“There is no safe place. There is no heaven. Not for us.” There will be, he promised in the darkness, new words written upon his heart. I will make one.

GENRE: MUTANTS
PLAYSTIL: SZENENTRENNUNG
ORT: SAN FRANCISCO
FSK: 18
JAHR: 2020.



If you're going to San Francisco...
Willkommen Fremder! Schön, dass du interesse an unserem Forum hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum mit dem Thema Metahumans/Mutanten, wobei wir uns von bestimmten Serien, Büchern und Filmen haben inspirieren liessen.
HINWEIS: ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN OHNE ZU ZÖGERN GELÖSCHT!


Avatar
Avatar    
Avatar
Avatar    
Avatar    
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar
Avatar

#1

GROUP WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 16:07
von WhateverItTakes • 92 Beiträge

xxx


KEINE PRIVATEN NACHRICHTEN AN DIESEN ACCOUNT!

nach oben springen

#2

RE: GROUP WANTEDS

in Die Gesuche 19.06.2020 19:57
von Nadas Arzra Cardes • 247 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Nadas Arzra Cardes | 28 | Männlich | Mensch | Captain bei Blade & Waffeningenieur [X] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [X] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ CASEY DEIDRICK ┐

STORY
The organisation teaches us that nothing is forbidden to us. Once, I thought that meant we were free to do as we would. To pursue our ideals, no matter the cost. I understand now. Not a grant of permission. The Institut is a warning. Ideals too easily give way to dogma. Dogma becomes fanaticism. No higher power sits in judgement of us. No supreme being watches to punish us for our sins. In the end, only we ourselves can guard against our obsessions. Only we can decide whether the road we walk carries too high a toll. We believe ourselves redeemers, avengers, saviours. We make war on those who oppose us, and they in turn make war on us. We dream of leaving our stamp upon the world... even as we give our lives in a conflict that will be recorded in no history book. All that we do, all that we are, begins and ends with ourselves.

Eine Beschreibung die sich wie Spinnweben durch das Leben des am 08.10.1992 geborenen Nadas Arzra zieht der fünf Minuten vor seiner Zwillingsschwester das Licht der Welt erblickte in den Schoß der Familie Cardes. Einer Familie des Stolzes, des Zusammenhaltes und stetiger Aufopferung füreinander bekannt war. Eine Stärke, eine Einheit nach außen hin, so unerschütterlich wie die Mauern Mordors aus dem bekannten Roman von J. R. R. Tolkien. Doch nicht alles ist was nach außen hin glänzt, hegt im Inneren die selbe Schönheit, das stellte sich an dem Tag der Geburt des zweiten Sohnes noch nicht heraus, der lediglich mit einer Niere auf die Welt kam und die Unsymmetrie seines Körpers keinerlei Folgen besaß. Vorerst. Der schüchterne, mehr in sich gekehrte Junge begann, sehr früh sich nicht wie andere Kinder für Legosteine oder Klötze zu interessieren, sondern bevorzugte jegliche Art von Technik. Seien es ferngesteuerte Autos oder kleine Spielzeugdrohnen, die bekannte Tigerbox sowie alles was sich schnell zusammensetzen und wieder auseinandernehmen ließ, nur eben besser. Das Ergebnis bekam seine Zwillingsschwester, mit der er ein so dermaßen inniges Verhältnis besaß, und bis ins Jugendalter ein Zimmer teilte. Die Männer in der Familie, schienen ihn wieder rum auf ihre Weise herauszufordern, zu lehren und das Beste aus sich selbst herauszuholen, was natürlich den Weg eines Jägers ebnete und doch eine glückliches Familienbild ergab, das im Jahre 2000 zerstört wurde, als die Mutter nach einem Unglück im Labor von ihnen ging. Wie ein Vorbote von schlechten Neuigkeiten kam Nadas der damalige Tag vor, als sie die Nachricht in dem Zimmer erreichte. Der Klang der Wanduhr, sowie das Tropfen des Wasserhahns brannten sich in die Erinnerungen des damals Achtjährigen, dessen Zorn gegenüber Mutanten nun vollkommen ausbrach. Kein Wunder, nachdem man gesagt bekam das die eigene Mutter unter dessen Fähigkeit von ihnen ging, Unfall hin oder her, die Schuld lag ab da bei ihnen. So weckte dieser Umstand einen enormen Antrieb, obwohl ihm vieles - fast schon unerklärlich in den Schoss fiel. Gute Noten standen an der Tagesordnung, er verstand schnell alle möglichen Zusammenhänge im Unterricht, obwohl seine Aufmerksamkeit oftmals ganz woanders lag, die Erziehung von Narek Früchte trug und seine Arroganz stieg, bis sie ihn mit fünfzehn das Schicksal nach einem Unfall ereilte. Jung und rebellisch borgte er sich eines Abends das Motorrad des Ältesten, unterschätzte in seinem jugendlichen Leichtsinn die Fahrbahn und stürzte. Mehrere Knochenbrüche waren das Ergebnis, eine mehrmonatige Zeit der Genesung begann, in welcher er beinahe die Besinnung verlor. Eine Zeit, die langweiliger nicht hätte sein können, doch die Fähigkeiten des jungen Cardes im Zuge der technischen Wissenschaft forderte, durch was? Eine Playstation und eine Menge, Ego - Shooterspiele. Der Beginn seiner Besessenheit für das Zocken, woraus er später für seine Leidenschaft die Grundlage fand und nach der Rehabilitation wieder zurück ins Training fand und der Erkenntnis, für seinen Weg im Studium zum Waffeningenieur. Doch vorher lernte der Jugendliche durch eine mehr als interessante Zusammenkunft ein Mädchen aus ihren Reihen kennen, dessen Mundwerk, dem seinen im Nichts nachstand. Anfänglich empfand er sie noch als anstrengend, war es ein Tag in der Kantine, wo sie einem seiner Freunde die Nase brach, weil dieser sich an ihrem Essen zu schaffen machte. Tiefer Respekt und Interesse war es das ihn dazu trieb, die Frau in einigen Trainingsstunden besser kennen und so wie es kommen sollte, auch lieben zu lernen. Es verging nicht viel Zeit, als er eines Abends nach einem Einsatz mit seiner Schwester schwer verletzt wurde, ins Krankenhaus eingeliefert und anstatt überhaupt daran zu denken, wie es ihm erging um die Hand der anderen Jägerin anhielt. Natürlich stieß er den damaligen Arzt mit einem Tritt bei Seite, da dieser ihn an dem Kniefall hindern wollte und setzte seinen stetig wachsensen Sturkopf durch. Alles schien perfekt zu sein, die darauffolgenden Jahre unbeschreiblich und doch änderte ein erneuter Einsatz alles, als sie eine gesuchte Mutanten – Gang infiltrierten, die sie allesamt in eine Falle lockte. Hart und brutal der Kampf gegen einige seiner Art, warf sich der Cardes vor seinen besten Freund, der verletzt am Boden lag und wurde von den anderen verschleppt. Eine Explosion in dem Haus, der viele Opfer forderte, sein Jägerstein unter den Trümmern befindend, sowie die verkohlten Leichen, ließen auf den Tod von ihm schließen. Vier Jahre liegt dieses Ereignis nun zurück, die Zeit daran liegt wie ein Nebel über seiner Erinnerung und die brutalen Taten, zeichnen sein Wesen. Das letzte woran er sich wirklich noch erinnern kann, ist das Wasserbehältnis, in welchem er beinahe ertrunken wäre und nur durch Deidres Besessenheit noch am Leben ist. Jetzt nach so langer Zeit ist er zurück in San Francisco, sein Leben nicht mehr das war es kannte, sein Vater verstorben, Narek verschollen, die Frau begonnen ein eigenes Leben zu führen und er vor den Scherben seiner selbst. Doch die Rehabilitation über die Monate hinweg geprägt durch eine schwere Zeit, weckten eine neue Ader in dem Cardes und viel mehr noch beförderte ihn Adira zum Captain, nachdem sie erkannte das mehr Potential in ihm steckte. Es war zu Neujahreswende, als ein Anschlag auf das Bladegebäude einen massiven Rückschlag bedeutete, und somit drastischere Maßnahmen forderte, deren Nadas sich nun gemeinsam mit seiner Schwester und einigen anderen stellte..




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
25 - 40 | 3 x männlich und 1 x weiblich | Mensch | ehemalige Bladesoldaten im Außendienst nun euch überlassen | Citizen • [X] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[X] Citizen • [ ] Academy • [X] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Zukünftiger Trupp Delta
DEIN GESICHT
Hier handelt es sich lediglich um Vorschläge:
John Bernthal

Jeremy Renner

Michelle Rodriguez

Ed Westwick


STORY IDEE
Bei diesem Gesuche werden in Summe vier Personen gesucht deren Schicksale unterschiedlich verliefen. Ihr kamt vor Jahren zu Blade, als noch Enrique Hawthorne Kopf der Organisation war und brachtet euch ein. Allerdings fiel euch nach gewisser Zeit auf, dass der Mann alles andere als normal war und mehr mit Wahnsinn als wirklich Bedacht führte. Diese Tatsache stieß euch deutlich auf und ihr wolltet dagegen vorgehen, allerdings kam euch der ehemalige Leiter in die Quere.

Bei dir hat es Enrique so eingefädelt, dass du nach einem Einsatz stark verletzt wurdest und somit über acht Monate auf der Krankenstation verbracht hast. Was dir genau widerfahren ist, liegt ganz in deiner Hand hierbei sei deiner Kreativität keine Grenze gesetzt vielleicht kämpfst du noch immer mit den Nachwehen des Ganzen?


Du selbst hast vor etwa acht Monaten festgestellt, dass du bei Blade unter der Führung von Enrique nicht mehr lange leben würdest, vielleicht hattest du sogar einen Anschlag auf Enrique vorgehabt, der schief lief und dir somit nur eins übrig blieb. Die Flucht, mit der du dich nun durch das zivile Leben schlägst. Leider mit wenig Erfolg, denn aktuell arbeitest du in einem Diner als Tellerwäscher, weit unter dem Radar von Blade.


Einst sehr angesehen, wurdest du aus dem Rang des Captains enthoben und dir wurde eine sehr langweilige Arbeit zugetragen, hinter irgendeinem stickigen Schreibtisch, den du bist aufs letzte Verachtest. Aber du bist eine geduldige Persönlichkeit, welche die Neusten Vorkommnisse womöglich als zweite Chance ansieht.


Allem Anschein nach bist du nicht mehr unter den Lebenden, denn eigentlich solltest du es auch nicht mehr sein. Aber durch einen gewissen Vorfall hast du den geplanten Angriff von Enrique überlebt und bist nun daran, ebenfalls weit unter dem Radar von Blade dein Leben irgendwie in den Griff zu bekommen. Was sich schwieriges gestaltet als angenommen, immerhin hast du ja bekanntlich Nichts und zurück zu kommen, erscheint dir noch eher fremd.


Vor sieben Monaten im Juni wurde Enrique jedoch von Adira entmachtet und somit umgebracht, wodurch eine neue Führungsebene entstand. Durch die Zusammenarbeit mit mir und ihr, kamen wir auf die Idee euch zurück zu holen und deckten die Geheimnisse und Taten von dem damaligen Leiter auf. Ihr wart besonders gut in dem was ihr getan habt, daher wandte ich mich samt meiner Schwester an euch und holte euch zurück, nachdem eine Explosion innerhalb von Blade einen schweren Rückschlag bedeutete. Rekruten waren schwer zu bekommen und vermutlich kennt man sich bereits schon aus der Vergangenheit ziemlich gut. Ob ihr noch immer völlig loyal hinter der Organisation steht, oder eher skeptisch Adira gegenüber und dem Vorhaben steht, sei euch überlassen, das hier soll lediglich als Inspiration zu einem Plot dienen, der sich natürlich gegen den Kult und die Gang von SF richtet. Denn unsere Aufgabe wird es sein die Verschläge der Gang sowie des Kultes mächtig auf den Kopf zu stellen, ein deutlich aggressiveres Vorgehen zu Tage zu legen wie bisher und das Recht in dieser Stadt aufrecht zu erhalten, wenn nötig mit allen Mitteln, nicht?.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Neben den üblichen Dingen wie habt Spaß und bringt euch gut ins Forum ein, bleibt nur zu sagen, dass es hier sehr viel Potential gibt dem ihr nach gehen könnt. Bringt weitere Ideen mit ein, baut die Story auf und lasst uns den Anderen den Arsch aufreißen. Mit reicht ein alter Post von euch.



Adira Hawthorne verehrt es
nach oben springen

#3

RE: GROUP WANTEDS

in Die Gesuche 25.06.2020 05:36
von Gealai I. O`Cuinn | 2.097 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Gealai Ira O'Cuinn • 40 Jahre • Leiter des Bestattungsinstituts „O`Cuinn“ (Bestatter | ausgebildeter Bestattungsfachkraft) & Gärtner in der Academy • [ ] Mensch[X] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen[X] Academy[ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT

∟ Christopher Charles „Chris“ Wood ┐

STORY
■ chapter one — 1980 'till 1991 ■
❞I met evil, when I was only a child.❞
Alles begann im Nordwesten Irlands. Quasi in einer kleinen Grafschaft namens Leitrim. Vor 40 Jahren gebar Siobhan Sweeney am 18. Juni.1980 Ihren Erstgeborenen Sohn. Nachdem Sie von einem Ihrer One Night Stands geschwängert wurde. Ausgerechnet auch noch von einem stinkreichen Professor. Und auch noch an Ihrem 24. Geburtstag! Dem würde Sie es heimzahlen. Indem Sie Ihn durch etlichen Briefen erpressen und drohen würde. Jedenfalls nachdem Sie seinen Namen und Adresse durch Ihren dämlichen Bruder Owen Sweeney heraus gefunden hatte. Immerhin wollte Siobhan dieses Balg nicht. Nie und nimmer. Ruinierte nicht nur Ihre Figur. Sondern auch Ihr Leben. Ergo, brauchte Sie diese unwürdige Missgeburt von einem Sohn nicht. Und trotzdem behielt Sie Ihn. Obwohl Sie sehr oft mit dem Gedanken gespielt hatte Ihn einfach zu ermorden. Niemand würde Ihn vermissen. Er war einfach ein wirklicher Niemand. Selbst nach etliche Tage, Wochen und sogar Monaten nach seiner Geburt. Da hatte Er noch immer keinen Namen. Sie hatte sich dazu nicht einmal die Mühe gegeben Ihm einen zu geben. Warum auch? In Ihren Augen ist und bleibt Er ein Nichts. Und genau dies ließ Sie Ihm auch stets in seiner frühen Kindheit spüren. Zunächst nur verbal. Aber dann auch durch Ihrer rohen Gewalt. Ihr ständiges cholerisches Verhalten begann Ihn langsam aber sicher im Inneren zu zerstören an. Ließ Selbstzweifel vom feinsten in Ihm aufkeimen. Würde Er, laut Ihr, nicht gehorchen und sputen. Dann hätte Er es natürlich verdient. Nämlich, von Ihr bestraft zu werden. Sie verunsichert Ihn mit Ihren etlichen Worten. Aber überfordert Ihn dermaßen mit Ihren grausamen Taten. Es würde Ihn nur noch mehr zerstören. Wovon Er sich wahrscheinlich nie mehr wieder erholen würde. Denn der Schmerz all Ihrer Worten und Taten würden sich sehr tief in Ihm verankern. Und etwas ungewöhnliches in Ihm auslösen. Insgeheim begann Er zu mutieren. Ohne dem Wissen von Irgendwem.
Wollte Ihr erpresstes Geld bei Irial Rhys O'Cuinn abholen. Sowie auch Ihre Drohungen an Ihn wahr machen. Legte Sie es etwa darauf an? Siobhan lässt Ihn allein in Ihrer heruntergekommen Bruchbude in der ländlichen Gegend zurück. Aber dem war nicht so. Ihr dämlicher Bruder Owen und dessen bester Freund sollte ein Auge auf den namenlosen Jungen haben. Sowohl auch sich um Ihn kümmern. Stattdessen taten Sie aber das Gegenteil. Sie sperrten Ihn ein. Schlugen Ihn nach Strich und Faden. Ließen Ihn fast verhungern. Je länger Siobhan weg war, Umso begannen Sie Ihn körperlich zu misshandeln. Dies brennt sich dermaßen auf seine junge Seele ein. Er wird zu Ihrem Prügelknaben. Mit jedem Tag mehr, da brachen Sie Ihn mehr. Der Anfang von all seinem Schmerz, den Er sein Leben lang verspüren würde. Hier begann sich dieser rasant zu entfalten. Sie behandelt Ihn, wie ein wildes Schwein. Anstatt, wie einen normalen Menschen. Aber Er würde niemals normal sein können, Dank Ihnen. Sie schleppten Ihn sogar in den Schuppen. Warfen Ihn zu den Schweinen. Und ließen Ihn dort hausieren, als würde Er zu Ihnen gehören. Es traumatisiert Ihn sehr. Stets fleht Er um Hilfe. Sie lachten Ihn aus. Ließen Ihn noch mehr leiden. Lebten regelrecht Ihre kranken Fantasien an Ihm aus. Sie gönnten Ihn kaum irgendwelche Ruhe. Und falls schon, ließen Sie Ihm in falscher Sicherheit wiegen. Nur, um Ihn wieder aufs Neue zu quälen.


■ chapter one, part two — 1991 'till 1998 ■


❞And I have died so many times, but I am still alive.❞
Stets setzt Er sich zur Wehr. Aber Er war Ihnen um einiges unterlegen. Vor allem, körperlich gesehen. Er glich sehr einem unterernährtem Kind aus Afrika. Sie gewannen immer. Sowie die Dämonen in seinem Verstand. Und trotzdem hatte der namenlose Junge noch einen Funken Hoffnung übrig. Mehr braucht es manchmal nicht. Auch wenn Er stets unter den unerträglichen Schmerzen zusammen brach. Würde Er niemals aufgeben. Da die Hoffnung nach irgendetwas Gutes seinen jungen Verstand vor all den schlechten Gedanken retten würde. Ohne diese, wäre Er wahrscheinlich namenlos und wissenlos von dieser Welt gegangen. Wie Er in jene kam. Aus Naivität heraus klammert Er sich an der Hoffnung fest. Wie ein Ertrinkener an einem Rettungsring. Trotz allem kann Er es innerlich spüren. Indem Er jeden Tag aufs Neue unter Deren Fängen ein bisschen mehr gestorben ist. Und irgendwann wäre nichts mehr von Ihm übrig. Im Stillen flieht Er um Hilfe. Egal, von Wem oder Was. Denn Er wollte weg von diesem schrecklichen Ort!
Doch stattdessen kam Siobhan mit leeren Händen zurück. Die Er beim besten Willen nicht mehr als seine Mutter wieder erkennen konnte. Geschweige denn, noch als diese haben wollte. Sie hatte sich sehr verändert. Und zeigte noch mehr Ihr wahres Gesicht. All dies lässt Ihn noch ängstlicher und empfindlicher werden. Der Schmerz in Ihm begann Ihm regelrecht von Innen heraus auf zu fressen. Triggert noch mehr die Mutation von Ihm. Wo wurde dies nur für Ihn enden? Wahrscheinlich als Toter Leichnam im See. Offensichtlich hatte Sie Ihren Sohn. Ihr Fleisch und Blut. Schon längst vergessen. Wie konnte Sie Ihn je vergessen?! Und um all dem die Krone dessen aufzustetzen. Hatte Sie Ihn auch noch vor Ihn zu verkaufen. Sie wollte nur noch das Geld haben. Egal, von wem. Wie lange würde Er noch überleben können? Geschweige denn, wollte Er dies? Sein Leben glich nicht einmal mehr einem Leben eines jungen Teenager in seinen 18. Lebensjahren. Niemals hatte Er lernen können, wie es hieß wahrhaftig zu leben. Ohne all den Terror, den Schmerz und der Gewalt. Er kannte es nur so. Und dies tat mehr als nur ein bisschen weh. Würde es je aufhören so weh zu tun? Niemals. Nicht bei seiner Mutation der Schmerz Absorption. Aber warum ausgerechnet Er? Womit hatte Er all dies nur verdient? War Er in einem vorherigen Leben etwa so ein schrecklicher Mensch? Von einem Tag auf den nächsten hatte sich alles verändert. Siobhan ging mit Ihren Erpressungs-und Drohungsversuchen an Irial zu weit. Auf eigene Faust reist Er in den Nordwesten Irlands. Im Nacken hatte Er die Polizei. Ehe sich der namenlose Junge versah, da retten Sie Ihn aus den Fängen von den zwei Sweeneys und Owens besten Freund. Sie werden fest genommen. Und landen letztendlich im Knast. Aber Er reagiert sehr intensiv auf Ihre Berührungen. Sein Körper glich einem aktiven Vulkan. Dabei begannen seine Handinnenflächen in einem kräftigen Rot aufzuglühen. Eher ungewollt und unkontrolliert absorbiert Er den Schmerz des Polizisten, der Ihn fest hielt. Dieser brach unter Schreien zusammen. Ängstlich und sehr überfordert wich der gebürtige Ire zurück. Bis Irial Rhys O'Cuinn in seinem Blickfeld auftaucht. War...dies etwa sein Vater? Hatte Er... wirklich einen? Zunächst will Er dies nicht wahrhaben. Und zeigt sich sehr misstrauisch sowohl auch zurückhaltend. Er war also wirklich gerettet? Endlich! Dauerte auch nur 18 Jahre. Selbst in der Obhut von seinem Vater ist Er noch immer ziemlich traumatisiert. Etwas, was wohl für immer bleiben würde. Dafür hatte man gesorgt. Insgeheim hofft Er, aber nun endlich auf ein besseres und normales Leben zu bekommen. Von Irial bekam Er auch seinen Namen. Gealai Ira O'Cuinn . Zusätzlich lernt Er seinen großen Halbbruder Matthew kennen.


■ chapter two — 1998 'till 2005■

❞no one will know the violence it took to become this gentle.❞
Fast seit dem Tage seiner Rettung. Da wollte Er am liebsten nicht mehr von Irials Seite weichen. Viel zu sehr fühlt Elai sich bei diesen am aller wohlsten. Und doch ist Er sehr schweigsam. Sprach kaum ein Wort. Weder zu seinem Vater noch zu Matthew. Er konnte es schlicht weg nicht. Dafür sprachen seine Blicke umso mehr. Niemand hat sich zuvor solch eine Mühe, um Ihn gemacht. Weder, um Ihn gekümmert. Noch Ihm irgendetwas beigebracht. Was Ihn nun jedoch sehr überfordert. Daher beobachtet Er alles eher aus guter Entfernung. Nur, um sich dann sehr langsam heran zu pirschen. Und wieder rasch die Flucht ergriff, wenn's Ihm einfach zu viel wurde. Daher kann man Ihn wirklich nicht als böse und grausam bezeichnen. Ja, man hatte Ihm gewiss genügend Gründe gegeben. Um andere weh zu tun. Und auf die Seite der Bösen zu wechseln. Damit Er seinen Schmerz und sein Trauma kompensieren kann. Aber das entsprach Ihm nicht. Daher wurde Er noch gutmütiger, loyaler und liebevoller in einem. Doch selbst die Reinsten unter Ihnen tragen wohl oder übel einen schlummeren Teil der Dunkelheit mit sich herum. Genau wie Elai selbst, der es sehr versucht zu verbergen. Wollte nicht ständig an die aller schlimmerste Zeit in seinem Leben erinnert werden. Vor allem, an nicht an Siobhan. Und jenen aufkommenden Schmerz konnte und wollte Er sich selbst nicht wieder auftun. Nämlich, diesen immer und immer wieder zu durch leben. Damit tat Er weder sich selbst noch sonst irgendwem einen Gefallen. Daher fokussiert Er sich lieber auf Irgendetwas Gutes. Nämlich, auf das Erlernen sämtlicher wichtigen Informationen im Leben. Sowohl auch das Sprechen und die Manieren. Letztendlich stellt Er sich in allem gar nicht einmal so dämlich an. Durchaus ist Er aufmerksam und lernfähig. Auch wenn es einiges an Zeit und Übung braucht. Um wenigstens die Grundlage dessen zu meistern. Dabei findet Er seine Leidenschaft fürs musizieren heraus. Begann Gitarre, Violine und Klavier zu spielen. Sehr langsam muss Er sich an den bloßen Gedanken gewöhnen irgendwann unter all den Menschen. Sowohl auch Mutanten zu leben. Kaum vor seinem 21. Geburtstag, da geschah etwas. Indem Er sich in der Nacht vom 04.06.2001 zum aller ersten Mal nach draußen wagt. Raus aus dem sicheren Anwesen seines Vaters. Die drei O'Cuinn Männer lebten nämlich etwas außerhalb von Dublin. Nur, um dann ein Baby in einem Körbchen vorzufinden. Zunächst beobachtet Er dieses. Es begann sich zu bewegen. Mehr als überrascht zuckt Er zurück. Observierend sah Er sich um. Woher kam es? Aber vor allem, wo war die Mutter des Babys? Panik überkam dem noch 20 - Jährigen. Die Situation überfordert Ihn. Ließ Ihn beinahe hyperventilieren. Wäre da nicht das Baby im Körbchen gewesen, welches zu weinen begann. Dies wiederum weckt etwas in Ihm aus. Einiges an Überwindung kostet es Ihm das Körbchen an sich zu nehmen. Für diese Nacht nahm Er das Baby in seinem Heim auf. Am nächsten Morgen aber meldet Er es der Polizei. Er muss aufs Revier kommen, um seine Aussage. Sowohl auch das Baby abzugeben. Als Er durch Zufall erfährt, was nun mit diesem geschehen sollte. Und um die Skandale in seiner Heimat weiß. Meldet Er sich in aller letzten Minute als Adoptionsbewerber. Zu seinem Pech ist aber noch zu jung, um zu adoptieren. Noch dazu machen Ihm die Geschehnisse in seiner Vergangenheit mehr als nur Probleme. Sie geben Ihm eine Chance. Unter zwei Bedingungen. Er muss zur wöchentlichen Therapie und braucht einen festen Job. Aus einem Impuls heraus willigt Er ein. Zunächst stresst es Ihn sehr. Indem Er sich einem Therapeuten öffnen muss, um sein verstörendes Trauma zu verarbeiten. Aber dies wäre mehr als nur eine schwere Kost für Ihn. Sowie auch den stets abendlichen Crash-Kursen. Um auf diese Art und Weise sich zu bilden, damit Er einen Job erlangen kann. Als ziemlich Introvertierter ist dies keine leichte Aufgabe. Dafür freut Er sich aber umso mehr. Insgeheim ist dies für Ihn eine ziemliche Herausforderung. Wagt Er Sie? Ja! Im selben Jahr noch begann Er dann seine Ausbildung als Bestattungsfachkraft in einem Bestattungsinstitut. Kein leichter Job, aber Ihm scheint es zu gefallen. Unterdessen kümmert Er sich dann die nächste vier Jahre lang sehr rührend um Sie. Gab Ihr sogar den Namen Caitlin. Stets wird Er aber dabei streng vom Jugendamt überwacht. Für gewöhnlich dauert solch eine Adoption nicht so lange. Aber Elai ist einfach eine Ausnahme. Aufgrund dessen, was in seiner Vergangenheit mit Ihm geschah. Er musste sogar den ein oder anderen Testen machen, um Ihnen zu zeigen als Vater geeignet zu sein. An seinem 25. Geburtstag kann Er endlich den aller letzten Schritt der langjährigen Prozedur antreten. Nämlich, die Seminararbeit, um die Genehmigung des Gerichts zu bekommen. Ein Sozialarbeiter bespricht dies mit Ihm durch. Durchgehend war Er so nervös. Letztendlich lohnt es sich vollkommen. Offiziell darf Er Sie adoptieren. Tut es im nächsten Atemzug auch. Sie gehört nun zu Ihm. Und seiner chaotischen Familie. Ehrlich gesagt, wurde durch Caitlin sein Leben immer besser. Er nahm etliche unangenehme Hürden auf sich. Und bereut es kein bisschen. Er hatte Sie einfach sehr lieb gewonnen. Insgeheim hofft Er darauf, dass Er Ihr alles bieten kann, was Ihr Herzchen begehrt. Ein völlig neues Kapitel begann in seinem Leben. Nämlich, die des alleinerziehenden Vaters und des Leichenbestatters.

■ chapter two, part two — 2005 'till 2019■
❞the boy saw a comet.❞
Mit der tatkräftigen Unterstützung seines Vaters und Bruders schafft Er es beides zu meistern. Nämlich, für Caitlin da zu sein. Und seinen Job als Leichenbestatter nicht zu vernachlässigen. Seine Tochter wuchs immer mehr heran. Und die Angst bekam Ihm. Was ist, wenn Er es mit und bei Ihr versaut? Im Jahr 2006 lässt Sie den Kindergarten hinter sich. Um nun Ihre Schulzeit anzutreten. An Ihrem aller ersten Schultag war Er ziemlich gerührt. Vergoss hinter seiner Kameralinse die ein oder andere Träne vor lauter Freude und Stolz. Als Kind wollte Sie nicht von Elai's Seite weichen. Dies ändert sich aber. Indem Sie zur Schule ging. Sowohl auch mit dem Älter werden. Lag es an Ihm, seinen sozialen Problemen, seinem Job oder den etlichen Reisen der O'Cuinn Familie? Oder woran lag es, dass das schüchterne und anhängliche Mädchen immer mehr verschwand?
Drei Jahre später lernt Er dann seine jüngere Halbschwester Rea O'Cuinn kennen. Zunächst ist Er Ihr gegenüber ziemlich misstrauisch gestimmt. Und meidet Sie eher. Kümmert sich intensiver um Caitlin. Begann sogar noch überfürsorglicher zu werden. Langsam gewöhnt Er sich an Rea. Dies zeigt Er Ihr gewissermaßen auch. Dabei entschuldigt Er sich auch mehrfach für sein unangebrachtes Verhalten. Er meinte es niemals böse. Er ist nur ziemlich scheu, misstrauisch und nervös gegenüber neuen Personen in seinem gewöhnten Umfeld. Ihr geschwisterliches Verhältnis begann zu erblühen.
Noch im selben Jahr bekam Er einen Brief. Jedenfalls lag dieser im Briefkasten von den O'Cuinns. War aber nicht für jene bestimmt. Umso mehr verwirrt Ihn der Inhalt des Briefes. Was? Wie? Dieser Brief ist eindeutig nicht für Ihm bestimmt gewesen, ohje! Verunsichert schrieb Er an die junge Frau in Palermo zurück. Und entschuldigt sich auch Ihren Brief überhaupt geöffnet zu haben. Dieser landet zwar im falschen Land. Sowohl auch bei der falschen Person. Aber...es brachte letztendlich zwei richtige Personen füreinander zusammen. Eine Brieffreundschaft begann. Stets schrieben sich der gebürtige Ire und die gebürtige Italienerin etliche Briefe an den jeweiligen anderen. Je mehr Sie sich kennen lernten, umso länger und persönlicher wurden diese. Auch wenn es Ihm stets einiges an Überwindung kostet. Indem Er sich Ihr so öffnet. Und Sie regelrecht an seinem Leben teilhaben ließ. Zehn Jahre lang ging dies mit Ihnen so. Keiner von beiden schien es zu bereuen. Immer mehr ließen Sie sich auf den jeweiligen anderen. Insgeheim verliebt Er sich sogar an Ihr. Traut sich Ihr dies aber nicht zusagen. Immerhin ist Sie doch seine beste Freundin. Würde Sie ebenso empfinden, wie Er? Er bekam es mit der Angst zu tun. Umso mehr zögert Er wohl, als Er im 2019 Jahr von Ihr eine Einladung erhielt. Er nahm diese an. Und reist nach Palermo. Lässt aber dadurch Caitlin in Der Obhut seines Vaters zurück. Dies macht Ihm zu schaffen. Gerade, weil Sie stets mit irgendwelchen Problemen ankam. Und Er begann an sich selbst zu zweifeln. Hatte Er als Ihr Vater versagt? In Palermo dann traf Ihm der Schlag. Solch eine junge und hübsche Frau schrieb Ihm seit zehn Jahren? Er kann es nicht fassen. Kann es aber auch nicht verhindern, dass es zwischen Ihnen ordentlich funkt. Plötzlich schickt Sie Ihn aber weg. Hatte Er etwa irgendetwas falsch gemacht? Mit schlechtem Gewissen verlässt Er Palermo. Und kehrt in die Heimat zurück. Ohne zu wissen, dass Neela Riina sein Kind unter Ihrem Herzen trägt. Nur, um dann zu erfahren, dass die O'Cuinns nach Amerika auswandern werden. Um von nun an in San Francisco zu leben. Würde sich nun alles ändern?


■ chapter three — 2019 'till 2020 ■
❞and suddenly his life had meaning.❞
Seit Mitte August 2019 lebt Er also mit seiner chaotischen Großfamilie und seiner Tochter gemeinsam im trauten San Francisco, aber nicht mehr alle unter einem einzigen Dach. Allesamt bauten Sie sich ein neues Leben auf amerikanischen Boden auf, dass jeder einzelne von Ihnen dringendsten bräuchte - vor allem, Er und Cat. Weil dem überfürsorglichen Vater das Jugendamt immens im Nacken lag, nachdem es bei dem jungen Mädchen die letzten zwei Jahre, aufgrund negativen Einflüssen und Alkoholkonsum zu einer Alkoholvergiftung kam. Sehr setzt es Elai zu, der hatte natürlich den Fehler bei sich gesucht, anstatt beim wahren Ursprungs - nämlich, die falschen Freunde, die sie zu diesen radikalen Veränderungen verleitet haben. Ende August 2019 erfährt Er dann Hals über Kopf die glückliche Neuigkeit. Gerade, weil Neela ein Kind von ihm erwartet, und Er denkt nicht einmal im Traum daran Sie im Stich zu lassen. Vielmehr lässt Er Sie gar nicht mehr gehen. Also, zieht Sie kurzerhand bei Ihm und Cat ein, die wiederum heimlich die Ausbildung zur Polizistin begann. Er ist voller Stolz, aber auch um Sorge, alsbald Sie es Ihrem Vater beichtet. Unterdessen hatte er sich seit knapp September 2019 ein kleines aber feines Bestattungsinstitut aufgebaut. Er arbeitet jedoch auch als Gärtner an der Academy, deshalb ist Er jetzt auch bei den amerikanischen BLADE's registriert. Geht dabei wöchentlich zu seiner Therapie bei seiner neuen Therapeutin Dr. Clementine Franklin, die Ihn seit knapp August 2019 betreut. Dass Er sogar seinen alten Dr. Daclan Kavanagh in Irland vermissen tut. Die Schwangerschaft von Neela verläuft ziemlich angenehm, und beruhigt den bald zweifachen Vater sehr. Umso mehr erschüttert es Ihn, als Mitte Dezember 2019 ein Krieg zwischen den örtlichen Organisationen droht auszubrechen. Ist der Frieden zerbrochen worden, oder hat dieser nie wirklich existiert? So oder so, da ahnt Er einfach böses. Es lässt Elai wieder um einiges wachsamer werden, obwohl Er zu den neutralen Gesellen der Gemeinschaft gehört. Im März 2020 gebärt Neela Ihm einen kerngesunden Jungen, den Sie gemeinsam den Namen Keeghan Amando Riina geben. Nach der Geburt seines Sohnes geht Er natürlich in Vaterschutz, um die frischgebackene Mutter in allem zu unterstützen. Seine Erfahrungen mit Cat kamen Ihm jetzt mehr den je zu Gute. Würden Sie nun eine glückliche Familie sein können? Oder würde irgendetwas oder irgendwer das junge Familienglück stören? Vor allem, würde Er den Mumm haben, um Neela endlich zu fragen, ob Sie seine Frau werden möchte?




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
frei wählbar • 18-40 Jahre • siehe unten • [X] Mensch • [X] Mutant

GEMEINSCHAFT
[X] Citizen • [X] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [X] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
∟ » Angestellte des Bestattungsinstitut „O`Cuinn“ (0 von 6) ┐

DEIN GESICHT

∟ » Frei wählbar!
Solltet ihr Avahilfe benötigen, da kann ich euch gewiss ein bisschen Abhilfe verschaffen - hehe!


STORY IDEE
∟ » Verlassen die Menschen diese Welt, dann ist das kleine aber feine Bestattungsinstitut „O`Cuinn“ zur Stelle, und kümmert sich herzlich und freundlich um das persönliche Anliegen von den Hinterbliebenen.
Seit knapp September 2019 arbeitet ihr für Elai, nachdem ihr nach und nach die aller neusten Stellenangebote gesehen habt, um letztendlich an dem seinen hängen geblieben zu sein. Er brauchte Hilfe, weil er allein kann sich beim besten Willen nicht um alles kümmern. Hoffentlich neigt keiner von euch zur Zimperlichkeit, und zeigt seinen Respekt für die Verstorbenen. (SLOGAN~> We take care of those who can no longer take care of themselves. We lead them into the afterlife and hope they find peace.). Aber ob ihr mit ihm auch ein freundschaftliches (privates) Verhältnis pflegt, oder nur ein berufliches, möchte ich gern mit jedem einzelnen besprechen. ┐


Hinweis: Diese müssen nicht 1x1 übernommen nehmen, sondern sind nur schlichte Anregungen!
Eigene Charaktervorschläge wären sehr gern sehen. Charakterlich gesehen könnt ihr euch frei entfalten, so froh und lustig ihr auch immer sein möget.
Trotzdem werde ich euch im Spoileranhang den ein oder anderen Vorschlag darbringen.




(Alfie Kerrisk | Der Stellvertreter • 37 Jahre
Avatarvorschlag: Paul Wesley ODER Bob Morley | Community.)
Zur Person: Du bist nicht nur der Stellvertreter des kleinen aber feinen Bestattungsinstituts, sondern auch glücklicherweise der beste Freund von Elai. Du stammst, wie auch er, aus Irland. Ihr habt euch vor etlichen Jahren bei der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft kennen gelernt, nachdem du vielleicht deine aller erste Ausbildung/Job abgebrochen hast. Du bist das Yang zu seinem Yin. Auch wenn es einiges an Zeit, und Mühe gebraucht hat, um den sehr misstrauischen, introvertierter Mann für sich zu gewinnen. Du bist aber immer am Ball dran geblieben, & hast ihn in allem unterstützt. Du siehst in ihm einen Bruder, & auf Umwegen gehörst du zu seiner chaotischen Großfamilie dazu. (@Daireann O`Cuinn ) Außerdem bist du ein Mitglied der Community, seitdem du durch Elai zu dieser Organisation gefunden hast.
Zusätzliches: Du bist der Patenonkel von seiner Tochter @Caitlin O`Cuinn und stellt für diesen einen zweiten Papa dar. Du hast ihm gelegentlich bei der Erziehung geholfen, deshalb kam das Gerücht auf, dass du und Elai ein Paar wäret, aber das ist niemals der Fall gewesen. Außerdem hast du das Bestattungsinstitut übernommen, alsbald Elai in den Vaterschutz ging.






(Polo Salvatore | Der Leichenfahrer • 33 Jahre
Avatarvorschlag: David Giuntoli ODER Nico Tortorella. | Citizen.)
Zur Person: Woher du plötzlich gekommen bist, dass weiß keiner so genau - nicht einmal Elai. Sehr wahrscheinlich hast du dich einfach auf das Stellenangebot des Leichenfahrers gemeldet, hast dich beworben, würdest überprüft und bist seitdem mit von der Partie, weil man dich für gut befunden hatte. Durch deinen schweren italienischen Akzent und deinen durch und durch italienischen Namen, wissen wir woher du stammst. Aber im Grunde bist du ein schweigsamer, tüchtiger und geheimnisvoller Geselle. Deshalb munkelt man sehr viel über dich, und stellt irrsinnige Vermutungen über dich auf. Du stehst aber drüber, und machst einfach deinen Job, obwohl du zuvor in deiner Vergangenheit irgendetwas anders gemacht hast. Es wirkt, als würdest du dich bedeckt halten, um ja kein negatives Aufsehen zu erwecken.






(Josefa Santiago | Die Leichenbestatterin/Thanatopraktikerin • 28 Jahre
Avatarvorschlag: Aimee Garcia ODER Lindsey Morgan.| Community.)
Zur Person: Du bist eine aufgeweckte Frau aus guten Verhältnissen, der die eigene Religion zu sehr im Nacken liegt. Du bist der Meinung, dass die Verstorbenen einen würdevollen Abschied erhalten sollten, damit die Hinterbliebenen loslassen können, um sich nicht ewig auf diesen Verlust aufzuhängen. Deshalb legst du auch einen großen Wert auf deine Arbeit als Thanatopraktikerin, und arbeitest am aller meisten mit Elai zusammen, den du mit deiner Art und Weise so ziemlich überforderst. Du legst aber ein achtsames & empathisches Verhalten in den Tag, weshalb du es im Grunde gar nicht böse meinst - du kannst einfach nicht anders. Du lebst seit etlichen Jahren in der Community, & bist froh darum, dass du endlich eine fixen Arbeitsstelle hast, die dir keiner mehr nehmen kann.





(Shiloh Reese | Der Sekretär • 25 Jahre
Avatarvorschlag: Kedar Williams-Stirling ODER Chance Perdomo. | Citizen.)
Zur Person: Du bist der Mann mit dem glasklaren Überblick, der immer sehr engagiert sein aller Bestes gibst. Du bist immer der Erste, der mit den Kunden interagiert, und sie letztendlich zu Elai oder Alfie weiterleitest. Du bist im Grunde für die sämtliche Verwaltung (allgemeine Büro- sowie Assistenzaufgaben, insbesondere die Korrespondenz;sowie bereichsbezogene ;kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten) zuständig, und macht deinem Job sehr gewissenhaft. Sollst du aber zu einem Fehler neigen, alarmiert dich dein Innerer Monk, und brauchst du erstmals einen Joint, um dich dann überhaupt wieder zu beruhigen. Vielleicht solltest du es gelegentlich mehr mit Ruhe und Gemütlichkeit angehen, anstatt immer alles perfekt zu machen, aber du hast gelernt, dass du dich immer extra noch mehr anstrengen musst, um nicht leer auszugehen.





(Akshey Singh | Der Kremationstechniker • 30 Jahre
Avatarvorschlag: Rahul Kohli ODER Avan Jogia. | Community.)
Zur Person: Obwohl du den Großteils deines Lebens in Indien verbracht hast, da lebst du dich überraschenderweise ziemlich schnell auf amerikanischen Boden ein. Du stammst aus reichen und wohlerzogenen Verhältnissen, gibst aber gelegentlich vor aus ein ärmlichen zu stammen, um den bescheidenen Kerl zu mimen. Im Grunde bist du ein hochenergetischer, enthusiastischer Streber mit einem brillanten Verstand, der mehr als nur ein Kremationstechniker hätte werden können. Ziehst du es vor solch ein bescheidenes Leben zu führen, um ja nicht wieder von deinen Eltern ermahnt zu werden, oder liegt es daran nicht wieder deiner eigenen Eitelkeit zu verfallen? So oder so, bist du aber auch ein hart arbeitender und freundlicher Mensch, der sogar in Harmonie mit Mutanten in der Community zusammen lebst.





(Quinn Salazar | Der/Die Praktikant/in • 19 Jahre
Avatarvorschlag: Sarah Jeffery ODER Aria Shahghasemi. | Academy.)
Zur Person: Du bist das Nesthäkchen der Truppe, & steckst noch mitten in deiner Ausbildung an der Academy, möchtest aber eine weitere Ausbildung zur Bestattungsfachkraft machen. Zurzeit vollziehst du dein Praktikum bei Elai, deshalb begleitest du ihm meistens & darfst überall in den verschiedenen Bereichen eines Bestattungs Institut reinschnuppern, um dir ein eigenes Bild von solchen einem Job zu machen & klar zu werden, ob du das wirklich ein Leben lang machen möchtest. Noch vor über einem Jahr hättest du nicht einmal gewagt daran zu denken, weil du entweder schwer krank (zum Beispiel Krebs) warst, oder aus ziemlich miesen Verhältnissen stammst, die dich denken ließen, dass du eh keine Zukunft mehr hättest. So oder so, hast du zum Glück deinen Platz in der Academy gefunden.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Ich wünsche mir jeweils einen PP aus einer neuen Charakter Sicht, gebe mich aber auch mit einem PP aus einer alten Charakter Sicht zufrieden. Vor allem, möchte ich um ernsthaftes und langfristiges Interesse bitten - gerade, weil mir Elai sehr am Herzen liegt, und seit Anbeginn des Forums herum geistert. Er ist jedoch einer dieser Charaktere, der sich sehr schwer mit anderen Mitmenschen tut, und sehr lange braucht, um sich an sie zu gewöhnen sowie auch mit ihnen warm zu werden, - daher habt bitte etwas Nachtsicht und Geduld mit ihm.



■ you are the note that anchors me to this world. ■

Neela V. Riina und Daireann O`Cuinn behalten das im Auge...
zuletzt bearbeitet 25.06.2020 05:44 | nach oben springen

#4

RE: GROUP WANTEDS

in Die Gesuche 26.06.2020 01:19
von Raoul Benoit • 28 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Raoul Benoit • 39 • Geschäftsmann' (Waffenschmuggel in Kooperation mit den Rotten Royals, Glücksspiel, Informationen, Kunsthehler) & Clubbesitzer [ ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT
Noah Mills

STORY
• Macht ist ein weit gedehnter Begriff, meist jedoch nur auf Geld und politischen Einfluss begrenzt, bis die Mutationen die Evolution der Menschen vollkommen auf den Kopf stellten und damit auch den Begriff der Macht. Schwache, Bedürftige, die nach Jahren ihre Rache fanden und Starke, die an der Mutation dem Wahnsinn verfielen. Oder der Abschaum, der noch mehr an Macht gewann und sich perfide aus den Schatten heraus Einfluss ereiferte, so wie es die Familie Benoit geschafft hatte. In diese Cajun-Familie wurde der junge Raoul hineingeboren, einer von vielen Kindern der im Bayou von Louisiana lebenden Familie. Soweit außerhalb der Großstädte und beinah schon abgeschnitten von der städtischen Zivilisation galten eigenen Regeln. Seine Mutter besaß einen kleinen Lebensmittelladen, der jedoch nicht genug Geld abwarf, während der Vater ein einfacher Mechaniker mit Hang zum Alkohol war. Das Geld war immer knapp und niemand aus der Familie besaß eine höhere Bildung oder war bereit die heimischen Sümpfe zu verlassen, wenn man stattdessen die Touristen ausnehmen konnte. Einfaches und schnelles Geld, sei es nun durch die Bootsfahrten und Touren durch die Sümpfe, in denen Fremde sich schnell verloren, oder die Tarot-Karten, mit denen ihre Mutter die vermeintliche Zukunft legte. Die Kinder der Familie lernten von klein auf, wie sie die Touristen anlockten und ihnen mit kleinen Taschentricks das Geld lockerten. Wer am Ende des Tages kein Geld mit nach Hause brachte, bekam auch nichts zu essen. Manche mochten daran zerbrechen, Raoul und seine Geschwister wurden nur spitzfindiger und waren bereits als junge Teenager Kleinkriminelle der Sümpfe. Die Taschentricks waren bald Staub von Gestern und stattdessen wurden Touristen einfach mitten in den Sümpfe ausgesetzt, wenn sie sich weigerten den nachträglichen Aufpreis zu zahlen. Schwarzgebrannter Alkohol wurde als Spezialität verkauft, bis die Familie ihre Monopolstellung zu begreifen begann. Der Laden ihrer Mutter war in der näheren Umgebung einer der wenigen und die Bewohner darauf angewiesen. Die Preise stiegen, mögliche Konkurrenten in der nächsten Umgebung wurden eingeschüchtert oder deren Läden niedergebrannt. Das war wohl der Beginn von Raouls Lehre zum Thema Wirtschaft und Import, die ihm später im Leben noch nützlich werden sollte. Jeder Bewohner, der sich selbst mit besonderen Fähigkeiten der alten Magie bei den Touristen versuchen etwas Geld zu ergaunern, hatte bald seinen Anteil an die Familie Benoit zu leisten- oder er verschwand spurlos. Am Anfang waren es nur die ältesten Kinder, die sich hierbei die Hände schmutzig machten, doch jeder hat seinen Teil beizutragen. Raoul selbst konnte sich erst nach seinem ersten Mord einer Wahrsagerin den Respekt der älteren Geschwister verdienen. Sie war eine derjenigen gewesen, die sich in einem Anfall von Übermut geweigert hatte ihren Anteil zu zahlen. Es war gewiss kein Leben mit dem goldenen Löffeln im Mund, doch es war gut und weitgehendste gemütlich. Einfach. Für ihn bestand daher auch nie ein Grund das Bayou zu verlassen und seine Zukunft in einer Stadt zu suchen. Den Schulabschluss schaffte er gerade so und übernahm bald danach den kleinen Laden seiner Mutter, die einer hässlichen Infektion erlegen war. Durch die Stellung seiner Familie bekam er auch jede Frau die er wollte, nicht, dass es in den Sümpfen soviel Auswahl gäbe. Aber Raoul fand ein Mädchen, dass er heiratet und zum Teil seines Lebens machte. Zumindestens bis zu dem Abend, als er heimkam und seine Ehefrau mit Niemand geringeren als seinem älteren Bruder im Bett erwischte. In der darauffolgenden gewalttätigen Auseinandersetzung der Brüder wurde Raoul in den Sumpf gestoßen und sein Bruder versuchte ihn mit dem Motorboot zu überfahren. Schwer verletzt wurde er im Wasser treibend für die Krokodile zurückgelassen. Eines der Biester fand ihn auch und nur dem Eingreifen eines kleinen Forschungsboots war es zu verdanken, dass Raoul in einem Krankenhausbett statt in einem Sarg endete. Die schweren, teils mehrfachen Knochenbrüche heilten jedoch schneller und sauberere als es der Prognose der Ärtze nach bestimmt war. Es war, als hätte sich sein Körper auf einzigartige Weiße selbst regeneriert, wo es bei jedem normalen Menschen Metalplatten und Schrauben mit anschließender mehrmonatiger Reha und weiteren Operationen benötigt hätte. Ein Ding der Unmöglichkeit, außer man war ein Mutant. Die Realität war dem jungen Mann sehr wohl bewusst und er floh aus dem Bayou. Im Gegensatz zu den Großstädten, sprachen sich solche Geheimnisse unter den Einheimischen schnell rum und man wurde als Abnormalität betrachtet, ausgeschlossen.
Mit seinen geschickten Verhandlungsfähigkeiten und jahrenlangen Verkaufserfahrungen schaffte Raoul es, sich in Lafayette ein neues Leben aufzubauen, unerkannt und unbeschrieben. Hier holte er auch ein Studium in Wirtschaft und Management nach. Allerdings trieb es in trotz allem zurück in sein Heimatdorf, um eine letzte Rechnung zu begleichen. Sein Bruder und Raouls damalige Frau überlebten diese blutige Rache und den Verrat an ihm nicht. Er nahm sich was er als seins erachtete und brachte so viel Abstand zwischen sich und seine Heimat wie nur ging. San Francisco erschien ihm weit genug weg. Auch wenn es ihm gegen die eigene Vorstellung ging, ließ er sich hier als Mutant registrieren. Es war eine Sache, unerkannt von den Behörden sein Leben führen zu müssen, doch noch einmal eine ganz andere wenn man ein wenige ein mehr oder minder illegales Geschäft aufbauen wollte wie er. Durch die offizielle Registrierung hielt er sich die Behörden weitgehend vom Hals und eröffnete einen Club, in dessen Hinterzimmer er alle anderen Geschäfte abwickelte. Pokerspiele, Informationsaustausch, Import von Gütern. Seine früh erlernten Fähigkeiten aus dem Bayou in Verbindung mit dem Studium bescherten ihm ein großes Netzwerk im Untergrund von San Fransisco, Menschen wie auch Mutanten. Mutanten genossen allerdings einen hauseigenen Rabatt, so wie auch sein Club Mutanten freundlich war. Über die letzten Jahre hat sich seine Stammkundschaft gefestigt und er hat den Schritt in den illegalen Waffenhandeln gemacht, vereinfacht durch den Seehafen von San Fransisco und neue Geschäftspartner. •.




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Frei wählbar • 25+ • frei wählbar • [ x ] Mensch • [ x ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
Gruppengesuch: Geschäftspartner / Muskeln / Ausführende Hand für's Grobe / Spitzel

DEIN GESICHT
FC sollte zum Charakter passen

STORY IDEE

:
• Entweder bist du gerade neu im Geschäft und versuchst Kontakte zu knüpfen oder du bist bereits wie Raoul jahrelang dabei. Du kannst Zulieferer oder Kontaktmann zu anderen Branchen sein, in denen Raoul selbst keinen Fuß hat/fassen möchte (wie z.B Drogen, Prostitution oder Menschenhandel). Vielleicht beauftragst du Raoul auch immer mal wieder oder bist Stammgast bei seinen privaten Glückspielrunden? Ich kann mir ebenso vorstellen, dass du als Frischling im Geschäft eine erfahrene Mentorrolle brauchst, die er für dich wahrnimmt. Wichtig ist hierbei, dass du keine direkte Konkurrenz für ihn darstellst. Bei weiblichen Kontraparts bin ich auch offen für Affären.


:
• Du bist entweder Türsteher, Bodyguard, AuftragsmörderIn oder sogar alles in einem? Fest steht: Du machst die Drecksarbeit für Raoul und hast damit absolut kein Problem. Die Konkurrenz und Kunden auf Befehl des Bosses hin schikanieren, bedrohen, stalken, die Message überbringen- oder zu seinen Füßen ausliefern. Ein gewisser Grad an Waffen- und Kampferfahrung ist Voraussetzung, ebenso die absolute Loyalität zu ihm und entsprechenden charakterlichen Grundzüge. Rohe Gewalt alleine hat dir den Job nicht eingebracht, sondern auch dein strategisches und ggf. manipulatives Vorgehen, mit dem du bisher nie aufgefallen bist. Nebenbei ist der Job auch noch ziemlich gut bezahlt und du genießt die ein- oder anderen Vorzuge im Club.


:
• Informant, Spitzel, Spion- nenn es wie du möchtest. Du bist die Person, die für Raoul das Ohr am Boden hat, sich in allen Schichten der Gesellschaft bewegt und Informationen sammelt, die er für das tägliche Geschäft oder die Erpressung seiner Kunden und Geschäftspartner braucht, um die Zügel in der Hand zu halten. Als absolut machtbesessene Person gibt es keine Informationen, die für Raoul unwichtig wären und du lieferst. Unter Umständen bist du ja sogar eher unfreiwillig in die Sphäre des Geschäftsmanns geraten, hast selbst Schulden bei ihm offen oder die entsprechende Kontakte, weshalb er dich auserwählt hat.

Bei diesem Teil des Gesuches ist das Alter egal, denn gerade die jüngeren Personen sind im Streben nach Unabhängigkeit und Anerkennung einfach zu manipulieren. Und das hat er bei dir definitiv. Er hat dich in der Hand, du gehörst ihm. Wie weit, ist dir überlassen.


ABSCHLUSSWORTE
Es gibt ein paar Rahmenbedingungen bei diesem Gesuch, die leider nicht verhandelbar sind, da es Ingame sonst zu erheblichen Probleme kommen würde, die unweigerlich im Tot deines Charakters enden. Raoul ist absolut skrupellos und nimmt alles in Kauf, um sein Ziel zu erreichen. Aus diesem Grund solltest du ihm gegenüber Loyal sein oder zumindestens keinen Grund geben, daran zu zweifeln. Ein Doppelspiel mag gerade bei dieser Art des Gesuches immer ganz interessant klingen, würde aber unabdingbar zur Bedrohung oder Tot deines Umfeldes als Warnung führen. Probleme werden unauffällig beseitigt- das ist seine Diviese. Ebenso sollte der Charakter ein entsprechendes Alter und Lebenserfahrung aufweisen, da Raoul nicht mit Amateuren und bockigen, arroganten Kindern zusammenarbeitet und zu lange im Geschäft ist, um sich solche Fehler zu leisten. Je nach Job solltest der Charakter eine gewisse Leidensfähigkeit und Härte mitbringen.

Mir ist eine gewisse Grundaktivität im GB und/oder Privatchats, sowie Ingame wichtig, da bei diesem Charakter in der Vergangenheit bereits einige Verbindungen weggebrochen sind und ich ungern erneut von vorne anfange möchte. Ich hab absolut Verständnis für ein stressiges RL, würde mich in dem Fall einfach über eine kurze Nachricht freuen und hoffe, du verschwindest nicht einfach wortlos :) Wir wissen denke ich alle, wie frustrierend so etwas sein kann.

Falls du bis hierher gelesen hast und nicht abgeschreckt wurdest, freue mich über deine Ideen in der Charaktervorstellung! ;



It's the moment of truth, the moment you better lie.
The moment to live, the moment to fight. No, the moment to die.
I am finished with you.
Let it fall, let it crash, burn slow and then call upon your God.
Where is your god?

Tamino E. Riina behält das im Auge...
zuletzt bearbeitet 26.06.2020 01:22 | nach oben springen

#5

RE: GROUP WANTEDS

in Die Gesuche 28.06.2020 11:53
von Gin Griffin • 133 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Steve, Cherry & Gin Griffin | 17 & 23 | w und m | Menschen | Schüler |• [X] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[X] Citizen • [X] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

MEIN GESICHT


∟ Emily Rudd & Margot Robbie & Hermann Tommeras ┐

STORY

When did you realize your parents were bad at parenting?
"When i was six. My mom was making me pee in a cup once a month "for school". Then one day my mom asked me agai while i was playing with my twin brother. I got up but my brother grabbed my shirt to stop me and without looking up from our game he said: "she's using you to pass her drug tests, sit down."


Ștefăniță Griffin hat den grauenvollsten unausprechbaren Namen von ihrem Rumänischen Vater aufgestempelt bekommen. Womit sie ihr leben lang diese blöden paar Zeieln würde erklären müssen und schließlich in der Grundschule schon aufgab, sie stellte sich ab dem Tag nur noch mit dem Namen Steve vor. Ob der männlichen Ursprungs war, war dem Kind damals egal - sie hatte einfach noch keinen Sinn für die Trennung der Geschlechter gehabt. Aufgewachsen in einem Haushalt mit ingesamt 6 Kindern konnte man allerdings auch nicht behaupten das es sie jemals gestört hatte - das Wort Privatsphäre war im Grunde nicht vorhanden und das sich jeder in die Geschehnisse der anderen einmischte gehörte zum Alltag. Ihre Mutter hatte den Hang von einem Mann zum nächsten zu wechseln, sie war Sexsüchtig und immer nur flüchtig zu Hause... die Familie wurde eher von der Großmutter aufgezogen welche nur als 'Granny Vietnam' bekannt war da sie seid die Demenz überhand gewonnen hatte. Die Geschwister hatten sich daher eher selbst erzogen als wirkliche Erziehungsberechtigte zu besitzen. Dementsprechend hatten sie alle öfter mit der Polizei zu tun als ihnen lieb war, mehr als einmal sind ein paar Dinge über den Ladentisch gegangen die nicht bezahlt wurden und die Vorführungen beim Direktor verliefen eher holprig. So war Familie Griffin einfach chaotisch aber niemals alleine! Als Steve schließlich älter wurde und am Familienleben richtig teilnehmen konnte, merkte sie schnell das ihre Familie anders war als die der anderen Kinder. Sie waren Arm, es war nicht normal den Supermarkt um die Ecke über den Tisch zu ziehen oder die Klamotten der älteren Geschwister zu tragen... nun oder eben die selben wenn gerade nichts anderes da war. Andere hatten jeden Tag Geld zu schule dabei für ihr Pausenbrot - sie saß da mit einem billigen Sandwich und abgelaufender Wurst drauf. Schon damals hatte sie angefangen die anderen Kinder zu schickanieren, voller Eifersucht auf deren schönes perfektes Leben landete das Sandwich in ihrer Hand mehr als einmal in den Haaren anderer. Anders als ihr Zwilling hatte Steve stets eine leicht fiese Ader gehabt die öfter mal heraus kam, so auch als sie ihren ersten Freund besaß. Kurz darauf den zweiten und in einem Wimpernschlag auch schon den dritten. Alle drei beziehungen hielten nicht länger als zwei Monate und gingen stets in einem Disaster zu bruch, wobei... das natürlich niemals die Schuld von Steve war. Nein. Das waren alle anderen. Aber es hatte ihr eines gelehrt... sie würde ihrem Zwilling keine Beziehung erlauben, das endete niemals gut! Und so lebte sie... ihr beschissenes Leben immer weiter. FIN....



My life is full of akward moments…
Besser würde wohl kein Satz auf das Leben von Gin Griffin passen einem Siebzehnjährigen Schüler geboren in San Francisco im Schoße einer Großfamilie. Sechs Kinder eine nymphomanische Mutter einen Vater, der sich alle Nase lang blicken lässt und eine demente Großmutter, leben mehr oder weniger unter einem Dach und das irgendwie schon immer. An einem mangelt es somit ganz gewaltig Geld und diese Tatsache zieht sich bereits von Geburt an durch das Leben von Gin, welcher seinen Namen durch eine kreative Ader von Carla Griffin nach einer wilden Nacht mit Gin und Tonic bekam. Mehr brachte die liebevolle Mutter auch seitdem sie ihr erstes Kind mit gerade einmal sechzehn Jahren bekam auch nicht hin, immerhin musste man für Schuldbildung in die Schule und Carla fand alles andere in ihrem Umfeld schlicht und ergreifend interessanter. So übernahm die Großmutter eigentlich auch die Erziehung jedes einzelnen Kindes von Anbeginn, erkrankte jedoch vor Jahren an Demenz wodurch der chaotische Haushalt mehr oder weniger auf sich alleine gestellt war. Das dies zum Teil stark aus dem Ruder laufen konnte, beweist wohl schon die Verhaftungsakte einiger Geschwister. Es war niemals einfach in den ärmlichen Verhältnissen aufzuwachsen, um genau zu sein musste man einfallsreich sein damit Essen auf den Tisch kam oder Kleidung im Schrank hing. So war es niemals ungewöhnlich das Gin sich auch an dem Kleiderschrank von seinen anderen Geschwistern bediente allem voran seiner Zwillingsschwester, mit der er sich sowieso das Zimmer teilte. Der Junge gehörte nie zu den super Sportlern der Schule geschweige denn der Familie, denn er war eigentlich seine gesamte Kindheit übergewichtig und somit das perfekte Mobbingopfer in der Schule. Arm, Übergewichtig und in einer für die meisten Augen assozialen Familie hineingeboren stellte wohl ein sehr einfaches Ziel dar. Es sorgte dafür das Gin immer weniger auf seine Ernährung achtete und immer weiter in den Teufelskreis kam doch ebenfalls von einer Prügelei in die nächste rutschte. Der Direktor nannte ihn mittlerweile schon beim Spitznamen, so wie wohl die meisten Griffins überhaupt zuvor. Verwerflich? Nunja, irgendwie musste man sich ja zu Wehr setzen und wenn es eben nötig war, dann mit körperlichen Argumenten.
Es waren die letzten langen Ferien, in denen der Griffin auf dem Bau durch einen Freund der Familie mithalf und wohl noch nie in seinem Leben so dermaßen jeden einzelnen Muskel zum Abend hin spürte. Zementsäcke schleppen, auf irgendwelchen halbgesicherten Gerüsten herum kraxeln und einen sicheren Puddingarm, brachte das ein. Etwas Gutes hatte jedoch diese Arbeit trotzdem, denn er verlor massiv an Gewicht, alles schien einfacher zu gelingen und nach den langen Ferien und somit auch zurück in der Schule dachten alle, er sei ein neuer Schüler. Kein einziges Kleidungsstück passte mehr, alles erschien irgendwie riesig und der Junge, welcher früher niemals auffiel, sondern viel mehr als Zielscheibe für die anderen galt stand irgendwie mehr oder minder im Mittelpunkt. Angebote für das Foodballteam, plötzliche Dates und Interesse entwickelten sie ihm gegenüber, was den Jungen zu Anfang vollkommen überforderte. Er war es gewohnt die Schreckschraube zu sein und als Punchingball herzuhalten, der sich für billige Comics interessierte, sowie sich stetig in Schwierigkeiten brachte, wo sein Zwilling ihn irgendwie wieder herausboxte.
Aus einer Sache gelang es ihr allerdings nicht, denn eines Tages wollte der damals Sechzehnjährige bei einem nahe gelegenen Supermarkt noch einen Sixxer Bier holen, als aus dem Laden ein maskierter Jugendlicher heraus rannte und ihm aus Schock eine Waffe in die Hand drückte. Völlig perplex starrte er diesem hinterher, als auch schon ein Polizist dazu kam und ihn verdächtigte den Supermarkt ausgeräumt zu haben. Er dachte wirklich in diesem Moment was zu Hölle hier eigentlich geschah, doch wie genau sollte man das erklären? Ich bin hier einfach entlang gelaufen, wollte als Minderjähriger mir ein einen Sixxer Bier klauen, und dabei kam ein Typ heraus gestürmt der mir die Waffe in die Hand drückte und abhaute - Glaubwürdig oder?
Der einzige Grund wieso der Griffin jedoch frei kam und nicht eingebuchtet wurde, lag daran das der junge Officer in Ausbildung ein Auge auf seine Schwester geworfen hat und somit bei ihr Punkten wollte
.




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Griffin außer ihr habt geheiratet • 16,20,22 | m/w | Menschen | Schüler, Dosenverkäufer und Samenspender? wdk sucht euch was aus • [X] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ ] Clan

GESUCHT WIRD
2 x Brüder und eine Schwester

DEIN GESICHT

∟ Sei dir frei gestellt, sollte einfach zum Alter passen. Feel Free! ┐

STORY IDEE
Unserer Geschichte kannst du schon einiges entnehmen, und wir hoffen doch das es ersichtlich ist, dass es sich hier um eine chaotische Familie handelt, welche aus der Unterschicht kommt. Mama ist eine Nymphomanin somit können die Geschwister nur Halbgeschwister sein, also ist jegliche Haarfarbe, Ethnie usw möglich, umso bunter umso besser. Wir brauchen ja Futter für Klischees, huh? Ebenso ist es uns egal welcher Charakter welches Alter übernimmt, first come first surfe ist hier die Devise. Grundlegend hausen sie alle unter einem Dach weil a Kohle knapp und B man sich sowieso in das Leben des anderen ständig einmischen will. •.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Sooo du Chaotentrupp Liebhaber geil das du es bis hierher geschafft hast und noch weiter liest, jetzt musst du einfach mit rein, ist klar oder? Bring ein Haufen Spaß und schwarzen Humor mit, wir haben den auch und warten schon auf dich. Abhauen wieder ist nicht, wir finden dich. Es wird kein PP verlangt und es gibt auch einige junge Charaktere im Forum somit ist Anschluss garantiert.



Steve Griffin verehrt es
nach oben springen

#6

RE: GROUP WANTEDS

in Die Gesuche 29.06.2020 19:06
von Ripley Montoya | 80 Beiträge



VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
Ripley Montoya • 18 • Protegé von Kerim Petrov | Mitglied der Rotten Royals • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ x ] Clan

MEIN GESICHT

Benjamin Wadsworth

STORY
Teenager. Allgemein auch bekannt unter die 'Geisel ihrer Eltern'. Ja ja, das war ihm alles absolut klar. Wenn man einen Teenager sieht der offensichtlich auf der Straße lebt, geht automatisch beinahe Jeder davon aus, dass er irgendetwas getan hatte um das Leben hier zu verdienen. Sei es, dass er ausgerissen war, seine Eltern beschissen hatte, oder es einfach nicht anders wollte. Teenager waren launisch, sie waren doch immer wütend und sowieso unkontrollierbar. Dass manchmal Dinge passierten, die absolut nicht geplant waren und so gar nicht hätten laufen sollen, nein, daran dachte Niemand. Der junge Halbmexikaner hatte sich schon früh damit abgefunden, dass die Welt immer ein ganz bestimmtes Bild von ihm haben würde, egal wie er sich ihr zeigte, wieso also nicht den Zeigefinger heben und wenn der nicht reichte? Dann den Zweiten gleich dazu. Wenn man Ripley so die Straßen der Stadt herab schlendern sah, die Fäuste in seinen Jackentaschen geballt, komplett abgefucked wie der ärgste Punk, kam auch Niemand auf die Idee stehen zu bleiben und zu fragen ob er Hunger hatte oder überhaupt ein zuHause. Womöglich waren die Narben in seinem Gesicht auch abschreckend. Er könnte immerhin einer der hiesigen Gangs angehören, oder im Klinsch mit ihnen stehen. Wieso sollte es auch Jemanden kümmern woher er diese Narben hatte und wie sie entstanden waren? Tatsache war, dass sie weder durch eine Prügelei noch durch Gangrivalitäten entstanden waren. Nein, sie entstanden durch die Hand eines Menschens, der ihn eigentlich genau vor solchen Dingen hätte bewahren sollen. Ripleys Vater, Gott habe ihn seelig, hatte immer schon eine sehr...bedenkliche Einstellung zu dieser Welt. Seitdem der 'Aufmarsch' der Mutanten, wie er es gerne nannte, immer mehr zunahm, wurde er zunehmend paranoider. Ripleys Mutter war bereits viele Jahre schwer krank gewesen, seit sie von einem Mutanten der Pestilenz verbreitete wohin er auch lief, infiziert worden war und für die medizinische Behandlung die sie brauchte, fehlte der Familie oft beinahe das Geld. Ripley kam aus schwierigen Verhältnissen, ja, doch das bedeutete nicht, dass er ausgerissen war. Nein, er ertrug alles was sein Vater als 'abhärtende Maßnahmen' bezeichnete und steckte ein was er musste. Es war ja nicht so als hätte er sonderlich viel Auswahl oder nicht? Es sollte sich herausstellen, dass er doch eine Wahl hatte, Jeder hatte das, auch wenn sie so abwegig wirkte, dass man sie anfänglich nicht sah. Weil es keine Tür, kein Notausgang, sonderne eine Falltür unter den eigenen Füßen war, wenn man sie einmal antippte, nur daran dachte zu fest darauf zu treten...öffnete sich der Abgrund unter einem wie der Schlund eines gewaltigen Ungeheuers. Oh ja, Ripley war zu fest auf diese Falltür gestiegen, als ihm eines Abends der Geduldfaden gerissen war und er sich gegen seinen tyrannischen Vater auflehnte. Das Handgemenge endete in einer weiteren Narbe für ihn und einem gebrochenen Genick für seinen Vater. Als seine kranke Mutter an ihrem Infusionsständer aus dem Schlafzimmer gewankt kam, während er über dem regungslosen Körper seines Vaters kniete, trafen zwei geweitete, schwarze Augenpaare aufeinander. Der Moment des schier endlosen Schocks gipfelte in einer zusammenbrechenden Frau und einem Sohn, der nicht bedacht hatte, dass er keinen blassen Schimmer davon gehabt hatte, was sein Vater alles geopfert hatte um einen schwerkranken Menschen zu kümmern. Sein Vater war es, der das Geld nach Hause brachte, dass sie brauchten um zu überleben. Mit einem einzigen, fatalen Fehler hatte Ripley ihrer aller Gräber geschaufelt. Er hatte angewandt was sein Vater ihm beigebracht hatte, er hatte sich verteidigt mit allem was er hatte und nun? Wie ironisch war es denn bitte, dass genau das sie nun alle ins Unglück stürzte? Das war einfach nicht fair. Wieso konnte man manche Dinge nicht rückgängig machen? Wieso konnten Andere tausende Fehler machen und niemals dafür gerade stehen müssen? Diese Fragen begleiteten Ripley von da an jeden Tag. Jeden Tag an dem er versuchte irgendwie an Geld zu kommen, irgendwie die Medikation seiner Mutter zu bezahlen, doch schlussendlich kam es so wie es kommen musste. Sie wurde zornig, bitter und irgendwann wurde ihr Körper kalt. Sie überließ ihr einziges Kind einer Welt die ihm schon von Anfang an signalisiert hatte, dass er die Zähne zeigen musste, sonst würde sie ihn einfach wegrationalisieren wie seine Eltern. 'Zeig deine Faust, denn sonst wirst du geschlagen. Dräng dich vor oder du wirst übersehen. Willst du bestimmen, statt Andere zu fragen, musst du lernen über Leichen zu gehen'. Nach diesem Motto begann sein Leben auf der Straße, während seine Eltern in seinem ehemaligen zuHause verrotteten. Es würde nicht mehr lange dauern bis man es riechen würde. Bis einer der Nachbarn es bemerken und die Polizei rufen würde. Ripley konnte nicht mehr dahin zurück und schlug sich somit alleine durch. Nicht selten war er einigen Gruppen begegnet, die ihn dazu bringen wollten sich ihnen an zu schließen, doch der Halbmexikaner mied sie. Natürlich wäre es sicher gewesen, doch wieso sollte er eine gesamte Truppe mit in seinen Sumpf ziehen? So blieb er alleine. Er zog es vor es so zu behalten, alleine war er in seinen Augen besser dran und wenn er Niemanden an sich heran ließ, würde auch niemand Fragen stellen. Vielleicht war er selbst Schuld an dem Image, dass er weg hatte. Alles sollte sich allerdings ändern, als der Einsiedlerkrebs unverhofft schon wieder in den Morrast dieser Stadt hineingezogen wurde. Unerwartet wurde er Zeuge einer Szenerie, die man nicht anders hatte interpretieren können als er sie sah. Wenn Menschen Stacheln aus der Haut wuchsen und Menschen panisch schrien, konnte es sich nur um Eines handeln. Mutant. Es hallte sofort in seinem Kopf wieder, als er die hysterischen Schreie eines Kindes hörte und er traf etwas in ihm, dass er schon sehr lange verloren geglaubt hatte. Der Teenager sah rot. Stacheln gegen Stacheln, schlug der mit Nägeln besetzte Baseballschläger im Kopf des Mutanten ein, der ihn einfach nicht hatte kommen sehen. Das zweite Leben, dass der Jugendliche nahm. Freunde machte er sich damit nicht, die Menschen die er eigenlich gerettet hatte, suchten schreiend das Weite, während der Mutant Ripley in einer Blutfontäne neu taufte. Als er die schnellen, schweren Schritte um die Ecke hinter ihm jagen hörte, dachte er bereits sein letztes Stündlein hätte geschlagen. Das mussten einfach die Bullen sein, doch als er sich umwandte, waren es ganz andere Uniformen, die er durch den roten Filter auf seinen Wimpern sah. Man deklarierte, dass der Mutant, den er getötet hatte, auf ihrer Abschussliste gestanden hatte und Ripley? Ripley wurde einer der jüngsten Rekruten, die BLADE je gehabt hatte. Da er keine Papiere besaß, bekam er Welche und damit gleich einen neuen Nachnamen, zusammen mit einem Ausbilder, der seinen verborgenen Zorn in die richtige Richtung lenken sollte, doch ob das klappen würde? Das Bladetraining erwies sich als alles Andere als machbar für den junge Mann. Nicht, weil er unfähig war, sondern weil er sein massives Drogenproblem nicht in den Griff bekam. Trotz der Unterstützung und der Mühe seines Mentors - Kerim Petrov, war jeder Versuch eines Entzugs gescheitert. Schlussendlich musste er Blade verlassen, zusammen mit Kerim und Creed Hawthorne, die sich den Rotten Royals anschlossen. Ripley wollte den Weg in die organisierte Kriminalität nicht und ging auf Abstand zu den beiden Männern, was sein Todesurteil unterzeichnete. Eine Tochtergesellschaft der Yakuza, für die er einst arbeitete, griff den Jungen auf und verschleppte ihn für die Schulden, die er sich bei ihnen angehäuft hatte. Diese Schuld sollte er mit seinem Leben bezahlen. Nach Wochen der Folter und menschenunwürdigen Handhabung, wurde er von den Royals - mitunter seinem alten Mentor und dessen Partner befreit, doch überlebte er diese Befreiungsaktion nicht lange. Nur durch das Zutun von Niek, einem Mutanten mit der Fähigkeit Menschen zurück ins Leben zu holen, war es möglich Ripley zu retten, doch noch ist er seit dieser Rückholaktion verständlicherweise und gelinde ausgedrückt vollkommen gaga. Ob er je wieder zu sich selbst zurückfinden würde?




VOR- & NACHNAME | ALTER | BERUF | RASSE
xxx xxx • 16-25 • Überlebenskünstler • [ x ] Mensch • [ ] Mutant

GEMEINSCHAFT
[ x ] Citizen • [ ] Academy • [ ] B.L.A.D.E. • [ ] Cult • [ ] Community • [ x ] Clan

GESUCHT WIRD
Ripleys alte Clique / the lost boys and girls

DEIN GESICHT
∟ Ihr müsst euch natürlich damit wohl fühlen, doch es sollte altermäßig passen - wicked youth eben ┐



Jack Mulhern

Kaya Scodelario

Bob Morley

Marie Avgeropoulos

Gavin Leatherwood

Diego Tinoco

James Paxton



STORY IDEE
Du bist Teil der weirden Clique, die sich damals unter den Straßenkids und Ausreißern der Stadt gebildet hat. Allesamt kommen wir nicht aus einem guten Familienhintergrund, auch wenn wir vermutlich aus unterschiedlichen Gründen abgehauen oder auf der Straße gelandet sind. Viele von uns waren damals schon abhängig und wir schanzten uns gegenseitig Zeug zu, achteten auf einander und machten uns das Leben auf der Straße so 'angenehm' wie möglich. Not machte bekanntlich erfinderisch und Elend kreativ. Einige von euch waren bereits kriminell und in Machenschaften von größeren Organisationen eingesponnen. Womöglich waren einige auch schon Mitglieder der Rotten Royals? Spätestens wenn sich rumspricht, dass sich sogar Ripley - der stehts gegen solche Banden war - diesem Clan angeschlossen hat, war es klar, wohin der Weg euch führen würde...doch die Aufnahme ist alles Andere als leicht.


ABSCHLUSSWORTE
∟ Du bist einer von Ripleys Freunden aus der Vergangenheit, ihr habt Geschichte mit einander doch das bedeutet nicht, dass das alles sein soll was deinen Chara ausmacht. Bitte mach' dir Gedanken und entwickel ein Charakonzept, dass aus mehr besteht als dieser Verbindung. Das Gesuch kann auch gern mit Anderen kombiniert werden! ┐



“Broken people don't hide from their monsters. Broken people let themselves be eaten.”

VORSICHT BISSIG


nach oben springen


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 8
Xobor Forum Software © Xobor