“There is no safe place. There is no heaven. Not for us.” There will be, he promised in the darkness, new words written upon his heart. I will make one.

GENRE: MUTANTS
PLAYSTIL: SZENENTRENNUNG
ORT: SAN FRANCISCO
FSK: 18
JAHR: 2020.



If you're going to San Francisco...
Willkommen Fremder! Schön, dass du interesse an unserem Forum hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum mit dem Thema Metahumans/Mutanten, wobei wir uns von bestimmten Serien, Büchern und Filmen haben inspirieren liessen.
HINWEIS: ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN OHNE ZU ZÖGERN GELÖSCHT!


Avatar
Avatar    
Avatar
Avatar    
Avatar    
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar


#16

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 28.06.2020 13:33
von Bethany Rhodes • 15 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Bethany Rhodes • 29 • Socialworker • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Julianne Hough ┐

STORY
„The real measure of wealth is how much you’d be worth if you lost all your money.”


Reichtum und Erfolg sind nie kostenlos, sondern immer mit einem Preis verbunden, die den wahren Charakter einer Person offenbaren. Es ist eine Lebenslektion, die Bethany Rhodes als zweitgeborene der wohlhabenden Familie Rhodes aus Atlanta, Georgia bereits von klein auf gelernt hat. Ihr Vater, der als CEO eines Pharmaunternehmens und Partner des CDC‘s nicht nur Verantwortung sondern auch das entsprechende Gehalt erhielt, war dabei der Inbegriff eines fehlgeschlagenenes Vorbildes. Der Job kam für ihn immer an erster Stelle, egal ob es der Geburtstag seiner Kinder oder der Hochzeitstag war und glänzte durch seine Abwesenheit, welcher er später wieder versuchte durch hochpreisige Geschenke an seine Liebsten oder teure Events wieder gut zumachen. Mit einem Altersunterschied von 7 Jahren zu ihrem älteren Bruder Dominic wuchs Bethany in der High-Society auf, besuchte eine Privatschule, tanzte von klein auf Ballett, wurde zum Klavierunterricht angemeldet und begleitete ihre Eltern als Teenager zu den verschiedensten Galen, Kunstaustellungen und Spendenevent. Das kleine blonde Mädchen wiedersprach nie und fühlte sich in den Abendroben und mit den Geschenken wie eine Prinzessin in ihrer eigenen kleinen Welt. Ihr älterer Bruder hingegen begann bereits früh als Teenager gegen die Öffentlichkeitsauftritte und Verpflichtungen zu rebellieren. Er war das Gegenteil der kleinen lieben Schwester und stellte sich bei jeder Gelegenheit gegen seinen Vater. Was zu Beginn noch eine jugendliche Rebellion war, wurde mit den Jahren zu einer Überzeugung und direkten Angriff auf den Vater, welcher immer wieder für Streitigkeiten und Konflikten im Haus Rhodes sorgten. Auch wenn Bethany nach außen hin das Leben der Prinzessin genoß, wurde die Verantwortung und Aufmerksamkeit mit jedem Jahr mehr und mehr zu einer erdrückenden Belastung unter der die Tochter litt und sich ihrem Bruder anvertraute. Sie hasste Ballett und auch wenn sie Klaviermusik liebte, wollte sie nie auf die Bühne wie es jedoch von ihr erwartet wurde. Ihre Mutter schwieg lange Jahre zu dem Verhalten und Erwartungseinstellung ihres Mannes, die sie selbst nie teilte und mit ihrer sanften Gutmütigkeit und Freiheitsliebenden Ader den Kindern möglichst viel Freiraum gewähren wollte. Ihr Verhalten sorgte für eine Kluft und weitere Distanzierung des Sohnes zu der Familie, bis er schließlich nach dem College entschied dem Militär beizutreten und sich zu verpflichten. Er brach von heute auf morgen alle Brücken zu der Familie ab und hinterließ einzig und alleine seiner kleinen Schwester eine Kontaktnummer. Sein Weggang war ein Schlag für die Familie und insbesondere für Bethany, welche eine enge geschwisterliche Bindung zu dem älteren besaß. Es war ebenso der Auslöser für die häufig widerkehrenden Streitigkeiten zwischen den Eltern, als ihre Mutter endlich begann ihre Meinung zu vertreten und ihren Mann zu kritisieren. In der High School begann Bethany mit Leichtathletik und anderen Sportarten, um möglichst viel Zeit außerhalb des Familienhauses verbringen zu können. Der Abstand zu den Streitigkeiten der Eltern konnte nicht groß genug sein, vorallem, da ihr Vater letztendlich auch die Hand erhob und seine Frau mit harter Hand zu züchtigen versuchte. Die Ehe wurde an dieser Stelle wohl nur noch aus Loyalität zur Tochter und Angst vor gesellschaftlicher Diskriminierung der High-Society am Leben gehalten, eine Abhängigkeitssituation, aus der ihre Mutter keinen Ausweg fand.
Ohne jede Ankündigung stand ihr älterer Bruder eines Tages wieder vor der Tür des Familienhauses und störte eine weitere handgreifliche Auseinandersetzung, die durch sein hartes Eingreifen völlig eskalierte und offenlegte, was dem Soldaten Übersee widerfahren und für seine Rückkehr gesorgt hatte: Eine noch neue und unkontrollierte Mutation, die für einen Heimaturlaub sorgt. An diesem Tag brach das scheinheilige Familienglück endgültig, denn Dominic verprügelte seinen Vater und flüchtete mit seiner kleinen Schwester und Mutter auf die Range seines Patenonkels. Es war der Beginn eines neuen, freies Leben, in dem Bethany beginnen konnte sich selbst kennenzulernen, ihren eigenen Hobbies nachzugehen und ein Stück weit die Kindheit nachzuholen, die sie nicht hatte. Auf der Range lernte sie reiten, beteiligte sich aktiv an der Versorgung der Tiere und gab den teuren Klavier- und Balettunterricht auf. Stattdessen lernte sie von ihrem Bruder die Grundzüge der Selbstverteidigung und stärkte ihre zurückhaltende Persönlichkeit, begann die toxische unterdrückende Einfluss ihres Vaters und die jahrenlangenen Konflikte zu begreifen. Über ihre Liebe zur Leichtatheltik begann sie gemeinsam mit ihrem Bruder Freerunning und Parcouring, schloss erfolgreich das College ab und entschied sich für ein Studium im sozialen Bereich. Ihr Wunsch war es anderen Familie zu helfen, Frauen zu unterstützen und vor allem Kinder zu schützen, die wie sie keine Hilfe von außen erfahren konnten. Sie wollte ein Stück Hoffnung und Lebensfreude zurückgeben, Liebe, Unterstützung und Aufmerksamkeit, die sie durch ihren Bruder, ihren persönlichen Helden, wiedergefunden hatte. Denn eines hat sie in all den Jahren gelernt: Reichtum war nicht alles. Ihre Seele hatte unbemerkt jahrelang gelitten und kein Geld der Welt konnte diese Wunde durch Geschenke verschließen.

Noch im ersten Semester ihres Studiums verlor sie jedoch die wichtigste Person ihres Lebens. Ihr Bruder, der mittlerweile als Ausbilder auf dem Fort Benning Army Stützpunkt arbeitete, wurde bei einer Pro-Mutanten Unterstützung als teilnehmender Demonstrant schwer verletz und starb an den Folgen der Verletzungen. Einmal mehr zerbrach ihre widergefundene Familie, denn auch ihre Mutter ertrug den Verlust ihres Sohnes nicht, gab sich die Schuld an allem und verfiel in schwere Depressionen, die sie letztendlich in den Selbstmord trieben und Bethany alleine mit ihrem Patenonkel zurückließ. Alleine und ohne Unterstützung, den Kontakt zum Vater abgebrochen, verlies sie Atlanta und zog für das restliche Studium nach San Fransisco für einen Neuanfang. Hier, fern ab der Heimat, beendet sie erfolgreich das Studium und engagierte sich nebenbei in Frauenhäusern und Jugendstreffes. Ihre Erfahrungen und die sanfte aber direkte Art halfen ihr zu den Frauen durchzudringen, Aufklärung zu leisten und zu unterstützen, wo es möglich war. Mittlerweile arbeitete sie als socialworker für den Family and Child Proteciotns Service und leistet beratender und begleitender Unterstützung in verschiedenen Situationen. Ihr besonderes Engagement gilt vorallen jüngeren Mutantenkindern und Müttern, die von ihrer Familie diskriminiert und ausgeschlossen werden und keinerlei Unterstützung im persönlichen Umfeld finden.




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
frei wählbar • 29-37 • Anwalt (Strafverteidiger) • [ x ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
juristische Unterstützung/ Ex- Love (kein Pair geplant)

DEIN GESICHT

∟ Shawn Ashmore ? Ich bin für Vorschläge offen ┐

STORY IDEE
Wir haben uns über den Job und mein soziales Engagement kennengelernt. Du bist Strafverteidiger, der sich vorallem aus Überzeugung den teils auch hoffnungslosen, schlecht bezahlten Fällen annimmt. Dein Herz schlägt für die Gerechtigkeit und die, die sich selbst nicht helfen können. Diese Eigenschaft hat mich von Anfang an dir fasziniert und ich habe dich immer dazugezogen, wenn einer meiner Schützlinge juristische Unterstützung braucht. Was sie nicht zahlen können, habe ich dir heimlich für sie ausgelegt. Du siehst das Gute in den Personen und Vorurteile gibt es bei dir nicht. Wir haben in der Vergangenheit ein paar Dates gehabt, allerdings ist nie mehr draus geworden. Für mich bist du nur ein sehr guter Freund, doch für dich ist es mehr was die Zusammenarbeit vor Herausforderungen stellt. Möchtest du weiter um mich kämpfen oder hast du die Zurückweisung hingenommen? Wie weit mischt du dich noch in mein Leben ein? Das überlasse ich völlig dir.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Dieses Gesuch kann auch sehr gerne mit Anderen verknüpft werden. Aktuell ist hier kein Pair gesucht, sondern eher eine Freundschaft mit Struggel und Herausforderungen im Job. Ich freue mich über deine Charaktervorstellung und einen alten Probepost in der Bewerbung. ┐


zuletzt bearbeitet 28.06.2020 13:34 | nach oben springen

#17

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 28.06.2020 14:00
von Bethany Rhodes • 15 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Bethany Rhodes • 29 • Socialworker • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Julianne Hough ┐

STORY
„The real measure of wealth is how much you’d be worth if you lost all your money.”


Reichtum und Erfolg sind nie kostenlos, sondern immer mit einem Preis verbunden, die den wahren Charakter einer Person offenbaren. Es ist eine Lebenslektion, die Bethany Rhodes als zweitgeborene der wohlhabenden Familie Rhodes aus Atlanta, Georgia bereits von klein auf gelernt hat. Ihr Vater, der als CEO eines Pharmaunternehmens und Partner des CDC‘s nicht nur Verantwortung sondern auch das entsprechende Gehalt erhielt, war dabei der Inbegriff eines fehlgeschlagenenes Vorbildes. Der Job kam für ihn immer an erster Stelle, egal ob es der Geburtstag seiner Kinder oder der Hochzeitstag war und glänzte durch seine Abwesenheit, welcher er später wieder versuchte durch hochpreisige Geschenke an seine Liebsten oder teure Events wieder gut zumachen. Mit einem Altersunterschied von 7 Jahren zu ihrem älteren Bruder Dominic wuchs Bethany in der High-Society auf, besuchte eine Privatschule, tanzte von klein auf Ballett, wurde zum Klavierunterricht angemeldet und begleitete ihre Eltern als Teenager zu den verschiedensten Galen, Kunstaustellungen und Spendenevent. Das kleine blonde Mädchen wiedersprach nie und fühlte sich in den Abendroben und mit den Geschenken wie eine Prinzessin in ihrer eigenen kleinen Welt. Ihr älterer Bruder hingegen begann bereits früh als Teenager gegen die Öffentlichkeitsauftritte und Verpflichtungen zu rebellieren. Er war das Gegenteil der kleinen lieben Schwester und stellte sich bei jeder Gelegenheit gegen seinen Vater. Was zu Beginn noch eine jugendliche Rebellion war, wurde mit den Jahren zu einer Überzeugung und direkten Angriff auf den Vater, welcher immer wieder für Streitigkeiten und Konflikten im Haus Rhodes sorgten. Auch wenn Bethany nach außen hin das Leben der Prinzessin genoß, wurde die Verantwortung und Aufmerksamkeit mit jedem Jahr mehr und mehr zu einer erdrückenden Belastung unter der die Tochter litt und sich ihrem Bruder anvertraute. Sie hasste Ballett und auch wenn sie Klaviermusik liebte, wollte sie nie auf die Bühne wie es jedoch von ihr erwartet wurde. Ihre Mutter schwieg lange Jahre zu dem Verhalten und Erwartungseinstellung ihres Mannes, die sie selbst nie teilte und mit ihrer sanften Gutmütigkeit und Freiheitsliebenden Ader den Kindern möglichst viel Freiraum gewähren wollte. Ihr Verhalten sorgte für eine Kluft und weitere Distanzierung des Sohnes zu der Familie, bis er schließlich nach dem College entschied dem Militär beizutreten und sich zu verpflichten. Er brach von heute auf morgen alle Brücken zu der Familie ab und hinterließ einzig und alleine seiner kleinen Schwester eine Kontaktnummer. Sein Weggang war ein Schlag für die Familie und insbesondere für Bethany, welche eine enge geschwisterliche Bindung zu dem älteren besaß. Es war ebenso der Auslöser für die häufig widerkehrenden Streitigkeiten zwischen den Eltern, als ihre Mutter endlich begann ihre Meinung zu vertreten und ihren Mann zu kritisieren. In der High School begann Bethany mit Leichtathletik und anderen Sportarten, um möglichst viel Zeit außerhalb des Familienhauses verbringen zu können. Der Abstand zu den Streitigkeiten der Eltern konnte nicht groß genug sein, vorallem, da ihr Vater letztendlich auch die Hand erhob und seine Frau mit harter Hand zu züchtigen versuchte. Die Ehe wurde an dieser Stelle wohl nur noch aus Loyalität zur Tochter und Angst vor gesellschaftlicher Diskriminierung der High-Society am Leben gehalten, eine Abhängigkeitssituation, aus der ihre Mutter keinen Ausweg fand.
Ohne jede Ankündigung stand ihr älterer Bruder eines Tages wieder vor der Tür des Familienhauses und störte eine weitere handgreifliche Auseinandersetzung, die durch sein hartes Eingreifen völlig eskalierte und offenlegte, was dem Soldaten Übersee widerfahren und für seine Rückkehr gesorgt hatte: Eine noch neue und unkontrollierte Mutation, die für einen Heimaturlaub sorgt. An diesem Tag brach das scheinheilige Familienglück endgültig, denn Dominic verprügelte seinen Vater und flüchtete mit seiner kleinen Schwester und Mutter auf die Range seines Patenonkels. Es war der Beginn eines neuen, freies Leben, in dem Bethany beginnen konnte sich selbst kennenzulernen, ihren eigenen Hobbies nachzugehen und ein Stück weit die Kindheit nachzuholen, die sie nicht hatte. Auf der Range lernte sie reiten, beteiligte sich aktiv an der Versorgung der Tiere und gab den teuren Klavier- und Balettunterricht auf. Stattdessen lernte sie von ihrem Bruder die Grundzüge der Selbstverteidigung und stärkte ihre zurückhaltende Persönlichkeit, begann die toxische unterdrückende Einfluss ihres Vaters und die jahrenlangenen Konflikte zu begreifen. Über ihre Liebe zur Leichtatheltik begann sie gemeinsam mit ihrem Bruder Freerunning und Parcouring, schloss erfolgreich das College ab und entschied sich für ein Studium im sozialen Bereich. Ihr Wunsch war es anderen Familie zu helfen, Frauen zu unterstützen und vor allem Kinder zu schützen, die wie sie keine Hilfe von außen erfahren konnten. Sie wollte ein Stück Hoffnung und Lebensfreude zurückgeben, Liebe, Unterstützung und Aufmerksamkeit, die sie durch ihren Bruder, ihren persönlichen Helden, wiedergefunden hatte. Denn eines hat sie in all den Jahren gelernt: Reichtum war nicht alles. Ihre Seele hatte unbemerkt jahrelang gelitten und kein Geld der Welt konnte diese Wunde durch Geschenke verschließen.

Noch im ersten Semester ihres Studiums verlor sie jedoch die wichtigste Person ihres Lebens. Ihr Bruder, der mittlerweile als Ausbilder auf dem Fort Benning Army Stützpunkt arbeitete, wurde bei einer Pro-Mutanten Unterstützung als teilnehmender Demonstrant schwer verletz und starb an den Folgen der Verletzungen. Einmal mehr zerbrach ihre widergefundene Familie, denn auch ihre Mutter ertrug den Verlust ihres Sohnes nicht, gab sich die Schuld an allem und verfiel in schwere Depressionen, die sie letztendlich in den Selbstmord trieben und Bethany alleine mit ihrem Patenonkel zurückließ. Alleine und ohne Unterstützung, den Kontakt zum Vater abgebrochen, verlies sie Atlanta und zog für das restliche Studium nach San Fransisco für einen Neuanfang. Hier, fern ab der Heimat, beendet sie erfolgreich das Studium und engagierte sich nebenbei in Frauenhäusern und Jugendstreffes. Ihre Erfahrungen und die sanfte aber direkte Art halfen ihr zu den Frauen durchzudringen, Aufklärung zu leisten und zu unterstützen, wo es möglich war. Mittlerweile arbeitete sie als socialworker für den Family and Child Proteciotns Service und leistet beratender und begleitender Unterstützung in verschiedenen Situationen. Ihr besonderes Engagement gilt vorallen jüngeren Mutantenkindern und Müttern, die von ihrer Familie diskriminiert und ausgeschlossen werden und keinerlei Unterstützung im persönlichen Umfeld finden.




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Dominic (gerne abänderbar) Rhodes • 36 • ehemaliger Army Ausbilder Fort Benning •[ ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen •[ ] Academy •[ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
großer Bruder (für Tod gehalten)

DEIN GESICHT

∟ Charlie Hunnam ? Ich bin für Vorschläge offen ┐

STORY IDEE
Du bist tot - zumindestens denkt das jeder, der dich kennt. Du hattest dich für die Army verpflichtet und bist als Mutant zu Hause zurückgekehrt, hast unsere Ma und mich aus den Fesseln unseres Vaters befreit und wir sind abgehauen. Details dazu und unserem Verhältnis findest du in meiner Story oben. Dein Tod war eine absolute Katastrophe für mich, nur, dass du nie gestorben bist. Du hast deinen Tod nur vorgetäuscht und musste auch mir das Messer in Rücken rammen, um uns beide zu schützen. Unser Vater ist nicht der, für den ich gehalten habe und du wusstest das schon lange, wolltest mich jedoch nicht mit in die Sache reinziehen. Er finanziert die illegalen Forschungsprojekte der BLADE und sieht in Mutanten nichts anders als Versuchsobjekte, die ihm weiteren Profit einbringen, wenn er ein Mittel für die BLADE entwickeln kann. Du ahnst es bereits: Unser Vater hat dich nach deiner Rückkehr in die Heimat der BLADE in Atlanta gemeldet und eine völlig verdrehte Story aufgetischt, weshalb du gesucht wurdest und der vermeintliche Unfall auf der Demo gar kein Unfall war. Es war ein gezielter Versuch der BLADE dich gefangen zu nehmen und notfalls zu töten. Ein Arzt im Krankenhaus hat dir dabei geholfen und du bist untergetaucht. Jetzt bist du wieder da, beobachtest mich aus der Ferne und wirst alles daran setzten, dass mir nichts zustößt und auch unser Vater nicht erneut seine dreckigen Finger nach mir ausstrecken kann. Vielleicht hat die BLADE in Georgia dich auch erwischt und dir ist jetzt die Flucht gelungen?


ABSCHLUSSWORTE
∟ Dieses Gesuch kann auch sehr gerne mit Anderen verknüpft werden. Du findest hier z.B Anschluss & Unterstützung beim Cult und den Rottens. Ich freu mich über deine Charaktervorstellung! ┐


nach oben springen


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 8
Xobor Forum Software © Xobor