“There is no safe place. There is no heaven. Not for us.” There will be, he promised in the darkness, new words written upon his heart. I will make one.

GENRE: MUTANTS
PLAYSTIL: SZENENTRENNUNG
ORT: SAN FRANCISCO
FSK: 18
JAHR: 2020.



If you're going to San Francisco...
Willkommen Fremder! Schφn, dass du interesse an unserem Forum hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum mit dem Thema Metahumans/Mutanten, wobei wir uns von bestimmten Serien, Bόchern und Filmen haben inspirieren liessen.
HINWEIS: ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN OHNE ZU ZΦGERN GELΦSCHT!


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#1

MALE WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 16:07
von WhateverItTakes • 92 Beitrδge

xxx


KEINE PRIVATEN NACHRICHTEN AN DIESEN ACCOUNT!

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#2

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 18:54
von Adira Hawthorne | 1.538 Beitrδge


VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Adira Hawthorne • 29 • Blade Leiterin • Mensch

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ x ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Brie Larson ┐

STORY

Adira wurde innerhalb des Kreises von BLADE geboren, denn beide Elternteile hatte sich früh der Organisation angeschlossen, geprägt durch eigene grausame Erfahrungen. Katarina und Joel waren ein Herz und eine Seele, anders konnte man diese nicht Beschreiben, weswegen aus dieser Verbindungen wohl auch drei Kinder hervorgingen. Ares, Adira und James. Allen drei wurde ein besonderes Talent für die Jagt praktisch in die Wiege gelegt, von klein auf war immerhin klar das auch sie der Organisation beitreten würden. Adira hatte es nicht leicht als einziges Mädchen in der Familie, sie musste es schaffen mit den anderen beiden mitzukommen obwohl man als Frau nun mal körperliche Nachteile besaß. Dennoch war sie niemand der leicht aufgab, besonders nicht da der älteste doch immer ein Auge auf sie warf. Doch anders als Ares war sie die bedachtere von beiden, überlegte vor einem Angriff und zog strikte Planung eher in Erwägung, ihr Bruder war da direkter... und seine absolute Erfolgsquote sprach sehr für ihn. Doch lange war das Familienglück nicht vorhanden, denn ihr Vater - Joel - veränderte sich, anfangs waren es nur Kleinigkeiten. Er vergaß ziemlich viel, er wurde grober und ungehobelter, seine Ansichten immer beschränkter und seine Wünsche und Anforderungen primitiver. Auch ihre Mutter bemerkte das und zog eine Scheidung in betracht bevor Gewalt in die Familie kam - nur das diese Information Joel dazu brachte endgültig den letzten Schritt der Evolution zu gehen. Er war ein Mutant, doch anders als viele dieser Gattung, ging er eine Stufe herunter. Joel verlernte zu sprechen, wie man richtig aß und letzten Endes wusste er nicht mal wer seine Kinder waren... oder seine Frau. Sie waren nichts als Feinde in seinem Territorium. Eines Abends dann griff er Katarina an, beide kämpften miteinander und so musste ihre Mutter ihren Mann umbringen. Sie selbst erlag den schweren Wunden die man ihr zugefügt hatte, diese Nacht würde die Geschwister auf ewig prägen... und niemals wieder los lassen. Adira lernte bei dem Anblick Verzweiflung kennen. So kam Adira mit 10 Jahren zu ihrem Onkel, Enrique war der Bruder ihres Vaters gewesen, im Gemüt kaum besser als dieser - doch zumeist überhaupt nicht zuhause - immerhin war er der Leiter von BLADE und blieb es noch eine sehr lange Zeit. Obwohl alle Welt schon sehnsüchtig auf Ares schaute. Sie selbst ebenfalls. Nach ihrem Abschluss ging Adira erst mal für ein paar Jahre zur Armee, hatte dort eine Piloten Ausbildung gemacht - flog aber niemals für die Staaten sondern begab sie damit zurück zu BLADE. Einige Jahren zogen ins Land, mit wachsender Besorgnis beobachtete sie den Geisteszustand von ihrem Onkel, welcher ebenfalls eine Richtung annahm welcher ihr bekannt vorkam. Doch alles änderte sich als sie zusammen mit Ares auf eine Mission ging, sie hatte ihm gesagt sie hatte bedenken, doch Ares hatte sich noch nie verkalkuliert und schließlich zogen sie zu 8 los. Doch im Laufe des Gefechts stellte sich schnell heraus das sie unterlegen waren, ein Fehler von Adira und sie wäre gefangen genommen worden... wäre Ares nicht dazwischen gegangen. Seid diesem Tag hatte sie ihn nicht mehr gesehen, musste ihn Offiziell für Tod erklären. Ihr Herz zerbrach... doch blieb ihr keine Zeit zu trauern - denn nun waren alle Augen auf sie gerichtet, denn jemand musste Enrique stürzen. Adira bestieg schweren Herzens einen Thron den sie niemals wollte, an ihren Händen das Blut ihres Onkels. Doch... so war Leben nun mal...

•




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
xxx xxx • 29+ • Stellvertretender Blade Leiter • Mensch

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ x ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Rechte Hand und Vertrauter

DEIN GESICHT

∟ Joseph Morgan? ┐

STORY IDEE
Wenn man dich beschreiben müsste würde mir als erstes taktisches Kalkül und scheiße gefährlich einfallen. Eine Beschreibung die für deine Eigenschaften aussorgt, denn als meine Rechte Hand hast du vor gut einem Jahr mit mir zusammen die Rebellion gegen meinen brutalen Vorgänger Enrique voran getrieben. Zusammen haben es geschafft damals den Tyrannen zu stürzen und Blade neu aufzubauen. Nachdem ich Leiterin wurde schickte ich dich vorerst weg, du warst damit beschäftigt für Ordnung in den anderen Blade Zentralen im Lande zu sorgen und kommst nun wieder in die vertraute Heimat und an meine Seite zurück. Doch vieles hat sich geändert seid deiner Abwesenheit, die ehemalige Zentrale liegt in trümmern und der Kult & Clan sind eine größere Bedrohung den je. Jetzt brauche ich mehr als Zuvor deine Hilfe dieses Ruder zu lenken was aus den Fugen gerät.

ABSCHLUSSWORTE
∟ So jetzt hast du es tatsächlich bis zum Ende geschafft! Und das Interesse ist da? Dann will ich noch ein bisschen was dazu sagen! Die meisten Angaben sind wandelbar, da ich euren Charakteren nicht im Weg stehen möchte. Lediglich wünschte ich mir das wir beide ein gutes Verhältnis besitzen. Das Ganze kann natürlich mit anderen gekoppelt werden oder aber Intern Vergeben.
Ich verlange auch keinen Probepost o.ä.
Ich freue mich!




zuletzt bearbeitet 19.06.2020 18:54 | nach oben springen

#3

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 20:25
von Ardyn Ramirez | 206 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Ardyn Ramirez | 28 | Male | Fetischclub Besitzer - Organhändler| [] Mensch • [X] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [X] Clan

MEIN GESICHT

∟ J.D ┐

STORY
„Mister Ramirez geboren am 07.03.1991 im Bundesstaat Georgia Ihnen wird zu lasten gelegt bei der Verhandlung ihres Bruders nach dem Urteilsspruch einen Beamten des Staates angegriffen und schließlich ermordet zu haben. Nach Zeugenaussagen stachen Sie 53 Mal auf den Vierfachen Vater mit einem Plastikbecher ein und wurden schließlich überwältigt. Ihnen wird vorsätzlicher Mord an einem Bundesbeamten vorgeworfen, worauf plädieren Sie?“, eröffnete die Staatsanwältin am heutigen die Verhandlung der Fallakte 189 woraufhin eine sehr vergleichsweise sehr kurze Tatbestandaufnahme folgte.

Gegen die Annahme das Nicht schuldig erklang, plädierte Ardyn ohne einen Anwalt auf schuldig es war ebenso das einzige was er zu dieser Tat sagte. Denn der eigentlich aus Kuba stammende Mann wurde am 11.11.1992 in Havanna als Zwillingssohn geboren. Die dem Staat vorliegenden Dokumente erwiesen sich als gefälscht und jede noch so kleine Annahme der Staatsanwältin ebenso. Vor 28 Jahren erblickten die Zwillinge Ramirez zum ersten Mal das Licht der Welt, nachdem die Mutter bei der Geburt den Folgen ihrer Leukämie erlag. So zu mindestens machte es den Anschein, allerdings sah die Wahrheit ein wenig anders aus. Der zum Tode verurteilte Körper der sturen Frau gab nachdem ihre Söhne gegen die Krankheit in ihrem Leib kämpften schließlich auf. Durch den Mangel an Nähstoffen mutierten die Embrios noch im Mutterleib und nährten sich über Monate hinweg durch das Blut der Mutter. Zuerst vermutete man eine Blutarmut bis schließlich heraus kam, dass Krebs, die eigentlich Ursache darstellte. Auf den Gedanken, dass die wortwörtlichen Parasiten ihren Hunger stillten, um zu überleben, kam niemand. Dies erkannte der Vater der Beiden erst spät, keine Milch kein Brei galt als Nahrung für sie, sondern einzig und alleine Blut. Dies kam jedoch erst nach einiger Zeit heraus, bis dahin wirkte Ardyn sehr mager und kränklich. Müde von etwas das Niemand erklären konnte, die Ärzte ratlos und der Vater noch gewillter es herauszubekommen. Er besaß nur noch die beiden als Erinnerung an seine geliebte Frau und so spürte er wohl eines Tages den Biss seiner Söhne in der eigenen Haut. Das rote Gold schien sie zu sättigen und läutete ein völlig anderes Leben für die hungrigen Kinder ein. Jahre zogen ins Land und die Aufmerksamkeit der immer wieder verschwindenden Menschen wurde zu einem Problem. Dem Vater blieb also nichts übrig als Kuba den Rücken zu kehren und eine Flucht anzutreten. Das Ziel wurde schnell klar, Venezuela durch die Kontakte und sowieso dem Job als Menschenschieber hieß die neue Heimat Caracas. Eine raue und sehr eigene Welt in der man eigentlich keine Kinder groß ziehen wollte, aber das Paradies für junge Mutanten mit der Mutation des Vampirismus. Heimatlose vermisste niemand und dennoch hieß es ab da stetig den Ort zu wechseln. Es wurde zu gefährlich sich gemeinsam länger an einem Ort aufzuhalten, wenn der Nachwuchs noch unkontrolliert nach Blut lechzte. In den Legenden und Mythen von Südamerika entstand plötzlich das Bild eines Serienkillers. Ein Mann der durch über die Grenzen hinweg reiste, um jung sowie alt zum Teil brutal einfach am Straßenrand zu entsorgen. Manchmal fehlten ihnen Gliedmaßen, manchmal lediglich das Blut, selten schienen Sie einfach brutal ermordet zu sein. Für die Polizei ein schweres Ziel, denn verflog die manchmal heiße Spur sich schnell im Sande. Die Legende um den Ramirez Killer - besser bekannt unter dem Namen XXXX war geboren.

Das hinter dem Trugbild zwei heranwachsende Männer steckten ahnte Niemand und so fanden sie schließlich nach Jahre langem umher ziehen mit dem Trailer endlich nach Georgia. Eine Art Heimat und vielleicht endlich der Moment wo sie sich niederlassen konnte. Während J der weiteren Bildung nach kam, entschied sich Ardyn der Kunst des Tätowierens nachzukommen. Durch Zufall oder mehr Glück würde man wohl sagen, lieh er sich Geld von der ansässigen Gang, um eine Grundlage für einen zukünftigen Laden zu haben und beseitigte im Umkehrschluss, durch seinen Job als Totengräber ungewollte Reste oder besser gesagt leblosen Ballast. Eine sehr lukrative Abmachung und der erste Fuß durch die Türen der Rotten Royals. Es schien alles eine Wende zu nehmen, das ständige umherziehen und die wechselnden Orte. Endlich fühlte sich der Kubaner regelrecht zu Hause. Seine Künste mit der Tinte unter der Haut wurden von Tag zu Tag besser, die Gewaltbereitschaft ebenso. In genau dieser besagten Zeit und im Alter von 19 lernte Ardyn eine Frau kennen mit welcher er das kommerzielle Band der Ehe sehr früh einging. Neugierig wie sein Wesen eben war, sagte sie schnell durch die Sucht an ihm auch ja. Allerdings hielt das Glück nach einem kleinen Vorfall nicht besonders lange, denn verfiel der Kubaner bei einem Streit in den Blutrausch und saugte regelrecht alles aus ihr heraus. Es war nicht so das er das wirklich bereute, dennoch kehrte er seit diesem Vorfall jeder möglichen Beziehung den Rücken. Gerade als sein Bruder eine für ihn viel zu ernste Beziehung mit einer Frau einging, schien in Ardyn eine Art Eifersucht zu entstehen, die er weniger zu ordnen konnte. Von Streitigkeiten über Kämpfen bis hin zu Abstand und wieder Zusammenkünften fand man alles in der Geschichte der Brüder. Die Wende kam, als dieser eines Tages für Mord zu einer lebenslänglichen Strafe verurteilt wurde. Vorbei wäre es gewesen mit der gemeinsamen Zukunft, der Zeit, welche er nur kannte und so entschloss der Kubaner ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, auf den neben ihm befindlichen Beamten einzustechen. Das einzige was er zu Hand hatte war ein Plastikbecher und so kam auch er nach seiner Verhandlung in eine gedachte Lebenslange Haft. Hierbei ging es ausschließlich an der Seite seines Zwillings zu sein. Diese Entscheidungen zogen sich schon seit Anbeginn wie ein roter Faden durch sein gesamtes Leben. Leider stellten sich jedoch die Papiere als unbrauchbar und gefälscht dar. Die Lösung für den Staat war sehr einfach, wodurch das Ziel für drei Jahre das Gefängnis in Mexiko wurde. Dort kamen jene hin, die zum Tode vergessen werden sollten. Bestien, die sich selbst zerfleischen sollten und Niemanden interessierten. Einer mehr oder weniger spielte eben keine Rolle. Doch dank der Mutation und der Hilfe der nun umgezogenen Gang fanden sie wieder gemeinsam heraus. Das wieder einmal neue Leben zum Greifen nah, beginnt nun inmitten von San Francisco und genau im Mission District..




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
26 - 30 | Male | Truck oder Taxifahrer|• [X] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[X] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Mate on the escape way | zukünftiges Clanmitglied

DEIN GESICHT

∟ Gerald Earl Gillum

STORY IDEE
Its just one of those days - Where you don't want to wake up - Everything is fucked - Everybody sucks

Besser könnte ein Liedtext auf den Tag nicht passen, an dem wir uns begegnet sind. Es war vor knapp einem Jahr gewesen, nachdem ich meinen Bruder aus einem Gefängnis in Mexiko befreite. Eigentlich lief alles bis zu dem Zeitpunkt gut, als die Wege sich unverhofft trennen mussten und irgendwie alles schieflief. Deiner war wohl ebenso beschissen, immerhin hat dir deine Frau / Freundin eröffnet sie braucht eine Pause von dir, deinen Job hast du ebenfalls verloren und irgendwie standest du an diesem Abend vor den Scherben deines Lebens. Es trifft wohl jeden Mal und anstatt den Kopf in den Sand zu stecken hast du einen der LKW'S / das Taxi deines Chefs gestohlen und bist in einer Nacht und Nebel Aktion einfach mal den High- Way entlanggefahren. Genau auf diesem sind wir uns am Straßenrand begegnet und du hast einen vermeintlichen Touri mitgenommen. Irgendwie verstanden wir uns ziemlich gut, hatten ähnliche Ansichten über das Leben und ein mehrwöchiger Roadtrip begann mit dem Ziel über die Grenze zurück nach San Francisco zu gelangen. Du warst noch ein wenig Planlos was du mit dir anstellen sollst, ich wusste daraufhin eine Antwort, denn schlägt mein Herz ganz klar für die Rotten Royals, in die ich dich mit hineinziehen wollte. Du bist dir dessen jedoch nicht wirklich sicher gewesen, einerseits fühltest du dich lebendig andererseits meldet sich dein Gewissen in Punkto Kriminalität in welche du immer stärker versunken bist. Kurz bevor du eigentlich ein Mitglied werden solltest, bist du spurlos verschwunden. Wieso? Nun das kann ich dir nicht sagen, eventuell hat sich deine Frau samt Kind gemeldet, ein Vorfall brachte dich zum Umdenken oder etwas völlig anderes ist geschehen. Fakt ist, das wir uns jetzt nach weiteren Fünf Monaten wiedersehen, nachdem du zurück in SF bist. Wie dieses Aufeinandertreffen von statten gehen wird und wie beide reagieren, werden wir sehen, eines steht allerdings außer Frage, ich habe nicht vor dich einfach wieder ziehen zu lassen. Vielmehr werde ich mich wohl sukzessiv in dein Neues Leben einmischen.?.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Mir ist wichtig das du neben Spaß und Ideen auch eine Menge Gefühl in den Charakter bringst, denn Ardyn selbst ist ein doch sehr emotionaler, wenn auch brutaler Zeitgenosse. Nebenher bau dir im Forum noch Kontakte auf, weite die Story in verschiedene Richtungen aus und lege Wert auf Beständigkeit. Ich habe absolutes Verständnis für das RL und ebenso wenn man weniger Zeit hat, vertrete somit die Meinung einfach kurz bescheid sagen und gut ist. Meine Onlinezeiten sind sehr rege und ich bin eig. über dann Tag verteilt erreichbar, beim Posten varieert es stark zwischen einem Post die Woche, mehrmals die Woche manchmal seltener auch nur alle zwei bis drei Wochen. Abhängig von Play - Ideen und Muse. Ich hetze nicht und erwarte dies jedoch im Gegenzug ebenso, wobei ich vorab sage, dass ich kein Freund davon bin über ein Jahr in einer einzigen Szene festzustecken ohne wirklichen Fortschritt. Bei Fragen jeglicher Art steh ich stets zu Verfügung, da ich gerne lesen würde wie du schreibst, wäre ein neuer Post erwünscht, Szene gebe ich dir vor und alles weitere klärt sich sowieso intern. Es wird über die Zeit bestimmt zu brutaleren Szenen kommen, daher solltest du damit keine Probleme besitzen. So nun aber genug gesabbelt, komm ran und lass uns eine gute Zeit haben.



Warnung: Mit diesem Charakter kann es schnell zu Gewaltszenen kommen.


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#4

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 21:04
von Aiyana Flores • 143 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Aiyana Flores • Optisch anfangs 20, tatsächlich 26 • - • [ ] Mensch • [x] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [x] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

Aya Shalkar

STORY

Der Regen prasselte unermüdlich vom Himmel und dämpfte jegliche Geräusche der Nacht. Durch das Nass wandelte ein Mädchen, bekleidet mit einem Hoodie, welcher ihr viel zu gross war. Er klebte regendurchtränkt und schwer an ihrem zierlichen Körper und machte jeden ihrer Schritte noch mühsamer als sie sowieso schon waren. Doch sie brauchte dieses Stück Stoff, war es doch das einzige was verbarg in welch schrecklichem Zustand ihr Körper sich befand. Sie war kaputt, auf so viele Arten aber spürte keinen Schmerz, zumindest keinen physischen. Und doch war sie verletzt. "Du hast tatsächlich Gefühle entwickelt." hallten die Worte ihres Bruders in ihrem Kopf wieder und sie sah sein trauriges Lächeln vor ihrem inneren Auge. "Ich hätte es niemals für möglich gehalten und doch habe ich dein Herz an jene Stelle gelegt wo es einst schlug. Es ruht hier drin in einem Gefäss was mich viel Arbeit gekostet hat, aber ich fand so viel sind wir dir schuldig." Erklärte er und tippte gegen ihre kalte Brust. "Eines Tages werden dich diese Gefühle umbringen und doch wirst du weiterleben und es gibt nichts was du dagegen tun kannst." Damals hatte sie die Bedeutung dieser Worte noch nicht in voller Gänze verstanden, mittlerweile wusste sie jedoch was er gemeint hatte. Dieses Gefühl in ihrer Brust, es war als würde es sie zerreissen und Aiyana war nicht in der Lage es zu stoppen, zumindest vorerst. Tränen rannen ihre Wangen hinunter und mischten sich mit den Regentropfen, die vom Himmel auf ihr Gesicht fielen. In ihrem Kopf erschienen die Bilder, welche den schrecklichen Schmerz erst ausgelöst hatten. Nach so langer Zeit hatte sie ihre Brüder endlich wiedergesehen, konnte es kaum erwarten sie in ihre Arme zu schliessen. Doch als sie sah wie sie lächelten, zusammen mit dieser fremden Frau, wie keine Spur von Trauer auf ihren Gesichtern lag, hatte es ihr das Herz gebrochen. Aya erinnerte sich zurück an die Worte ihres Bruders, an das feine Tippen gegen ihre Brust. Der Schmerz, wenn es denn wirklich einer war, er kam von genau dieser Stelle, da war sie sich sicher. Deshalb nahm sie sich ein Messer und stand damit vor einem Spiegel. Zum ersten Mal seit langer Zeit blickte sie ihrem Spiegelbild entgegen. Sie sah immer noch aus wie damals, sie war keinen Tag gealtert, aber das konnte sie auch nicht. Denn wer nicht lebt kann nicht altern und ebenso wenig sterben. Trotzdem hatte die Zeit ihre Spuren hinterlassen, ihr Kampf aus den tiefen der Erde hatte ihren Körper beschädigt. Es war das Gefängnis, in welches sie verbannt wurde, der Ort, an dem sie verrotten sollte. Man wollte sie vergessen, die Schöpfung, auf welche man einst so stolz war für immer begraben. Doch schmerzende Erinnerungen kann man nicht einfach in seiner Seele vergraben. Sie kratzen tief unten immer weiter bis sie irgendwann wieder die Oberfläche erreichen. Das hatte auch Aya getan als sie in der dunklen Holzkiste erwachte, sie kratzte Stunde für Stunde, Tag für Tag ohne das kleinste Zeichen von Erschöpfung. Zuerst splitterten die Fingernägel von den feinen Fingern, ehe sich anschliessend das Fleisch begann von den Knochen zu lösen. Die kleinen Fingerknöchelchen schabten weiter unermüdlich über das Holz und hinterliessen mehr und mehr spuren. Aya verwendete danach nur noch eine Hand, denn die Abnutzungserscheinungen entgingen ihr nicht. Das rhythmische Kratzgeräusch versetzte sie beinahe in eine Art Trance und liess sie in ihren Gedanken versinken. Warum hatten ihre Brüder sie in diese Kiste gesperrt? Sie waren doch glücklich, eine Familie. Aya hatte sich stets Mühe gegeben ihnen zu gehorchen, das zu sein was sie sich wünschten. Hatte sie versagt? Handelte es sich lediglich um einen Test? Oder war es gar jemand anders gewesen, welche sie in die Tiefen der Erde verbannt hatte? Ein Knacken unterbrach den Rhythmus und somit auch die Gedanken. Ihre Hand war abgebrochen. Nutzlos hing sie nur noch vom Fleisch gehalten zur Seite. Mit ihren Zähnen trennte Aya sie Stück für Stück ab, ehe sie mit den Unterarmknochen weiterkratzen konnte. Und wieder füllten Gedanken so wie Erinnerungen ihren Verstand.
Sie konnte sich noch genau daran erinnern, wie sie das erste Mal ihre blauen Augen öffnete. Dass sie zuvor bereits ein Leben gehabt hatte, wusste Aya nicht. Es war für sie wie eine zweite Geburt, welche nur ermöglicht wurde, durch den Überlebenswillen ihres Körpers. Er weigerte sich dagegen zu sterben und mutierte auf eine skurrile Weise, was sie zu einer Art lebenden Toten machte. Was in ihrem Verstand übrig blieb war ein Grundstock an Wissen. Sie wusste wie die Welt funktionierte und auch die Sprachen, die sie einst lernte, sowie die Fähigkeit des Geigespielens behielt sie bei. Doch jegliche persönliche Erinnerung oder Information an ihr früheres Leben war verblasst, gestorben mit ihrem Körper. Denn die junge Frau war in die Hände zweier Brüder gefallen, welche vom Tot auf Schritt und Tritt begleitet wurden. Sie nahmen die Leben anderer, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden ob das was sie taten falsch sein könnte. So sollte auch Aiyana eines ihrer vielen Opfer werden, doch ihr Plan ging nicht auf. Nach kurzem Schlaf erwachte die junge Frau wieder. Es wiedersprach jeglichen Regeln der Natur, dass sie ihre Augen öffnete und sich bewegte, denn ihr Körper befand sich in einem Zustand, in dem er nicht mehr funktionieren sollte. Zu viele Teile fehlten und doch reagierte sie, wie ein lebendiger Mensch, und trotzte der Natur. Die Brüder konnten ihr Entsetzen darüber nicht verbergen, dies wandelte sich jedoch schnell in eine tiefe Faszination. Sie hatten etwas geschaffen, ohne dass sie es überhaupt gewollt hätten. Nun blickten sie in die Augen ihrer Schöpfung und wollten diese kennenlernen.
Langsam begann das Holz zu splittern und es bildete sich mehr und mehr ein Loch durch welches kühle Erde auf ihr Gesicht prasselte. Es war der erste Schritt in die Freiheit, ein Hoffnungsschimmer, welcher ihr Kraft gab und sie weiter Kratzen liess. Wieder entführte sie ihr Verstand in vergangene Tage, Tage, in denen alles normal war. Aya erinnerte sich daran wie ihre Brüder sie in ihre Welt entführten. Wie sie dem bleichen Wesen beibrachten wie es sich zu verhalten hatte, damit sie nicht auffiel. Sie gaben ihr einen neuen Namen und so war Aiyana die Schwester geworden, die sie nie hatten. Beinahe liebevoll kümmerten die sonst so brutalen Wesen sich um die zarte Gestalt. Sie füllten ihren Körper mit weicher Watte und platzierten ihr Herz in ihrer Brust, welches sein Zuhause in einem Gefäss gefüllt mit Formaldehyd fand. Nach und nach fanden sie heraus wie der Körper von Aya funktionierte. Sie fühlte keinen Schmerz und benötigte keine Nahrung. Letzteres fiel lediglich in ihren mit Watte bestückten Bauchrauch wo es begann zu schimmeln und zu verrotten, weshalb sie darauf achteten, dass ihre Schwester keine Nahrung zu sich nahm. Ihre Energie erhielt sie durch Schlaf, was sie zu mindestens ein wenig menschlich machte, auch wenn sie nicht so viel davon benötigte, wie die Lebenden. Jedoch liess sich ihre Energie ebenso mit Hilfe von Bluttransfusionen wiederherstellen, wie sie mit der Zeit herausfanden. Der Rest ihres Körpers schien sich auf seltsame Weise selbst zu heilen. Es reichte einen verlorenen Arm wieder anzunähen. Innert einiger Tage verschwanden die Nähte und er wuchs wieder an und funktionierte ebenso gut wie zuvor. Es waren Eigenschaften, welche auf brutale Art und Weise zeigten, dass Aya nicht lebte, sondern tot war. In ihrer Brust befand sich zwar ein Herz, es schlug jedoch nicht. Trotzdem begann das tote Mädchen mehr und mehr Gefühle zu entwickeln, was sie zu einem der wohl seltsamsten Kreaturen machte, die je auf dieser Erde gewandelt waren. Doch jemandem war diese Schöpfung ein Dorn im Auge, weshalb man Aya mit einem Schlag auf den Kopf ausknockte, in eine Kiste sperrte und vergrub. Ein Jahr war seither vergangen und mit jedem Tag war die Erinnerung an die junge Frau mehr und mehr in Vergessenheit geraten, nichtsahnend das Aya sich tief unter der Erde gegen ihr Urteil wehrte.
In einer kühlen Frühlingsnacht erreichte sie schliesslich die Oberfläche und erblickte seit langem endlich wieder den Himmel. Ihre Augen blickten verträumt in die Sterne, ehe sie sich umsah und eine Hütte in der nähe ihres Grabes entdeckte. Aya betrat das fremde Haus aber es schien verlassen, doch das kümmerte sie nicht. Ohne zu überlegen machte sie sich auf die Reise an jenen Ort, wo sie stets mit ihren Brüdern gelebt hatte. Dass ihr Körper sich in einem schlechten Zustand befand und sie übersäht von Erde war, ignorierte sie. Es glich einem Wunder, dass niemand die merkwürdige Gestalt in der Dunkelheit sah und die Polizei rief. Alles was sie wollte war, zurück nach Hause zu kehren. Doch als sie dort ankam und sah, dass sich die Welt auch ohne sie weitergedreht hatte und ihre Brüder glücklich waren, ohne ihre Schwester, änderten sich ihre Pläne. Sie wollte weg, wollte die Erinnerungen vergessen und den Schmerz entfernen. Deshalb kehrte sie zurück zu dem verlassenen Haus, wo sie sich wiederfand, vor einem Spiegel mit einem Messer in ihrer linken. Sie rammte das glänzende Metall in ihre Brust und öffnete mühsam Stück für Stück ihren Brustkorb, um das zu finden was ihr Bruder damals erwähnt hatte. Schliesslich fand sie jenes Gefäss aus Glas, welches die Brutstätte ihres Leids war, wie sie dachte. Aya entfernte und betrachtete es vorsichtig. Es war mit wunderschönen Ornamenten aus Silber geschmückt. Im inneren befand sich eine Flüssigkeit, in welcher etwas schwamm. Sie hielt das Gefäss ins Licht, um das innere besser zu erkennen und erblickte dann das Herz was dort schwamm. All die Jahre lag es in ihrer Brust ohne, dass sie etwas davon merkte und nun verursachte es unsäglichen Schmerz. Dieser Anblick liess sie verzweifeln und sie schmiss das Gefäss voller Wut auf den Boden. Das Glas zerschellte und das Organ lag nun ungeschützt auf dem nassen Boden, doch nichts hatte sich geändert. Aya fühlte sich immer noch wie zuvor, wütend, verletzt, verzweifelt und traurig. Wortlos sank sie zu Boden und nahm das Organ in ihre Hände, während der Geruch von Formaldehyd den Raum tränkte und ihr die Tränen in die Augen trieb. So sass sie eine Weile einfach nur da, ehe sie ihrem Herz ein neues Gefäss gab und das defekte Bild ihrer selbst, unter einem grossen Hoodie verbarg, den sie im verlassenen Haus gefunden hatte.
Ohne Ziel trat sie in die Nacht hinaus und lief ins dunkle. Schritt für Schritt trugen ihre Beine sie weiter, ehe es mehr und mehr zu einem grotesken Humpeln wurde, da eines ihrer Beine ebenfalls beschädigt schien. Dann kam der Regen und verwandelte Aya in ein noch bemitleidenswerteres Bild ihrer selbst, als sie es eh schon war. Irgendwann beschloss sie sich in einer Unterführung niederzulassen und kauerte sich auf den Boden. In der Hand hielt sie immer noch das Gefäss mit ihrem Herzen, wie einen wertvollen Schatz. Sie hatte keine Schmerzen und war nicht müde, aber sie fühlte sich verloren und kaputt. Ein Mann, welcher ihr bereits seit einiger Zeit gefolgt war, ging auf sie zu und bückte sich hinunter zu der zierlichen Gestalt. "Was fehlt dir, Liebes?" drangen seine Worte fast schon warm zu Aya hinüber, die ihn mit grossen Augen ansah. Ihre Brüder hatten ihr immer eingebläut niemandem zu vertrauen, doch sie waren weg und sie brauchte Hilfe. "Ich bin kaputt" antwortete sie ihm und hob das durchnässte Stück Stoff hoch. Darunter kam ihr beschädigter Körper zum Vorschein. Ihre Brust war aufgerissen, ihr fehlte der Grossteil eines Arms und ihr Bein besass ebenfalls einen unnatürlichen Knick. Wortlos streckte der Fremde ihr seine Hände hin, um sie hochzuheben. "Komm mit mir, ich habe einen Platz für dich" versprach er ihr und Aya nickte. Den verbliebenen Arm schlang sie um seinen Hals und legte den Kopf an seine Brust als er sie hochhob und in zu dem Ort brachte, an dem ein neues Kapitel für sie beginnen sollte.





VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
(Daemon und Dawson?) Flores • 26+ • euch überlassen vielleicht ist einer von euch Anwalt? Ihr habt natürlich eure illegale Ader wie in meiner Story schon durchscheint aber man muss den Schein ja wahren • [x] Mensch • [x] Mutant

GEMEINSCHAFT
[x] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [x] Clan

GESUCHT WIRD
Meine Brüder (HIER WERDEN 2 PERSONEN GESUCHT!)

DEIN GESICHT

∟ Mein Vorschlag wären Theo James & Ryan Cooper aber am ende müsst ihr damit leben. Ich behalte mir jedoch ein Vetorecht! ┐

STORY IDEE
Das wichtigste findet ihr in meiner Story. Ich war eines eurer Opfer und bin dann jedoch mutiert. Anschliessend bin ich euch mehr und mehr ans Herz gewachsen, bis sich unsere Wege schliesslich getrennt haben. Wie man merkt, habe ich das in der Story ziemlich offen gelassen und würde euch da auch gerne den Raum dafür lassen. Eine Idee welche mir gekommen wäre ist folgende: Eventuell war ich einem von euch ein Dorn im Auge, wieso auch immer und du wolltest mich loswerden. Dein Bruder weiss bis heute nicht, dass du hinter meinem Verschwinden steckst. Wenn das herauskommt, wird es wohl ziemlichen Streit geben, vermute ich. Was unser Wiedersehen betrifft, wird dieses wohl auch nicht gerade rosig. Aya ist alles andere als glücklich darüber, dass sie unter der Erde gelandet ist und fühlte sich von euch betrogen. Gut möglich dass sie Rachegelüste hat.
Grundsätzlich lest ihr auch schon in meiner Story raus, dass ihr wohl beide eine sehr blutrünstige Ader habt und vermutlich sogar einen Drang zum töten. Je nach dem neigt ihr auch zu einer Psychopathischen-/Soziopathischen-Persönlichkeit und meine Eigenschaft zu obsessiven Beziehungen habe ich wohl auch von euch. Also ihr seit kurzgefasst alles andere als Normal.

ABSCHLUSSWORTE
∟ Ich hätte gerne einen neuen Probepost, aus Sicht des Charas. Ansonsten gilt das übliche, entscheidet euch für das Gesuch, wenn ihr wirklich interesse habt. Ich hab viel offen gelassen, wenn ihr jedoch Hilfe bei der Story oder so braucht, bin ich da. Wie die Zukunft aussehen wird, steht ebenfalls offen, wir sollten aber genug Stoff für ein wenig Drama haben, schätze ich. Natürlich sollt ihr euch aber auch sonst Kontakte und Beziehungen knüpfen, was sich hoffentlich von alleine versteht. Ausserdem kann ich euch bei Interesse auch noch eine Connection mit einem anderen Chara von mir anbieten welcher das Stalking Opfer von einem von euch sein könnte (wenn Interesse besteht kann ich da dann gern mehr dazu erklären) ┐


      

zuletzt bearbeitet 30.06.2020 19:16 | nach oben springen

#5

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 21:16
von Kiran Novak • 143 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Kiran Novak • 26 • - • [ ] Mensch • [x] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [x] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Nathaniel Buzolic ┐

STORY

» 2015 ────────────────
«Vorsichtig, ganz langsam Kiran, sie soll nicht sterben, ich will, dass du es kontrollierst. Fühl ihre Panik in dir, fühl sie in deinem Herzen und spüre wie weit du gehen kannst.» Drang die Stimme der Frau an sein Ohr während er mit dem Verstand einer jungen Blondine verwoben war. Er hatte seine Ranke in ihren Körper gebohrt, sie mit ihrem Nervensystem verwoben und hatte nun Zugang zu ihrem Unterbewusstsein. Er kannte ihre grösste Angst, es waren Spinnen, welch ein Klischee. Sie war nicht die erste Person mit dieser Angst, nein sie war ziemlich breit gestreut, denn Kiran hatte in den vergangenen Jahren so einiges über die Ängste der Menschen gelernt. Er spürte deutlich wie ihr Herz panisch gegen ihre Brust schlug, als er die Illusion in ihren Verstand schickte. Die Blondine hatte das Gefühl, eine ganze Armee der achtbeinigen Tierchen, würde langsam ihren Körper hochwandern und es gab für sie kein entkommen. Es war nur eine Illusion und doch so real für die junge Frau, dass sie sich wand und schrie. Die Panik flutete ihren Körper regelrecht und trieb den Körper mit dem Adrenalin, welches er produzierte, langsam an seine Grenzen. Es war eine Gratwanderung, ein langsames Herantasten. Wie weit konnte er gehen, wie weit durfte er gehen, bevor ihr Herz versagte. Mittlerweile hatte der junge Mann darin Übung, wusste wie es sich anfühlte, wenn die Angst zu gross wurde, wusste wie er sie langsam steigern konnte, doch so war es nicht immer gewesen. Er konnte sich noch gut erinnern wie es am Anfang gewesen war, wie er keine Kontrolle über seine Mutation hatte und seine Opfer regelrecht in ihrer Angst ertränkte. Sie hatten kaum Zeit zu realisieren was passierte, ehe sie sich in einem solchen Horror wiederfanden, welchem ihr Körper und Verstand nicht standhalten konnte. Doch nicht alle starben, manche blieben am Leben, schienen danach aber wahnsinnig geworden zu sein. Dabei gab es ein Opfer, welches er wohl nie vergessen würde. Das Bild der jungen Frau, welche gerade auf seinem Schoss lag, erinnerte ihn schmerzhaft an sie. Beinahe hätte er dadurch die Konzentration verloren, besann sich aber gerade noch und entfernte nun die Verbindung zu ihr, entliess sie aus dem Albtraum, in welchen er sie geschickt hatte. Er fühlte ihre kalte, feuchte Haut unter seinen Fingern, sie war blass geworden und zitterte. «Perfekt!» unterbrach die Stimme die Stille und untermalte ihr Lob mit einem leichten Klatschen. Dann verschwand sie und liess Kiran mit dem verstörten Mädchen zurück. Sie schien gelähmt vor Angst zu sein, nicht in der Lage sich zu bewegen, vor ihrem Peiniger zu flüchten. Früher hätte sie ihm wohl leidgetan, aber mittlerweile fühlte er rein gar nichts mehr bei diesem Anblick. Er schob sie von seinem Schoss und liess sie auf dem kalten Boden liegen. Was mit ihr noch passieren würde, Kiran wusste es nicht, doch er hatte aufgehört sich um andere zu kümmern.
Vor vier Jahren war er hierhergekommen, in das Haus von Dr. Mya Greer. Sie war eine junge, intelligente und attraktive Frau. Ihr Erscheinungsbild verriet in keinster Weise, dass in ihrem Kopf ein krankes Gehirn schlummerte. Die damals 25-jährige hatte vor nicht allzu langer Zeit ihr Studium der Biologie abgeschlossen und plante in die Forschung an Mutanten einzusteigen. Doch sie musste merken, dass sich das nicht so einfach gestaltete, wie sie dachte und mit einigen Hindernissen verbunden war, weshalb sie sich entschied selbst zu handeln. Das reiche Erbe ihres Vaters ermöglichte es der jungen Frau ihr Anwesen für ihre Zwecke auszubauen, somit fehlte nur noch ihr Testobjekt, welches sie in einer heruntergekommenen Ecke von San Francisco finden sollte. Sie entdeckte Kiran bei einem illegalen Kampf, wie sie in dieser Gegend nicht selten stattfanden. Zwei Jungs in einem Käfig eingesperrt schlugen aufeinander ein. Das Publikum spornte sie mit ihren Schreien an, jeder wollte, dass sich sein Wetteinsatz auszahlte, wollte das der Junge gewann, auf welchen er gesetzt hatte. Die Luft war stickig, durchzogen vom Qualm der Zigaretten, die geraucht wurden. Darunter mischte sich der Geruch von Schweiss, man konnte das Adrenalin förmlich riechen welches die Luft schwängerte. Je länger der Kampf dauerte, desto mehr mischte sich auch der eiserne Geruch von Blut in die stickige Atmosphäre. Die Regeln für diesen Kampf waren simpel, gewonnen hatte wer überlebte, nur eine Person verliess den Käfig, während der Andere sein Leben liess. Ein perverses Vergnügen für die Menschen die ganz unten angekommen waren oder für jene, welche eine andere Art von Unterhaltung bevorzugten. Für Kiran hingegen war es der einzige Weg irgendwie durchs Leben zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt machte er das schon seit zwei Jahren und es hatte mehr als eine Situation gegeben, in der er dachte, dass seine letzte Stunde geschlagen hatte. Und doch lebte er noch. Bereits in seiner frühesten Kindheit, war sein Leben von Gewalt geprägt gewesen. Nur wer sich durchsetzen konnte, überlebte auf der Strasse. Ausserdem brannte in dem Jungen schon immer ein feuriges Temperament, es brauchte nicht viel, um ihn zur Weissglut zu treiben. Doch er hatte lernen müssen, mit dieser Wut richtig umzugehen, denn Wut konnte einen blind machen. Man erlaubte sich Fehler, wenn man sich in der Emotion verlor und schaltete den Verstand ab, weil der Zorn alles übertünchte. Ein älterer Junge, welcher wie ein Bruder für Kiran gewesen war, hatte ihm beigebracht, sich zu kontrollieren, seine Wut zu bündeln und auch wie man richtig kämpfte. Er zeigte ihm die Schwachstellen des menschlichen Körpers und die beiden trainierten viel zusammen. Durch ihn kam er dann auch in die Welt dieser illegalen Kämpfe. Der Lohn, welche die Kämpfer erhielten war jämmerlich in Anbetracht dessen, was sie riskierten, aber für Kids, welche von ganz unten kamen und keine Perspektive im Leben hatte, war es mehr als genug. So wurde die Welt aus Geschrei, Rauch, Schweiss und Blut seine Welt, in welcher er auch seinen besten Freund verlor. Wahrscheinlich wäre er selbst irgendwann hier verendet, wäre nicht Dr. Mya Greer aufgetaucht. Sie sah sich einen dieser Kämpfe an und entschied, dass Kiran das perfekte Testobjekt für sie sein würde. Es brauchte nicht viel, um den naiven Jungen zu überzeugen. Sie flirtete mit ihm und bot ihm einen gutbezahlten Job an. Es wartete jedoch etwas anderes auf ihn.

» 2012 ────────────────
«Tag 474, das Testobjekt ist mittlerweile wieder bei voller Gesundheit und die Testreihe Beta kann fortgeführt werden.» sprach Dr. Greer in ihr Aufnahmegerät und blickte in den Käfig in welchem Kiran sass. Seine Arme hingen über seinem Kopf, befestigt an eisernen Ketten. Sie hatte schon einiges versucht um den jungen Mann zu einer Mutation zu treiben, aber nichts hatte bisher geholfen. Zurzeit versuchte sie es, indem sie ihn von anderen verprügeln liess, während er nicht in der Lage war sich zu wehren. Es war ihrer Ansicht nach, eine gute Grundvoraussetzung und sie sollte recht behalten. An diesem Tag geschah es, gerade als ein Mann mittleren Alters dabei war Kiran mit Schlägen zu malträtieren, schoss aus dessen Hand eine Ranke. Mit ihrer messerscharfen Spitze bohrte sie sich in den Hals des Angreifers, welcher aufschrie. Voller Bewunderung und Wollust sah Dr. Greer diesem Schauspiel zu. Es war ihr gelungen einen Mutanten zu erschaffen und nun konnte sie ihn studieren.
In den folgenden Monaten begann sie nach und nach zu verstehen was in Kiran Körper passiert war und was es mit dieser Ranke auf sich hatte. Für ihn war mit der Mutation der Schritt in ein neues Leben angebrochen, denn die Zeit der Folter schien vorerst beendet zu sein. Sie gewährte ihm nun ein Zimmer, Essen, Ruhe und er war zu erschöpft, um es abzulehnen. Und er lernte Liz kennen. Sie war sein erster Kontakt, abgesehen von Dr. Greer seit einer gefühlten Ewigkeit. Sie arbeitete für die Wissenschaftlerin, wahrscheinlich auch nicht ganz freiwillig, aber darüber sprachen sie nie. Sie war sanft und liebevoll, kümmerte sich um die verwundete Seele und es entstand ein Band zwischen den beiden. Es war genau das was Kiran gebraucht hatte nach all dieser Zeit und auch einer der Gründe wieso er nicht daran dachte zu gehen. Ausserdem versprach Dr. Greer ihm zu helfen seine Mutation zu verstehen und kontrollieren. Die Beziehung von ihm und Liz schien der Wissenschaftlerin jedoch ein Dorn im Auge zu sein. Die Brünette hatte diese Bindung zu Kiran welche sie sich immer selbst gewünscht hatte. Aber der junge Mann würde schon noch lernen, dass es gefährlich war sich zu verlieben. Natürlich versuchten die beiden alles um die Liebe geheim zu halten, aber man konnte förmlich spüren wie es zwischen ihnen funkte. Die Luft schien zu knistern, wenn sich ihre Blicke trafen und ihre kaputten Seelen schienen sich förmlich anzuziehen. Aber es sollten nicht die Hände der Wissenschaftlerin sein, welche das Band der Liebe durchtrennten. Wie so oft sollte er auch an diesem Tag wieder seine Mutation trainieren. Sie hatte ihm bereits einige Opfer vorgeworfen, meist irgendwelche Penner von der Strasse, bei denen Kiran die Mutation anwenden sollte. Ziel war es, dass er Kontrolle über seine Fähigkeit erlangte, denn die Opfer starben immer viel zu schnell. Heute jedoch hatte sich die Wissenschaftlerin etwas Spezielles ausgedacht, einen ganz besonderen Anreiz. Sie führte den jungen Mann in den Testraum wie schon viele Male zuvor und schloss diesen ab, ehe sie sich über die Gegensprechanlage meldete. «Ich würde heute gerne ein paar Fortschritte sehen Kiran.» begann sie «Ich habe lange nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass du nur einen gewissen Anreiz brauchst um dich zähmen zu können.» Im nächsten Moment öffnete sich sie Schleuse über welches das Opfer jeweils gebracht wurde, nur dass es dieses Mal keine unbekannte Person war. «Liz…» kam es ungläubig von Kiran als er die junge Frau erblickte. Sofort schüttelte er den Kopf «Nein, keine Chance, ich werde das nicht tun!». Es war das erste Mal seit langem, dass er sich weigerte, aber Mya akzeptierte kein nein. «Wenn du es nicht tust, werde ich ihr vor deinen Augen die Kehle aufschneiden. Es ist also deine einzige Chance sie zu retten. Lerne deine Mutation zu kontrollieren.» kam es kalt und bestimmend von ihr. Was folgte waren Szenen einer Tragödie. Das Liebespaar fiel einander in die Arme, sie küssten sich und Tränen liefen über die Wangen der beiden. «Ich kann nicht.» wisperte Kiran zu Liz, welche bereits zitterte. «Du musst, du kannst das.» spornte sie ihn an, obwohl sie ihre Angst nicht verbergen konnte. Wahrscheinlich wusste sie bereits, dass sie sterben würde, aber es schien ein leichter Trost zu sein, in seinen Armen sterben zu dürfen. «Ich liebe dich» hauchte er an ihre Lippen und küsste sie, ehe er die Ranke in ihren Körper bohrte. Er sah ihre grösste Angst und löste im nächsten Moment auch schon eine Illusion dieser aus. Er versuchte sich zu bremsen, versuchte es zu kontrollieren, doch er schaffte es nicht. Der Todeskampf der jungen Frau zog sich über einige Minuten hinweg. Mit angstverzerrtem Gesicht lag die Leiche schlaff in Kiran Armen und er hielt sie fest, wollte nicht akzeptieren, dass er das einzige was er je geliebt hatte umgebracht hatte. «Schade...» drang die Stimme wieder aus dem Lautsprecher und schien ganz und gar unberührt. «Das wird ein langer, langer Weg werden.» prophezeite sie und sie sollte recht behalten. Erst Jahre später gelang es dem jungen Mann die volle Kontrolle über seine Mutation zu erlangen. Viele Menschen starben in seinen Armen und er schwor sich, nie wieder eine Bindung zu jemandem aufzubauen. Für Dr. Greer gab er das willige Testäffchen und gab sich auch ihrer Lust hin. Er wusste sie konnte ihm helfen mit dieser Mutation zurechtzukommen, aber er schwor sich ebenso Rache, an jenem Tag, an dem er sie nicht mehr brauchte. Es war der 5. Juni 2015. Nachdem er das blonde Mädchen mit ihrer Spinnenangst gefoltert hatte, schien die letzte Prüfung bestanden und er wählte zum ersten Mal sein Opfer selbst aus. Es glich einer seltsamen Form von Ironie, dass ihre grösste Angst die Klaustrophobie war, nachdem sie ihn jahrelang hier eingesperrt hatte. Er liess ihren leblosen, blassen Körper zurück, ebenso wie das blonde Mädchen, welches im Zimmer nebenan noch lag und trat in die Freiheit.

» 2015 ────────────────
Die Zeit in San Francisco war nicht stehen geblieben und auch Kiran war älter geworden. Doch was hatte er in diesen Jahren gewonnen? Nichts. Er konnte nun zwar eine Mutation sein Eigen nennen, doch er kehrte in das Leben zurück, aus dem er vor Jahren gekommen war, am unteren Rand der Gesellschaft. Er wusste nichts mit seinem Leben anzufangen und sein Körper sehnte sich nach einer Art Bestrafung. So fand er den Weg wieder in den Kampfring, in die Hölle, aus der er einst gerettet wurde, welche nun so viel schöner wirkte, nach allem was er erlebt hatte. Es fehlte Kiran jedoch an Training und bereits beim zweiten Kampf drohte er zu verlieren. Der junge Mann war sich eigentlich sicher, sein Leben wäre ihm nichts mehr wert aber in diesem Moment spürte er, dass er noch nicht bereit war zu sterben. Also setzte er als letzten Ausweg seine Mutation ein, unter den Augen hunderter Schaulustiger. Diese beobachteten das Geschehen neugierig, doch nach dem Kampf waren sie nicht zufrieden. Die Verlierer der Wette erachteten das Einsetzen einer Mutation als unfair. Einer davon rempelte Kiran an «Du Freak… lass mich raten, du gehörst zu diesem Abschaum, der in dem Themepark wohnt.» meinte er, doch Kiran verstand nicht. Es schien einen Ort zu geben, wo man Menschen wie ihn akzeptierte. Diesen wollte er aufsuchen, was er auch tat. Im Kult fand er schliesslich ein neues Zuhause, eine neue Familie und konnte die Qualen der Vergangenheit nach und nach vergessen. Dieser Ort machte wohl keinen besseren Menschen aus ihm, aber er lernte sich selbst wieder zu akzeptieren und wieder einen Sinn im Leben zu sehen.





VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
xxx Novak • 33-35 • Irgendwas bei BLADE • [x] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [x] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Older Brother

DEIN GESICHT


∟ Joseph Morgan oder Daniel Gillies (Das sind lediglich Vorschläge, schlussendlich musst du damit leben können, ich behalte mir jedoch ein Vetorecht) ┐


STORY IDEE
Wir wurden beide in Kroatien geboren und kamen dann als ich 3 Jahre alt war in die USA. Unsere Eltern träumten wohl wie viele vom amerikanischen Traum aber die Realität sah anders aus. Wir mussten erstmal die Sprache lernen und so einen Job zu finden war auch nicht leicht für unsere Eltern, somit war unser Platz in der Unterschicht. Dementsprechend sah auch unser Umfeld aus. Du warst immer schon der ruhigere von uns und wohl irgendwo auch optimistischer und ehrgeiziger. Während ich mich mit dem Leben abfand was wir hatten strebtest du nach mehr was wohl nicht selten ein Streitpunkt bei uns war. Vielleicht gingst du zur Army, was dich dann zu BLADE führte? Oder schlugst du doch eher die Richtung Forschung ein? Auf jeden Fall trennten sich unsere Wege in der Jugend. Wir blieben aber trotzdem irgendwie in Kontakt und du bekamst mit wie ich mein Leben mehr und mehr gegen die Wand fuhr und Geld mit illegalen Kämpfen verdiente. Deine damalige Freundin (Dr. Mya Greer in meiner Story) bot ihre Hilfe an. Sie versprach dir, mir zu helfen, doch du wolltest nicht, dass ich erfuhr, dass du dahintersteckst wahrscheinlich warst du zu stolz. Was du nicht wusstest war, dass die gute Frau dich verarscht hat und in mir ein Testkanninchen sah. Sie hat wohl mit uns beiden gespielt im Endeffekt. Keine Ahnung was sie dir erzählt hat aber die Lügen müssen gut gewesen sein. Tja und dann kam der Tag, an dem ich sie tötete. Von Videoaufnahmen weisst du das ich es war und auch dass ich ein Mutant bin. Was aber wirklich alles passiert war weisst du nicht. Jedenfalls hast du es dir zum Ziel gemacht mich zu finden, denn in deinen Augen bin ich schliesslich ein Monster. Es wird wohl für uns beide eine Überraschung werden, wenn wir die Geschichte aus der Sicht des jeweils anderen hören, nebst dem wir uns seit gut 9 Jahren nicht mehr gesehen haben.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Ich hab dir einiges vorgegeben, möchte dir aber auch genug Freiheiten lassen. Ich hoffe das Gesuch ist damit mehr oder weniger verständlich und sollten doch noch Fragen aufkommen, dann melde dich. Vorerst werden wir wohl mehr oder weniger nicht wirklich grün miteinander werden, vorallem sobald ich erfahre, dass du diese Frau gekannt und geschickt hast (Denn das weiss ich bis Heute nicht). Wie sich unsere Beziehung schliesslich weiterentwickelt werden wir dann wohl sehen. Wirst du mir immer noch nach dem Leben trachten oder ändert sich deine Einstellung gegenüber mir und vielleicht sogar allgemein gegenüber Mutanten? Und was ist mit mir? Werde ich dir je wieder vertrauen können? Das alles steht in den Sternen. Ausserdem hätte ich gerne einen neuen Post aus Charasicht. ┐



               

──────────────── It's hard to wake up from a nightmare when you aren't asleep. ────────────────

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#6

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 21:25
von Alyssa Monroe • 345 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Alyssa Monroe • 25 • IT-Nerd/Hackerin • [x] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [x] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Victoria Justice ┐

STORY

Mit einem Kaffee bewaffnet, lief Aly in das Grossraumbüro wo sie den Verursacher eines Serverabsturzes aufsuchen wollte. "Matthew Kimberly?" rief sie, ehe eine Hand sich erhob und die junge Frau kurz musterte. "Sie können den Kaffee da abstellen, Danke." Antwortete er ihr und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Aly seufzte, es war nicht das erste Mal das irgendein Büroheini sie für eine dumme Praktikantin hielt. "Darum bin ich nicht hier. Irgendwas hat von Ihrem Rechner aus einen unserer Server gegrillt." Erklärte sie, stiess aber wieder nur auf taube Ohren. "Was Grillen? Wann? Heute Abend? Lass mir ne Einladung da Süsse, ich überlegs mir." Das liess jegliche Sicherungen bei Aly durchbrennen und sie kippte kurzerhand ihren wertvollen Kaffee über seine Tastatur. Nun war ihr die Aufmerksamkeit des Mannes sicher. Entsetzt, wie auch wütend blickte er sie an, worauf sie nur mit den Schultern zuckte. "Ich denke Sie sollten sich eine neue Tastatur anschaffen. Solange kann ich in Ruhe meine Arbeit erledigen" erklärte sie, holte ihren Laptop raus und schloss diesen an den Rechner an, um herauszufinden wo das Problem lag. Einige Stunden später war sie mal wieder ihren Job los. Es war nicht das erste Mal, solche Situationen kamen immer wieder vor und Aly hatte Mühe damit umzugehen. Hatte sie tatsächlich jahrelang studiert und gebüffelt, um nun so behandelt zu werden? Definitiv nicht. Als sie nach Hause kam, um die unangenehme Botschaft zu verkünden, warteten ihr Bruder und ihre beste Freundin bereits auf sie. Die beiden waren nun seit 2 Jahren ein Paar und gemeinsam lebten sie alle in einer Art WG. "Hör zu Aly, solche Wixer wirst du immer wieder treffen, versuch die Sache doch mal anders zu sehen. Sie unterschätzen dich, mach dir das doch stattdessen zu einem Vorteil" schlug ihr Bruder Sam der jungen Frau vor. Er hatte Recht, vielleicht war es gar nicht so schlecht unterschätzt zu werden. "Ja vielleicht" stimmte sie ihm kleinlaut zu "Ich werde heute Abend wieder zu einem CTF gehen und mein Ego da wieder ein wenig füttern lassen" verkündete sie schliesslich mit einem breiten Grinsen und huschte in ihr Zimmer, um sich umzuziehen. Ihre Anonymität war ihr bei jeglichen Hackeraktivitäten am wichtigsten, denn Aly wusste wie viel Ärger sie sich damit einhandeln konnte. "Pass auf dich auf." Rief Sam ihr noch nach ehe sie die Wohnung verliess. Es sollten die letzten Worte sein, welche sie von ihrem Bruder hörte. Das CTF dauerte die ganze Nacht und es war bereits der neue Morgen angebrochen, als sie sich müde auf den Nachhauseweg machte. Doch dort angekommen, war der Häuserblock bereits von Polizisten umringt. Aly ging davon aus, dass irgendein Nachbar wieder Scheisse gebaut hatte, irgendein Drogenlabor welches nun hochgenommen wurde, weshalb sie sich durch einen versteckten Eingang, Zugang zum Haus verschaffte. Je näher sie der Wohnung jedoch kam, desto klarer wurde ihr, dass etwas nicht stimmte. Zu spät wurde die junge Frau von den Cops bemerkt und sah das schreckliche Bild welches sich in der Wohnung bot. Ihr Bruder und ihre beste Freundin lagen auf dem Boden, überall war Blut. Das letzte was sie noch hörte waren die Worte eines Officers "Das war auf jeden Fall kein Mensch, so wie die beiden zugerichtet wurden. Darum haben wir auch Leute von BLADE hier" erklärte dieser. Im nächsten Moment wurde sie auch schon von einer Hand an der Schulter gepackt, welche den Eindringling bemerkt hatte. Unter grossem Protest brachte man die Frau wieder nach draussen, welche in dieser Nacht alles verloren hatte was ihr wichtig gewesen war. Es waren Bilder, welche sie nie vergessen würden und welche sie auf eine Art aufrüttelten. Aly wollte ihr Leben endlich in den Griff bekommen und sie wollte den Mörder ihres Bruders und ihrer Freundin finden. So kam sie zu ihrem Posten bei BLADE, denn wie sich herausstellte, fehlte der Organisation noch jemand mit ihrem Talent. Dieses Ereignis lag nun fast schon 2 Jahre zurück und doch erinnerte sich die junge Frau daran, als wäre es erst gestern gewesen.





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xxx xxx • 25-28 • Wahrscheinlich irgendwas in einer IT-Firma und zudem Hacker • [x] Mensch • [ ] Mutant

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GESUCHT WIRD
Best Friend / Like a Brother

DEIN GESICHT

∟ Rami Malek (ungern verhandelbar!) ┐

STORY IDEE
Wir kennen uns vom Studium. Du bist mir direkt aufgefallen, mit deiner speziellen Art. Du warst zudem einer der wenigen, welcher keine dummen Sprüche darüber gemacht hat, dass ich als Frau Informatik studiere. Wir fanden also schnell einen Draht. Du bist eher der zurückgezogene, introvertierte Typ. Du arbeitest sehr präzise und neigst teilweise sogar ein wenig zu Paranoia. Wann immer ich nicht weiterkomme, bitte ich dich um Hilfe, da deine Skills doch noch besser sind als meine. Ausserdem können wir über alles reden. Bei mir fühlst du dich wohl und ich habe ein offenes Ohr für deine Probleme, wobei ich dir ehrlich sage, wenn ich das Gefühl habe du drehst mal wieder ein wenig durch. Ebenso bist du eine der wenigen Personen bei denen ich meinen Schutzpanzer ablege und meine Gefühle vollumfänglich zeige und falls ich doch versuche sie zu überspielen, merkst du es sofort. Der Tot meines Bruders und meiner besten Freundin hat uns noch mehr zusammengeschweisst und wir sind ein wenig wie eine kleine Familie.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Ich hätte gerne einen neuen Post aus Charasicht. Ansonsten gilt das gleiche wie immer, melde dich wenn du wirklich Lust hast und nicht gleich wieder verschwindest. Ich bin meist sehr aktiv und halte dich gerne auch zwischendurch mit GB's oder Privis bei Laune. Du sollst aber natürlich auch andere Beziehungen knüpfen. ┐



         
Underestimate me. That'll be fun.

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#7

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 20.06.2020 22:22
von Kayla Warren • 9 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Kayla Warren • 29 • Barkeeper • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ x ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Megan Fox ┐

STORY
• Georgia: 1991 - 1997 • 
Das Mädchen mit den schwarzen Haaren, der porzellan-blassen Haut und den roten Lippen, erinnerte schon in frühster Kindheit an Schneewittchen. In liebevoller Manier behauptete Kayla lediglich von einem der sieben Zwerge umgeben zu sein: ihrem großen Bruder (unknown). Die vierköpfige Familie, dessen Familienoberhäußter aus xy (father) und xy (mother) bestand, lebte in Georgia - einem Bundesstaat im Südosten der USA mit einer vielfältigen, von Farmland, Stränden und Bergen geprägten Landschaft. Ihr mittelständischen Leben schien äußerlich perfekt, wies bei genauerem Hinsehen jedoch Brüche auf. Ihr Vater, ein angesehener Polizist, wurde eines Tages bei einem Einsatz angeschossen und stürzte von einem Geländer in die Tiefe. Aufgrund der daraus resultierenden Verletzung an der Wirbelsäule und rechten Hand, wurde ihm eine Schwerbehinderung bescheinigt. Nicht mehr fähig, seinen Job als Polizist weiterhin auszuführen, war es Kayla's Mutter, die zunächst Alleinverdienerin in der Familie war. Neben ihrem Job als Sachbearbeiterin im Rathaus der Stadt, arbeitete sie Abends als Putzfrau in einer Arztpraxis. Während ihre Mutter also die meiste Zeit arbeiten war und ihr Vater nicht allein auf die Physiothearpie, sondern auch auf Alkoholkonsum vertraute, waren die Geschwister größtenteils auf sich alleine gestellt. Seit je her sind die beiden eng miteinander verbunden und meisterten Krisen in der Gewissheit, immer füreinander da zu sein. Ihr Vater kam nach einigen Wochen wieder auf die Beine, konnte aber nie wieder in den Außeneinsatz. An den Schreibtisch verbannt, ging ihr Vater regelrecht wie eine Blume ein, weshalb er kündigte. Jeden weiteren neuen Job konnte er fortan keine 6 Monate halten. Das Verhältnis zwischen ihren Eltern litt immer mehr unter der angespannten Situation, was Kayla so gut wie gar nicht mitbekam. Unter dem Schutz ihres Bruders war das Mädchen noch viel zu klein, um zu verstehen, dass die Ehe ihrer Eltern alles andere als gut lief. Was ihr nicht verborgen blieb, war der widerliche Geruch der Alkoholfahne ihres Vaters. Längst war sie nicht mehr seine kleine Prinzesin, sträubte sich gegen seine Umarmungen und umging somit, die Nase rümpfen zu müssen. Die Rolle ihrer männliche Bezugsperson übernahm immer mehr Kayla's großer Bruder. Als sie im Alter von 6 Jahren in die Schule kam, hatte ihr Vater gerade wieder dem nächsten Job den Laufpass gegeben. Selbstverständlich lag es mal wieder überhaupt nicht an ihm, sondern an allen anderen. Ihre Mutter war es leid, diese Ausrede zu hören zu bekommen, weswegen es immer wieder zum Streit der Eheleute kam. Inzwischen fühlte sich ihr Vater wie ein Versager, weswegen es vielleicht auch einer Spur Verzweiflung geschuldet war, dass er einen Job als Personenschützer für einen Geschäftsmann übernahm, dem ein zwielichtiger Ruf vorraus eilte.
 • Georgia: 1998 - 2007 • 
Dass dieses Leben nicht lange gut gehen konnte, damit hatte zumindest Kayla's Mutter gerechnet. In ihrer Vorstellung war ihr Ehemann jedoch mit einer Alkoholvergiftung in's Krankenhaus eingeliefert worden. Es wäre allemal besser gewesen - es hätte ihn vielleicht endlich wach gerüttelt -, als die Realität, denn der ehemalige Polizist würde bei einer Razzia verhaftet und im Anschluss beschuldigt, sich aktiv an den illegalen Machenschaften seines Chefs beteiligt zu haben. Räuberische Epressung und Körperverletzung waren die Hauptanklagepunkte in einer Verhandlung, in der Kayla's Vater letztendlich zu 13 Jahren Haft verurteilt worden ist. Der Riss, der sich wie ein Faden durch die Familie zog, war immens. Kayla war 8 Jahre alt, als sie ihren Vater das letzte Mal sah, ehe er in Handschellen aus dem Gerichtssaal geführt wurde. Zwar versuchte sie ihre Mutter immer wieder zu drängen ihren Vater doch besuchen zu dürfen, aber ihre Mutter blieb stur. Selbst ihr Bruder war keine große Hilfe, denn er selbst legte keinen Wert darauf, seinen Vater zu sehen. Nach einigen weiteren Jahren reichte ihre Mutter die Scheidung ein und löste sich gänzlich von einem Mann, der nicht mehr wie früher war. Sie zogen an das andere Ende der Stadt, doch bis auf die Wohnung und die Abwesenheit ihres Vaters, hatte sich rein gar nichts geändert. Ihre Mutter arbeitete weiterhin wie wild, um die Familie zu versorgen, während ihr großer Bruder immer mehr Verantwortung übernehmen musste. Kayla wechselte auf die Junior High School und konnte Freunde finden, die nicht wussten, was ihr Vater getan hatte oder wo er sich gerade befand. Es machte ihre Schulzeit um einiges leichter, wenn auch immer noch die Sehnsucht nach ihrem Vater bestand. Kayla war eine gute Schülerin, machte keinen Ärger und war eigentlich sogar recht beliebt. Sie stand somit im völligen Kontrast zu ihrem älteren Bruder, der es etwas schwerer hatte - oder es sich schwerer machte?! Erst auf der High School bekam Kayla mit, dass auch ihr Bruder sich allmählich in Kreisen fernab der Legalität bewegte und einem Motorradclub beitrat. Doch aus einem absurden Grund versprach sie ihm, ihrer Mutter nichts davon zu erzählen. Ab und an hing Kayla mit ihm und seinen Freunden rum. Einfach, weil sie sich mit seinen Freunden gut verstand, aber ihr Bruder war stets erpicht darauf, sie aus allem anderen heraus zu halten. In dieser Zeit lernte sie Jason Harris und Hannah Jenkins kennen, mit denen sie sich auf Anhieb sehr gut verstand. Die beiden Mädchen verband eine immer enger werdende Freundschaft miteinander, sodass Kayla sie später mit Stolz ihre beste Freundin nennen konnte. Nur weniege Monate danach zog Jason mit seiner Familie nach San Francisco, doch sie hielten - wenn auch sporadisch - weiterhin Kontakt. Mit ihrem High School Abschluss stand sie vor der Ungewissheit, wie es weiter gehen sollte. Viele Möglichkeiten gab es nicht. Aufgrund ihrer finanziellen Situation war es ihr nicht möglich auf ein College oder gar eine Universität zu gehen, weswegen ein Studium schon mal nicht in Erwägung kam.
• Georgia: 2008 - 2012 •
Ganz zum Entsetzen ihrer Mutter und ihres Bruders, entschloss Kayla sich für eine Ausbildung bei der Polizei. Irgendwie hatte sie das Bedürfnis, auf diese Art und Weise ihrem Vater etwas näher zu sein. Dass die Ausbildug bei der Polizei alles andere als ein Zuckerschlecken sein würde, war ihr Bewusst. Allerdings hatte sie in keinster Weise damit gerechnet, dass ihr die Taten ihres Vaters Probleme in ihrer Ausbildung bereiten würden. In all den Jahren war Kayla abgehärtet und sicherlich nicht zimperlich, hatte mal mehr und mal weniger eine große Klappe, jedoch bekam sie immer mehr das Gefühl, dass diese Ausbildung unter diesen Voraussetzungen nicht das Richtige für sie ist. Zumal sie auch desöfteren in Streit mit ihren Bruder geriet, wo er doch inzwischen ein fester Bestandteil des Motorradclubs geworden war und sich eine eigene Maschine zugelegt hatte. Nach wenigen Monaten brach Kayla ihre Ausbildung bereits wieder ab. Sie hatte keine Ahnung, welchen Weg sie nun einschlagen sollte und fing zunächst mit Hannah in einem Diner an zu arbeiten. Ihr Vater, der seine zehnjährige Haftstrafe inzwischen abgesessen hatte, ließ nicht von sich hören. Sie wollte es nicht zugeben, aber es machte Kayla tatsächlich zu schaffen. Es war ihr einfach unverständlich, dass ihr Vater einfach so ein neues Leben beginnt, ohne den Kontakt zu seinen Kindern aufzunehmen. Kayla hatte versucht ihn ausfindig zu machen, hatte sogar versucht ihren Bruder mit ins Boot zu holen, doch beides war vergeblich. Je mehr Zeit verstrich, desto mehr war sie bemüht sich mit der Situation abzufinden und loszulassen. Ihre Mutter weihte sie in ihre Taten nicht ein, denn Kayla wusste ganz genau, dass ihre Mutter es nicht gutheißen würde. 2011 sollte für Kayla ein weiteres schweres Jahr werden, denn ihr Bruder offenbarte, dass er nach San Francisco ziehen würde. Etliche Diskussionen und beschämendes Flehen änderten nichts an seiner Entscheidung. Sie musste ihren großen Bruder schweren Herzens ziehen lassen.
 • Georgia: 2013 - 2019 • 
Mit 22 Jahren hatte Kayla immer noch keine andere Ausbildung begonnen. Stattdessen arbeitete sie inzwischen in einer Kneipe hinter dem Tresen und schenkte den Gästen Getränke aus. Die Kneipe war als Stammlokal unter den Mitgliedern des Motorradclubs bekannt, dem auch Hannah mehr oder minder angehörte, sodass sie selbst immer weiter in diese Kreise rutschte. Es war ein schleichender Prozess, den sie überhaupt nicht richtig wahr nahm. Hier mal jemanden in einen Hinterraum führen oder eine Nachricht weiterleiten. Einfache Dinge, bei denen sie sich nichts dachte und sie dennoch unter den Schutz des Motorradclubs stellte. Während ihr Bruder in San Francisco ein neues Leben begann, war es Hannah, die ihr trotz ihrer eigenen Probleme Halt gab. Kayla fiel ebenfalls aus allen Wolken, als Hannah plötzlich einen Halbbruder namens Brendan erwähnte, der eines Tages vor der Tür stand. Kayla begegnete Brendan sogar in der Kneipe - sie arbeitete gerade, als er auf einem Barhocker Platz nahm. Augenscheinlich war er eigentlich so gar nicht ihr Typ - noch weniger hatte sie je das Bedürfnis mit einem Familienmitglied ihrer Freunde etwas anzufangen -, doch je länger sie sich unterhielten, desto mehr Interesse entwickelte Kayla für ihn. Offensichtlich beruhte dies auf Gegenseitigkeit. Da wieder dieser gewisse Reiz, ein leises Knistern und provokatives Necken, was letztendlich dazu führte, dass sie noch in der selben Nacht im Bett landeten. Es war das einzige Geheimniss, dass sie je vor Hannah hatte. Warum sollte sie so etwas auch thematisieren, wenn es eine einmalige Sache war? Zumindest nahm Kayla es an, doch fortan liefen sie sich ständig über den Weg, sodass aus einem One Night Stand etwas wurde, für das sie keinen Namen hatten. Vielleicht brauchten sie das auch gar nicht, denn sie versuchte einzig den Moment zu genießen und auszublenden, dass er auch eine andere Seite hatte, von der sie keine Details kannte, aber die er auch nicht komplett vor ihr verbergen konnte. Immerhin umgab er sich mit den selben Leuten, wie einst ihr Bruder und das bedeutete früher oder später ärger. Stets darauf bedacht das richtige zu tun, stand sie längst nur noch mit einem Bein auf der Seite des Gesetztes. [Wird weiter ausgebaut]Hannah verließ in einer Nacht- und Nebelaktion ohne eine Information ihr Zuhause und somit die Stadt. Kayla war damit völlig überrumpelt und sorgte sich um ihre Freundin, die zuvor ihr Kind verloren hatte. Aus der Ferne war es schwer etwas zu tun. Ständig versuchte sie Hannah auf ihrem Handy zu erreichen, doch es war vergeblich. Auch Jason, ebenfalls seit vielen Jahren ein gemeinsamer enger Freund, ließ die Stadt kurze Zeit später auch hinter sich. Kayla fühlte sich immer einsamer, nachdem ihre Freunde nicht länger ein so enger Bestandteil ihres Lebens waren, sie sich nicht mehr fast täglich sahen oder miteinander austauschten. Ihre Mutter lebte zwar immer noch ein paar Straßen weiter, aber zu ihr hatte Kayla ein sehr angeschlagenes Verhältnis. Selbst Brendan verließ Georgia wieder und Kayla blieb komplett allein zurück. Anfangs war es nicht leicht, wieder jemanden aus ihrem Leben ziehen lassen zu müssen. Vorallem, da sie ihre Gefühle ihm gegenüber nicht richtig einschätzen konnte. Es fing ganz locker zwischen ihnen an, so wollten sie es auch halten, aber es gab hin und wieder Momente in denen sie sich fragte, ob da nicht doch mehr zwischen ihnen war. MIt diesen Gedanken blieb Kayla alleine in Georgia zurück. Zwar hier geboren, fühlte es sich jedoch überhaupt nicht mehr wie Zuhause an. 2019 wurde die Sehnsucht nach ihrem Bruder und die Einsamkeit so stark, dass sie sich dazu entschloss ihm und Jason nach San Francisco zu folgen. Woher sollte sie ahnen, dass sie hier noch weitere bekannte Gesichter trifft?....[-tbc-]




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xxx Warren • 31 - 33 • xxx • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ x ] Clan

GESUCHT WIRD
großer Bruder (Mitglied bei den Rotten Royals)

DEIN GESICHT

∟ Auch hier überlasse ich dir freie Wahl, behalte mir allerdings ein Veto-Recht vor. Ich setze eigentlich nur Voraus, dass diesem Charakter kein Babyface verpasst wird. ┐

STORY IDEE
Wie du meiner Storyline entnehmen kannst, habe ich nicht viel vorgegeben, was dich angeht. Lediglich, dass du dich von unserem Vater bereits viel früher abgewendet hast, als ich und schon in deiner Jugend nach und nach in illegale Kreise gerutscht bist. Das sollte auch weiterhin so sein. Du hast in den Rotten Royals eine Familie gefunden und stehst ihnen loyal gegenüber. Dennoch wissen wir beide, dass du mich immer aus diesem Angelegenheiten raus halten wolltest. Ob dir das letztendlich gelingt, wird die Zukunft wohl zeigen, denn inzwischen arbeite ich sogar in dem Stammlokal der Rotten Royals. Du würdest hier außerdem bereits mit Hannah Jenkins (meine beste Freundin, die ich damals durch dich kennengelernt habe) und Jason Harris Anschluss haben. Es gibt auch noch weitere Charaktere, die aus Georgia stammen, wie z.B. Cleo Chatelain, Judas Ramires und Ardyn Ramirez. Selbstverständlich kennst du dann auch schon MItglieder der Rotten Royals. Inwieweit du vielleicht auch schon Brendan Hayes kennt, könnt ihr natürlich unter euch ausmachen.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Ein Probepost aus Charasicht [ x] ┐
Meinetwegen musst du keine 24/7 online sein. Auch erwarte ich nicht jeden Tag einen Post. Ich bin ein gemütlicher Schreiber, halte gerne Kontakt über das GB oder den Nachrichten. Mir ist einzig allein wirkliches Interesse an dem Charakter wichtig und dass du keine Eintagsfliege bist. Sei ein kreativer Kopf, der auch gerne Drama und Action spielt. Wenn du dich der Herausforderung stellen magst, freue ich mich auf deine Bewerbung



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#8

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 20.06.2020 23:00
von Julianne Barnes • 102 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Julianne Barnes • 29 J. • gelernte Hebamme • [ ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Teresa Palmer ┐

STORY
Was ist heute noch normal? Sind wir nicht alle normal? Sollten wir es zumindest nicht sein? Zumindest dachte ich immer, ich wäre es. Bis zum Zeitpunkt meiner Pubertät, in der sich so einiges änderte. Als Mädchen mit den Hormonen umzugehen war schon eine Herausforderung. Wenn sich dann die Mutantionskraft durchsetzt und ans Licht will – DAS ist absolut kein Spaß. Da meine Eltern, beides Ärzte im örtlichen Krankenhaus in Dallas, allerdings bestens Bescheid wussten, was dies bedeutete, brachten sie und mein großer Bruder mir bei, wie ich es am besten versteckte. Niemand durfte erfahren, dass ich und auch mein Bruder Mutanten waren- NIEMAND. Denn Mutanten werden in Texas als Abschaum behandelt und so wandelte ich durch die Welt, ohne überhaupt zu wissen, welche Macht in mir schlummerte. Oft fragte ich mich diese Frage, doch war es zu gefährlich es auch einfach nur auszuprobieren. Ich war nicht registriert und allein aus diesem Grund, konnte ich wie ein ganz normaler Mensch leben. Ich machte meine Ausbildung zur Hebamme und war, wie auch meine Eltern, im städtischen Krankenhaus tätig. Meinen Verlobten lernte ich ganz normal in einer Bar, bei einem ganz normalen Mädelsabend kennen. Seine Art hatte mich von Anfang an, als ich ihn sah, angezogen. Mit großer Sicherheit war es sein Mutantengen. Doch erst nach knappen 3 Jahren Beziehung teilte er mir mit, dass er ein Mutant war. Ich hatte es nicht gemerkt, denn auch er versteckte es. Das bedeutete für mich, dass es dort draußen noch unglaublich viele nicht registrierte Mutanten gab, die sich vor den Menschen versteckten. Einfach um ein unbeschwertes Leben zu leben. Für mich natürlich bestens nachvollziehbar. Aber es musste kommen, was kommen musste. Nach einem schönen Abend mit unseren Freunden in einem Restaurant, entschieden wir uns das schöne Wetter noch zu genießen und gingen zu Fuß nach Hause. Arm in Arm schlenderten wir die Straßen in Richtung unseres Appartments entlang, als plötzlich mein bald-Mann mir von der Seite flog. So schnell konnte ich gar nicht reagieren. Er prallte an die Hauswand und ging zu Boden. Im nächsten Moment hörte ich quietschten Autoreifen , die mit einem Drift die Fahrtrichtung wechselten. Ich wusste genau was hier geschah- mein Verlobter war aufgeflogen. Wie? Warum? Wann? – ich wusste es nicht.
Doch alles was er mir nur noch zurief war „Lauf! Lauf! So schnell du kannst!“ Uns war klar. Ich konnte ihn nicht mit meiner unkontrollierbaren Kraft nicht rette, die er bisher auch nie zu Gesicht bekommen hatte.

Jetzt bin ich hier, in San Francisco. Die Stadt, in der es als Mutant angenehmer war zu leben. An jenem Abend aus Dallas bis hierher getrampt. Ein Dank geht raus, an all die netten Truckfahrer, die mich mitgenommen haben.




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
frei wählbar • 31-36 J. • frei wählbar • [ ] Mensch • [x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
mein Verlobter

DEIN GESICHT
Chris Hemsworth|Charlie Hunnam (meine absoluten fav´s- Hemsy für Gesuch reserviert- bei Eleonora)

STORY IDEE
wie du vielleicht schon aus meiner Story entnehmen konntest, haben wir uns in einer Bar in Dallas kennengelernt. Ganz normal, wie es `Menschen ` mal ab von diesen ganzen Apps tun. Ich habe unsere Beziehung bewusst nicht ausgeschrieben, da ich diese mit dir schreiben/erfinden/träumen möchte. Es ist mir gleich, ob du der Militärsbursche bist, der für Gerechtigkeit steht oder, ob du der bist, der krumme Dinger biegt, um über die Runden zu kommen. Bänker wäre sogar auch ok. Solange du dich in deiner Rolle wohlfühlst und wir das DreamTeam sind, die durch dick und dünn gehen. Allerdings solltest du wissen, dass ich dich momentan in die Hände von B.L.A.D.E geschrieben habe.
Wir haben uns immer geschworen nach San Francisco zu gehen, falls einem von uns etwas passieren sollte und genau da bin ich jetzt. Auf der Suche nach einem Plan für uns, für dich, um dich da raus zu holen. Vielleicht schaffst du es aber auch selber mit Hilfe meines oder deines Bruders (wenn du dir einen vorstellen kannst). Für weitere Ideen bin ich natürlich auch offen


ABSCHLUSSWORTE
∟ Wird ein Probepost/play gewünscht? Mutationsvorschläge? ┐
Es wird weder ein Probepost noch ein Probeplay gewünscht.

Ich bin ganz unterschiedlich online und unterschiedlich aktiv. Wie es mit dem RL passt, denn das geht bei mir natürlich vor. Es kann auch sein, dass ich hier manchmal nur abhänge, um meinen Kopf auszuschalten. Also keine Panik wenn ich nicht direkt poste. Alles kann, nichts muss ;) also ganz easy… # hangloose






VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
xxx Barnes • 31-34 J. • frei wählbar • [ ] Mensch • [x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
mein Bruder

DEIN GESICHT
Stephen Amell | Liam Hemsworth ....
du kannst mir aber auch gerne einen Vorschlagen, ich behalte mir hier allerdings das Vetorecht vor.

STORY IDEE
Vieles ist bereits aus meiner Story zu entnehmen. Du hast mich gelehrt, meine Fähigkeit zu unterdrücken. Es war essentiell wichtig, damit wir beide in der Gesellschaft nicht auffielen. Anders als ich, die nicht wirklich weiß, wozu sie imstande ist, weißt du es bei dir genau. Du hast uns mit deiner Fähigkeit die Ganze Zeit über beschützt. Wie genau, können wir gerne noch besprechen. Lediglich du warst dabei, als ich meinen ersten Gravitationskegel formte. Alles andere haben ich absichtlich offen gelassen, denn dies möchte ich mit dir zusammen schreiben - Geschichte schreiben ^^

ABSCHLUSSWORTE
∟ Wird ein Probepost/play gewünscht? Mutationsvorschläge? ┐
Es wird weder ein Probepost noch ein Probeplay gewünscht.

Ich bin ganz unterschiedlich online und unterschiedlich aktiv. Wie es mit dem RL passt, denn das geht bei mir natürlich vor. Es kann auch sein, dass ich hier manchmal nur abhänge, um meinen Kopf auszuschalten. Also keine Panik wenn ich nicht direkt poste. Alles kann, nichts muss ;) also ganz easy… # hangloose


When God said "Let there be light"

. .

Chuck Norris said "Say please"

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#9

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 21.06.2020 20:18
von Charlotte Mercier | 66 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Charlotte Mercier • 30 • Polizistin • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Priscilla Quintana ┐

STORY
Das leben von Charlotte begang nicht als Mercier wie sie nun heißt. Nein sie war eine Geborene Francois, um genau zu sein ist sie die ältere Schwester von Maëlle. Ihre Mutter hatte eine doppelte Affäre mit einem Mann gehabt welcher nichts mit den Kindern zu tun haben wollte, aber was tat man nicht alles für ein guten Fick? Offensichtlich konnte man das mehr als einmal machen, doch das wirklich schlimme für Charly war die Tatsache das sie genau wie ihr Vater aussah. Helle blaue Augen, blonde Haare und elfenbeinfarbene Haut, etwas was sich erst im späteren Verlauf ihres Lebens verändern sollte. Doch ja, Charly war eine Blondine als Kind gewesen. Das war es wohl was ihre Mutter auch immer in den Augen geschmerzt hatte wenn sie ihr eigenes Kind sah. Als so junges Ding hatte sie es nicht verstanden, warum Mae anders angesehen wurde, mit mehr Freude und einem innigeren lächeln, während bei ihr immer ein Schmerz in den Augen lag den sie niemals verstanden hatte. Nicht bis sie mal ein Bild ihres leiblichen Vaters zu Gesicht bekommen hatte, fast schon hatte sie gedacht sie wäre nicht mal das Kind ihrer eigenen Mutter. Doch von den Charakterzüge her konnte man dahingehend nichts machen. Sie lebten in Armut, man musste Sparsam mit allem umgehen und Taschengeld war kein Luxus der ihr und ihrer kleinen Schwester vergönnt war, sie wurde schnell eifersüchtig auf das in ihren Augen glamouröse Leben ihrer Klassenkameraden. Man konnte nicht behaupten sie wäre ein wirklich wahrhaftig guter Mensch, denn in ihrer Jugend beging sie zu klauen und zu rauben was das Zeug hält und das bei ihren Sogenannten Freundinnen. Streit war Zuhause an der Tagesordnung, die junge Frau wünschte sich mehr von ihrem Leben, sie wollte hübsche Dinge besitzen und ihre Pubertät war nicht gerade ein Zuckerschlecken für die Alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Doch Charlotte hatte gestrichen die Nase voll, sie wollte etwas anderes für ihr leben und bückste kurzerhand von Zuhause aus, von einem Tag auf den anderen war das junge Mädchen weg, hatte sich kurzerhand mit der Kreditkarte der Mutter ein Flug nach Amerika gebucht und mit einem falschen Ausweiß die Reise allein angetreten. Leider war das ganze nicht ganz so perfekt durchdacht, denn da angekommen... landete sie auf der Straße. Natürlich hatte sie sich das anders vorgestellt und so war das Waisenhaus ihr Zufluchtsort, wo sie auch wenig später adoptiert wurde. Durch den falschen Ausweis wurde ihre richtige Mutter niemals gefunden, in ihrem neuen Zuhause allerdings... oh ja! Alles voller Prunk, teuren Gegenständen und ein Leben zwischen den reichen und schönen samt... vielen VIELEN Regeln die es zu beachten galt. Perfektion wurden von ihr verlangt, Manieren und eine Karriere die es zu besteigen galt. Sie hasste es einerseits ... doch den Luxus wollte sie damals auch nicht eintauschen, erst als sie 19 war und Stur wie ein Esel sich für die Polizei entschied, zog sie von Zuhause aus und ging den weg der Rechtschaffenden. Endlich hatte sie ihr Leben im Griff, ja sie verliebte sich sogar in einem Urlaub! Ihr Traummann sollte absolute Perfektion ausstrahlen, er war reich und aus gutem Hause. Auch wenn er keine Leidenschaft in ihr erweckte, bestand er alle anderen Kriterien die sie für wichtig empfand und wo verlobten sie sich. Die Hochzeits Glocken würde bald Leuten... alle ihre Freunde waren schon ganz aufgeregt wer der Mann sein würde welchen sie als Perfektion bei ihnen vorgestellt hatte.... leider war jener Mann Allergisch auf Nüsse und sie hatte ihm Plätzchen gebacken welche ihn langsam un Qualvoll ersticken ließen. Es sah aus wie der perfekte Mord, was Panik in Charly auslöste - scheiße ihre Karriere würde enden nicht war?! Sie hatte ihren Fast-Gatten umgebracht! Und das schlimmste? Sie hatte ihm einfach zugesehen wie er erstickt ist, unfähig vor Angst sich zu bewegen oder zum Telefon zu greifen - soviel zur großen Liebe nicht war? Niemals würde sie das Gesicht des anderen vergessen wie er weinend nach ihr Gegriffen hatte und sie nur zurück gewichen war. Schnell war aber klar, sie musste verschwinden. Sie löschte ihre Nummer, ließ alle Spuren von ihr aus seinem Leben verschwinden und lernte durchs Internet Asmodeus kennen. Der Perfekte Scheinehemann welchen sie kurz darauf Heiratete und keiner bemerkte ihr gebrochenes Herz. Es war perfekt, sie bekam ein neuen Nachnamen und zog vor 1 1/2 Jahren nach SF wo sie nun einem neuen Partner zugeteilt wurde. Alles war ja ach so perfekt. Ein Taktischen Vorteil hatte San Fransisco allerdings auch... ihre Schwester Maella ist hier und diese galt es von ihrem unwürdigen Job wie auch Ehemann los zu bekommen - ein Wettlauf der Gemüter beginnt!




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
xxx xxx • 28+ • Sehr... SEHR Wohlhabend [er sollte super reich sein xD] • Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Ehemann wieder Willen

DEIN GESICHT

∟ vllt Henry Cavill? Andere Vorschläge gerne gesehen! ┐

STORY IDEE
Vor rund vier Jahren tauchte Charlotte vor dir auf mit einem Polizei Bericht in der Hand welcher bewies das du an einem Mord beteiligt gewesen bist. See benutzte diesen als Druckmittel um dich in eine Zwangsehe zu ... nun ja zwingen. Doch von Liebe ist hier keine Spur, sie brauchte jedeglich selbst ein Alibi und ... nun ja du bist Reich und sie mag Geld. Seid dem Tag sind Vier Jahre in dieser Ehe bereits vergangen und heute könnte man uns fast schon als Freunde bezeichnen, obwohl sie weiterhin dein Geld Schamlos ausgibt und noch immer die Drohung zwischen den beiden hängt. Nun taucht aber Charlottes erster Ehemann wieder auf - den sie aus versehen einst ermordet hatte (zumindest dachte sie das) und macht ihr Leben schwer. Hast du vielleicht doch gefallen an der Ehe gefunden? Bist du bereit das vertraute Leben einfach aufzugeben und deine Partnerin an jemanden abzugeben welcher Kriminell ist? Charly ist nicht bereit aufzugeben! Du bist ein wichtiger Teil in ihrem Leben, jemand dem sie vertaut und Wertschätzt. Kurz gesagt... es ist kompliziert.

ABSCHLUSSWORTE
∟ Schön das du bis hier her gefunden hast und Interesse an meinem Gesuche hast. Natürlich bin ich offen für andere Vorschläge oder das du dieses mit anderen koppelst. Hier wird kein Pair gesucht keine Sorge, sondern den Struggel! Du kannst dir gerne andere Liebschaften innerhalb vom Forum suchen o.ä. Bring Spaß und Spannung mit & damit Charly OUT <3 ┐


      


Ardyn Ramirez behält das im Auge...
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#10

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 23.06.2020 06:47
von Neela V. Riina • 1.212 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Neela V., Tamino E. & Castor M. Riina 28 y/o 28 y/o & 33 y/o • Lehrerin privater Wissenschaftler & Arzt
• [ ] Mensch • [XXX] Mutant

GEMEINSCHAFT
[XXX] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan
MEIN GESICHT



∟ Jenna Coleman, Jack Falahee & Kit Harington ┐

STORY
•
- alle drei sind in Palermo [Sizilien] geboren
• • - Castor ist verwitwet und existiert mittlerweile nur noch als Npc {ist bei Ärzte ohne Grenzen}
- Tamino ist verheiratet
- - - Neela hat vor kurzem einen Sohn geboren
- sind bei ihrem Großvater aufgewachsen
- - - Tamino hat mit seiner Frau Las Vegas verbot auch wenn sie sich nicht genau erinnern können warum
- Castor wollte den Platz seines Großvaters in der Mafia nicht einnehmen, schnappte sich seine Geschwister und flüchtete
- - - Tamino ist ein psychopathischer Soziopath der an sich selber und anderen experimentiert
- - Neela ist die einzige die versucht hat mit 18 ihren Vater zu finden ohne Erfolg
•
Neela Riina wurde am 14.10.91 ganze zwei Minuten nach ihrem Zwillingsbruder Tamino in Palermo geboren. Ihre Mutter stirbt einen Tag später an den Folgen einer zu spät erkannten Infektion. Zurück lässt sie nicht nur die Neugeborenen sondern auch ihren ersten Sohn Castor. Alle drei werden von ihrem Großvater adoptiert da der die Kinder seiner Tochter nicht an den amerikanischen Dave Williams geben will. Zwar versucht der Vater das Sorgerecht für seine Kinder zu bekommen doch Giacomos Einfluss als einer der höchsten in der Mafia konnte das verhindern. Man legte ihm nahe zurück nach Amerika zu gehen und bereitet sich vor sich darum zu kümmern sollte er nicht gehen, doch Dave geht. Neela und Tamino sind von Anfang an völlig gegensätzlich. Während Tamino ständig schreit und jeden in de Wahnsinn treibt ist Neela ungewöhnlich ruhig und versetzt jeden den sie mit ihrem kleinen Händchen berührte in einen Zustand höchster Hoffnung. Selbst bei der ersten Impfung war es als wenn sie gar nicht bemerken würde das man sie gerade gestochen hatte. Als Neela dann anfing zu zahnen und sich die kompletten Lippen zerbiss zog ihr Großvater einen Experten zu Rate. Die Diagnose war ein seltener Gen Defekt der dafür sorgte das sie weder Schmerzen fühlte noch das sie Temperaturen richtig einschätzen konnte. Von klein auf musste die kleine Neela nun lernen damit umzugehen, immer zu sagen wenn sie sich verletzt hatte damit man das überprüfen konnte und sich von dampfenden Dingen fernhalten wie ihr Bruder Cas ihr immer sagte. Neela liebte ihr Brüder abgöttisch was vor allem Tamino zu nerven schien doch ließ das junge Mädchen sich von seiner sehr rüden Art nicht beirren und knuddelte ihn dafür nur noch fester. Zu ihrem Großvater hatte Neela stets ein gutes Verhältnis auch wenn dem alten Mann schon bald klar wurde das sie als seine Nachfolge wohl ungeeignet sein würde. Dafür war sie zu liebenswürdig und weich. Trotzdem brachte er ihr genauso wie ihren Brüdern den Umgang mit einer Waffe bei. Castor schien die perfekte Eignung für die Nachfolge zu haben weshalb sein Großvater auch schon mal nach geeigneten Frauen schaute da ihm sowas wie bei Alessia nicht nochmal passieren sollte. So wuchsen die Riina Sprösslinge langsam heran in einem großen Anwesen in der nähe von Palermo der für seinen Wein bekannt war. Von dort leitete ihr Großvater seine Geschäfte. Neela wurde trotz des Gen Defekts eine sehr fröhliche, abenteuerlustige und prositive junge Frau während ihr Bruder Tamino sogar hart gesottenen Männern einen kalten schauer über den Rücken jagte.
In der Schule war sie stets gut und sie lernte viel auch wenn ihr das Fach Religion immer mehr Probleme bereitete. Nach der Schule fing sie an Lehramt zu studieren und obwohl sie abends in der Uni bleiben könnte kehrt sie lieber immer wieder nach Hause zurück. Kaum das sie volljährig ist ersucht sie ihren Vater ausfindig zu machen da die neugier warum er gegangen war sie verrückt werden ließ. Tatsächlich fand Neela sogar eine Adresse wo er leben sollte und schrieb ihm einen langen Brief. Auf eine Antwort musste die junge Frau nicht lange warten doch kam sie nicht von ihrem Vater wie sie gehofft hatte sonder von einem jungen Mann der sich eine Seite lang entschuldigte das er den Brief versehentlich geöffnet hätte weil er bei seiner Post gelegen hatte. Aus einem Impuls heraus antwortete sie ihm und er schrieb stets zurück, dabei wurden die Briefe automatisch immer länger und mit den Jahren auch persönlicher. Fast jeden Tag wenn Neela wusste das Elai mit dem schreiben dran lauerte sie regelrecht vor dem Briefkasten um den Brief in Empfang zu nehmen. So vergingen die Jahre und immer mehr verliebte Neela sich in den Mann der sie einfach an seinem Leben teilhaben ließ ohne sie jemals gesehen zu haben. Mittlerweile hatte die Brünette ihr Studium beendet und fing in einer Örtlichen Schule als Lehrerin an. Noch immer kommt sie stets nach Hause und noch immer sind ihre Brüder und ihr Großvater ein großer Bestandteil ihres Lebens. Nach fast zehn Jahren hin und her schreibens lud die junge Lehrerin Elai ein sie in Italien besuchen zu kommen. Nach einigem Zögern nahm er die Einladung an und Neela würde nun endlich das Gesicht zu den vielen Zeilen sehen. Beide verbringen eine wirklich schöne gemeinsame Zeit. Durch die Briefe fühlte sich die Italienerin ihm nur noch mehr verbunden und es funkte noch mehr zwischen den beiden. Dann erlitt ihr Großvater einen Herzinfarkt denn er zwar überlebt doch nun versuchte er seine Nachfolge noch schneller regeln zu wollen. Immer seltener wurde Neela oder ihre Brüder nach draußen gelassen damit nicht jemand es ausnutzte das, dass Oberhaupt gerade geschwächt war. Neela schlich sich dennoch nach draußen um Elai zu treffen zwar sagte sie ihm das ihre Familienverhältnisse schwierig waren doch nicht worum es genau ging. Ein weiteres Date sollte es nicht geben denn kaum das sie in die Nähe ihres Zuhause kam wurde sie bereits abgefangen. Aus Angst nach seiner Tochter nun auch die Enkelin zu verlieren. Er gibt ihr die Möglichkeit ihn weg zu schicken oder er würde sich des Problem annehmen. Was das bedeutete musste man ihr nicht erst erklären. Schweren Herzens besuchte sie an diesem Tag erneut Elai und bat ihn zu gehen auch wenn es ihr Herz brach. Sie konnte einfach nicht riskieren das ihm was passierte. Nachdem er abgereist war sperrte sie sich in ihr Zimmer ein nichts ahnend das ihr Bruder Cas ihr bald die Lösung bieten würde. Doch erst einmal wurde der Riina Spross krank zumindest behauptete sie das denn die Wahrheit traute sie sich niemanden zu erzählen nicht einmal ihren Brüdern. Die junge Frau war in Wirklichkeit schwanger und war deshalb sehr verunsichert. Dann kam der Tag an dem ihr Großvater Castor seine zukünftige Frau vorstellen wollte. Doch ihr großer Bruder hatte andere Pläne. Er schnappte sich die Zwillinge und verschwand mit ihnen nach Amerika. Eigentlich sollte die Reise in Las Vegas enden doch Tamino und ihre neue Schwägerin schaffen es in einer Nacht das sie dort wieder weg müssen. Doch Cas hat notgedrungen noch einen Plan und so reisen sie nun zu viert weiter ohne das einer mitbekommen hatte das sie eigentlich sogar zu fünft waren.

2 Minuten. 120 Sekunden. Nicht mehr und nicht weniger war es. Geschweige denn, hat es gebraucht, um das Zwillingspaar Tamino Ernesto und Neela Vittoria Riina zeitlich gesehen voneinander zu trennen. Zuerst erblickt der Junge das Licht dieser Welt. Und dann das Mädchen. Aber Sie lebte. Jedenfalls im Gegensatz zu Ihren zwei minütigen älteren Zwillingsbruder. Er war nämlich eine Totgeburt. Indem Er im Mutterleib von der Nabelschnur erwürgt wurde. Die sich, wie eine Schlinge, um seinen zierlichen Hals legte. Diese Tatsache wiederum löst bei Ihm die Mutation der schnellen Zellregeneration aus. Nachdem sein genetischer Defekt zu mutieren begann. Es passt sich an, um zu überleben. Er ist ein geborener Mutant. Ein enormer Energieschub fließt durch seinen zierlichen Babykörper. Begann alles rasant zu regenerieren. Nur, um Ihn letztendlich zurück zu den Lebenden zu bringen. Die Ärzte taten alles, um Ihn wieder zu beleben. Sie versagten, während Er es nicht tat. Sie hatten Ihn sogar für 15 Stunden für tot erklärt. Bis es zu einem Knall kam. Ein sehr greller Schrei folgte. Er ist am Leben! Aber wie?
Ein Wunder geschah an jenem Tag dem 14.10. 1991 in Palermo. Am nächsten Tag folgt aber der Tod der Mutter Alessia Riina. Ist Nilian der Grund für Ihren frühzeitigen Tod gewesen? Oder doch eher die Infektion, die viel zu spät entdeckt wurde? Von Ihrem Vater Dave Williams fehlt jegliche Spur. Dafür hat Ihr Großvater Giacomo Riina gesorgt. Sein Einfluss als einer der Mafia Oberhäupte Italiens reicht aus. Um Dave Williams nicht nur das Sorgerecht zu verwähren. Sondern Ihn auch mit Worten der Drohung davon schickt. Nur, um dann seine eigene Enkelkinder zu adoptieren. Drei Kinder mit einem Schlag hatte Giacomo nun in seiner Obhut. Den 5 Jährigen Castor und zwei Säuglinge.

• [childhood life — 1991 ▸ 2002]» Gemeinsam mit seinen zwei Geschwistern, dem Großvater und der Mafia wuchs Er in einem Anwesen in der Nähe der Weinfelder Palermos auf. Je älter Er wurde, desto mehr sah man den gewaltigen Unterschied zwischen Ihm und Neela. Der kleine Knirps schreit sich nicht nur die Seele aus dem Leib. Sondern tyrannisiert regelrecht die Anderen in seinem Umfeld. Und das nur mit seiner sehr rüden Art und soziopathischen Weise, die Er stets in den Tag legte. Für Ruhe, Langeweile, Liebe und Zuneigung schien Er keinen Funken übrig zu haben. Umso mehr wird Er mit Liebe und Zuneigung von seiner zwei minütigen jüngeren Zwillingsschwester Neela bombardiert. Dies missfiel dem Halbitaliener sehr. Stets reagiert Er sehr genervt, gefühlskalt und distanziert darauf. Aber litt Jemand schien Ihm dies zu ergötzen. Denn dann lag ein schelmisches Grinsen auf seinen Lippen. Und ein gruseliges Funkeln sucht seinen dunkelbraunen Seelenspiegeln heim. Die Neela so sehr gleichen, aber im Grunde kein bisschen ähneln. Sie ist stets liebenswürdig, fröhlich, positiv und zu weich. Im Gegensatz zu Ihr, ist Tamino hingegen gemein, böse, pessimistisch und zu grob. Kaum lag die Aufmerksamkeit auf Ihr, begann Er zu randalieren. Wollte Er wirklich im Mittelpunkt dessen stehen? Sehnt Er sich nach Aufmerksamkeit von Anderen? Oder lag es Ihm einfach im Blut ständig? Indem Er rebellisch, impulsiv und provokant ist. Sehr selten hatte Er auch Tage an denen Er liebensbedürftig, nähesuchend und sicherheitsbedürftig war. Ständig glich Er einer falschen Schlange aus dem Garten Eden. Aber Er kam an diesen sehr seltenen Tagen einen getretenen Köter in einer schmutzigen Gasse gleich. Der alte Mann des Hauses lehrt Ihm Respekt. Sonst respektiert Er wohl keinen anderen. Nur seinen Großvater Giacomo. Seltsamerweise liebt dieser Tamino trotzdem. Auch wenn sein Enkelsohn immer mehr dem Charakter 'Damien Thorn' aus OMEN glich. So bekam Er wohl auch den Spitznamen 'Satansbraten'. Und muss wohl oder übel zu einem Seelenklempner gehen. Je mehr Er begann in seinem Handeln zu eskalieren. Vor allem, nachdem Er gelernt hatte, wie man mit einer Waffe umgeht. Dies hätte Giacomo Ihm besser nicht beigebracht. Stets lag das Augenmerk des Großvaters entweder auf Castor oder auf Neela. Insgeheim begann Tamino zu eifern an. Und schmiedet an einem Plan. Würde Er es etwa wagen sich in die Geschäfte seines Großvaters einzumischen? Wenn ja, würde Er nicht unbestraft davon kommen. Ihm gefiel es regelrecht sehr. Nämlich, jedem um sich herum ein sehr gesundes Maß an Angst einzujagen. Immerhin legt Er es sogar darauf an. Die Schule lenkt Ihn zwar ab, um nicht ständig irgendwelchen Streit mit Irgendjemanden vom Zaun zu brechen, sich zu prügeln und mit Beleidigungen um sich zu werfen. Für manch einen wäre die Intelligenz, die sein instabiles Hirn inne wohnt, zu viel. Irgendwelche schulischen Leistungsprobleme hatte Er nie. Sein Problem waren und würden auf ewig nur die Menschen um Ihn herum sein. Stets sind Sie Ihm ein Dorn im Auge. Ein sehr lästiger noch dazu. Er war kein gewöhnliches Kind.
• [teenager life — 2002 ▸ 2010]» Und als Teenager war Er kein bisschen besser. Wurde noch extremer, gewalttätiger und hinterlistiger. Begann zu randalieren, zu trinken und sogar Drogen zu konsumieren. Stets legt Er sich mit Anderen an. Legt es regelrecht darauf an einen Schlag in die Fresse zu kassieren. Aber dies bringt Ihn nur zum Lachen. Keine gewöhnliche Reaktion auf solch eine milde Gewalttat. Und noch immer will Er die Geschäfte seines Großvaters sabotieren. Irgendwann käme die Gelegenheit dazu. Wollte Er sich beweisen, um von Ihm als würdigen Nachfolger anerkannt zu werden? Vielleicht. Doch in Giacomos Augen wäre Tamino der falsche. Lag es etwa an seinen episodenhaften Ausbrüchen, seinen extremen antisozialen Verhalten und seiner Geisteskrankheit? Deshalb musste Er doch stets zu den etlichen Sitzungen bei dem Seelenklempner. Trotz alle dem ist Er noch immer ein Top Vorzeige Schüler. Der mit seinen 15 Lebensjahren mehr als nur eine Grenze seines Großvaters Giacomo über ging. Der gebürtige Italiener tobt. Hinter den Rücken von Castor und Neela wird Tamino von diesem tagein und tagaus bestraft. Würde Er Ihn brechen können? Nein. Er bringt Ihm des Wahnsinns noch um einiges näher. Sogar lachte Er seinen Großvater bei den Bestrafungen aus. Um Ihn dermaßen zu provozieren. Irgendwann reicht es dem alten Mann. Und er sperrt nicht nur seinen Enkelsohn ein. Sondern schlug mit Eisenketten auf Ihn nieder. Wollte das Tamino um Gnade und Vergebung bettelt. Tat Er aber nie. Er ertrug es, wie ein richtiger Riina. Vergißt keine einzige Träne. Schwieg darüber. Insgeheim prägt es Ihn aber sehr. Indem Er manchmal paranoid, klaustrophobisch und traumatisiert wirkt. Warum bekam es also niemand in seinem Umfeld mit? Er war schon immer ein draufgängischer Rebell, der auf Regeln und Meinungen anderer pfiff. Dabei stets seinen Kopf und Meinungen durchsetzen will. Insgeheim rettet Ihm aber stets seine Mutation der schnellen Zellregeneration. Und lässt Ihn stets unversehen wirken. Je heftiger seine Wunden waren, umso langsamer, extremer und schmerzhafter fällt für Ihn die Regeneration Prozedur aus. Fünf Jahre lang legt Giacomo Hand an Ihm an. Würde dies helfen Ihn endlich zu zügeln? Plötzlich mit 20 Jahren begann Er sich zurück zu ziehen. Experimentiert an sich selbst herum. Sucht nach dem 'warum?'. Er wollte wissen, warum Er so anders war. Sprach es aber nie bei Irgendjemand an. Dafür weiß Er viel zu gut, wie so manch einer darauf reagieren würde. Und darauf hatte Er wirklich keinen Bock. Während Neela begann Lehramt zu studieren, da denkt Er nicht einmal daran. Nämlich, selbst zu studieren. Obwohl sein Schulabschluss sogar um einiges besser ausfiel, als der von Ihr. Nicht nur Er hatte ein Geheimnis. Sondern Sie auch. Spioniert Er Ihr nach? Nein. Gruseligerweise fühlt Er dies nur. Irgendetwas hatte sich bei Ihr verändert. Damit meint Er aber nicht Ihr Aussehen. Und beäugt seine zwei minütige jüngere Zwillingsschwester nur sehr kritisch. Castor wusste es sicher. Aber sich über Ihr zu erkundigen würde Er gewiss nicht. Er hatte besseres zu tun. Ein Durchbruch bei seinen heimlichen Experimenten an sich selbst stehen Ihm bevor. Würde es Ihn noch mehr verändern? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
• [adulthood life — 2010 ▸ 2019]» Seine Geschwister starten im Leben ordentlich durch. Jedenfalls beruflich gesehen. Neela als Lehrerin in der örtlichen Schule Palermos. Und Castor als Allgemeinmediziner im örtlichen Krankenhaus. Ob es auch beziehungsmäßig der Fall wäre, dass interessiert den psychopathischen Soziopathen kein bisschen. Liebe ist nur eine chemische Reaktion. Ergo, für Ihn mehr als nur uninteressant. Aber der Sex definitiv nicht. Anstatt Geld zu verdienen, hurt Er herum. Gleicht sehr einem Stricher, aber ist ein privater Wissenschaftler für sich selbst. Langsam aber sicher begannen sich die Wege der Riina Sprösslinge zu trennen. Jedenfalls wirkt es so. Aber dem war nicht so.
• Besonders dann nicht als Giacomo einen Herzinfarkt erleidet. Zu Taminos Pech überlebt Er diesen. Und ließ seine drei Enkelkinder nicht mehr aus dem Haus. Natürlich tobte der Halbitaliener herum. Er hasste es so sehr. Nämlich, eingesperrt zu sein. Obwohl das Riina Anwesen nicht gerade ein kleines Exemplar war. Doch der bloße Gedanke nagt an dem Klaustrophoben. Und versetzt Ihn sogar ein wenig in Panik. Dies überspielt Er aber mit seiner ständigen Rage. Macht nicht nur dem alten Herrn das Leben schwer. Sondern auch seinen Geschwistern. Trotzdem ist Er nicht im geringsten an Ihre Leben interessiert. Mittlerweile ist es Ihm sogar egal geworden, dass Er nicht der Nachfolge von Giacomo werden würde. Also, könnte Er sich stets vergnügen. Fast so, als wäre dies sein aller letzter Tag auf Erden. Aber so einfach würde das Geväterchen Tod Ihn nicht bekommen. Dafür würde seine Mutation stets sorgen. Selbst Er ist nicht völlig unverwundbar. Jeder ist es. Nur immer auf verschiedenen Arten und Weisen. Eher flüchtig bekam Er mit, wie sich Neela in Ihren Zimmer einsperrt. Und jammert krank zu sein. Kranke waren Ihm ein Graus. Sowie auch jegliche Art und Weise von Schmutz. Ordnung lag Ihm doch am Herzen. Wenn es die Disziplin schon nicht tat.
• Ohne Ihn darüber zu informieren, ob Er überhaupt mit wollte. Nahm Ihn sein großer Bruder Castor gemeinsam mit Neela nach Amerika. Sie wollten Italien hinter sich lassen. Aber wollte Tamino dies auch? Eher weniger. Und genau dies zeigt Er auch mit seinem unangebrachten sowohl auch antisozialen Verhalten in Las Vegas. Indem Er sich Hals über Kopf mit der wahnsinnigen Französin Maëlle Francois zusammen tut. Um Las Vegas nicht nur einfach heim zu suchen. Sondern ordentlich durch zu schütteln. Gemeinsam betrogen und stahlen Sie. Nur, um sich dann an einen Nächten von vielen mehr als nur alkoholisch so richtig die Kante zu geben. Sowohl dröhnten sich auch mit etlichen Drogen voll. Sie heirateten sogar, welch ein Schreck! Zwei wahnsinnige gaben Sie das 'Ja' Wort. Am nächsten Morgen wachten Sie aber nicht in einer schicken Hochzeitssuit auf. Sondern in all Ihrer nackten Pracht in einem völlig demolierten Polizeiauto auf. Die Polizei von Las Vegas waren Ihnen auf den Fersen. Doch sein großer Bruder Castor rettet Ihnen natürlich den Arsch. Sie verließen Las Vegas. Wohin würde es das Vierer Pack ziehen? Nach San Francisco, duh!



NAME | ALTER | BERUF | RASSE
Wie du eben heißt [bitte was amerikanisches] • ab 50 y/o • was du gelernt hast
• [X] Mensch oder [X] Mutant

GEMEINSCHAFT
Dir überlassen
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Unser Vater
DEIN GESICHT


∟ Mark Pellegrino & Iain Glen ┐

Gerne kannst du auch selbst einen Vorschlag machen.
STORY IDEE
•Du und unsere Mutter Alessia habt euch schon in jungen Jahren kennen und lieben gelernt. Ihre Familie war immer schwierig aber das sie der Mafia angehören hattest du erst später erfahren. Ziemlich bald wurde dann euer erster Sohn Castor geboren und fünf Jahre später die Zwillinge. Die Geburt überlebte Alessia nicht und unser Großvater nahm uns zu sich. Du hast wohl versucht das Sorgerecht zu bekommen doch scheiterst du an den Kontakten unseres Großvaters. Seit der Geburt der Zwillinge wurdest du in Italien nicht mehr gesehen. Allein Castor der zudem Zeitpunkt 5 Jahre alt war erinnert sich noch an dich. Was du danach getan hast ist dir überlassen. Zusätzlich zu deinen drei Kindern hast du noch eine Schwiegertochter einen zukünftigen Schwiegersohn und einen Enkel.•

ABSCHLUSSWORTE

Nun folgt das übliche niemand kann 24/7 online sein sind wir ja auch nicht. Trotzdem wäre ein wenig Aktivität schön und verschwinde nicht nach einer Woche wieder. Wir sind gemütliche poster und hetzen da auch niemanden. •

∟ Wird ein Probepost/play gewünscht? Mutationsvorschläge? ┐
Ja ein Probepost aber ein alter reicht





Gealai I. O`Cuinn behält das im Auge...
zuletzt bearbeitet 23.06.2020 06:49 | nach oben springen

#11

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 23.06.2020 07:30
von Eve Johnson | 60 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Eve Johnson • 28 y/o • Hacker Azubi {unbezahlt}• [ ] Mensch • [X] Mutant
GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [X] Community • [ ] Clan
MEIN GESICHT

∟ Addison Timlin ┐
STORY
Am 29.06.1991 wird Eve Johnson als Tochter von Noah Johnson und Sophia Johnson in Helena im Bundesstaat Montana geboren. Doch soll sie weiter außerhalb der Stadt in den Bergen groß werden wohin sich ihre Eltern zurück gezogen hatten. Da ihre Eltern sehr wohlhabend sind sollte es dem Mädchen an nichts fehlen zumindest was das materielle angeht. Dadurch das die Familie so abgeschieden wohnte hatte Eve nur bei monatlichen Einkauf Kontakt zu anderen. Sie durfte das Grundstück nicht verlassen und bekam sogar zu Hause Unterricht. Das sollte sich auch erst ändern als das brünette Mädchen 12 würde. Denn wie so manches Kind würde sie neugierig auf das was sich hinter dem Gartenzaun verbarg und so schlüpfte sie eines Tages einfach hindurch um die Gegend zu erkunden. Dabei achtete Eve immer sehr genau darauf wieder pünktlich zu Hause zu sein. Das klappte auch soweit gut bis sie eines Tages auf einen Jungen ungefähr in ihrem Alter traf. Eve freundete sich mit Daniel an und beide verbrachten seit dem jeden Tag miteinander. Als sie 14 war traute Eve sich endlich ihre Eltern darum zu bitten das sie Daniel einmal mitbringen dürfte. Ihre Eltern allerdings wollten davon nichts hören und waren sogar sehr wütend darüber das sie draußen gewesen war. Ihre Mutter sperrte sie deshalb in ihr Zimmer und ermahnte das junge Mädchen es auch nicht zu verlassen. Doch sie entschied sich dagegen und kletterte kurzerhand aus dem Fenster um sich erneut mit Daniel zu treffen. Kurzerhand entschieden sich die beiden von zuhause weg zulaufen doch als wenn etwas höheres etwas dagegen hätte fing es an wie aus Eimer zu regnen und machte den Weg für die beiden noch beschwerlicher. An einem Abhang rutschte die vierzehnjährige aus und bekam gerade noch Daniels Hand zu fassen. Doch der Junge konnte sich nirgendwo festhalten und so stürzten beide ab. Doch während für Daniel alle Hilfe zu spät kam mutierte Eve und ein paar insektenähnliche Flügel trugen sie sanft zu Boden. Der Anblick ihres toten Freundes allerdings entsetzte Eve so sehr das sie ohne darüber nachzudenken anfing zu rennen, als wenn sie versuchte den Bildern in ihrem Kopf zu erkennen. Völlig erschöpft und Hungrig kam sie in der Stadt an. Ihre Flügel hatte sie dabei so nah wie möglich an ihrem Rücken bis es fast so aussah als wenn sie nur eine Tätowierung wäre. Eve stahl eine Kleinigkeit zu essen und beschloss Montana zu verlassen. Zum einen hatte sie angst vor der Reaktion ihrer Eltern und zum anderen fühlte sie sich schuldig an Daniels Schicksal. So vergingen einige Jahre in denen sie hauptsächlich herumreiste oder auf der Straße lebte. Mit Mitte 20 kam Eve dann per Anhalter nach San Francisco und schloss sich dort erst einmal einer Gruppe gleich gesinnter an. Dort lernte sie nebenbei so einiges über Computer, Technik und so manche Betrügerei womit sie sich ab dann über Wasser halten konnte. Jahre später sollte eine Begegnung mitten in der Nacht ihr Leben grundlegend ändern. Ihr war nicht so recht klar warum der dunkelhaarige Mann sie ansprach...vielleicht weil er etwas in ihr sah als sich ihre Blicke trafen...vielleicht war es aber auch die Tatsache das er sie erwischt hatte wie sie recht ungeschickt am Bankautomaten rumpfuschte. Ohne so recht zu wissen wie stand sie mit Sack und Pack in seiner Wohnung um zu lernen wie man es richtig macht. Ein Jahr ist seit dem vergangen und Eve hatte schon viel gelernt aber bei weitem noch nicht alles. So langsam gewöhnte sich die junge Frau an die neuen Umstände doch würden sie auch so bleiben?



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
dir überlassen • 25 bis 34 circa • dir überlassen • [X] Mensch • [X] Mutant
GEMEINSCHAFT
dir überlassen
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
heimlicher Stalker und guter Freund
DEIN GESICHT

∟ Harrison Gilbertson ┐
Lediglich ein Vorschlag gerne eigene Idee mit einbringen.

STORY IDEE
Eve hält dich für einen guten Freund vor allem weil du ihrem ehemaligen besten Freund so ähnlich bist. Das du sie eigentlich stalkst merkt sie nicht auf Anhieb. Dabei ist es dir überlassen was du beabsichtigst. Gerne können wir das auch Intern besprechen.

ABSCHLUSSWORTE
Nun das übliche: Verschwinde nicht so schnell und hab Spaß an der Rolle. Ich bin eine gemütliche Person und erwarte auch nicht 24/7. Aber etwas Aktivität wäre wünschenswert und das ich nicht nach einer Woche wieder neu suchen muss.
∟ Wird ein Probepost/play gewünscht? Mutationsvorschläge? ┐
Probepost aber ein alter reicht


✘ "It was comforting to know I had fallen and could fall no farther."


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#12

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 23.06.2020 07:46
von Eve Johnson | 60 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Eve Johnson • 28 y/o • Hacker Azubi {unbezahlt}• [ ] Mensch • [X] Mutant
GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [X] Community • [ ] Clan
MEIN GESICHT

∟ Addison Timlin ┐
STORY
Am 29.06.1991 wird Eve Johnson als Tochter von Noah Johnson und Sophia Johnson in Helena im Bundesstaat Montana geboren. Doch soll sie weiter außerhalb der Stadt in den Bergen groß werden wohin sich ihre Eltern zurück gezogen hatten. Da ihre Eltern sehr wohlhabend sind sollte es dem Mädchen an nichts fehlen zumindest was das materielle angeht. Dadurch das die Familie so abgeschieden wohnte hatte Eve nur bei monatlichen Einkauf Kontakt zu anderen. Sie durfte das Grundstück nicht verlassen und bekam sogar zu Hause Unterricht. Das sollte sich auch erst ändern als das brünette Mädchen 12 würde. Denn wie so manches Kind würde sie neugierig auf das was sich hinter dem Gartenzaun verbarg und so schlüpfte sie eines Tages einfach hindurch um die Gegend zu erkunden. Dabei achtete Eve immer sehr genau darauf wieder pünktlich zu Hause zu sein. Das klappte auch soweit gut bis sie eines Tages auf einen Jungen ungefähr in ihrem Alter traf. Eve freundete sich mit Daniel an und beide verbrachten seit dem jeden Tag miteinander. Als sie 14 war traute Eve sich endlich ihre Eltern darum zu bitten das sie Daniel einmal mitbringen dürfte. Ihre Eltern allerdings wollten davon nichts hören und waren sogar sehr wütend darüber das sie draußen gewesen war. Ihre Mutter sperrte sie deshalb in ihr Zimmer und ermahnte das junge Mädchen es auch nicht zu verlassen. Doch sie entschied sich dagegen und kletterte kurzerhand aus dem Fenster um sich erneut mit Daniel zu treffen. Kurzerhand entschieden sich die beiden von zuhause weg zulaufen doch als wenn etwas höheres etwas dagegen hätte fing es an wie aus Eimer zu regnen und machte den Weg für die beiden noch beschwerlicher. An einem Abhang rutschte die vierzehnjährige aus und bekam gerade noch Daniels Hand zu fassen. Doch der Junge konnte sich nirgendwo festhalten und so stürzten beide ab. Doch während für Daniel alle Hilfe zu spät kam mutierte Eve und ein paar insektenähnliche Flügel trugen sie sanft zu Boden. Der Anblick ihres toten Freundes allerdings entsetzte Eve so sehr das sie ohne darüber nachzudenken anfing zu rennen, als wenn sie versuchte den Bildern in ihrem Kopf zu erkennen. Völlig erschöpft und Hungrig kam sie in der Stadt an. Ihre Flügel hatte sie dabei so nah wie möglich an ihrem Rücken bis es fast so aussah als wenn sie nur eine Tätowierung wäre. Eve stahl eine Kleinigkeit zu essen und beschloss Montana zu verlassen. Zum einen hatte sie angst vor der Reaktion ihrer Eltern und zum anderen fühlte sie sich schuldig an Daniels Schicksal. So vergingen einige Jahre in denen sie hauptsächlich herumreiste oder auf der Straße lebte. Mit Mitte 20 kam Eve dann per Anhalter nach San Francisco und schloss sich dort erst einmal einer Gruppe gleich gesinnter an. Dort lernte sie nebenbei so einiges über Computer, Technik und so manche Betrügerei womit sie sich ab dann über Wasser halten konnte. Jahre später sollte eine Begegnung mitten in der Nacht ihr Leben grundlegend ändern. Ihr war nicht so recht klar warum der dunkelhaarige Mann sie ansprach...vielleicht weil er etwas in ihr sah als sich ihre Blicke trafen...vielleicht war es aber auch die Tatsache das er sie erwischt hatte wie sie recht ungeschickt am Bankautomaten rumpfuschte. Ohne so recht zu wissen wie stand sie mit Sack und Pack in seiner Wohnung um zu lernen wie man es richtig macht. Ein Jahr ist seit dem vergangen und Eve hatte schon viel gelernt aber bei weitem noch nicht alles. So langsam gewöhnte sich die junge Frau an die neuen Umstände doch würden sie auch so bleiben?



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
dir überlassen • 25 bis 34 circa • dir überlassen • [X] Mensch • [X] Mutant
GEMEINSCHAFT
dir überlassen
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Ex Freund und Anführer einer Straßengang {oder der Sohn des Anführers}
DEIN GESICHT

∟ Bill Skarsgård ┐
Lediglich ein Vorschlag gerne eigene Idee mit einbringen.

STORY IDEE
Wir waren mal zusammen während meiner Zeit auf der Straße. Allerdings verschwand ich dann einfach vor einem Jahr ohne irgendwas zu sagen. Ich hasse Abschiede also drücke ich mich auch davor. Nun warum du mich suchst ist dir überlassen ich merke nur an das es keine zweite chance geben wird. Aber vielleicht willst du es trotzdem versuche? Oder bist so sehr in deinem Stolz gekränkt das du dich rächen willst?

ABSCHLUSSWORTE
Nun das übliche: Verschwinde nicht so schnell und hab Spaß an der Rolle. Ich bin eine gemütliche Person und erwarte auch nicht 24/7. Aber etwas Aktivität wäre wünschenswert und das ich nicht nach einer Woche wieder neu suchen muss.
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#13

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 23.06.2020 10:08
von Nikolas Casterlane | 890 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Nikolas Casterlane • 32 • Leiter der Academy • [ ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ x ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

Dacre Montgomery

STORY
"Stammt der Mensch, wenn auch als der höchste, geläutertste Sprössling, aus dem Tierreich her, so ist er von Hause aus ein irrationelles Wesen; es wird, bei allen Fortschritten von Vernunft und Wissenschaft, doch die Natur, Begierde und Zorn, immer eine große Gewalt über ihn behalten;" - David Friedrich Strauß. Neugierde und das Streben nach einer Wahrheit, die sich nicht finden ließ, waren gefährliche Antriebe für einen Mann, der eigentlich den nötigen Intellekt besaß, um zu wissen, dass es falsch war, was er tat. Joseph Casterlane, war einer der ersten Wissenschaftler, die damals zu Zeiten des zweiten Weltkrieges an Forschungen zum Phänomen der Mutanten teilnahmen. Seine Studien wurden allerdings nie veröffentlicht, da sein tragisches Ableben nie geklärt werden konnte und man bis heute keinen Leichnam fand. Man erzählt sie, man habe lediglich die Kleidung Joseph's gefunden, als wäre sie einfach von ihm abgefallen, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Jahrzehnte später erst, würde Jemand seine Forschungen wieder aufnehmen, ein junger, schlauer Brite, der in die Fußstapfen seines Vorfahren treten wollte. Schon seit seiner frühsten Jugend war er besessen von Mutanten, er absolvierte sein Biologiestudium mit Bravur und spezialisierte sich auf die Genetik. Irgendwo in den Aufzeichnungen von Joseph Casterlane und seinen eigenen Projekten, sah er die Lösung, den Grund für die Mutationen und wie sie hervorgerufen wurden. Joseph, benannt nach seinem wundersam verschwundenen Großvater, hatte eine phlegmatische Ehefrau, die ihm Zwillinge schenkte. Ein Junge und ein Mädchen mit blondem Haar und blauen Augen, vor 32 Jahren. Ihre Eltern kümmerten sich nicht viel um sie, es mangelte ihnen jedoch an nichts und so beschäftigen sich die Zwillinge mit einander. Nikolas konnte nicht behaupten, er habe keine schöne Kindheit genossen. Nach seiner Schwester und ihm, erblickten noch ein weiteres Mädchen und einige Jahre später noch ein kleiner Junge das Licht der Welt. Von Außerhalb mochte das Familienglück perfekt erscheinen, doch dem war leider Gottes absolut nicht so. Kindliche Wahrnehmung war oft verzerrt, die Prioritäten lagen anders. Es nahm Dinge anders war und so bemerkte Nikolas erst später, wie sich die Schicksale der Casterlanes zu verstricken begannen, bis einer hängen würde. Sein Vater Joseph, der mit den Jahren der Erfolglosigkeit zu immer drastischeren und wahnsinnigeren Methoden griff, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen, wich bald von Studien und Theorien ab und begann mit dem praktischen Teil seiner Arbeit. Wie glücklich er doch war direkt verschiedene Probanten in unterschiedlichen Altersstufen und Geschlechts zu Verfügung zu haben, nicht wahr? Nik und sein Zwilling Samantha, versuchten auf ihren Vater ein zu reden um ihn zu Vernunft zu bringen, doch wie waren gerade einmal 14 und hatten keinerlei Chance zu ihm durch zu dringen. Er unterzog sie alle Vier grausamen Experimenten, die sie an ihre Grenzen trieben. Die Angst vor ihrem Vater, die Angst vor den Schmerzen war so massiv, dass es irgendwann bei beinahe allen funktionierte. Endlich hatte Joseph Casterlane Erfolg, doch wofür? Er opferte die Zukunft seiner Kinder, nur um irgendetwas zu beweisen. Um zu beweisen, dass potentiell jeder ein...Mutant sein kann. Alle Casterlane Kinder, bis auf Niks jüngere Schwester, unterlagen dem Evolutionssprung um sich selbst vor ihrem wahnsinnigen Vater zu retten, doch für Nik endete der Alptraum da nicht. Anfänglich war es ganz leise und durcheinander, doch er begann Stimmen zu hören. Sein Vater half ihm nicht den immer stärker werdenden, tosenden Lärm und die Alpträume los zu werden und Sam? Sie konnte ihrem Bruder genau so wenig helfen, denn ihre Mutation sollte sich noch als wesentlich schrecklicher herausstellen. Es war keine Wochen danach, als ein spitzer Schrei aus der Küche die Stille des Hauses zerriss und das was Nik fühlte, als seine Sinne sich nach dem Ursprung ausstreckten, war so furchterregend, dass er das Gefühl hatte ihm würde das Herz stehen bleiben, so wie ihrer Mutter. Kein 14 Jähriges Kind sollte eine derartig grotesk verrenkte und verstümmelte Leiche zu Gesicht bekommen. Sam hatte sich verändert, sie war nicht mehr seine Schwester in Niks Augen, sie war eine Gefahr. Sie war zornig. Sie lebten im Haus mit Jemandem, der sie potentiell mit Leichtigkeit würde töten können. Er drang nicht mehr zu ihr durch, sie hatte nichts Menschliches mehr, nichts Liebevolles an sich. Als sie begann sich gegen ihren Vater und ihre Geschwister zu wenden, traf Nik eine folgenschwere Entscheidung. Er übernahm instinktiv die Kontrolle über seinen eigenen Vater und ließ seine Schwester in eine Anstalt einweisen, die für solche Sonderfälle gerüstet war. Zudem kümmerte er sich um die finanzielle Sicherheit seiner Geschwister und sich. Dies alles tat er augenscheinlich mit erstaunlichem Können, doch die traurige Tatsache war, dass er so unerfahren dabei vor ging, dass er das Gehirn seines Vaters massiv schädigte. Joseph Casterlane kam niemals dazu seine Ergebnise zu veröffentlichen, oder die neue Besonderheit seiner Kinder in die Welt hinaus zu tragen. Durch Nikolas' Eingriff wurde er ein kompletter Pflegefall, doch was hätte er sonst tun sollen? Nichts? Warten bis sein Zwilling sie alle umgebracht hätte, oder bis ihr Vater sie bloßstellte und die Forschungsgelder die er aus dem Fond seines Großvaters hatte, weiterhin verbrasste und sie am Ende auf der Straße sitzen würden? Nein. Nik war erst 14, doch er übernahm nicht nur die Verantwortung für sich, sondern auch für seine beiden jüngeren Geschwister. Mit den Jahren hielt er sich das Jugendamt fern, indem er seinen Vater benutzte, er kochte, er kümmerte sich um eine 8 Jährige und ein Baby, bis es seiner Schule auffiel, dass sich seine Fehlstunden türmten und er immer wieder im Unterricht einschlief. Mit dem Geld seines Vaters, besorgte er schlussendlich ein Kindermädchen - die er natürlich aussuchte im Namen seines Vaters. Damit konnte er sein Leben wieder einigermaßen auf einen geraden Pfad lenken und beendete seine Schulzeit mit Bravour. Auch wenn er nie hätte ein Mutant werden sollen und diese Besonderheit auch niemals gewollt hätte, waren seine Fähigkeiten faszinierend und trieben seinen Intellekt in Sphären, die er als Mensch wohl nie erreicht hätte. Sein neues Leben trieb ihm schnell den Wunsch aus Musicaldarsteller zu werden, denn auch in seinem jungen Alter erkannte er, was er nun war und wie die Welt ihn und seines Gleichen behandelte. Rechtlich gesehen...hatten die Mutanten keine Chance, keine Unterstützung. Keine Zukunft. Nikolas entschloss Politik zu studieren, solange er noch unerkannt war und dies tat er, sehr erfolgreich. Doch wie brachte man Gesetze durch, die einer Volksgruppe zu Gute kommen sollte, ohne sich zu enttarnen? Nik wollte trotz allem kein Mutant sein...und dennoch wollte er ihnen helfen? Es dauerte, bis er seinen Gedankenfehler einsah und erkannte, dass er so im Verborgenen rein gar nichts ändern würde. Weder für sich, noch für seine Geschwister, noch für sonst einen Mutanten auf diesem Planeten. So beschloss er eine Grauzone zu schaffen, auch mit der Gefahr seine Identität frei zu legen und sich der Öffentlichkeit als das zu stellen was er war. Als Mutant. Etwas, dass sie als Bedrohung ansahen. Es dauerte Jahre, bis Nik endlich so auf die Politik eingewirkt hatte um die Academy for the gifted endlich gründen zu dürfen. Finanziell unterstützt wurde er dabei natürlich nicht, so wie normale Schulen und Universitäten, doch schon bald sah selbst die Regierung ein, dass dieses Projekt Potential hatte. Dies war die Geburtsstunde einer neuen Lebensqualität für so viele junge Mutanten, die Nikolas nun über sein eigenes Wohl stellte. •




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
xxx xxx • 30-35 • ehemals Anwalt, jetzt Professor? • [ ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ x ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Bester Freund/Kollege/ehemalige Affäre

DEIN GESICHT

Armie Hammer? Fühl dich wohl

STORY IDEE
• Wie bereits oben erwähnt, bist du Nikolas' bester Freund. Ihr wart zusammen auf der Uni und wusstet früh von einander, dass der jeweils Andere ein Mutant war. Es war ein gut gehütetes Geheimnis zwischen euch, bis ihr Beide eure Studien beendetet. Du konntest die Entscheidung von Nik nie verstehen, wieso er sich als Mutant geoutet hatte, nur um die Academy öffnen zu dürfen, doch nach einigen Jahren in deiner Berufung als Anwalt, wurdest du unfreiwillig enttarnt und verlorst dein gesamtes Klientel. Am Ende standest du auf der Schwelle der Academy und Nik zögerte dich trotz des Streits, den ihr damals hattet dafür, dich ein zu stellen. Das Leben als geouteter Mutant ist immernoch schwer für dich, doch das war nicht das einzige Geheimnis, dass du dem Briten offenlegtest bei deiner Einstellung. Deine Frau hatte dich erst kürzlich verlassen und hatte die Kinder mitgenommen. In einer Nacht voller Alkohol kam dies ans Tageslicht, was schlussendlich darin endete, dass ihr das Bett teiltet. Dieses Ereignis hätte aus deiner Sicht niemals passieren dürfen, da du nicht zu deiner Orientierung stehen kannst, was Nik allerdings gänzlich anders handhabt, was unweigerlich zu Streitigkeiten führen würde •


ABSCHLUSSWORTE
Das Übliche. Hab Spaß an der Rolle und integrier dich gut im Forum <3 Wichtig zu wissen ist vielleicht, dass das hier KEIN Pairgesuche ist und auch kein Pair daraus wird





zuletzt bearbeitet 23.06.2020 10:12 | nach oben springen

#14

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 26.06.2020 06:24
von Caitlin O`Cuinn | 307 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Caitlin O'Cuinn • 19 y/o • Polizistin • [X] Mensch • [ ] Mutant
GEMEINSCHAFT
[X] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan
MEIN GESICHT

∟ Kaylee Bryant ┐
STORY
Am 04.06.2001 gebar die gerade siebzehn jährige Briana Ceallach in Irland eine gesunde Tochter. Ihre Eltern hatten sie zwecks der Geburt dorthin gebracht damit die neugierigen Nachbarn diesen Skandal nicht mit bekamen. Briana hatte nicht einmal die Möglichkeit sich von ihrem kleinen Mädchen zu verabschieden da wurde es ihr auch schon aus den Armen gerissen. Ihre Eltern sehr religiöse Menschen wickelten Caitlin in eine Decke ein und legten sie in ein Körbchen, dass sie einfach irgendwo aussetzten. Ihrer Meinung nach gaben die das Leben des Kindes in Gottes Hand und er sollte entscheiden ob sie lebte oder nicht. Scheinbar hatte jemand tatsächlich entschieden das kleine Baby nicht sterben zu lassen und so wurde die kleine von dem O'Cuinn Spross gefunden. Blaue Augen trafen auf große grüne und sie schien etwas in ihm ausgelöst zu haben den obwohl der junge Mann völlig überfordert von der Situation schien nahm er das kleine Mädchen samt Körbchen mit nach Hause um sich um sie zu kümmern. Die darauf folgende Reise zur Polizei sowie das komplizierte Adoptionsverfahren bekam Caitlin kaum mit. Schließlich durfte sie ja fast von Anfang an bei ihrem Vater sein wenn er auch nicht ihr leiblicher war. Manchmal klammerte sich Cat stundenlang an Elais Bein und ließ sich so rumtragen. Dabei fühlte sich die kleine vorallem im Schutz der Familie am wohlsten und blühte immer mehr auf. Doch ewig konnte sie natürlich nicht daheim bleiben schließlich achtete man sehr genau darauf das sie sowohl den Kindergarten als auch die Schule besuchte. Während Elai auf der Arbeit war blieb Caitlin oft auch bei ihrem Großvater an den sie sich recht schnell gewöhnt hatte. Im Alter von 8 Jahren lernte sie dann eine neue Bezugsperson kennen ihre Tante Rea. Je älter Cat wurde desto mehr kapselte sie sich ab wurde immer wieder beim Diebstahl oder betrunken erwischt. Viel zu spät wurde klar das, sich das Mädchen sehr von ihren Freunden beeinflussen lässt solche Dinge zu tun. Als sie 16 Jahre alt war lernte sie an der Schule den vier Jahre älteren Kyle kennen. Das sich ein so viel älterer Junge für sie interessiert schmeichelt dem jungen Mädchen sehr so das sie nicht einmal merkt wie er sie ausnutzt. Mit 17 konnte sie dann ihr Problem mit dem Alkohol nicht mehr verbergen immer mehr fällt es ihr schwer sich am Morgen an was zu erinnern. Kann teilweise Realität und Traum nicht unterscheiden. Immer mehr stürzt sie ab bis sie mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landet. Auch wenn Caitlin sich wehrte zogen sie und die O´Cuinns nach San Francisco. Vielleicht sollte dieser Ortswechsel dem Mädchen helfen....oder vielleicht hatte sie Kyle auch längst gesagt wo sie hinfuhren. Doch die Wiedersehensfreude hielt nicht lange. Eine Tages hinterließ Kyle lediglich eine Notiz auf ihrem Spiegel und er war weg.



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Dein eigener • 18 bis 25 • dir überlassen • [X] Mensch • [X] Mutant
GEMEINSCHAFT
auch dir überlassen
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Mr. Special [pair geplant wenn es passt]
DEIN GESICHT

∟ Adam Driver { Favorit und für das Gesuch reserviert}
Sonstige Vorschläge: Thomas Doherty
Jeremy Irvine
Tom Felton,
Gavin Leatherwood,
Ben Barnes,
Ross Lynch
...Gerne auch was eigenes Vorschlagen behalte mir allerdings das Veto Recht.

STORY IDEE
Wie wir uns kennengelernt haben da bin ich relativ flexibel. Du bist recht speziell denn du hältst dich für einen Gott. Ob nun nordischer oder griechischer ist mir dabei egal. Aber du solltest überzeugend sein so sehr das man wirklich manchmal glauben könnte du hast recht. Möglich wäre auch das du deshalb in Behandlung bist oder aus der Psychiatrie ausgebüxt bist.


Wir sind zusammen auf die Polizei Academy gegangen und haben uns dort angefreundet. Nun arbeiten wir auf dem selben Revier. Da ist was zwischen uns oder? Dabei ist es dir überlassen ob du ein korrekter Polizist bist oder vielleicht sogar korrupt.
•


Du gehörst zum Cult oder zum Clan. Ganz ehrlich da ist ne menge Drama vorprogrammiert.


Natürlich sind diese Vörschläge nur Anregungen und du darfst auch gerne mit einer ganz eigenen Story vorbei kommen.[/style]

ABSCHLUSSWORTE
Nun das übliche: Verschwinde nicht so schnell und hab Spaß an der Rolle. Ich bin eine gemütliche Person und erwarte auch nicht 24/7. Aber etwas Aktivität wäre wünschenswert und das ich nicht nach einer Woche wieder neu suchen muss.
∟ Wird ein Probepost/play gewünscht?
Ja aber ein alter reicht ┐




Hermione Petrescu findet das spannend
Hermione Petrescu behält das im Auge...
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#15

RE: MALE WANTEDS

in Die Gesuche 28.06.2020 11:52
von Jasha Grayson • 15 Beitrδge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Jasha Grayson • 33 • IT Secruity (Hacker) & Mechatroniker • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ x ] Clan

MEIN GESICHT

Justice J.

STORY
• Aufgewachsen als 2. Geborener einer kleinen Familie in Alaska, fiel Jasha bereits früh durch sein nicht altersgerechtes Verhalten auf. Einfache Kinderspiele langweilten und frustrierten ihn, führten bei ihm zu aggressiven Verhalten, außerdem kam er nicht mit den Gleichaltrigen zurecht, die ihm 'zu dumm und weinerlich' waren. Seine frühkindliche Entwicklung im Bereich Sprache, Auffassungsvermögen und Intellekt verlief schneller als bei seinen Geschwistern und seine Eltern wurden daher früh vor Probleme bei seiner Erziehung und Bildung gestellt. Die Feststellung der Hochbegabung war dann nur noch eine reine Formsache, die für die Familie allerdings wenig änderte. Ein Umzug in eine andere Stadt, in der er eine entsprechende Schuleinrichtung hätte besuchen können, kam für die Eltern nie in Frage. Je älter er wurde, desto mehr verstärkte sich auch seine mangelnde Fähigkeit der sozialen Interaktion und zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen, wo hingegen seine anfangs schwachen Kommunikationsfähigkeiten sich scheinbar ausglichen. Das lag lediglich daran, dass er während der Schulzeit lernte die Reaktion an Mimik und Gestik anderer abzuschauen und gezielt auf spätere Situationen zu transferieren, wenn es von ihm erwartet wurde. Man mochte vermuten, dass er eine leichte Form des Asperger-Syndroms hat, was jedoch nie weiter getestet wurde. Ihm selbst war es egal, mit welchen Labeln man ihn beklebte.
Das Interesse für Technik, Zahlen, Statistiken und der drängenden Wunsch neuen Wissen außerhalb des Schulstoffes zu lernen, topedierte in der Schule seine Mitarbeiter, weil er sich lieber nebenbei mit anderen Dingen beschäftigte – und dennoch lieferte er in jeder Arbeit überdurchschnittliche Noten ab. In seiner Freizeit hatte er die Chance sich in der Autowerkstatt seines älteren Bruders bereits mit Mechanik und Elektronik von Fahrzeugen zu beschäftigen und half dort in den Ferien aus. Der Fokus seines Interesses lag jedoch immer mehr auf der Elektrotechnik, was darin resultierte, dass er seine Leidenschaft für PCs fand und in Richtung der Informatik schlug. Die Technik dahinter war für ihn irgendwann nebensächlich, für ihn zählten die Daten-und Informationsströme. Neugierde, Interesse und Fähigkeiten ebneten seinen Weg in die digitale Welt des WWW - und das, was dahinter lag, illegal und nicht mehr für jeden erreichbar. Sein Abschluss nach dem College öffnete ihm die Tore zu den weltbesten Universitäten, doch er verpflichtete sich für die Army. Pures Kalkül, um schnell an die finanziellen Mittel zu kommen, die ihm eine Leben in den Staaten zu finanzieren und einen Fuß in die Tür eines sicheren Arbeitsplatzes beim Staat zu kriegen. Lange hielt seine Karriere in den Rängen der Streitkräfte nicht an. Bei einem Auslandseinsatz zog er sich eine schwere Knieverletzung zu, die für seine Versetzung in den Innendienst sorgte. Die Army schrieb ihn jedoch nicht ab, sondern machte sich sein Verständnis für Informatik zu nutzen und finanzierte ihm das Informatikstudium an der MIT, setzte ihn für entsprechende militärische Projekte ein. Das Interesse an seiner Person war ihm damit sicher. Auch das der NSA, die ihn noch während seines Masterabschlusses abwarb und einstellte. Jeder Anderer hätte sich diese perfekte Basis aus militärischer Grundausbildung, Informatikwissen und Intellekt wohl für einen Aufstieg zu nutzen gemacht, Jasha nicht. Beförderung beinhaltete Verantwortung und administrative Bürokratie, die ihm zu anstrengend und nervig war. Er arbeitete gerade soweit, bis er die nötigen Sicherheitsfreigaben hatte um seine eigenen Interesse zu verfolgen und privaten Spuren im Netz uninteressant zu machen. Seine Faszination lag auf einer damals noch privaten Organisation BLADE und deren hochentwickelten Technik, die sie nicht teilen wollten. Eine Tatsache, die auch dem Staat insgeheim ein Dorn im Auge war. Es dauerte Jahre, bis Jasha schließlich 2019 für den Aufbau eines Projekts miteinbezogen wurde, dessen Genehmigung in seinen Augen viel zu lange gedauert hat. 'Projekt Omikron' beschäftige sich nicht nur mit der Überwachung der BLADE, sondern mit dem Ziel ihre Forschung und Technik militärische für die USA zu nutzen. Kaum, dass das Projekt endlich alle Mittel erhielt und startete, erschütterte der Anschlag auf die BLADE Hauptzentrale im Dezember alles. Sein Projekt, seine Arbeit wurde auf einmal unnütz, die BLADE verstaatlich und das Militär hatte mit einem Schlag alles, was es wollte- und entledigte sich der Mitarbeiter, die zu viel wussten oder über deren Fehltritte man bisher auf Grund ihres Nutzen weggesehen hatte. Jasha zählte wohl zu beiden Kategorien: Tief verankert als Lead Analytiker im Projekt Omikron und Hacker verlor er alles. Ein Wechsel zu BLADE nun durch die Verstaatlichung unmöglich, denn die Behörden jagten ihn nun als Verbrecher für seine illegalen Tätigkeiten, dem was er anrichten könnte und seinem Wissen. Jasha würde nie wieder einen halbwegs angesehen Job ausüben können. Die letzte Chance waren die Feinde seines Feindes, die Rotten Royals, an die er bereits in der Vergangenheit immer wieder Information zu Waffentransporten überall in Amerika verkauft hatte. Hier fand er die nötige Unterstützung vorerst von der Bildfläche verschwinden zu können, sich neu zu organisieren und gemeinsam mit dem Clan und Kult die BLADE erneut ins Visier zu nehmen…Jasha war sich sicher, dass die BLADE nach wie vor Geheimnisse hütete und nicht alles der Regierung offenlegen würde. Denn wie heißt es so schön: Die Feinde deiner Feinde sind deine Freunde. •




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
frei wählbar • 30+ • Soldat/ NSA MitarbeiterIn, jetzt ..? • [ x ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
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GESUCHT WIRD
Drugdealer, Veteran-Kumpel , (ehemalig) NSA-Kollege ?

DEIN GESICHT
Frei wählbar, es sollte zum Charakter passen

STORY IDEE
Du kennst Jasha bereits jahrelang, vielleicht habt ihr zwei sogar zusammen gedient, bevor ihn der Unfall und die daraus resultierende Knieverletzung auf die Ersatzbank befördert haben. Dein Herz schlägt für den Krieg, doch die Erlebnisse der Jahre haben sich ebenso geformt und verbittern lassen. Die Folgen dessen haben dich schon früh zu Drogen greifen lassen. Schlimmer noch: Du bist die Person, die Jasha nach seiner schweren Knieverletzung den Stoff besorgt hat, um mit den Schmerzen und seinen Andersartigkeit umgehen zu können, seinen Fokus zu erhöhen. Neben Jasha hast du auch dem ein- oder anderen Kollegen bereits geholfen durchzukommen, nicht ganz uneigennützig natürlich.

Ob ihr zwei nun zusammen gedient habt oder euch von der NSA kennt: Die Verachtung gegenüber der BLADE teilt ihr Beide.
Hat die BLADE vielleicht das Leben deine/s/r Partner/in auf dem Gewissen, weil sie/er ein Soldat oder Mutant war und du suchst deine Rache ? Vielleicht sogar aus ihren eigenen Reihen heraus?
Möchtest du genauso wie Jasha die fortschrifftliche Technologie heran oder gönnst du ihnen einfach nur nicht die weiter ausufernde Machtposition?
Du versorgst Jasha nach wie vor mit den Schmerzmitteln und er ist das Genie, der euch den Weg im persönlichen Krieg gegen die BLADE ebnet.

Es wäre sogar denkbar, dass du dich bei der BLADE als Mitarbeiter eingeschlichen hast, was Jasha nicht mehr möglich war. [Letzteres bitte auch mit BLADE-Leaderin @Adira Hawthorne dann in der Charaktervorstellung absprechen] •


ABSCHLUSSWORTE
∟ Ich möchte dich darauf hinweisen, dass Jasha kein super kommunikativer/offener Charakter und nicht groß empathisch veranlagt ist. Er hat leicht autistische Züge, die ihn manchmal seltsam reagieren lassen, sehr direkt und einzige und allein Logik regiert seine Welt (außer er hat gerade eine Halluzination durch die Drogen). Zählt man zu seinem 'Freundeskreis', kann man mit ihm jedoch Pferde stehlen!

Es gibt hier viele Möglichkeiten für das Gesuch, ob du nun freiwillig von der NSA/Armee zu BLADE gwechselt bist oder noch immer für die Armee/NSA arbeitest und Jasha mit Informationen versorgst. Ich bin gespannt und freue mich auf deine Charaktervorstellung! • ┐



Adira Hawthorne ist jetzt beleidigt.
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