ehemann Kenneth. Sowie auch mit ihren zwei Söhnen Armand Florian Saltzman und Gaspard Eduard Saltzman ihren Jüngsten Sohn Bellamy auf der Intensivstation. Jedoch dieser muss für einen langen Zeitraum weiterhin künstlich beatmet werden. Bis er selbst kräftig genug wäre, um ohne ein Beatmungsgerät atmen zu können. Für 11 Monate sah es düster für den Halbdeutschen aus. Kriegt jedoch, zum Glück aller, die Kurve. Langsam aber sehr schwer begann er im November 1996 selbstständig zu atmen. In diesem Moment hielten seine Familie. Sowie auch seine Ärzte den ihren an. Jedenfalls vor lauter Schock und Überraschung. Da seine langfristigen Überlebenschancen eher ziemlich schlecht ausfielen. Man musste um sein Leben bangen. Dann kam er in eine medizinische Einrichtung, die sich um solche Fälle kümmert. Ehe er endlich selbstständig atmen kann, da verstrichen weitere Wochen. In denen sie ihm auch von der maschinellen Beatmung entwöhnten. Dies war kein Leichtes für ihn. Aber er schafft es. Muss weiterhin in der Einrichtung bleiben. Um seinen jetzigen Zustand stabil zu behalten. Zu Hause wäre dies in solchen Jahren zu seinem Todesurteil geworden. Der Halbdeutsche wuchs zu einem fröhlichen, aber sehr gedankenverloren Knaben heran. Mit zarten fünf Jahren erkrankt er an einer schweren Lungenentzündung, die ihm fast das junge Leben gekostet hätte. Aufgrund seiner Krankheits Geschichte, die stets seine Atemwege betrafen. Am meisten die Lungen. War die nächste Diagnose der Ärzte klar. Nämlich, eine chronische Erkrankung der Lungen. Die durch eine weitere aber heftiger Entzündung zu einem Asthma bronchiale wurde. Stets war dieses Risiko vorhanden gewesen, traf nun erst so wirklich ein. Auf ewig würde diese Erkrankung "Asthma" sein Leben einschränken und beeinflussen. Durch hohes Fieber bekam er etliche Fieberträume. Irgendetwas begannen sich in seinem Inneren sehr zu verändern. Plötzlich wirkte alles so...realer, sobald Bellamy die Traum Welt betrat. Und die Realität hinter sich ließ. Sagte darüber zu Nichts und Niemanden. Wie auch, wenn er wieder an den Beatmungsgeräten hing, und mit Antibiotika vollgepumpt wurde? Abermals kam er mit solch einer stressigen und lebensgefährlichen Situation in Berührung, sowie am Tage seiner Geburt. Im Stillen begann er zu mutieren an. Weder würde man es ihm je ansehen noch wusste er es selbst. Da es für ihn nur normale Fieberträume waren. Und auch ohne diese besucht er Andere in ihren Träumen. Sprach mit ihnen, um zu helfen. Die Hälfte seiner Kindheit war von etlichen Krankenhaus Aufenthälten geprägt, die Andere bis zu seiner Jugend hin von dem Drücken der Schulbank an einer Privatenschule. Freundschaften zu schließen schien nicht in seinem Interesse zu liegen. Wie einen zufrieden stellenden Abschluss zu bekommen. Galt sogar als sehr anspruchsvoll. Oder lag es an seinen Eltern, die bestimmten mit wem Bellamy freundschaftlichen Kontakt haben dürfte? Kenneth und Céleste behüteten ihm am aller meisten von ihren drei Söhnen. Im Hause Peletier-Saltzman herrscht strenge Disziplin, Ordnung und Zusammenhalt. Kaum den High School Abschluss in der Tasche, geht er zu BLADE. Aus dem Gefühl der Pflicht zu seiner Familie. Aber nach seinem kläglichen Versagen beim Einstellungstest von BLADE, verlässt er New Orleans. Um von nun an der Duke University in der Stadt Durham vom Bundesstaat North Carolina zu studieren. Er begann für die nächsten Vier Jahre das Lehramtsstudium für die Primärstufe anzustreben. Insgesamt lagen 8 Semester vor ihm, da der Halbdeutsche einen Bachelor Abschluss in Geschichte machen möchte. In den ersten vier Semestern lang, galt es die Grundausbildung dieses Studiums zu meistern.Vier weitere folgten, um als Referendariat Erfahrungen an der Mt. Vernon School in Raleigh zu sammeln. Mit 20 Jahren lässt man Bellamy dann in einem wichtigen Schreiben von Zuhaus' wissen, dass Kenneth ihn gegen seinen Willen mit einer jungen Frau einer anderen BLADE Zentrale verheiraten will. Nämlich, Lucìa Cardes aus der von San Francisco. So wollte sein Vater angeblich das Image des schwarzen Schafes der Familie wieder rein waschen. Und ihn so dazu zu kriegen mehr in BLADE involvieren zu sein. Aber dies wäre nicht sein Leben. Nie zeigte er irgendwelches Interesse daran. Weder aus freiwilligen Stücken ein Mitglied der Organisation zu werden noch einen solchen Hass auf Mutanten zu haben. Dafür lebte er zu sehr in seiner eigenen Welt. Und kann es einfach nicht verstehen. Wohnt sogar im Stillen der Beerdigung von Garrett Cardes bei. Wenige Wochen später, um die Zeit der Trauer bei den Cardes' nicht zu stören, sucht er Narek J. Cardes auf. Fragt, um dessen Erlaubnis die Verlobung mit seiner kleinen Schwester weiterhin aufrecht zu erhalten. Kehrt dann nach North Carolina zurück. Noch vor seinem 23. Geburtstag. Sowie vor das Jahr sich dem Ende zu neigen kann, ist er ein Absolvent des Lehramtsstudium für die Primärstufe. Und hat im akademischen Grad einen Bachelor. Er bittet, um die Versetzung nach San Francisco. Um nun seit knapp zwei Jahren an der Jefferson Elementary School als Geschichte Lehrer tätig zu sein. Abermals sucht er Narek auf, um dessen Erlaubnis ein zweites Mal einzuholen. Ehe er sie kontaktieren würde. Dieses Mal hinterließ er aber einen kleinen Brief für Lucìa. In diesem stellt er sich ihr offiziell vor, und überlässt es ihr im Grunde. Nämlich, ob Ihre Verlobung noch immer bestehen bleibt, oder nicht. Sollte sie es nicht mehr wollen, sollte sie auf seinen Brief nicht reagieren. Und sollte dies schon der Fall sein, kann sie ihn entweder bei seiner Arbeit auf suchen, oder ihn privat kontaktieren. Erst Anfangs Oktober dieses Jahr bekam er von seiner Zukünftigen einen Besuch abgestattet. Würde diese arrangierte Ehe ein Happy End bekommen? Oder war dies der Beginn einer Gefangenschaft in einer Beziehung, die sie niemals wollten?
•


So Poste ich:
• FREIWILLIG! •




Wer sollst du sein?
• my two big brothers.
• my male best friend by choice of my parents.


Name
• Armand Florian Saltzman [m]. | Gaspard Eduard Saltzman. [m] •
Hinweis 》 Als erster Vorname bitte einen französischen, und als Zweitnamen bitte einen deutsch/englisch.


• Franklin "Potter" Ward •
Hinweis 》 Nur ein Vorschlag. Sollte zum Avatar passen.

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 33 & 30 Jahre.| männlich. | Menschen. | Captain & Captain bei BLADE in New Orleans. •

• 22 - 26. Jahre.| männlich.| Mensch. Oder ein heimlicher Mutant? | Frei Wählbar. •

Wunschavatar

first big bro.》Max Irons. [favo.]

{weitere Vorschläge: Rami Malek, Sam Witwer, oder deinen eigenen.}


second big bro. 》 Tyler Hoechlin [favo.]

{weitere Vorschläge: Zane Holtz, Ian Harding oder deinen eigenen. }


Hinweis 》 Bitte aber Herren mit schwarzen/dunkelbraunen Haaren und Grünen Augen. Dies ist nämlich ein äußerliches Merkmal der Saltzmans!




male best friend 》Ansel Elgort [favo.]

{weitere Vorschläge: Fionn Whitehead, Chance Perdomo, Ross Butler, oder deinen eigenen.}


Geschichte dahinter
• Die Beziehung der Drei Saltzman Gebrüder kann man als einheitlich und brüderlich bezeichnen. Hegten nie Rivalitäten untereinander, und wenn, dann blieb es stets nur im gesunden Masse. Stehen füreinander ein - besonderes Armand und Gaspard stehen sich sehr nah. Und haben ein wachsames Auge über Ihren kleinen Bruder Bellamy. | Siehe die Story von Ihm. Solltet Ihr aber noch irgendwelche Fragen zur Geschichte der Brüder haben, stellt Sie ruhig!
Wie haben Sie sich in alle dem gefühlt? Was haben Sie alles erlebt? Wie haben Sie alles erlebt? Haben Sie sich verraten gefühlt, als Er beim Einstellungstest von BLADE versagt und dann das Weite suchte? Oder wäre es Ihnen schon immer klar gewesen? Natürlich waren Sie bei seiner Hochzeit dabei. Waren immerhin die Trauzeugen von Ihm. Gaspard hatte die Ehre sich, um die Eheringe zu kümmern bzw diese aufzubewahren. Beide Brüder haben mit der Hilfe des besten Freundes Franklin Jungengesellen Abschied von Bellamy geschmießen.Sind Sie bereits verheiratet, oder ist Bellamy etwa der erste, der unter die Haube kommt? •

Hinweis 》Wir hatten bereits einen lang entfernten Cousin väterlicherseits im Forum. Nämlich, Pavel Serban - dieser Familien Zweig wird aber bei den Saltzmans tot geschwiegen, da diese nicht nur bei der Auswanderung nach Amerika zurück gelassen wurden, und nach Rumänien gingen. Sondern, da diese mutiert waren bzw heute noch immer Mutanten hervor bringen. Dessen Ersatzmutter hatte noch vor Ihren Tod den Vater der Drei Saltzman Gebrüder aufgesucht, nachdem Sie eine Verwandschaft zwischen den beiden Familien herausgefunden hatte.
& der Vater von @Jade Cardes ist der Mentor der beiden Brüdern gewesen. Genießt den Rang des Commanders in der BLADE Zentrale von New Orleans. Dementsprechend ist das Verhältnis der Peletier-Saltzman und Raymond Familie ziemlich eng.




• Zu Anfangs kann man die Beziehung von Franklin & Bellamy als ziemlich erzwungen beschreiben. Nämlich, durch beharrlichen Zwang von Seinen Eltern. Sein alleinerziehender Vater willigt im Namen des Sohnes ein. Im Gegensatz zu Hermione [#7 GESUCH.] hatte sich Franklin aber rasch mit Bellamy anfreunden können. Seit je her, sind Sie wie ein Herz und eine Seele. Galten regelrecht als unzertrennlich. | Franklin ist der Sohn des alleinerziehenden Schulleiters von einer Privatschule in New Orleans. Der selber aus einer Familie stammt, die sich der Organisation BLADE vor etlichen Jahren verschrieben hatte. Deshalb wird Franklin von Mr. Kenneth Saltzman und Mrs. Céleste Peletier-Saltzman vor knapp 10 Jahre als perfekter Kandidat für die Rolle des besten Freundes für Ihren aller jüngsten Sohn Bellamy auserkoren worden. Beide Jungen besuchen natürlich dieselbe Privatschule, und Franklin beugt sich der Bitte von seinen Vater. Indem Er sich um den jüngsten Saltzman kümmern soll. Dies lenkt Ihn von seinen eigenen Problemen ab. Er ist zwar der Sohn des Schulleiters, steht aber in der Hierarchie von der Privatschule ganz unten. Wird Er vllt gemobbt? Wenn ja, sagt Er es wenigstens Bellamy? Leidet Er unter einen zusätzlichen Leistungsdruck, gerade, weil Er DER Sohn des Schulleiters ist? Deshalb hatte man Ihn stets ganz besonders im Auge gehabt. Während Hermione einige Jahre der Besinnung braucht, und Ihren ungerechten Fehler gegenüber Bellamy eingesehen hat. Ist Franklin umso froher diesen in seinem Leben zu haben. Mit 18 Jahren dann, will Bellamy sich BLADE anschließen. Versagt aber, aufgrund seiner miserablen Gesundheit, beim Einstellungstest. Was war Franklins Reaktion darauf? Vor allem, nachdem Er plötzlich nach North Carolina geht, um sein Lehramt Studium anzutreten? Ist Er Ihm sogar dahin gefolgt? Wenn ja, warum? Unterdessen würde der Kontakt von Bellamy zu Hermione schwanken bzw vorübergehend abbrechen. Aber dies wäre nicht zwischen den jungen Männern der Fall. Vor zwei Jahren beugt Er sich dem Vorhaben seines Vaters, und hat vor kurzem @Lucía Cardes Saltzman geehelicht. Natürlich ist Franklin bei der Hochzeit dabei gewesen. Immerhin war dieser, neben Armand und Gaspard, der Trauzeuge von Ihm. Dabei hat Er den zwei älteren Saltzman Brüdern geholfen den Junggesellen Abschied von Bellamy schmeißen. Doch im Inneren verbirgt Bellamy ein Geheimnis, hat Franklin vllt auch eines vor Ihm?•


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [×] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
•...das Übliche, schätzte Ich, was jeder für sein Gesuch möchte. Sollte es noch Fragen geben, nur zu. ~♡ •


❞ We don’t get to choose our own hearts. We can’t make ourselves want what’s good for us or what’s good for other people. We don’t get to choose the people we are.❞

    

Jade Cardes behält das im Auge...
zuletzt bearbeitet 18.01.2020 11:03 | nach oben springen

#12

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 18.01.2020 16:37
von Caitlin O`Cuinn • 205 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Caitlin O'Cuinn | 18 y/o | W | Mensch | Polizistin | Kaylee Bryant •
Das bin ich:
• Mutation? | Charaktereigenschaften: charmant, einfühlsam, empfindsam, feinfühlig, fröhlich, geheimnisvoll, geduldig, gesellig, grosszügig, hilfsbereit, hingabefähig, innig, inspirierend, intuitiv, mitfühlend, mystisch, phantasievoll, romantisch, schillernd, seelenvoll, verständnisvoll, chaotisch, disziplinlos, umständlich, unfassbar, konfliktscheu, vage, eigensinnig, naiv, beeinflussbar •
Deine Geschichte:
• Am 04.06.2001 gebar die gerade siebzehn jährige Briana Ceallach in Irland eine gesunde Tochter. Ihre Eltern hatten sie zwecks der Geburt dorthin gebracht damit die neugierigen Nachbarn diesen Skandal nicht mit bekamen. Briana hatte nicht einmal die Möglichkeit sich von ihrem kleinen Mädchen zu verabschieden da wurde es ihr auch schon aus den Armen gerissen. Ihre Eltern sehr religiöse Menschen wickelten Caitlin in eine Decke ein und legten sie in ein Körbchen, dass sie einfach irgendwo aussetzten. Ihrer Meinung nach gaben die das Leben des Kindes in Gottes Hand und er sollte entscheiden ob sie lebte oder nicht. Scheinbar hatte jemand tatsächlich entschieden das kleine Baby nicht sterben zu lassen und so wurde die kleine von dem O'Cuinn Spross gefunden. Blaue Augen trafen auf große grüne und sie schien etwas in ihm ausgelöst zu haben den obwohl der junge Mann völlig überfordert von der Situation schien nahm er das kleine Mädchen samt Körbchen mit nach Hause um sich um sie zu kümmern. Die darauf folgende Reise zur Polizei sowie das komplizierte Adoptionsverfahren bekam Caitlin kaum mit. Schließlich durfte sie ja fast von Anfang an bei ihrem Vater sein wenn er auch nicht ihr leiblicher war. Manchmal klammerte sich Cat stundenlang an Elais Bein und ließ sich so rumtragen. Dabei fühlte sich die kleine vorallem im Schutz der Familie am wohlsten und blühte immer mehr auf. Doch ewig konnte sie natürlich nicht daheim bleiben schließlich achtete man sehr genau darauf das sie sowohl den Kindergarten als auch die Schule besuchte. Während Elai auf der Arbeit war blieb Caitlin oft auch bei ihrem Großvater an den sie sich recht schnell gewöhnt hatte. Im Alter von 8 Jahren lernte sie dann eine neue Bezugsperson kennen ihre Tante Rea. Je älter Cat wurde desto mehr kapselte sie sich ab wurde immer wieder beim Diebstahl oder betrunken erwischt. Viel zu spät wurde klar das, sich das Mädchen sehr von ihren Freunden beeinflussen lässt solche Dinge zu tun. Als sie 16 Jahre alt war lernte sie an der Schule den vier Jahre älteren Kyle kennen. Das sich ein so viel älterer Junge für sie interessiert schmeichelt dem jungen Mädchen sehr so das sie nicht einmal merkt wie er sie ausnutzt. Mit 17 konnte sie dann ihr Problem mit dem Alkohol nicht mehr verbergen immer mehr fällt es ihr schwer sich am Morgen an was zu erinnern. Kann teilweise Realität und Traum nicht unterscheiden. Immer mehr stürzt sie ab bis sie mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landet. Auch wenn Caitlin sich wehrte zogen sie und die O´Cuinns nach San Francisco. Vielleicht sollte dieser Ortswechsel dem Mädchen helfen....oder vielleicht hatte sie Kyle auch längst gesagt wo sie hinfuhren. •

So Poste ich:
• Gerne auf Anfrage! •


Wer sollst du sein?
• Kollege, guter Freund vielleicht mehr
Name
• deine Wahl | deine Wahl •
Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 18 bis 25 | M | dir überlassen | Polizist•
Wunschavatar
Aria Shahghasemi { Favorit und für das Gesuch reserviert}

weitere Vorschäge: Adam Driver, Tom Felton, Gavin Leatherwood, Ben Barnes, Ross Lynch...Gerne auch was eigenes Vorschlagen behalte mir allerdings das Veto Recht.
Geschichte dahinter
• Wir lernten uns in der Polizei Akademie kennen und freundeten uns an. Mittlerweile arbeiten wir sogar im selben Revier wo wir uns gegenseitig unterstützen oder ist da vielleicht noch mehr zwischen uns? •
Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •
Noch zu erwähnen wäre...
• Nun das übliche: Verschwinde nicht so schnell und hab Spaß an der Rolle. Ich bin eine gemütliche Person und erwarte auch nicht 24/7. Aber etwas Aktivität wäre wünschenswert und das ich nicht nach einer Woche wieder neu suchen muss. •


“It is strange how often a heart must be broken before the years can make it wise.“


Gealai I. O`Cuinn behält das im Auge...
zuletzt bearbeitet 28.02.2020 15:44 | nach oben springen

#13

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 06.02.2020 00:40
von Narek Jones Cardes | 180 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar | Zugehörigkeit
• Narek Jones Cardes | 30 | M | Mutant | Hausmeister | Matthew Daddario | (Academy auf Zeit) •


Das bin ich:
• Ein Arschloch. •

Deine Geschichte:
• Nareks Leben begang im aufgeweckten San Francisco als ältester Sohn von Garrett Cardes und seiner Ehefrau Ellen Cardes beide waren bereits seid ihrer Jugend Mitglieder von BLADE und traten der Gegenbewegung zu den Mutanten bei. Durch ihre Arbeit innerhalb der Organisation haben sie viel Rum und Ehre erlangt, doch mit dem ersten Kind entschied sich vor allem Ellen eher in die Forschungsabteilung zu gehen während ihr Vater weiter im Außendienst arbeitete. Als Narek 11 Jahre alt war allerdings... passierte ein Unfall in der Abteilung für Forschung, und unglücklicherweise verstarb seine Mutter dabei. Offiziell heißt es das ein gefangener Mutant sie angegriffen hatte, doch die Details um ihren Verlust blieb unbekannt - bis auf ihren Vater welcher natürlich vollen Zugriff auf alles hatte. Dennoch erzählte Garrett seinen Kindern niemals die Wahrheit, der Name Ellen oder das Wort 'Mutter' war mit einem mal im Hause Cardes strikt verboten. Wer sich an diese Regel nicht hielt hatte mit den Launen des alten Mannes zu kämpfen und da Narek von Natur aus ein sehr störrisches Kind war, herrschte immer eine Anspannung zwischen den beiden Männern, ein umstand welcher sich niemals würde legen. Garrett und er stritten ständig, sie schrien sich Gegenseitig an, denn während Garrett auf Missionen ging die waghalsiger nicht sein konnten, unter all dem Stress und der Verantwortung sich um seine Geschwister wie ein Erwachsener zu kümmern - ein Baby sogar - kam eine Fähigkeit in ihm auf welche ihm in seinem Vorhaben unterstützen sollte. Psychometrie. Die Fähigkeit in die Vergangenheit in allem in seinem Umfeld zu sehen und Kleinigkeiten zu Veränderung wie auch zu löschen - machte es ihm möglich die Stimmungsschwankungen seines Vaters einzuschätzen und passend dazu zu reagieren und natürlich sein Umfeld damit besser unter Kontrolle zu haben. Womöglich sogar um irgendwas unter Kontrolle zu haben. Es half. Narek schaffte es sein Jäger Leben zu balancieren, konnte Fehler korrigieren und sein Leben als künftiger Auftragsmörder weiter führen. Natürlich schummelte er sich unentwegt durchs Leben, doch das bemerkte niemand und jene die es taten vergaßen es auch nur Sekunden später wieder. Narek kam nicht besonders gut mit anderen aus, er mochte es nicht ‚Small Talk‘ zu halten oder falsches Interesse zu heucheln, aber meistens hatte er auch einfach keine Ahnung wie er auf Dinge Gesellschaftlich Korrekt reagieren sollte. Er fragte sich immer wie andere um ihn herum das so leicht hin bekamen, immerhin war seine Kindheit doch auch normal verlaufen wie bei jedem anderen auch – zumindest behauptet er das. Er hatte kein Trauma, kein Mobbing oder sonstigen erfahren. So musste der Junge wohl einfach Akzeptieren das er für solche Dinge einfach nicht geschaffen war, seine tiefe Unsicherheit versteckte er hinter schwarzen Humor, Sarkasmus und einem typischen Arschloch Image. Im Laufe der Jahre jedoch wurde er zum vollständigen BLADE Mitglied, er wurde im laufe der Zeit sogar zu einem der höheren Posten hochgestuft, bis... nun bis ihm Enrique Hawthorne begegnete der sein kleines Geheimnis um seine Mutation entblößte, allerdings schlug dieser ihm ein Deal vor, er würde seinen Vater töten... oder aus BLADE raus geworfen werden und damit alles was er ist vergessen. Narek entschied sich für die erste Option, auf einer Mission schoss er dem alten Mann in den Hinterkopf, ließ das Team glauben es sei ein anderer Mutant gewesen und wurde mit der Tat zu Enriques Marionette. Wann immer der Mann pfiff stand Narek da um seine speziellen Aufträge zu erfüllen, er war ein Fährtensucher innerhalb von BLADE. Nichts was er unbedingt mit seinem gewissen vereinbaren konnte jedoch hatte er auch keine andere Wahl was? Das dachte er zumindest... bis er einen folgenschweren Fehler begann, nach dem ableben von Enrique dachte er, nun würde alles gut werden. Doch bei einem Routine Test diagnostizierte ihm der Arzt COPD - eine Krankheit die einen zu hundert Prozent ersticken ließ im laufenden Alter. Während dieser Untersuchung fand der Arzt auch heraus das Narek ein Mutant war... doch anders als die Leute davor ließ er sich nichts anmerken und so... vergaß Narek es einfach zu löschen. Nur Tage später am späten Abend stand ein Team von BLADE vor seiner Tür, beschuldigten ihn des Hochverrates und ließen ihn alles vergessen. Dannach wollten sie ihn in die Zentrale bringen, doch der verwirrte Mann wehrte sich... mutierte weiter um aus dieser Sache heraus zu kommen, in diesem Fall brauchte er hohe Körperliche Stärke... und sein Körper gab sie ihm. Flügel rissen aus seinem Rücken heraus, Unmenschliche Attribute zeigten sich in seinem Wesen und Narek flog aus einem Fenster davon... mitten in den Regen..•


So Poste ich:
• FREIWILLIG! •




Wer sollst du sein?
• Fragment der Zukunft. •

Name
• Antonio Juan Eduart •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Zugehörigkeit
• egal | egal | egal | egal | Kult •

Wunschavatar
Harry Shum Jr. reserviert.

Geschichte dahinter
• Wir beide werden bald aufeinander treffen und du willst mich zum Kult bekehren ;) •

Probepost
• Probepost nein [ x ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Ich freu mich auf dich :) •



                   
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#14

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 12.02.2020 18:42
von Adrian Tretjak • 88 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar | Zugehörigkeit
• Adrian Tretjak | 32 Jahre | männlich | Mensch | Blade Captain | Jai Courtney | Blade •


Das bin ich:
• [style=font-size:11pt]• Name Adrian Aleksander Tretjak • Spitzname - • Alter 32 Jahre • Rasse Mensch • Nationalität Russisch • Sexualität Hetero • Körpergröße 1,85cm • Beruf Ex-Soldat | Captain bei Blade • Vorlieben Willst du nicht wissen ;) • Abneigungen Mutanten • Verräter • Zicken • schlechtes Essen - • Charakterzüge dominant • herrisch • loyal • streng • zuverlässig • arrogant • sadistisch • familiär • spontan • selbstsicher • neigt manchmal zu agressiven Zügen • Blade Waffe ein massives Schwert mit schwarzer Klinge

• Short Fatcs spricht 3 Sprachen englisch, russisch und spanisch • betreibt seit über 10 Jahren Kampfsport • sehr guter Nahkämpfer • sein Körper ist gezeichnet von Narben und Tattoos • trägt die Namen seiner Geschwister auf seinem Unterarm •


Deine Geschichte:
• Inmitten eines kleines sibirischen Dorfes lebte Adrian mit seinen Eltern, Schwester und 2 Brüdern. Ihre Mutter starb bereits früh und ihr Vater gehörte der russischen Armee an. Die Kinder lebten also bei den Großeltern und wuchsen dort auf. Adrian war das zweit älteste Kind der Familie und da sich sein großer Bruder bereits auf der Kadettenschule befand, nahm er schließlich die Beschützerrolle ein. Das sein Vater stets mit Abwesenheit glänzte, störte den Jungen sehr. Nach dem Tod ihrer Mutter, schien es für Adrian beinah als hätte er auch seinen Vater an ihr Land verloren. Etwas was er in seinem jetziger Alter seinem Vater immer noch sehr vorhält. Als kleiner Junge wollte er seinem Dad nahm sein, gerade nach dem Tod ihrer Mutter. Aber die Situaton wurde eher nur noch schlimmer zwischen ihnen. Im kleinen Dorf wo sie mit ihrer Familie lebten, gab es Waisenmädchen mit dem er sich anfangs weniger verstand, aber von Zeit zu Zeit kreuzten sich ihre Wege immer wieder. Wenn Adrian in den Ferien von der Kadettenschule nach Hause kam, verbrachten sie beinah Tag und Nacht miteinander. Das er im Teenager Alter sogar Gefühle sie entwickelt hatte, behielt der junge Tretjak für sich. Doch das änderte auch nichts daran, dass sein Vater davon mitbekam und ihm diese Verbindung zudenken gab. Für das Oberhaupt der Familie stand stets die Leistung an erster Stelle und er glaubte, dass ein Mädchen seinen Sohn ablenken und auf eine ganz andere Reise bringen würde. Also ließ Andreij Tretjak seine Kontakte spielen und das Waisenkind verschwand von einen Tag auf den Anderen, aus dem kleinen Dorf. Als Adrian sie am nächsten Tag nicht mehr vor fand, wusste er sofort dass sein Vater die Finger im Spiel hatte. Diese ganze Aktion hatte das letzte Stück der Verbindung zwischen Vater und Sohn, komplett zerstört. Bis zum heutigen Tag hat er keine Ahnung,ob Sie überhaupt noch lebt.

Tote - Blut und Krieg, haben das Leben von Adrian gezeichnet. Bereits früh war ihm klar, dass er kein normales Großstadtleben führen wollte. Durch seinen Vater kam er zum Militär und verbrachte er nach seiner Ausbildung über 5 Jahre in Kriegsgebieten. Bilder die er mit ins Grab nehmen würde und ihn manchmal Nachts in seinen Träumen heimsuchten. Doch für ihn gab es kein Zurück und noch während des Militärs machte er Bekanntschaft mit einem Mann der von einer Organisation aus San Francisco kam. Er erzählte ihm von "Blade" und rekrutierte den gebürtigen Russen, um ihn samt seiner Schwester beim russischen Ableger unterzubringen.

So kehrte er aus dem Kriegsgebiet zurück und schwur Blade seine vollste Loyalität. Durch seine Ausbildung und Erfahrung beim Miltär, war er schnell einsetzbar und beherrschte das Handeln der Waffen problemlos. Vor ca. 3 Jahre schaffte er es mit seiner Schwester Nadezhda, über ein Austauschprogramm zum Blade Sitz nach San Francisco. Gemeinsam teilten sie sich ein Apartment und knüpften schnell Kontakte in dem fremden Land. Mittlerweile gehört er nicht mehr zu den Soldate von Blade, sondern ist ein Captain und trainiert unteranderem neue Rekruten, um sie auf die Mutanten vorzubereiten.

Adrian ist nicht wirklich dafür bekannt, schnell Gnade walten zu lassen. Seine Trainiungsmethoden sind hart und schweißtreibend, doch früher oder später würde es heißen töten oder getötet zu werden. Die Erfahrung die er beim Militär gesammelt hatte, würde ihn ein Leben lang begleiten und doch neigt er manchmal dazu, handgreiflich und bedrohlich zu werden. Quälte und folterte bereits einige Mutanten, die nicht als bedrohlich galten. Dieser Fehltritt von ihm kam jedoch nicht ans Tageslicht und lässt ihn weiter zwischen den Reihen der Blade Gemeinschaft weilen. Doch ist seine Karriere bei den Hunter durch einen dunklen Schleier überschattet. Vor einem Jahr verlor er bei einer Trainigseinheit die Fassung und Kontrolle über seine Emotionen, wodurch er beinah einen Schüler zu Tode prügelte. Die Gemeinschaft kehrte den Vorfall unter den Tisch, da sie die jahrelange Treue des Mannes schätzen, ihn aber jedoch im Auge behielten.

Die Beziehung zu seiner kleinen Schwester war schon immer eine enge Verbindung gewesen und nach dem plötzlichen Tod ihres gemeinsamen Bruders, brachte sie es nur noch mehr zusammen. Sie verstanden sich meist ohne Worte und doch gerieten sie oft aneinder, sodass die Menschen in ihrem Umfeld das Weite suchen sollten. Wenn sich die Kinder der Tretjak Familie stritten, dann folgen die Fetzen. Nach kürzester Zeit war jedoch meist die Situation vergessen und die Geschwister saßen gemeinsam am Tisch, um darauf anzustoßen. •


So Poste ich:
• Auf Nachfrage•




Wer sollst du sein?
• Best Buddy

Name
• frei wählbar •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Zugehörigkeit
• um die 30 Jahre | männlich | mensch | Cops/Blade? | xxx •

Wunschavatar
Theo James -wäre nice -


Geschichte dahinter
• xxx Bros before hoes xxx Jeder braucht doch einen Saufbuddy . Man trinkt zusammen und man haut sich auch mal auf die Fresse wenn es sein muss ;) Da ich seit über ca 3 Jahren mit meiner Schwester in SF lebe, denke ich auch dass sich unsere Wege ebenso schnell kreuzten und wir daraufhin eine Bro-Buddy-Friendship aufbauten. All zu viel will ich für deine Geschichte nicht vorschreiben, da es dein Charakter ist und du dich damit frei entfalten sollst. Ach und Bro, meine hübsche Schwester @Nadezhda Tretjakowa ist tabu •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• eher abends online • selbstständiges playen wünschenswert ;) • der nächste Drink geht auf mich



• Mit diesem Charakter kann es zu Gewaltszenen kommen •

Darius Hawthorne behält das im Auge...
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#15

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 21.02.2020 23:01
von Baltasar Jones • 22 Beitrδge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar | Zugehörigkeit
• Baltasar "Barry" Jones | 53 | männlich | Mutant | Der Doktor dem die Irren vertrauen | Brad Pitt | Rotten Royals •



Das bin ich:
• Heilung •
Dieser Mutant ist in der Lage zu heilen. Dies bezieht sich jedoch nur auf körperlich zugesetzte Verletzungen- Schnittwunden, Stichwunden, Verbrennungen, gebrochene Knochen und ähnliches. Die Selbstheilung findet vom Körper eigenhändig gesteuert statt und vermindert eine zu rasch voran schreitende Zellalterung, dies heißt, der betroffene Mutant sieht bedingt und geringfügig jünger aus, als er ist- altert jedoch dennoch weiter und ist nicht unsterblich. Heilung anderer Menschen oder Mutanten, ist ihm durchaus möglich, sofern diese noch ausreichende Körperfunktionen besitzen. Der Nachteil an der Heilung anderer Wesen, ist dass dieser Mutant sich dabei die Handflächen stark verbrennt, es entsteht eine massive Hitze bei Berührung so das sie bedingt auch glühen. Die Folgen sind starke Narben an den Handflächen und im Falle dieses Mutanten. Eine weitere und schwerwiegende Nebenwirkung ist, dass seine Psyche stark beeinträchtigt wird- es verstärkt seine Zwangsstörungen extrem und unwiderruflich!


Deine Geschichte:

• Barry ist eigentlich ein Typ wie jeder andere! Sonntags mäht er niemals den Rasen, seine Nachbarn begrüßt er beim Joggen immer mit einem Lächeln, er trägt niemals Lackschuhe zu Jeans, seiner Ehefrau ist er treu, er ist erfolgreich in seinem Job und seine Zähne sind strahlend weiß- rund um, ist er der Nachbar, den sich jeder wünscht. Eigentlich! Dieses Wort ist genau das was es scheint, ein Füllwort welches man benutzt um bestimmte Aussagen offen zu lassen. Wie zum Beispiel, eigentlich mag Barry seine Nachbarn nicht, doch Mrs. Johnson backt einen tollen Apfelkuchen! Der Wiederspruch ist allgegenwärtig und so offensichtlich, dass es das Wort Eigentlich niemals in den Sprachgebrauch des gebürtigen Britten schafft und er nur all zu gerne andere Menschen dazu belehrt, wie Sinnlos es doch sei, dieses Wort ständig zu benutzen. Und auch sonst scheut sich dieser Mann, welcher an einem Maitag geboren wurde, nicht davor seine Umgebung ständig zu verbessern. Dies hat er wohl von seiner Mutter Luise, eine so wohl hübsche als auch ziemlich zynische Frau, welche Wiederworte bereits im Keim mit ihrem Kochlöffel erschlug- bis heute hat er eine Narbe an seiner Schläfe, welche regelrecht brannte, wenn man seine Meinung nicht teilte. In London, der Stadt in der er geboren wurde, viel es den Nachbarn aber nicht auf, das Luise ihrem Sohn ständig den Schädel mit einem Holzlöffel weich klopfte, dass war halt früher einfach so und so wurden schon Luise und sein Vater Harry erzogen, aus denen ja auch was geworden war! Harry war Sicherheitschef in der größten Bank in London, er war so groß wie breit und seine Liebe galt nicht Luise, sondern der hübschen Dame hinter dem Schalter- Miss Kingsley. Während also Luise auf Barry und seine Vier Geschwister aufpasste, den Haushalt kontrollierte wie ein Feldwebel sein Herr, das Geld für Schuhe und sinnlose Küchengeräte aus dem Fenster schmiss- hegte und pflege Harry eine leidenschaftliche Affäre mit Miss Kingsley. Eine so perfekte Familie, welche jedoch verkleinert wurde, als der älteste Sohn Scott bei einem Busunglück verstarb. Die Trauer wehrte so lange, wie der Sonntagsbraten im Ofen brauchte, denn Männer weinten niemals und Barry hatte ja immerhin noch seine anderen Geschwister- seine Mutter war eben eine sehr praktische Frau und reduzierte die Dinge penibel genau auf die letzte Emotion. Vielleicht ist seine Kindheit ja daran schuld, was schließlich aus Barry wurde, so meinte es zu mindestens der Psychologe Dr. Marthens, als der damals Achtzehn Jährige zu ihm musste um seinen Eignungstest bei der Polizei zu bestehen! Der Doc war ein schlaues Kerlchen und gab sein okay, obwohl er bemerkt hatte, dass mit dem jungen Mann etwas nicht ganz richtig war- doch dazu später mehr! Seine Ausbildungszeit überstand er mit Bravur, obwohl er drei Mal angeschossen, vier mal abgestochen und von einem Dach geworfen wurde- was ihm das Leben rettete waren keine Schutzengel, sondern seine Selbstheilungskräfte, welche nur geringfügig kleine Narben hinterließen. Ja, unser Barry ist ein Mutant, was nicht lange unentdeckt blieb und so klopfte eines Abends der MI 6 an seine Tür und führte ihn ab. Nach Drei Stunden und Sechsundvierzig Minuten redete dann auch mal jemand mit ihm und er bekam einen Kaffee, welche viel zu süß war und mit Milch- doch nach einer kurzen Beschwerde, schrieb sich jemand dies auf und alles nahm seinen Gang. Das das MI 6 Interesse an ihm hatte, war ihm so bewusst, wie der Fakt, dass man niemals die Farben Hellgrau und Dunkelgrau kombinieren sollte- es sah furchtbar aus! Aber dies hielt ihn nicht davon ab ein Agent zu werden und in die weite Ferne zu reisen. Das Barry auch andere menschliche Lebewesen mit seiner Mutation heilen konnte, bemerkte er im Irak, als er nur die stark blutende Bauchwunde eines Zivillisten abdrucken wollte. Er konnte in seinen Handflächen spüren wie sich Muskelstränge wieder verfestigten, Arterien wieder zusammen wuchsen, dass Blut dahin zurück floss wo es hingehörte und Fleisch und Haut sich selbst heilten- dies dauerte keine Zehn Minuten. Der Nachteil aber war, dass seine Handflächen dabei etwas vernarbten und ihn dieses Gefühl der Heilung irre machte, noch mehr als er es schon war. Zwänge, welche er schon seit seiner Kindheit hatte verstärkten sich mehr und mehr, festigten sich in seinem Kopf und wurden bedingt zu einem großen Problem. Um so mehr er sich oder andere heilte, um so größer der körperliche Schaden war- um so größer wurde die psychische Störung in seinen Hirnhälften. So oft es ging duschte er zum Beispiel, auch wenn er dies Zwölf mal am Tag tat. Absolute Reinheit- bis der letzte Krümel oder Blutstropfen vom Boden weg war. Optische Perfektion, alles an ihm sah geschniegelt und gebügelt aus, selbst wenn er sich ständig umzog. Selbst ein einfacher Job, nur jemanden aufspüren, wurde zu einem Zwanghaften Tick, denn bevor er nicht alles auswendig konnte und in Betracht gezogen hatte, bewegte er sich keinen Millimeter vom Pfleck weg. Sein Wesen grenzte oftmals an einem geistigen Zusammenbruch, so sprunghaft wurden seine Launen, so tödlich und gewaltbereit- dann traf er auf Perle und alles wurde schlimmer! Perle Jones, welche mit ihm den Nachnamen bereits vor der Hochzeit teilte und nicht mit ihm verwand war, war das wohl garstigste, boshafteste, tödlichste und gebildetste Frauenzimmer welches er jemals gesehen hatte- Barry war sofort verliebt in die Amerikanerin! Und auch die verfluchte, CIA Agentin spürte diese Anziehungskraft, welche sie in die Nähe des Britten zog, Acht Monate und Vierzehn Tage später waren sie Mr. und Mrs. Jones. Doch wer nun der Auffassung ist, dass sie sich gegenseitig Kosenamen gaben und über Kinderplanung nachdachten, dem sei gesagt- nein! Denn die beiden liebten sich so sehr, wie sie sich auch hassten- eine kleine Diskussion über Wandfarbe endete in einer Schlägerei der Beiden, welche sich dann doch im gemeinsamen Ehebett verlief- sie waren glücklich, genau so wie es zwischen ihnen lief! Bei der CIA blieb Perle dann nicht mehr, so wie auch er dem MI 6 den Rücken kehrte- offiziell waren sie bei der Mission gestorben. In Amerika lebten beide erst in Arizona, doch Barry gefiel das Wetter nicht so, also zogen sie nach Waschington D.C, was Perle jedoch nicht gefiel, denn sie hasste zu große Menschenmengen. Danach folgten dann Miami, Seattle, sogar Canada für Drei Monate, eine Kleinstadt in Missourri, eine Weitere in Texas, Iowa, Maine und Colorado- bis sie sich schließlich einig wurden, dass sie nach Georgia zogen. Trotz des schönen Hauses, welches noch einen schönen Garten hatte und auch so viel Platz zum leben, war es für Barry und Perle schwer, sich nicht ständig auf den Sack zu gehen. So entschied er sich dazu, fern ab seines Wesens sich die Bar Szene anzuschauen. Der Brite hatte kein Problem ohne Alkohol, nur mit, denn ein betrunkener Barry war ein verdammt streitlustiger Barry, ganz zum Nachteil eines Fremden, welcher ihn fast über den Haufen rannte. Eine blutige Nase auf der einen Seite und ein Cut über dem Auge auf der anderen Seite und es gab erstmal ein Bier zur Versöhnung- dieser Tag im Juni- im Jahr 2003, war der Tag an dem er Iain Sullivan kennenlernte. Das Barry kein Menschenfreund war, verblaste unter dem Alkohol in seinem Körper und so wurde der Abend lang, die Gespräche so als würden sie sich schon ewig kennen und sie tauschten ihre Nummern. Einen Tag später, Perle hatte im zur Strafe zum einkaufen verdonnert, tat er es und traf zufällig wieder auf Iain und obwohl der Abend zuvor sehr betrunken endete, schien es dem Iren aufzufallen, dass Barrys Schläfe verheilt war. So wurde das Gespräch etwas vertieft und endete wie auch immer in einer guten Freundschaft, wer wünschte sich nun nicht einen Freund wie ihn? Das aus dieser zufälligen Bekanntschaft eine tiefe Freundschaft entstand war unerwartet und gefiel Perle überhaupt nicht, doch sie fand sich damit ab und so wurde Barry zum Sergeant at Arms, Mitglieder der Rotten Royals! Der Brite war wohl der beste Sergeant at Arms bei den Royals, den es jemals gegeben hatte, denn allein schon durch seinen beruflichen Werdegang, war er mehr als nur qualifiziert für den Posten und seine Mutation trug ebenfalls dazu bei. So verschrieb er seinem Leben dem Club und wurde sesshaft. Im Jahr 2010 hieß es dann Koffer packen, das Haus gewinnbringend verkaufen und ab nach San Francisco, welches dem Klima von Arizona entsprach und daher mochte er diese Stadt von Anfang an überhaupt nicht, innerlich konnte er spüren, dass dieses Nest böse Überraschungen mit sich bringen würde, obwohl es am Anfang recht gut lief. Perle war ebenfalls sehr glücklich in der Stadt und so hatte er ein halbwegs ruhiges Leben. Doch unverhofft, kommt doch und so kam es Zwei Jahre später zu einem Paukenschlag, welcher damit endete, dass er für Drei Jahre ins Gefängnis ging. Der Haussegen hing schief, obwohl er nicht einmal mehr dort lebte und endete damit, dass Perle sich von ihm trennte, denn für den Club tat er was er tun konnte und so wurde seine Haftstrafe letztendlich auf Acht Jahre angehoben. Zwei Jahre hätte sie auf ihn gewartet, doch aber keine Acht und Barry verstand dies, eine Frau wie seine ließ man niemals warten, dass endete nicht gut. Also akzeptierte er es notgedrungen und versuchte sein Leben so gut es ging zu führen, was für ihn schwierig war, denn ein Mann mit seinen Zwängen veränderte sich im Gefängnis. Acht Jahre lang, darunter Drei in Einzelhaft, waren kein Rummelbesuch, also entschied er sich dazu, nur seine schlechten Seiten zu zeigen, bis sein Entlassungstermin feststand. Ab diesem Tag wurde er freundlich zu seinen Mitmenschen dort, schenkte sogar James drei Zellen weiter, seine Kaffeemaschine, war er ja kein Unmensch und James einfach nur ein armer Hund welcher es schon schlimm genug hatte- die nicht symetrischen Segelohren waren Barry ein Dorn im Augapfel. So ersehnte er sich den Tag im Februar des Jahres 2020 eisern, denn zu viel hatte er verpasst, zu viel war geschehen und hatte sich verändert in seiner langen Abwesenheit. Ja, schlicht weg vermisste er auch den MC, seine Kutte, sein Bike und immer noch seine geliebte Perle. Mit dem Geruch der Freiheit in der Nase, den Blick in viele vertraute Gesichter von früher und dem so schnell pochendem Herzen in der Brust, hatte das Leben ihn wieder. Aber alles war mit der Zeit gegangen, während er noch immer im Jahr 2012 feststeckte, seine Psycho verkraftete die Umschwünge nicht sonderlich gut, sein neues Zuhause kam ihm vor wie ein Rattenloch und doch kehrte die Hoffnung in sein Leben zurück. Eines Abends kam er nach Hause, angetrunken von einigen Bieren, als es in der Wohnung nach Essen roch. Blumenkohl- diesen Geruch erkannte er sofort und doch sollte Niemand hier sein und seine Küche durch seine Anwesenheit verschmutzen. Skeptisch ging er voran und erblickte Perle, seine Perle welche dort wie selbstverständlich stand und ihm Essen kochte, als wäre nie etwas passiert, als hätte sie ihn nicht verlassen, als wäre alles wie gewohnt!•



So Poste ich:
• FREIWILLIG! •




Wer sollst du sein?
BRUDER

Name
• Kingston | Jones •
[ Vorname ist verhandelbar ]

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Zugehörigkeit
• ca. 48 | männlich | Mensch | gerne Waffenschieber - verhandelbar - | Rotten Royals •

Wunschavatar
• Travis Fimmel •

[ verhandelbar- JEDOCH- muss der Ava zu Barry und seinem anderen Bruder passen
-welcher Charlie Hunnam sein soll- ]

Geschichte dahinter
• Die Geschichte der beiden Briten beginnt mit dem Tag der Geburt von Kingston, (-ich nenn ihn jetzt erstmal so-) denn sie sind Brüder. Ihre Beziehung zueinander war immer gut, nicht sonderlich angespannt, aber auch nicht unbedingt liebreizend. Sie mochten sich und sie prügelten sich- eben richtige Brüder. Als Teenies waren sie sich recht ähnlich, vielleicht wurde Kingston ja auch ein Cop, jedenfalls kein Anwalt. Ihre beider Aufgabe war aber, den jüngsten Bruder ständig aus der Scheiße zu ziehen, auch wenn es dafür gebrochene Nasen regnete- hell Briten. Als Barry zum MI 6 ging, wurde der Kontakt weniger, blieb aber so innig und verwurzelt, dass Kingston einen Brief erhielt, dass Barry nicht tot sei, sondern vollkommen lebendig in Amerika. So packte Kingston seine Taschen und folgte ihm- warum zur Krone auch immer- und schloss sich kurz nach Barry ebenfalls dem damaligen MC der Rotten Royals an. Ob King nun Teil vom Waffenhandel ist, oder etwas anderes dort tut, ist seine Sache- aber er ist ein Teil davon. Im Knast besuchte er Barry zwei Mal im Jahr, Geburtstag und Weihnachten und ja- Barry liebt es, ihm unter die Nase zu reiben, das er jünger aussieht als er! •

Probepost
• Probepost nein [ X ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Ich habe dir Platz gelassen für eine gute Entfaltung, dennoch beachte bitte die kleinen aber wichtigen Details der Storyline! Vorname- obwohl der echt super klingt- darf geändert werden, so auch der Avatar. Dieser sollte aber wirklich zu Brad Pitt und Charlie Hunnam passen- Charlie ist jedoch nicht für dieses Gesuch frei, sondern in dem anderen Brudergesuch- da er dort reserviert ist! Mir ist es auch egal ob dein Chara ein Mensch ist oder ein Mutant, wichtig hier ist aber, dass die Royals erst langsam anfangen Mutanten zu akzeptieren- daher habe etwas nützliches und nicht zu krasses, oder sei einfach ein echt schnuckeliger Mensch. Ach ja und du bist ein Mann, keine Pussy, also sei auch ein Mann und nutze deine Eier ! Bei Risiken und Nebenwirkungen, einfach mich fragen! •



ATTENTION ! Barry warnt jemanden nur einmal vor- bevor er ihm die Zähne in den Rachen prügelt. Gewaltszenen sind durchaus möglich!

zuletzt bearbeitet 28.02.2020 16:21 | nach oben springen


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