“There is no safe place. There is no heaven. Not for us.” There will be, he promised in the darkness, new words written upon his heart. I will make one.
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Knowledge is power
• GENRE: FREIES FANTASY|MUTANTS

• PLAYSTIL: SZENENTRENNUNG

• ORT: SAN FRANCISCO

• FSK: 18

• JAHR: 2019

• WELCOME TO SAN FRANCISCO •
golden city burdened by history
Willkommen Fremder. Schön, dass du Interesse an unserem Forum hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum mit dem Thema Metahumans/Mutanten, wobei wir uns von bestimmten Serien, Büchern und Filmen inspirieren ließen.

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blessed with too much power
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'til the end of destiny


Nikolas     Neela

Adira     Geleai

Arsim     Sephy





#31

RE: Bewerbung

in Bewerbung 08.11.2019 20:01
von Gealai I. O`Cuinn • 1.410 Beiträge



      
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━━━ GEALAI IRA O`CUINN

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#32

RE: Bewerbung

in Bewerbung 08.11.2019 20:17
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Rose Novarros | 28 y.o. | Trickster | Zoey Deutch •

Rasse
[ ] Mensch • [ X ] Mutant

Gemeinschaft
[ X ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] The Cult • [ ] The Community

Erwähnungswertes | Mutation
Elektrokinese: Die kinetische Fähigkeit, elektrischen Strom durch Gedankenkraft zu kontrollieren. Rose ist in der Lage, elektrische Felder und Ströme zu manipulieren, sowie selbst elektrische Spannung zu erzeugen. Auch wenn ihr Körper gegen den Strom, der durch ihn hindurchfließt und normalerweise tödlich wäre, immun ist, so birgt die Nutzung ihrer Fähigkeiten dennoch hohe Risiken. Auch wenn die Elektrizität selbst ihr nicht schaden kann, so ist es die Hitze, die durch selbige entsteht, die für sie gefährlich werden kann. Bei zu lang anhaltender Nutzung, vor allem von höheren Spannungen, kann ihr Körper überhitzen. Im allerschlimmsten Fall würde sie gar innerlich gekocht werden.

Story
Würde man Rose fragen, wie sie sich den Beginn der Verfilmung ihres Lebens vorstellen würde, sie würde von hellen, einladenden Farben sprechen. Romantischen Lichtspielen und dem Gesang von Vögeln, während eine friedlich dahin träufelnde Melodie im Hintergrund spielt und so ziemlich jedem vernunftbegabten Menschen das Gefühl gibt, dass das alles irgendwie zu schön war, um wahr zu sein. Denn im Grunde war der Großteil ihres Lebens wohl stets das gewesen: Viel zu schön. Viel zu perfekt.
Doch der Reihe nach: Rosalie Hazel Bishop wurde am 4. Juli des Jahres 1991 in San Francisco geboren. Sie war das jüngste von drei Kindern eines erfolgreichen Staatsanwaltes und dessen treusorgenden, zu Hause bleibenden Frau. Familie Bishop war eine Vorzeigefamilie durch und durch. Erfolgreich, wohlhabend, gesegnet mit drei vollkommen bezaubernden, wohlerzogenden Kindern, von denen man sich sicher war, dass sie alle irgendwann zu einer Bereicherung der Gesellschaft heranreifen würden. Das klingt, als würde das mit hohen Ansprüchen an eben jene Kinder miteinhergehen? Ach was. Die Ansprüche waren nicht groß. Sie waren astronomisch.
Rosalie hatte kaum laufen gelernt, da wurde bereits ihr Eintritt in eine Ballettschule geplant. Schließlich tanzte jedes reiche Gör Ballett. Sie hatte kaum die motorischen Fähigkeiten entwickelt, zwei Duplosteine aufeinander zu stecken, da wurde schon überlegt, welches Instrument sie eines Tages erlernen sollte. Schließlich spielte jedes reiche Gör irgendein Instrument. Und schließlich würde beides ein reiches Gör irgendwann ganz weit bringen.
Aber natürlich blieb es nicht bei ehrgeizigen Plänen im Bereich der Musik und des Tanzes. Nicht umsonst galten die Bishop-Kinder stets als Ausgeburten von Höflichkeit, reizendem Aussehen und schlichter Perfektion. Ihre Erziehung war streng. Stets darauf ausgelegt, ihnen all die Werte und vor allem Ansprüche zu vermitteln, die die Gesellschaft an sie stellen würde. Es ist wohl unnötig weiter darauf einzugehen, wie sich Rosalies Kindheit damit gestaltete. Man kann es sich vorstellen, denn letzten Endes ist dieser Teil ihrer Geschichte wohl nicht allzu sehr von denen anderer Sprösslinge aus „gutem Hause“ zu unterscheiden. Was ihre Geschichte jedoch deutlich abhob war das, was mit ihr geschah, als sie zehn Jahre alt war.
Nach einem ausgiebigen Bad, bei dem klein Rosalie zum Ärger ihres damaligen Kindermädchens die Hälfte des Badewassers auf den Boden befördert hatte, war selbiges Kindermädchen kurzzeitig gezwungen gewesen, den Raum zu verlassen, um ein paar zusätzliche Trockentücher zu besorgen. Rosalie – ganz hilfsbereit – hatte sich derweil gedacht, sie könnte sich in der Zwischenzeit zumindest schon einmal die Haare trocknen. Um das warme Badewasser zu verlassen, war es ihrer Meinung nach doch zu früh. Gedacht, getan. Den Handföhn in die nächstgelegene Steckdose gesteckt und wieder ins Wasser geklettert, begann Rosalie sich unbedarft die Haare zu trocknen, bis das Kindermädchen zurückkehrte. Die Augen zu diesem Zeitpunkt genießerisch geschlossen, erschrak das Mädchen so sehr über die plötzlich über sie hereinbrechende Schelte, ob sie denn lebensmüde sei, dass sie den laufenden Föhn fallen ließ. Geradewegs ins Badewasser.
Noch Jahre später dürfte sich wohl jeder der damals im Haus anwesenden an den erschrockenen Schrei der Kinderfrau erinnern, als diese ihren Schützling vor ihrem geistigen Auge einen schrecklichen Tod sterben sah. Doch als auch andere in den Raum stürzten, um dem Drama beizuwohnen, saß Rose vollkommen perplex, aber quietschfidel in der Wanne und begann sich gar über die Wellen und Blubberblasen zu freuen, die der Föhn im Wasser verursachte.
Was folgte waren eine rasante Fahrt in die nächste Klinik und stundenlange Untersuchungen die ergaben, dass Rosalie keinerlei Schäden von ihrem kleinen Missgeschick davongetragen hatte. Keine inneren Verletzungen, nicht einmal die kleinste Verbrennung ihrer Haut, obwohl sie eigentlich tot sein müsste. Für ihre Eltern blieben damit zwei Möglichkeiten: Das Geschehene als eine Art Wunder abhaken. Eine Laune der Natur, irgendeinen Zufall, durch den Rosalie von dem Strom verschont worden war. Oder aber sie mussten in Betracht ziehen, dass ihre Tochter selbst dieses Wunder, diese Laune der Natur war.
Heute erinnert sich Rosalie an eine endlos lange Zeit, in der ein Arztbesuch mit dem nächsten verschwamm. In der sie diversen „Experten“ vorgestellt wurde, die feststellen sollten, was mit ihr nicht stimmte, obwohl dieses „was“ sehr bald auf der Hand lag: Sie war ein Mutant. Für ihre Eltern ein Schock, den sie zunächst vehement zu leugnen versuchten, denn Mr. Bishop war nicht umsonst bereits seit vielen Jahren Unterstützer von B.L.A.D.E. und gegenüber allem, was mit Mutanten zu tun hat gelinde gesagt skeptisch eingestellt. Nun selbst eine Mutantin in der Familie zu haben, die eigene Tochter gar, erschien ihm als regelrechte Schande.
Die Bishops taten fortan alles, Rosalies Mutation wie ein Familiengeheimnis zu behandeln. Niemand, bis auf ein paar wenige Auserwählte, sollten jemals davon erfahren und Rosalie selbst sollte lernen, sich und ihre wachsenden Fähigkeiten im Griff zu behalten. Sie dafür in den Kontakt mit anderen Mutanten, insbesondere der Akademie zu bringen, erschien ihnen dabei als vollkommen undenkbar. Immerhin könnte sich auch das rumsprechen. Doch genau diese Einstellung stellte sich gerade für Rosalie als einen großen Fehler hinaus.
War ihre Mutation vor dem Zwischenfall nie zu Tage getreten, schien es danach, als hätten die starken Spannungen im Wasser sie erst richtig angefacht. Es begann im Kleinen. Dem leichten Flackern von Lichtern, wenn Rosalie sich in der Nähe und vor allem in einem Zustand emotionalen Stresses befand. Dem Ausfall von elektrischen Geräten. Als Rosalie dreizehn war, konnte sie erstmals die Elektrizität, die von Stromgeräten jeder Art und sogar den Leitungen in den Wänden und über ihrem Kopf ausgingen, bewusst erspüren. Sie erkannte die Zusammenhänge zwischen Störungen und ihrem eigenen Einfluss. Zu diesem Zeitpunkt begann sie, sich in die Lektüre von Physikbüchern zu stürzen, die alles rund um das Thema Elektrizität behandelten. Sie hatte das Gefühl, in ihnen eine Art Handbuch für ihre Fähigkeiten zu haben, mit denen sie immer mehr zu experimentieren begann.
Zunächst spielte sie nur mit den Spannungen in Akkus. Irgendwann übte sie sich daran, Stromkreise bewusst zu beeinflussen. Lichter und Geräte ein und auszuschalten, was jedoch in der ersten Zeit zu einer Vielzahl geplatzter Glühbirnen und explodierten Sicherungen führte. Umstände, die ihre Eltern dazu zwangen, ihr ihre Experimente zu verbieten. Ihr Zimmer wurde in einen eigens angelegten Kellerraum verlagert, der vollkommen isoliert und außer Reichweite für Rosalies Fähigkeiten für Sicherheit sorgen sollte. Rosalie, damals vierzehn, wurde nur allzu schnell bewusst, dass es ihren Eltern dabei weniger um ihre Sicherheit ging, wenn sie sie dort hinab schickten, wann auch immer sie Anstalten machte, ihre Fähigkeiten anzuwenden oder auch nur ein Licht ein wenig flackerte. Die Bishops erhofften sich, je öfter sie ihre Tochter wortwörtlich isolierten, desto eher würde sich „alles wieder geben“. Als hätte Rosalie sich bloß ein unerwünschtes Hobby erwählt, an dem sie schon bald das Interesse verlor, wenn man sie nur oft genug davon fernhielt und sie mit anderen Dingen ablenkte. Sie sahen nicht, dass das Ignorieren der Mutation und der Tatsache, dass sie schlichtweg ein essentieller Teil Rosalies war, das „Problem“ nicht aus der Welt schaffte. Viel eher erschufen sie ein nur umso größeres.
Rosalie wurde zunehmend unzufrieden. In ihrer Pubertät, einer Zeit der Entwicklung und Selbstfindung, in der man wohl mehr als nie zuvor einfach akzeptiert werden wollte, suchte sie vergeblich nach dieser Akzeptanz. Sie wusste instinktiv, dass nichts falsch an ihr war. Dass ihre Mutation und die damit einhergehenden Gaben, wie sie sie empfand, ein Teil von ihr waren, der sich nicht einfach abstreifen ließ, wie ein altes Paar Socken. Aber sie erkannte auch, dass der einzige Weg zu einer Freiheit, in der sie sich nicht verstecken musste, eben jenes Versteckspiel war. Sie fügte sich dem Willen ihrer Eltern. Bewies ihnen, dass sie mit ihren Experimenten und Übungen von nun an allein darauf abzielte, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren und sie so in der Öffentlichkeit geheim zu halten. Doch es war wohl eben jene Kontrolle, die ihr gleichzeitig mehr Stärke verlieh.
Als Rosalie achtzehn war, war sie erstmals in der Lage, allein mit ihren Händen Elektrizität zu erzeugen und zu lenken. Es verlangte ihr immer weniger Konzentration ab, bereits vorhandene Stromflüsse zu lenken und sie war sogar in der Lage, die Elektrizität nicht nur als reine Energie, sondern gar physisch ihren Quellen zu entziehen. Je mehr sie lernte und je stärker sie wurde, desto weniger war Rosalie bereit, ihren Eltern länger gehorchen und gefallen zu wollen.
Ihr schon immer vorhandenes Temperament ließ sie zunehmend aufmüpfiger werden. Bissiger. Gemeiner. Umgeben von vollkommener Intoleranz, spiegelte sie diese ebenso wieder und scherte sich dabei weder um den Haussegen innerhalb ihrer Familie, noch um ihren Ruf ein der Öffentlichkeit. Oftmals kitzelte es ihr wortwörtlich in den Fingern, aller Welt zu offenbaren, wer sie wirklich war und dass vor allem ihr Vater, der sich inzwischen ein Amt in der Politik erarbeitet hatte und stetig gegen Mutanten wetterte, nichts weiter war als ein Heuchler, in dessen perfekter Brut sich ebenfalls ein Mutant eingenistet hatte.
Sie war einundzwanzig, als sie sich dazu entschloss, nicht mehr länger als Familienschande leben zu wollen. In einer Nacht und Nebelaktion packte sie ihre Sachen, erleichterte ihren Vater um einige hundert Dollar aus seinem Safe und verschwand. Mit dem Bus ging es zunächst an die Ostküste, nach New York. Tausende Kilometer von ihrem Zuhause entfernt und doch von Anfang an so viel heimischer. Hier kannte sie niemand und auch wenn sie bald lernte, als Mutant dennoch befremdlich angestarrt zu werden, genoss sie die Freiheit, sie selbst sein zu können. Als das Geld knapp wurde, traf sie auf eine Gruppe Mutanten, die einem Wanderzirkus gleich durch die Staaten zogen und den Menschen ihre Fähigkeiten in beeindruckenden Darbietungen präsentierten. Ein Mädchen, das wie durch Zauberhand Lichter erstrahlen lassen konnte, passte perfekt zu ihnen. Drei Jahre lang zog Rose, wie sie sich fortan nur noch nannte, mit ihnen durch das Land und lernte dabei nicht nur wie es war akzeptiert zu werden. Sie erlernte auch, dass ihre Fähigkeiten in vielerlei Hinsicht einen praktischen Nutzen haben konnten. Um Sicherheitssysteme zu umgehen, wenn ihre Freunde Geschäfte plündern wollten, beispielsweise. Nachdem sie Jahre lang zum vollkommenen Gegenteil angehalten wurde, verspürte Rose nun keinerlei Skrupel mehr, ihre Fähigkeiten einzusetzen. Sich auch nicht weiter darum scherend, ob sie anderen damit schadete.
Sie wäre vielleicht noch viele weitere Jahre mit ihren Freunden umhergezogen, wäre es eines Abends nicht zu einem fatalen Streit gekommen, in dessen Verlauf eine vollkommen aufgebrachte und unbeherrschte Rose ihrem Kontrahenten einen tödlichen Stromstoß verpasste. Zunächst selbst geschockt und beteuernd, dass es niemals ihre Absicht gewesen war, stellte Rose schnell fest, dass auch die Akzeptanz ihrer Mutantenfreunde ihre Grenzen hatte. Ein weiteres Mal floh sie Hals über Kopf und kehrte in ihre Heimatstadt zurück, wo sie jedoch alles andere als mit offenen Armen empfangen wurde.
Seiner Tochter – der er aufgrund ihrer jahrelangen Isolation regelrecht die Chance auf eine berufliche Zukunft genommen hatte – wollte Mr. Bishop nicht weiter unter die Arme greifen und drohte damit, sie vor die Tür zu setzen. In dem folgenden Schlagabtausch war es jedoch Rose, die ihn mit den stärkeren Argumenten dazu brachte, seine Meinung zu ändern.
In den vergangenen Jahren hatte ihre Familie stets behauptet, sie habe ein Studium im Ausland begonnen und dort ihr Glück gefunden. Weiterhin hatten die Bishops nicht die Wahrheit öffentlich machen wollen, mit der Rose ihrem Vater nun drohte. Sie würde die entstandene Lüge weiterspinnen, solange ihr Vater ihr eine entsprechende, finanzielle Unterstützung gewährleistete. Er ging auf den Handel ein. Es war ein komfortables Leben, das Rose sich daraufhin aufbaute. Ein Leben, das ihr jedoch recht schnell langweilig wurde, bis zu dem Abend, als sie Ramos kennenlernte…


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zuletzt bearbeitet 08.11.2019 20:19 | nach oben springen

#33

RE: Bewerbung

in Bewerbung 08.11.2019 20:29
von Gealai I. O`Cuinn • 1.410 Beiträge

Guten Abend, Rose.

Da bist Du ja endlich. Wir haben Dich erwartet. Ich habe Dich wohl herauf geschworen, nachdem Ich deine abgelaufene Reservierung raus nahm.
Wie dem auch sei, für Uns passt es. Sowie auch für Ramos. Daher...einmal hier entlang, bitte.


best regards,
Elai.



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━━━ GEALAI IRA O`CUINN

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#34

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.11.2019 09:09
von Neela V. Riina • 1.030 Beiträge



      
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εïз Love, it’s not an emotion, Love is a promise. εïз



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#35

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.11.2019 13:47
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Name | Alter | Beruf | Avatar
• Solene Farore Bythesea | 21 Jahre alt | Schülerin | Holland Roden {für mich hinterlegt



Rasse
[ ] Mensch • [x] Mutant

Gemeinschaft
[ ] Citizen • [ ] Academy • [x] B.L.A.D.E. • [ ] The Cult • [ ] The Community

Erwähnungswertes | Mutation
• Aerokinese •

Story
• Bitte nach dem Lesen löschen, Danke. •

Every time the rain comes down.
Am Tag von Solene's Geburt regnete es in Strömen, so wie man es eigentlich nur aus Schottland kannte. Doch vor 21 Jahren blieb San Francisco vor dem Regen nicht verschont. Die Familie Bythesea kamen gerade noch rechtzeitig ins Krankenhaus. Die Geburt von ihrer Jüngsten war alles andere als einfach gewesen, denn schon damals passierten merkwürdige Dinge im Geburtsraum. Die Ärzte stempelten dies als Luftzüge ab und tatsächlich war es auch die Luft, doch wieder rum auch nicht. Als Solene endlich das Licht der Welt erblickte, war die Familie überglücklich. Sie hatten nun ihre gewünschte Tochter, auch ihre älteren Geschwister waren begeistert von ihrer kleinen Schwester. Solene war das erste Familienmitglied, welches in San Francisco geboren wurde, denn ihre beiden älteren Geschwister kamen in Schottland auf die Welt. Ihre Mutter war nämlich eine waschechte Schottin und lernte ihren Ehemann, während einer seiner Reisen dort kennen. Mr. und Mrs. Bythesea waren seitdem unzertrennlich und aus Liebe blieb er bei ihr in Schottland. Als Autor hatte er eben gute Chancen, denn seinen "Job" konnte er überall ausüben. Jedoch führte der Weg sie zurück nach Amerika.

Not all monsters do monstrous things.
Solene wuchs wohlbehütet in ihrer Familie auf. Ihr fehlte es an nichts und dennoch stimmte etwas nicht mit ihr. Schon als kleines Mädchen spürte sie, dass der Wind mit ihr redete und auch wusste sie immer im Voraus, wenn sich jemand ihr näherte, so als würde der Wind sie warnen. Als dann aber ein Unfall im Kindergarten passierte, hatten die Eltern Angst, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmte. So fanden sie heraus, dass ihre jüngste Tochter kein normaler Mensch war, sondern eine Mutantin. Mr. und Mrs. Bythesea hatten einen gewissen Ruf zu verlieren und waren deswegen sehr überfordert mit dieser Erkenntnis. Seit diesem Tag wurde Solene nur noch daheim unterrichtet und durfte niemals das Grundstück verlassen. Ihre ältere Schwester war eifersüchtig auf Solene, da diese auch eine Fähigkeit besitzen wollte, dagegen war Solene's älterer Bruder die wichtigste Stützte in ihrem Leben.

Break the silence.
Trotz allem wurde aus Solene eine intelligente und talentierte junge Frau. Sie versuchte alles daran, ihre Fähigkeit heimlich zu kontrollieren, was leichter gesagt war, als getan. Zu ihren Eltern und ihrer Schwester hatte sie kein gutes Verhältnis. Sie wurde immer hart bestraft, wenn sie nicht das tat, was man ihr sagte. Nur ihr Bruder, war für sie alles und dennoch tat er nichts gegen die Ungerechtigkeit dieser Familie und die Einsamkeit, welche in Solene herrschte. Nur der Wind konnte Solene richtig trösten und war stets bei ihr.

Solene entwickelte einen Hass gegenüber den Menschen, welche die Mutanten nicht akzeptieren konnte. Sie wollte auch nicht mehr bei ihrer Familie und so entschied sie sich für die Flucht. Ihr blieb ja auch nichts anderes mehr übrig. Im Alter von 16 Jahren konnte sie dann endlich fliehen, dank ihrer Fähigkeit und ihren älteren Bruder. Diese Zeit war für Solene noch schwerer, denn sie konnte nirgendwohin. Sie landete auf der Straße und musste sich dort eine gewisse Zeit durchschlagen. Dennoch schaffte sie es und konnte endlich das tun, was sie wollte. In dieser Zeit lernte sie einen Mann kennen, welcher Solene von der "Straße" holte - mehr oder weniger. Sie musste für ihn in seinem Club tanzen und dabei war es ihm vollkommen egal, dass sie nicht mal volljährig war.

An ihrem 18.Geburtstag wurde sie dann von jemanden aus der Academy aufgegabelt. Sie wollte ihn beklauen und das ist gründlich schiefgegangen. Er brachte sie zur Academy.

Can you paint with all the colors of the wind?
Endlich konnte sich Solene ein neues Leben aufbauen. In den Leuten der Academy fand sie ein neues Zuhause und eine Familie. Dort lernte sie allmählich mit ihrer Kraft umzugehen, auch wenn öfters noch Unfälle passierten. Solene blühte dort richtig auf und trotzdem trägt sie immer noch ein Geheimnis mit sich herum. Denn neben der Schule arbeitete sie immer noch in dem Club, als Tänzerin. Sie konnte sich nicht gänzlich von ihrem alten Leben lossagen.

Solene lebt nun schon seit drei Jahren auf dem Grundstück der Academy und ist im letzten Jahr. Mit ihrer Familie hat sie keinen Kontakt mehr, auch wenn sie ihren großen Bruder vermisste. Was die Zukunft noch alles für die rothaarige Frau offen hält, weiß nur der Wind alleine.



Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
• Ich werde intern erwartet. •

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• ge'nore'd | Ich fühle mich schon mega alt, obwohl ich nur 1/4 Jahrhundert alt bin. | Partner •


zuletzt bearbeitet 10.11.2019 13:58 | nach oben springen

#36

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.11.2019 13:49
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Das Kreuz sollte bei der Academy stehen.


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#37

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.11.2019 14:27
von Eleonora Persephone Krychek • 777 Beiträge

Hallo Solene

Ich mache es kurz und schmerzlos - es passt alles soweit und du kannst auf die andere Seite kommen.
Das falsche Kreuzchen ist kein Problem.

Liebe Grüße
Nore


        

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#38

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.11.2019 15:07
von Adira Hawthorne | 1.208 Beiträge



      
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